Mission und Kultur. Zerstört Mission Kulturen?


Seminararbeit, 2010

21 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Auseinandersetzung mit dem Begriff „Mission“
1.1 Definition Mission
1.1.1 Säkulare Definition
1.1.2 Biblische Definition
1.2 Missio Dei als Ursprung, Fundament und Begründung der Mission
1.3 Der Inhalt der Mission
1.3.1 Kritik: Übernahme der westlichen Kultur
1.3.2 Das Drei-Kulturen-Modell der Missionskommunikation
1.3.3 Biblische Begründung der kulturellen Übersetzung
1.3.4 Ganzheitlich
1.4 Kritik an der Mission

2 Auseinandersetzung mit dem Begriff „Kultur“
2.1 Definition Kultur
2.1.1 Säkulare Definition
2.1.2 Kultur als Strategien zur Daseinsbewältigung
2.2 Schichten einer Kultur
2.3 Die Veränderbarkeit von Kultur
2.4 Folgerungen für die Beziehung zwischen Mission und Kultur
2.4.1 Sensibilisierung für die Kultur
2.4.2 Veränderung der Kultur
2.4.3 Absichten der Mission
2.4.4 Unter Gottes Autorität

3 Mission und Kultur
3.1 Gott und Kultur
3.1.1 Gott und die Veränderung der Kultur
3.1.2 Kulturgestaltung als Gottes Auftrag (Gen 1,28)

4 Diskussion: Zerstört Mission Kulturen?
4.1 Einfluss der westlichen Kultur
4.2 Zerstörung des friedlichen Zusammenlebens
4.3 Kritik an der Entwicklungshilfe
4.4 Erhaltung der Kultur
4.5 Zerstörung nein – Veränderung ja
4.6 Fazit

5 Folgerungen für einen kulturübergreifenden Dienst
5.1 Anpassung
5.2 Kommunikation
5.3 Volksbekehrungen anstatt Einzelbekehrungen
5.4 Veränderung
5.5 Vorsicht vor Synkretismus
5.6 Gemeindearbeit der Einheimischen

6 Schluss

Literaturverzeichnis

Einleitung

Auf die Frage „Zerstört Mission Kulturen?“, würde man heute sicherlich in nicht-christlichen und christlichen Kreisen die Antwort „Ja, Mission zerstört Kulturen!“ hören. Schon allein der Begriff Mission hat einen negativen Beigeschmack und das Eingreifen der Christen in eine fremde Kultur kann demnach nur zerstörerisch sein. Doch woher kommen diese Vorstellungen und diese negativen Assoziationen? Sind es demnach wirklich nur Vorstellungen oder zerstört die christliche Mission tatsächlich Kulturen, wenn man sie genauer unter die Lupe nimmt. Diese Seminararbeit soll eine Problemerörterung zu diesem Thema sein und diese und andere Fragen diesbezüglich klären.

Zunächst werden die Begriffe Mission und Kultur definiert und ihre Inhalte, Begründung und Eigenschaften erläutert und das Verhältnis zueinander angeschaut. Als nächstes folgt Gottes Sicht zur Beziehung zwischen Mission und Kultur. In der Diskussion wird erörtert, warum Mission als Gefahr für fremde Kulturen gesehen wird und inwiefern dies belegt oder dem widersprochen werden muss.

Aus den Informationen und der Problemerörterung sollen am Ende dieser Seminararbeit Hinweise für den kulturübergreifenden Dienst gegeben werden.

Um die Problemerörterung zu bearbeiten, folgt zunächst die Definition, die Begründung, der Inhalt und die Kritik der Mission.

1 Auseinandersetzung mit dem Begriff „Mission“

1.1 Definition Mission

1.1.1 Säkulare Definition

Der Begriff Mission findet seinen Ursprung im lateinischen Wort ‚missio’, das ‚Sendung’ heißt.[1] Meyers Taschenlexikon unterscheidet zwischen der Äußeren und der Inneren Mission. Die Äußere Mission wird als die „Ausbreitung des Christentums … unter den nichtchristlichen Völkern“[2] definiert. Ergänzend dazu schreibt Wikipedia, dass Mission auch die Sendung von Missionaren in ein fremdes Land bedeutet.[3] Die Innere Mission dagegen arbeitet unter der eigenen Nation und setzt sich für die Erneuerung des Glaubens und die soziale Arbeit ein.[4]

Heute legt die Mission ihren Schwerpunkt aufs ganzheitliche Missionieren, indem sie Entwicklungshilfe, Bildungsarbeit, Gesundheitsarbeit und Sozialarbeit leistet.[5]

1.1.2 Biblische Definition

Biblische Mission wird ebenso als Sendung verstanden. Im Alten Testament wird dieses Wort als Beauftragung[6], als Übermittlung von Botschaften[7] Gottes gedeutet. Diese Botschaften haben größtenteils die Absicht, das Volk Israel zur Umkehr zu Gott zu führen und sie somit vor ihrer Schuld und dem endzeitlichen Gericht zu erretten. In Jesaja 66,19 wird jedoch deutlich, dass Gottes Heilsplan nicht nur dem Volk Israel, sondern allen Menschen auf dieser Erde gilt.

Im Neuen Testament ist Jesus der Gesandte Gottes[8]. Durch ihn und seinen Tod am Kreuz ist die Versöhnung zwischen Gott und Mensch möglich[9]. Jesus wiederum sendet seine Jünger in die Welt und zu allen Völkern, um diese Botschaft der Vergebung und Versöhnung und die Botschaft des Reiches Gottes zu verbreiten. Besonders durch den Apostel Paulus werden die Heidenmission und ihre Auswirkung deutlich[10].

Biblisch gesehen darf Mission nie zum Stillstand kommen. Die Missionierten werden selbst zu Missionaren, die die Botschaft Gottes weitergeben an Menschen, die den lebendigen Gott noch nicht kennen[11].

Doch welchen Ursprung hat Mission und worauf gründet sie sich?

1.2 Missio Dei als Ursprung, Fundament und Begründung der Mission

Mission ist keine Erfindung der Menschen, sondern ist Missio Dei, Gottes Mission. Denn Mission gründet sich in dem missionarischen Wesen und Sein Gottes, der die Menschen seit dem Sündenfall sucht[12] und retten will. Er ergreift die Initiative, damit alle Menschen zur Erkenntnis des wahren Gottes gelangen[13] und zurück in eine Beziehung mit ihm treten. Dies zeigt sich vor allem in der Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen. Zunächst offenbart sich Gott den Menschen durch sein Volk Israel[14]. Das Erlösungswerk Jesu Christi am Kreuz und seine Auferstehung ist der Höhepunkt der Heilsgeschichte und gibt jedem Menschen die Möglichkeit, Vergebung, Versöhnung und ein neues Leben durch Gott zu erhalten. Die Fortsetzung findet sich in dem Missionsbefehl Jesu an seine Jünger, zu allen Völkern zu gehen und ist auch heute noch zu Gott zu führen. Durch den Heiligen Geist, sind die Menschen ausgerüstet, Missionare zu sein.[15] Somit ist Mission und der dreieinige Gott untrennbar und eine Theologie ohne Missiologie ist verfälscht.[16] [17]

Aus dieser Erläuterung lässt sich schließen, dass Mission ihren Ursprung, ihr Fundament und ihre Begründung im missionarischen Wesen Gottes findet und somit göttliche Autorität hat.[18]

Auf dieser Grundlage kann nun die Frage gestellt werden, wie Mission konkret aussieht und was ihr Inhalt ist. Zunächst soll unter diesem Punkt die Kritik an der Mission als Hintergrundinformation genannt werden.

1.3 Der Inhalt der Mission

1.3.1 Kritik: Übernahme der westlichen Kultur

Die Missionsgeschichte zeigt, dass europäische Missionare ihre westliche Kultur als ‚christlich’ verstanden. Daraufhin forderten die Missionare von den anderen Völkern, mit ihrer Konvertierung zum Christentum ebenso die europäische Kultur zu übernehmen. Dies wird der Mission bis heute nachgetragen. Jedoch ist der Inhalt der Mission biblische Maßstäbe zu vermitteln und zu helfen als Christ im Alltag im eigenen Volk und in der eigenen Kultur zu leben.[19]

Das Drei-Kultur-Modell zeigt diesen Ansatz deutlich. Es ist aus der Praxis erwachsen und ist für die Praxis in der Mission gedacht.

1.3.2 Das Drei-Kulturen-Modell der Missionskommunikation

Das Drei-Kultur-Modell soll bei der Kommunikation in der Mission helfen. Dabei steht der Missionar in der Mitte und schaut in zwei Richtungen: auf das Wort Gottes und seine Kultur und auf die Kultur des Missionslandes (vgl. Grafik 1).

Grafik 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Missionar hat die Verantwortung das Wort Gottes gut zu kennen und es wiederzugeben. Damit ist er ein Überbringer der göttlichen Botschaft. Aber er hat auch die Verantwortung die Botschaft auf eine Art und Weise zu übermitteln, sodass die fremden Völker die Aussagen verstehen.[20] Dabei entschlüsselt er die biblische Botschaft und überträgt sie auf die Missionskultur, sodass sie relevant und lebensnah für ihr Leben wird (vgl. Grafik 2).[21] [22]

Grafik 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.3.3 Biblische Begründung der kulturellen Übersetzung

Es ist sogar die Pflicht des Missionars, sich aus Liebe auf die fremde Kultur einzustellen. Biblisch lässt sich dieser Inhalt der Mission mit 1. Korinther 9,19-23 begründen. Diese Stelle zeigt, dass Paulus sich den Menschen anpasste, damit das Evangelium verständlich weitergegeben werden konnte. Anders jedoch kann ein Missionar auch ein Hindernis für das Evangelium sein, wenn er starr in seiner Weltanschauung bleibt[23].

Jesus und Paulus[24] blieben flexibel in der Verkündigung. Sie versuchten durch neue Formulierungen ihre Botschaft der Zielgruppe verständlich zu vermitteln. Zudem lässt sich anhand der Evangelien erkennen, dass Matthäus, Markus, Lukas und Johannes sich je anderen Lesern und Hörern zugewandt hatten und entweder eine andere Sprache, einen anderen Stil oder eine andere Übersetzung wählten, damit die Aussagen sprachlich und kulturell verstanden wurden.[25]

Doch nicht nur die Verkündigung des Evangeliums ist der Inhalt der Mission.

1.3.4 Ganzheitlich

Mission ist eine ganzheitliche Angelegenheit, die den ganzen Menschen und seine Bedürfnisse sieht. So gehören Wort und Tat zusammen und spiegeln Gottes Liebe und Freundlichkeit wieder.[26] Das hat schon Jakobus entdeckt, als er den Judenchristen in der Diaspora schrieb, dass ein Glaube ohne Werke tot und nutzlos ist[27] und Christen sich untereinander und anderen helfen sollen[28].

Aus dem Drei-Kulturen-Modell und aus der biblischen Begründung lässt sich schließen, dass die Mission nicht beinhaltet den Völkern eine fremde Kultur aufzuzwingen, sondern es zeigt, dass der Missionar, sich in die Missionskultur hineindenkt und die biblische Botschaft auf die Missionskultur übersetzt. Zudem handelt die Mission ganzheitlich und hilft durch Sozialarbeit, Bildung und medizinische Versorgung. Damit hat die Mission theoretisch gute Absichten.

Warum wird die Mission jedoch kritisch gesehen und warum verbinden die meisten Menschen heute etwas Negatives mit diesem Begriff?

1.4 Kritik an der Mission

Die häufigste Kritik, die man im Bezug auf Mission hört, ist, dass Mission fremde Kulturen zerstört.

Zum einen wird die fremde Kultur damit zerstört, dass die westliche Kultur zu einem fremden Volk gebracht wird. Dies lässt sich zum einen an Äußerlichkeiten wie Kleidung, Technik und Elektronik aber zum anderen an der inneren Einstellung wie Egoismus, Selbstverwirklichung und Materialismus erkennen. Schuld an dieser Entwicklung sind demnach Missionare.[29]

Diese Kritik beruft sich sicherlich vor allem auf die Geschichte der Mission. Zum einen stellt man sich unter Mission bis heute eine Art Zwangschristianisierung[30] vor, in der die Menschen gegen ihren Willen zum Christentum gezwungen werden. Zum anderen wird eine Art neuzeitlicher Kolonialismus[31] mit dem Begriff Mission verbunden. In der Geschichte waren Missionare Wegbereiter für die Kolonialherren. Jedoch waren Missionare im Nachhinein von ihnen unter Druck gesetzt worden und konnten nur mit der Erlaubnis und mit der Erfüllung ihrer Vorstellungen missionarisch handeln. Dies wiederum führte dazu, dass den Völkern die westliche Kultur übermittelt wurde, anstatt den christlichen Glauben innerhalb des eigenen Volkes und der Kultur leben zu können.[32]

Zum anderen gilt die Vorstellung, dass die anderen Völker in einem paradiesischem Zustand leben, der vom völligen Frieden und Freude begleitet wird. Die fremden Kulturen haben demnach optimale Lösungen bei ihren Lebensproblemen und brauchen keine Hilfe von Außen. Es wird davon ausgegangen, dass die Einheimischen keine Veränderungen ihrer Lebensverhältnisse wollen, weil alles ideal ist, wie es ist.[33]

Durch die Mission, so die Kritik, wird dieser Zustand der anderen Kulturen zerstört, indem Missionare zum Beispiel das friedliche Zusammenleben von Kollektiven spalten und den Menschen mit der biblischen Lehre Angst machen[34].

Damit ist Mission respektlos gegenüber fremden Kulturen und intolerant gegenüber anderen Religionen.[35]

In Punkt 4 „Diskussion: Zerstört Mission Kulturen?“ soll zu dieser Kritik Stellung genommen werden. Im Folgenden soll der Begriff Kultur definiert werden, um Mission und die Kritik an der Mission besser zu verstehen.

2 Auseinandersetzung mit dem Begriff „Kultur“

2.1 Definition Kultur

2.1.1 Säkulare Definition

Ursprünglich kommt dieses Wort aus dem Lateinischen „cultura“ und heißt Ackerbau, Bearbeitung, Pflege.[36] Alles, was der Mensch selbst schafft, zählt zur Kultur.[37]

Heute werden unter diesem Begriff auch das Theater, Konzerte, Museen und andere Veranstaltungen in einer Region verstanden.[38]

Abgesehen davon, dass es über hundert weitere Definitionen gibt, wird Kultur auch als „Strategien zur Daseinsbewältigung“[39] verstanden.

[...]


[1] Vgl. Wikipedia, Mission (Christentum), Verfügbar unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Mission_%28Christentum%29. Datum des Zugriffs: 12.04.10.

[2] Meyers Taschenlexikon in einem Band, Mission, Mannheim 1997, 446.

[3] Vgl. Wikipedia, a. a. O..

[4] Vgl. Meyers Taschenlexikon in einem Band, a. a. O., 446.

[5] Vgl. Wikipedia, a. a. O..

[6] Vgl. Gen 24,7; Ex 23,20.

[7] Vgl. 1 Kön 5,16.22; Jes 6,8f; Jer 1,7.

[8] Vgl. John 3,17; Gal 4,4.

[9] Vgl. 1 Joh 4,10.

[10] Vgl. Apg 13-14; 15, 36-21,14.

[11] Vgl. 1 Thess 1,6-8.

[12] Vgl. Gen 1,8ff.

[13] Vgl. 1 Tim 2,4ff.

[14] Dies zeigt sich vor allem zum Beispiel in Exodus 19,5f. Gott möchte sich durch sein Volk offenbaren und gibt ihnen den Auftrag, die missionarische Verantwortung wahrzunehmen. Menschen aus anderen Völkern durften sich stets dem Volk Israel und ihrem Glauben an den einzig wahren Gott anschließen.

[15] Vgl. R. Dowsett, Mission im Kreuzfeuer, Porta 70, 2/2002, 16-20, 16.

[16] Vgl. G. W. Peters, Missionarisches Handeln und biblischer Auftrag, Bad Liebenzell 1977, 27-30.

[17] Siehe auch R. Dowsett, a. a. O., 16.

[18] Siehe auch H. Egelkraut, Der Gott der Bibel – Gott der Mission, Porta 70, 2/2002, 4-10.

[19] Vgl. A. Holzhausen, Mission zerstört doch nur die wertvolle Kultur der Völker!, in: A. Holzhausen (Hg.), Mission unter Beschuß, Neuhausen-Stuttgart 1996, 77-78.

[20] Siehe auch F. Koppelin, T. Schirrmacher, Die Evangelien als Beweis für die Notwendigkeit der kulturellen Anpassung der missionarischen Verkündigung, evangelikale missiologie, 21. Jg., 2/2005, 57-61. 57-58.

[21] Vgl. D. J. Hesselgrave, Communicating Christ Cross-culturally, USA 1978, 72-78.

[22] Siehe dazu auch H. U. Reifler, Handbuch der Missiologie, Nürnberg 2005, 454-455.

[23] Vgl. 1 Kor 9,12.

[24] Ein Beispiel von Paulus kultureller Anpassung der Verkündigung lässt sich in Apostelgeschichte 17,16-34 deutlich erkennen.

[25] Vgl. F. Koppelin, T. Schirrmacher, a. a. O., 57-58.

[26] R. Dowsett, a. a. O., 17.

[27] Vgl. Jak 2,17.20.

[28] Vgl. Jak 2,14ff.

[29] Vgl. A. Holzhausen, a. a. O., 73-83.

[30] Ein Beispiel dafür ist die Eroberung Amerikas durch die Spanier im 16. Jahrhundert.

[31] Vgl. P. Beyerhaus, Warum christliche Mission heute?, 29.08.2009, Verfügbar über: http://www.ratzinger-papst-benedikt-stiftung.de/theol_mission_beyerh.html., Datum des Zugriffs: 20.04.2010.

[32] Vgl. L. Käser, Zerstört Mission Kultur?, in: H. Hempelmann (Hg.), Warum in aller Welt Mission?, Lahr 1999, 81.

[33] Vgl. ebd., 83. 86.

[34] Damit ist zum Beispiel die Lehre von Jesus dem Retter und dem Richter am Ende der Welt gemeint.

[35] Vgl. C. Holm, U. Ludwig, Für Gott in alle Welt, Der Spiegel 52/2003, 44-48. 46.

[36] Das Verb dazu ist „colere“ und heißt wohnen, den Acker bestellen und pflegen.

[37] Vgl. Wikipedia, Kultur, Verfügbar über: http://de.wikipedia.org/wiki/Kultur. Datum des Zugriffs: 22.04.2010.

[38] Vgl. L. Käser, Fremde Kulturen, Lahr 1997, 29.

[39] Ebd., 37.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Mission und Kultur. Zerstört Mission Kulturen?
Hochschule
Theologisches Seminar Adelshofen
Veranstaltung
Wahlseminar
Note
1,5
Autor
Jahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V283119
ISBN (eBook)
9783656825715
ISBN (Buch)
9783656825722
Dateigröße
419 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mission, kultur, zerstört, kulturen
Arbeit zitieren
Helena Krez (Autor), 2010, Mission und Kultur. Zerstört Mission Kulturen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283119

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