Mailand und die Geburt des Kommunalismus

Der politische Einfluss der Adelsschicht während der Entstehung der Kommune im 11. Jahrhundert


Hausarbeit, 2011

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Soziale Strukturen Mailands im 11. Jhd
II.1 Unterschiede zu deutschen städtischen Strukturen
II.2. Entwicklung der sozialen Stände in Mailand vom 10. bis ins 12. Jhd

III. Die Entstehung der Kommune, Herrschaftsansprüche des Adels
III.1 Der Kampf gegen eine bischöfliche Stadtherrschaft
III.2 Valvassorenaufstand 1035/37
III.3 Auseinandersetzungen zwischen Adel und Volk, Vorstufen der Kommune.
III.4 Patarenerbewegung

IV. Schlussbetrachtung

Literatur- und Quellenverzeichnis

I. Einleitung

Im 11. Jahrhundert setzte in den Städten Ober- und Mittelitaliens ein bedeut- samer Prozess ein - die Entstehung der Kommune. Eine Entwicklung, begünstigt durch demographische Veränderung und wirtschaftliches Wachstum, die die politi- sche Bedeutung der Stadt und ihrer Einwohnerschaft in Zukunft enorm steigern wür- de. Man sollte diesen Prozess in Italien allerdings nicht voreilig mit jener Entwicklung gleichsetzen, die sich im 11. und 12. Jahrhundert in mitteleuropäischen Städten voll- zog. Besonders der starke Gegensatz zwischen ländlichem und städtischem Raum der in Deutschland oft dargestellt wird, nämlich die feudalistische Herrschaft über Unfreie durch eine vorherrschenden Adelsschicht außerhalb der Stadt und im Ge- gensatz dazu die Herausbildung eines freien Bürgertums innerhalb der Stadt, kann in dieser Weise in Italien nicht nachgewiesen werden. Dies hat insbesondere Hagen Keller in vielen seiner Arbeiten, die sich mit Mailand und der Entstehung der Kom- mune beschäftigen ausdrücklich nachgewiesen1. Allein aufgrund dieser Andersartig- keit der Entwicklung ist die Entstehung der Kommune in Mailand ein Thema, das sich lohnt genauer untersucht zu werden. Wie an späterer Stelle noch genauer erläutert wird, nimmt in italienischen Städten vor allem der Adel eine wesentlich richtungswei- sende Stellung ein, stärker als dies etwa in deutschen Städten der Fall war.

Im Folgenden soll nun speziell die Frage untersucht werden, wie sich die poli- tischen Ereignisse im 11. Jahrhundert in Mailand auf die Entstehung der Kommune auswirkten, welche Bedeutung dem Adel dabei zukommt, welchen politischen Ein- fluss er auf die Entwicklung der Stadt besaß und wie sich das Verhältnis der Adels- schicht zu anderen wichtigen sozialen Gruppen in der Stadt entwickelte. Untersu- chungen zur Adelsschicht in Oberitalien im 9.-12. Jahrhundert veröffentlichte Hagen Keller in den Jahren 1972 sowie 19802. Davon ausgehend soll hier nun insbesondere die Zeit der Entstehung der Kommune im 11. Jahrhundert unter Einbeziehung neue- rer veröffentlichter Literatur ins Zentrum gerückt und untersucht werden. Über die

Patarenerbewegung liefert insbesondere Knut Schulz in seiner Arbeit „Denn sie lie- ben die Freiheit so sehr…“ von 1995 neue Erkenntnisse.3 Im Vordergrund der Unter- suchung soll die Frage nach der politischen Mitbestimmung und Beeinflussung der politischen Entwicklung der Stadt durch die Adelsschicht stehen. Hierzu sollen zu- nächst die sozialen Strukturen und verschiedenen Bevölkerungsschichten Mailands sowie alle bedeutenden Machtinhaber und politischen Akteure der Stadt vor und während der Herausbildung der Kommune charakterisiert werden. Anschließend gilt es die wesentlichen Ereignisse, die als Wegpunkte und möglicherweise fördernd für die Kommune angesehen werden, wie etwa der Valvassorenaufstand oder die Patarenerbewegung, zu untersuchen und die konkrete Rolle des Adels dabei her- auszustellen.

Als Quellen für den zu untersuchenden Zeitraum in Mailand dienen im We- sentlichen die Schriften zweier geistlicher Verfasser aus dem späten 11. Jahrhun- dert, die in unterschiedlicher Weise die vorangehenden Ereignisse darstellen und reflektieren4. Beide entstanden etwa in den 70er Jahren des 11. Jahrhunderts und stellen in exemplarischer Weise mit immer wieder auftretenden Bewertungen und Überlegungen der Autoren die Geschichte etwa der vorangehenden 100 Jahre dar. Die erste der Quellen trägt den Titel Liber gestorum recentium und wurde vom Kleri- ker Arnulfus, ein Urgroßneffe des Mailänder Erzbischofs, der dem Capitanen- geschlecht entstammte, verfasst.5 Er gilt als konservativer Vertreter der Ambrosiani- schen Ordnung und zeigt in seiner weitgehend chronologisch und weitgehend objek- tiv ausgerichteten Schrift zuweilen deutliche Tendenzen gegen laikale Elemente im politischen und kirchlichen Leben. Die zweite Quelle lässt hingegen deutlichere In- tentionen des Autors erkennen. In seiner Schrift Historia Mediolanensis6 schildert ein Anonymus, bekannt auch unter dem Namen Landulfus senior, Ereignisse der Ver- gangenheit mit der Absicht den nachwachsenden Klerus vor gefährlichen Irrlehren zu warnen und traditionelle kirchliche Strukturen gegen römisch geprägte Reformen zu verteidigen.7 Aber auch deutsche Geschichtsschreiber, die besorgt die Entwicklung in Italien und den Verlust an Einfluss deutscher Herrscher auf die italienische Stadtgemeinschaft verfolgen, liefern entscheidende Hinweise.

II. Soziale Strukturen Mailands im 11. Jahrhundert

II.1 Unterschiede zu deutschen städtischen Strukturen

Zunächst sollen hier einige grundsätzliche sozialgeschichtliche Unterschiede zwischen den im 11. Jhd. in Italien bestehenden städtischen Strukturen und denjeni- gen in Mitteleuropa, z.B. in Deutschland erwähnt werden. Die wesentlichen Punkte die Hagen Keller in seinen Untersuchungen dabei herausstellt und die Mailand und andere italienische Städte von mitteleuropäischen Städten unterscheidet und die somit vielen weit verbreiteten Ansichten zur Entstehung der Kommune widerspre- chen, sind folgende:

Die entscheidenden Bestrebungen die zur Entstehung der Kommune in Mai- land beitrugen wurde von Bevölkerungsschichten getragen, die zum Großteil bereits aus freien Bürgern bestanden8. Die häufige Annahme, dass die Entstehung der Kommune vor allem eine Befreiungsbewegung von feudalistischer Abhängigkeit dar- stellt, gilt also für Mailand nicht. Nicht die persönliche Freiheit definierte den Status „Bürger“, sondern vielmehr die Zugehörigkeit zum politischen Verband der Kommu- ne9.Der Rechtsraum Stadt unterschied sich dabei kaum vom ländlichen Raum au- ßerhalb der Stadt. Auch innerhalb der Stadt gab es Unfreie, die aber ebenso und jederzeit zur Gemeinschaft der Kommune gehörten. Ein weiterer wichtiger Punkt, der im Nachfolgenden auch noch genauer behandelt werden soll, war die Tatsache, dass der Adel entgegen geläufiger Auffassungen eine sehr wichtige Position auch inner- halb der Stadt einnahm. Die Adelsschicht war also stets Teil des Bürgertums und stand diesem nicht gegenüber. Ebenso war der Adel an der Entstehung der Kommu- ne beteiligt und hatte in jeder Phase der Entstehung großen Einfluss auf das Ge- schehen. Zu dieser Adelsschicht gehörten beispielsweise auch städtischen Schöffen und Richter (welche oft als Zugehörige des „Bürgertums“ gesehen werden) oder auch die capitanei, bischöfliche Vasallen, die auch in der Stadt ansässig waren und wiederum auch deren Vasallen, die ritterlichen Valvassoren. Abhängigkeitsverhält- nisse wie diese existierten also innerhalb wie außerhalb der Stadt. In beiden Berei- chen war der Adel mit großem Einfluss vertreten. Er besaß dementsprechend sowohl Anwesen in der Stadt wie auch Burgen, Fronhöfe und Dörfer im Contado. Es wäre also nicht angemessen ohne jede Einschränkung von einer „bischöflichen Stadtherr- schaft“ zu sprechen, da der Adel in weiten Teilen über Herrschaftspositionen verfüg- te10. Um die sozialen Grundvoraussetzungen für die Entstehung der Kommune of- fenzulegen sollen nun die verschiedenen sozialen Schichten der Stadt im 11.Jahrhundert genauer untersucht werden.

II.2. Entwicklung der sozialen Stände in Mailand vom 10. bis ins 12. Jhd.

Zur Zeit des 11. Jahrhunderts war Mailand wesentlich durch eine dreiteilige Ständegliederung geprägt. Diese drei Stände wurden als ordines bezeichnet, sie be- standen aus Capitanen (capitanei), Valvassoren (valvassores) und einer weiteren Schicht, meist bestehend aus dem nichtadeligen Volk (wofür die Bezeichnungen in den Quellen variierte: oft populus, populares, plebs, plebeei oder cives genannt). Die Zugehörigen dieser Stände unterschieden sich weniger durch unterschiedliche wirt- schaftliche und politische Macht als durch ihre Abstammung und der ihnen damit zu- stehenden Sonderrechte11. Die capitanei entstammten einer langobardisch- karolingischen Grundherrenschicht, die im 10. und 11. Jahrhundert Burgen- und Bannherrschaften errichten konnten, die valvassores nahmen das Lehen der Capitane entgegen, verfügten also nicht über allodiale Positionen. Außerdem besa- ßen sie weit weniger Vermögen als die Capitane12. Die Entstehung der drei Stände war ein fortlaufender Prozess, der sich etwa vom 10. bis ins späte 11. Jahrhundert vollzog. In der späteren, etablierten Kommune spielte diese dreiteilige Struktur in ganz Oberitalien eine wichtige Rolle, da die Führung grundsätzlich aus Vertretern aller drei Stände gewählt wurde und nicht etwa nur aus der besser gestellten, adeli- gen Oberschicht. So schreibt Otto von Freising im zweiten Buch der „Taten Kaiser Friedrichs“:

Cumque tres inter eos ordines, id est capitaneuorum, valvassorum, plebis, esse noscantur, ad reprimendam superbiam non de uno, sed de singulis predicti consules eliguntur.13

Innerhalb der Kommune entwickelte sich die Ständeordnung im 12. Und 13. Jahr- hundert dann weiter, eine neue Führungsschicht entstand, frühere Standesgrenzen verschwommen teilweise oder verschoben sich. Die Grenze zwischen Capitanen und Valvassoren einerseits, sowie den nichtadeligen Schichten andererseits, blieb jedoch immer dann relativ deutlich, wenn es um die Unterscheidung zwischen „Volk“ und „Adel“ ging14.

Auch die Terminologie, die in den Quellen zur Bezeichnung der Stände ver- wendet wird, muss man zum Verständnis der sozialen Strukturen heranziehen. Die Begriffe, die als Bezeichnung für einzelne soziale Schichten verwendet wurden än- derten sich nämlich im Laufe der Zeit zum Teil sehr stark. Während cives überhaupt erst im 12. Jahrhundert als Ständebezeichnung für das nichtadelige Volk gebraucht wurde, so bezeichneten zum Beispiel die Begriffe nobiles und auch miles als Be- zeichnung für die adelige Oberschicht (später auch capitanei bzw. valvassores) um das Jahr 900 noch einen weitaus eingeschränkteren Personenkreis als zum Ende des 11. Jahrhunderts15.

Daraus sind zwei Schlussfolgerungen möglich: Entweder fand eine Auswei- tung des Adelsbegriffs vom 10. Bis ins 12. Jahrhundert statt, man verwendete also den Begriff auch in Bezug auf viele Familien und Gruppen, die man zuvor nicht da- zugerechnet hätte oder aber es vollzog sich ein tatsächlicher Aufstieg Vieler in den Adelsstatus oder zumindest eine Annäherung an den gesellschaftlichen Status des Adels. In den Quellen ist beispielsweise belegt, dass zumindest ein Aufstieg in den Ritterstatus auch für das nichtadelige Volk möglich war und in Mailand auch durch- aus öfters vorkam16. Dies kam zwar nicht einem Aufstieg in den Adelsstatus gleich, ließ aber dennoch die Grenzen zwischen Adel und einfachem Volk verschwimmen. Daher ist eine genaue Bestimmung der sozialen Schichten zu jeder Zeit schwierig und sehr stark vom verfügbaren Quellenmaterial abhängig. In den Quellen müssten in jedem Fall zunächst bestimmte Personen an einer Stelle als Angehöriger einer bestimmten Schicht z.B. als milites, capitanei etc. bezeichnet sein, anschließend muss aber auch genug aussagekräftiges Material vorhanden sein welches die tatsächliche soziale Stellung dieser Personen beschreibt.

Dazu kommt, dass Standesgrenzen, wie oben angedeutet, selten eindeutig durch äußere Merkmale erkennbar sind. Außer dem Aufstieg in den Ritterstatus war es beispielsweise auch für Leute aus dem einfachen Volk möglich Lehen von Capitanen und Valvassoren zu „erwerben“17, was aber ebenso wenig ein Aufstieg in den Adelsstatus bedeutete. Auch hatten manche Valvassoren ihre eigenen Vasallen (valvasini, valvassores minores), was wiederrum die Unterscheidung zu den Capitanen erschwert. All dies hatte dementsprechend zur Folge, dass die strenge dreiteilige Ständeordnung im 12. Jahrhundert mehr und mehr relativiert wurde18. So rechnete etwa Landulf der Ältere in der Historia Mediolanensis sowohl Capitane als auch Valvassoren dem selben ordo (nobiles) zu, obwohl er capitanei und valvassores jeweils einzeln benennt und unterscheidet. Dies ist ein Hinweis auf die schrittweise Annäherung der beiden Stände19.

Dennoch gab es Merkmale, die den „neuen“ Adel vom eigentlich, „alten“, also ererbten Adel unterschied. So hatten etwa Valvassoren und Capitane im Contado Sonderrechte, auf die die valvasini keinen Anspruch hatten. Ebenso hatte der alte Adel Steuerprivilegien im Gegensatz zu neu aufgestiegen Angehörigen des Ritter- stands. Ein gesellschaftlicher Aufstieg der cives durch Erlangung des Konsulats, Rit- terwürde, Lehen, Richteramt etc. war also möglich, nicht aber eine gänzliche stan- desrechtliche Gleichstellung zur Adelsschicht20. Auch erkannten die Capitane die Valvassoren, ganz gleich ob diese in irgendeiner Weise erfolgreiche Stellungen in der Gesellschaft errungen konnten, niemals als gleichwertig an.

[...]


1 Siehe u.a bei.: Keller, Hagen, Der Übergang zur Kommune: Zur Entwicklung der italienischen Stadt- verfassung im 11. Jahrhundert, in: Diestelkamp, Bernhard (Ed.), Beiträge zum mittelalterlichen Städ- tewesen, Köln 1982 (Städteforschung . Reihe A: Darstellung Bd. 12), 55-72; Keller, Hagen, Die sozia- le und politische Verfassung Mailands in den Anfängen des kommunalen Lebens. in: Historische Zeit- schrift 211 (1970), S.34-64.

2 Keller, Hagen, Senioren und Vasallen - Capitane und Valvassoren. Untersuchungen über die Führungsschicht in den lombardischen Städten des 9.-12. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Mailands; Keller, Hagen: Adelsherrschaft und städtische Gesellschaft in Oberitalien. 9. bis 12. Jahrhundert, Tübingen 1980.

3 Schulz, Knut, „Denn sie lieben die Freiheit so sehr...“. Kommunale Aufstände und Entstehung des europäischen Bürgertums im Hochmittelalter. 2. verbesserte Auflage, Darmstadt 1995.

4 Die Quellenlage für Mailand ist sehr ausführlich und übersichtlich dargestellt in Busch, Jörg W., Die Mailänder Geschichtsschreibung zwischen Arnulf und Galvaneus Flamma. Die Beschäftigung mit der Vergangenheit im Umfeld einer oberitalienischen Kommune vom späten 11. Bis zum frühen 14. Jahrhundert, München 1997.

5 Arnulf von Mailand, Liber gestorum recentium, ed. C. Zey, in: MGHSS rer Germ. 67, Hannover 1994.

6 Landulfi senioris Historia Mediolanensis, ed. L.C.Bethmann/W.Wattenbach, in: MGHSS VIII, Hannover 1884, S.32-100.

7 Busch, Geschichtsschreibung, S. 39.

8 Keller, Kommune, S. 56.

9 Ebd., S.55.

10 Keller, Kommune, S.57.

11 Keller, Adelsherrschaft, S.61.

12 Keller, Hagen, Mailand im 11. Jahrhundert: Das Exemplarische an einem Sonderfall, in: Jarnut, Jörg; Johanek, Peter (Ed.), Die Frühgeschichte der europäischen Stadt im 11. Jahrhundert, Köln etc. 1998 (Städteforschung. Reihe A: Darstellungen Bd. 43), S. 99.

13 Otto von Freising und Rahewin, Gesta Frederici, ed. F.-J. Schmale, Ausgewählte Quellen zur deut- schen Geschichte des Mittelalters. Frhr.-v.-Stein-Gedächtnisausgabe 17, Darmstadt 1965. S. 308f. zitiert nach Keller, Adelsherrschaft. Deutsche Übersetzung: „Da es bei ihnen bekanntlich drei Stände gibt, nämlich die Capitane, die Valvassoren und das gemeine Volk, werden, um keinen Hochmut auf- kommen zu lassen, diese Konsuln nicht nur aus einem, sondern jeweils aus allen drei Ständen ge- wählt.“

14 Keller, Adelsherrschaft, S. 61.

15 Ebd., S. 13f..

16 Keller, Adelsherrschaft S.20.

17 Ebd., S. 23.

18 Ebd., S.24.

19 Ebd., S.32.

20 Ebd., S.35.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Mailand und die Geburt des Kommunalismus
Untertitel
Der politische Einfluss der Adelsschicht während der Entstehung der Kommune im 11. Jahrhundert
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
18
Katalognummer
V283186
ISBN (eBook)
9783656827160
ISBN (Buch)
9783656828808
Dateigröße
466 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mailand, geburt, kommunalismus, einfluss, adelsschicht, entstehung, kommune, jahrhundert
Arbeit zitieren
Micha Luther (Autor), 2011, Mailand und die Geburt des Kommunalismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283186

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