Der Streben der Engel nach dem höchsten Gut. Abhandlung zur Quaestio 59 des ersten Buches der Summa Theologica vom heiligen Thomas von Aquin


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

13 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der strebende Wille der Engel nach dem höchsten Gut
2.1 Der Wille als strebendes Vermögen der Engel zum Guten
2.2 Die Konvergenz des Willens zum Verstand und Wesenheit der Engel
2.3 Das Ingenium der freien Wahl bei den Engeln
2.4 Die menschlichen Begierden und Überwindungen als Vermögen in den Engeln

3. Fazit

4. Quellenverzeichnis

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Wo immer geistige Erkenntnis ist, da ist auch freier Wille.“

Thomas von Aquin

Diese wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit dem Willen der Engel in der Summa Theologica von Thomas von Aquin. Dabei wird zunächst hinterfragt, ob die Engel überhaupt einen Willen besitzen und inwiefern dieser für die Engel notwendig ist. Des Weiteren erfolgt eine Betrachtung des Verstandes und der Natur der Engel, um diese vom Willen der Engel zu differenzieren. Anschließend wird die Frage geklärt, ob die Engel die Fähigkeit besitzen, welche ihnen eine Freiheit im Wählen zugesteht. Abschließend richtet sich der Blickpunkt dieser Abhandlung auf die menschliche Kraft des Begehrens und Überwindens und inwiefern diese auch in den Engeln vorkommt.

Zuvor ist es jedoch notwendig den allgemeinen Aufbau der Summa Theologica kurz zu umreißen, um zu verdeutlichen, auf welchen Teil dieses umfassenden Werkes des Thomas von Aquin sich diese Arbeit bezieht. Die Summa Theologica ist zunächst in drei große Hauptbücher untergliedert. Das erste Buch betrachtet die philosophisch- theologische Gotteslehre. Das zweite Buch beschäftigt sich mit der Morallehre, während das dritte die Christologie zum Schwerpunkt hat. Alle Abschnitte sind in Quaestiones unterteilt und diese wiederum in einzelne Artikel. Die Quaestio 59, welche auf den Willen der Engel fokussiert ist, befindet sich im ersten Teil der Summa Theologica.[1]

2. Der strebende Wille der Engel nach dem höchsten Gut

2.1 Der Wille als strebendes Vermögen der Engel zum Guten

In der Quaestio 59 der Summa Theologica von Thomas von Aquin wird der Willen der Engel betrachtet. Der erste Artikel dieser Quaestio beschäftigt sich dabei mit der Frage, ob Engel einen eigenen Willen besitzen. Vernunft, so heißt es in diesem ersten Part dieses Artikels, existiert nicht in den Engeln, da sie etwas Erhabeneres als diese besitzen. Nach Aristoteles, auf welchen sich der Aquinat bezieht, ist die Vernunft der Träger des Willens. Wenn also die Vernunft nur als etwas Erhabeneres im Engel vorhanden ist, so kann es auch den Willen nur als ein solches im Engel geben.[2] Jedoch argumentiert Thomas, dass der Sinn der Vernunft unterliegt und dieser dem Verstand. Die Art, wie Vernunft und Sinn erkennen, ist nämlich verschieden und dadurch übersteigt die Vernunft den Sinn. Die Vernunft erkennt das Gesamte im Gegensatz zum Sinn, welcher auf das Spezielle abzielt. Es sind also zwei verschiedene Strebevermögen beschrieben; Das erste, welches nach dem Gut im Allgemeinen strebt und der Vernunft zugehörig ist, und das zweite, welches dem Sinn zugeordnet werden kann und auf ein gesondertes Gut gerichtet ist.[3] Die Vernunft hingegen unterliegt dem Verstande nicht in Bezug auf die verschiedenen Strebevermögen, sondern durch ihre Weise zu erkennen. Während die Vernunft erst durch Differenzieren des Einem vom Anderen das Allgemeine erkennt, gelangt der Verstand ohne Umschweife zur Erkenntnis von diesem. Da lediglich ein Unterschied in der Erkenntnisweise jedoch nicht im zu erkennenden Gegenstand besteht, gibt es keine erhabenere Vernunft in den Engeln. Die Engel, die im Gegenteil zu den Menschen, nicht erst durch Folgerungen erkennen, sondern alles „vollwirklich“ wahrnehmen[4], besitzen also dennoch keinen erhabeneren Willen als der Mensch, obwohl sie rein intelligible Wesen sind.[5]

Die zweite Antithese besagt, dass es keinen Willen in den Engeln gibt, da diese vollkommen sind. Der Wille jedoch ist unvollkommen, weil es zum Strebevermögen gehört, welches Teil des Unvollkommenen ist und nach dem strebt, das nicht eigens ist, also nach dem Vollkommenen. Für die Engel ist es dagegen nicht notwendig nach etwas zu streben, da sie bereits vollkommen sind.[6] Allerdings beinhaltet das Strebevermögen als Unvollkommenes nicht nur dieses selbst, sondern bereits einen Teil des Vollkommenen. Es „erstreckt sich [also] nicht allein auf [das, was noch nicht eigens ist], sondern auch auf vieles andere“[7] und somit auch auf die Engel. Daraus folgend besitzen auch die Engel Willen.[8]

Im Dritten wird erläutert, dass der Engel durch seine Körperlosigkeit keinerlei Bewegung hat. Der Wille aber bewegt selbst und wird durch das Gut, auf welches er abzielt, angetrieben. Der Wille scheint also nicht in den Engeln zu sein.[9] Der Aquinat meint jedoch in Bezug auf Aristoteles, dass es dennoch den Willen in den Engeln gibt, „weil eine solche [Willens-] Bewegung die Wirklichkeit eines Vollkommenen ist.[10]

Damit ist klar, dass in den Engeln Willen existiert. Denn alle Wesen werden auf ihre eigene Weise zum Guten gelenkt und zwar durch ihr strebendes Vermögen.[11] Sei es wie bei den Pflanzen und leblosen Dingen, welche keine Erkenntnis besitzen und nur durch ihre Natur auf das Gute geführt werden. Einige Geschöpfe, wie auch der Mensch, werden zum Guten gelenkt, ohne die Wesenheit dieses vollständig erfassen zu können. Ihre Erkenntnis geht lediglich auf ein spezielles Gut, welches durch den Sinn erschlossen wird. Deshalb ist ihr Streben allein eine sinnliche Kraft.[12] Die Engel hingegen erkennen– anders als die Menschen, welche nur ein gesondertes Gut begreifen können – die Wesenheit des Guten selbst durch ihren intelligiblen Charakter. Aufgrund dieser vollwirklichen Erkenntnis werden die Engel auf das Erkannte, also das Gute und damit zu Gott selbst, gelenkt. Diese Lenkung wird als Wille bezeichnet.[13]

Es ist also deutlich geworden, dass die Engel einen Willen besitzen, welcher für die Bewegung zum Guten notwendig ist. Jedoch bleibt zu klären, ob und inwiefern sich ihr Wille von ihrem Verstand unterscheidet oder ob der Wille der Engel möglicherweise sogar ihrer Natur selbst entspricht. Die Auseinandersetzung mit dieser Problematik ist nun Schwerpunkt des folgenden Abschnitts der vorliegenden Arbeit.

2.2 Die Konvergenz des Willens zum Verstand und Wesenheit der Engel

Der zweite Artikel, welcher sich unmittelbar an die Frage nach dem Vorhandensein des Willens bei den Engeln anschließt, beschäftigt sich mit der Unterscheidung von der Natur bzw. dem Verstand der Engel von deren Willen. Thomas beginnt hierbei erneut mit drei Antithesen, welche Verstand, Natur und Wille der Engel als ein und dasselbe darstellen. Der Wille, welcher das Streben zum Guten ist, wird zunächst als kongruent zur Natur und zum Verstand der Engel beschrieben, weil alle Naturkörper aufgrund ihrer Gestalt zum Guten bewegt werden. Für Engel, welche weniger komplex in ihrer Form sind, trifft dies umso mehr zu, da ihre intelligible Erkenntnis und ihr naturhaftes Wesen in ihrer Gestalt fußen. Somit werden die Engel durch ihre Form, also durch ihr Wesen und ihrem Verstand, zum Guten geführt. Dieses Hinstreben zum Guten ist aber der Akt des Willens. Also scheint Verstand, Natur und Wille der Engel dasselbe zu sein.[14] Jedoch handelt es sich um eine falsche Annahme, dass Naturkörper durch ihre Gestalt zum Guten, welches außerhalb von ihnen liegt, bewegt werden. Vielmehr werden diese Körper durch ihre Gestalt auf ihr eigenes Sein gerichtet. Um das Gute anstreben zu können, wird also noch etwas zusätzlich zur Gestalt benötigt, sodass Wille und Natur nicht identisch sein können.[15]

Allerdings findet in der Realität keine Trennung von Gut und Wahr statt, dies geschieht ausschließlich im Verstand. Da das Wahre das zu erstrebende Ziel der Vernunft ist, der Wille hingegen das Gute beabsichtig zu erreichen, kann also keine reale Trennung von Vernunft und Wille außerhalb des Verstandes vorgenommen werden.[16] Jedoch kann eine begriffliche Differenzierung der Gegenständer der Vernunft, also dem Wahren, und des Willens, also dem Guten, in der Vernunft vorgenommen werden. Daraus lässt sich parallel die Divergenz von Willen und Vernunft in den Engeln induzieren.[17]

Der Wille und der Verstand scheinen sich nicht zu unterscheiden, da ihre Gegenstände, also das Gute und das Wahre in der gleiche Relation zueinander zu stehen scheinen, wie das Allgemeine und das Spezielle. Diese beiden werden jedoch nicht von verschiedenen Kräften erkannt, sondern besitzen dasselbe erkennende Vermögen. Wenn sich nun das Wahre und das Gute in der gleichen Beziehung zueinander befinden, wie das Allgemeine und Spezielle, so haben auch diese zwei scheinbar ein und dasselbe Vermögen. Demnach ist der Wille gleich dem Verstand.[18] Tatsächlich kann eine Substituierung der Begriffe des Wahren und des Guten vorgenommen werden, da der Verstand auch das Gute und der Wille ebenfalls das Wahre erkennen kann. Voraussetzung für die Erkenntnis des Guten durch den Verstand ist jedoch der Faktor des Wahren, unter welchen das Gute begriffen wird. Freilich verhält sich die Erkenntnis des Wahren durch den Willen ebenso, sodass dieses nur durch den Blickwinkel des Guten erschlossen werden kann. Es handelt sich demnach bei dem Willen und dem Verstand um zwei verschiedene Vermögen, die nur durch zu Hilfenahme ihres eigenen Gegenstandes den der jeweils anderen Kraft erkennen können.[19]

Also ist „[d]er Wille der reinen Geister (Engel) […] nicht mit ihrer Wesenheit identisch“.[20] Im Gegensatz zum Verstand strebt der Wille auf das Gute, welches sein alleiniges Ziel ist.[21] Der Verstand hingegen neigt sich nicht nur auf das Gute, sondern besitzt auch die Möglichkeit das Schlechte wahrzunehmen. Ferner geht der Wille nach außen, um das noch nicht erlangte Gut zu bekommen, während sich der Verstand auf ein Äußeres bezieht, um ein auf gewisse Weise bereits erfasstes Erkanntes zu begreifen.[22]

Diese Charakteristik der Engel, welche auch als „Natur“ bezeichnet werden kann, ist im Gegensatz zum Willen, der auf das außen liegende, noch nicht erreichte Gute strebt, in sich geschlossen und geht nicht nach außen.[23] Dieses nach außen Streben ist notwendig, da einzig Gott das Gute vollständig in seiner eigenen Natur trägt, nicht aber die anderen Wesen – einschließlich der Engel – deren Wesenheiten deshalb vollkommen vom Willen gesondert werden müssen.[24]

Somit ist gezeigt, dass die Natur der Engel nicht identisch mit ihrem Willen ist. Auch das Vermögen des Verstandes unterscheidet sich maßgeblich von dem des Willens in den Engeln. Der Wille ist also ein gesondertes Vermögen, welches sich unabhängig von Wesenheit und Verstand bewegt. Doch ist dieses Vermögen vollkommen frei?

2.3 Das Ingenium der freien Wahl bei den Engeln

Der dritte Abschnitt der Quaestio 59 behandelt das Wahlvermögen der Engel. Es wird dabei betrachtet, inwiefern die Engel die Möglichkeit haben, frei zu wählen. Wie auch in den Artikeln zuvor findet wieder eine Aufstellung von drei Antithesen statt, die zunächst zeigen sollen, dass es kein freies Wahlvermögen in den Engeln gibt. Es kann nämlich nur dann frei gewählt werden, wenn es zuvor ein Abwägen oder Untersuchen der Sache gab. Die Engel untersuchen jedoch nicht und wägen nicht ab, weil sie eine vollwirkliche Erkenntnis besitzen und nicht im Herleiten erkennen wie der Mensch.[25] Deshalb kann es kein Vermögen des freien Wählens bei den Engeln geben.[26] Andererseits gibt in den Engel auch ohne das vergleichende Handeln ein freies Wahlvermögen. Dieses ist freilich nicht durch das fortlaufende Beratschlagen wie bei den Menschen geprägt, sondern verhält sich wie die Erkenntnis. Dabei wird das Wahre also nicht untersuchend und schlussfolgernd, sondern durch direktes Wahrnehmen erkannt.[27]

Die Engel scheinen durch ihren intelligiblen Determinismus nur auf ein Höheres streben zu können. Zum Vermögen des freien Wählens gehört jedoch die Möglichkeit, sich für das Höhere oder das Niedere entscheiden zu können. Diese Option, welche zum freien Wählen gehört, haben die Engel offenbar nicht, da sie das Gute sofort erkennen.[28] Doch die Engel, denen die Vollkommenheit zugeschrieben wird, wären nicht vollkommen, wenn sie nur die höheren Dinge erkennen könnten, die niederen sich ihnen aber verschlössen. Ihre Vollkommenheit ist allerdings nicht von allen Dingen abhängig, lediglich das Streben nach dem höheren Gut bewahrt die Erhabenheit der Engel. Diese verlieren sie also nicht, wenn kein Streben nach den niederen Dingen vollzogen wird. Die Vollkommenheit ginge dann verloren, wenn sie „sich unbestimmt […] zu dem, was über [ihnen] ist“ verhalten würden.[29]

Die wesensbestimmenden Eigenschaften der Engel entstehen durch ihre Position zu Gott. Das heißt, das Wesen des Engels ist mehr oder weniger vollkommen, je höher er steht. Also ist die Annahme, dass höher stehende Engel mehr freies Wahlvermögen besitzen als die niederen, naheliegend. Das freie Wählen kann jedoch nicht mehr oder weniger vollzogen werden, sodass die Engel kein freies Wahlvermögen haben können.[30] Allerdings ist das Wahlvermögen bei den Engeln nicht mehr oder weniger vorhanden, sondern vielmehr die Form ist bei höher stehenden Engeln erhabener, sodass alle Engel ein Vermögen besitzen, durch welches sie frei wählen können.[31]

Das Wahlvermögen, welches in allen intelligiblen Wesen besteht, ist also nicht gänzlich Unabhängig von der Nähe zu Gott. Bei den Menschen, die Gott weniger nahe stehen als die Engel, ist zudem das Vermögen des freien Wählens ein Teil der Würde. Die Engel wiederum haben mehr Würde als Menschen, da sie größere Gottesnähe besitzen. Deshalb haben die Engel die Freiheit des Wählens mehr als die Menschen.[32] Andere würdelosere Geschöpfe oder leblose Gegenstände haben kein Wahlvermögen und handeln durch einen äußeren Antrieb.[33] Zum Beispiel flüchten Schafe nicht vor Raubtieren, weil es ihr freier Wille ist, sondern wegen ihres Instinktes, welcher ihnen von der Natur – also von außen – gegeben wurde.[34] „[D]eshalb findet sich bei dem niederen Strebevermögen nicht die eigentliche Freiheit“ des Willens.[35] Also ist nur in den Wesen ein freies Wahlvermögen zu finden, die das Gute durch ihre geistige Erkenntnis wahrnehmen und so zwischen Guten und Schlechten differenzieren können – also bei dem Menschen und besonders bei den Engeln.[36]

[...]


[1] Schopp, Matthias: Thomas von Aquin, Summa theologica. S. 4.

[2] S. th. I, 59, 1. S. 267.

[3] S. th. I, 59, 1. S. 269.

[4] Bernhart, Joseph: Summe der Theologie. S. 227.

[5] S. th. I, 59, 1. S. 269/ 270.

[6] S. th. I, 59, 1. S. 267/ 268.

[7] S. th. I, 59, 1. S. 270.

[8] S. th. I, 59, 1. S. 267/ 268/ 270.

[9] S. th. I, 59, 1. S. 268.

[10] S. th. I, 59, 1. S. 270.

[11] Renz, Oskar: Die Synteresis. S. 31.

[12] S. th. I, 59, 1. S. 268/ 269.

[13] S. th. I, 59, 1. S. 269. Und: Bernhart, Joseph: Summe der Theologie. S. 227.

[14] S. th. I, 59, 1. S. 271.

[15] S. th. I, 59, 1. S. 274.

[16] S. th. I, 59, 1. S. 271.

[17] S. th. I, 59, 1. S. 274.

[18] S. th. I, 59, 1. S. 271/ 272.

[19] S. th. I, 59, 1. S. 274.

[20] Werner, Karl: Der heilige Thomas von Aquin. S. 410/ 411.

[21] Steinbüchel, Theodor: Der Zweckgedanke. S. 62.

[22] Werner, Karl: Der heilige Thomas von Aquino. S. 411. Und: S. th. I, 59, 1. S. 273.

[23] S. th. I, 59, 1. S. 272.

[24] Werner, Karl: Der heilige Thomas von Aquino. S. 411.

[25] Bernhart, Joseph: Summe der Theologie. S. 227.

[26] S. th. I, 59, 1. S. 274.

[27] S. th. I, 59, 1. S. 276.

[28] S. th. I, 59, 1. S. 275.

[29] S. th. I, 59, 1. S. 276/ 277.

[30] S. th. I, 59, 1. S. 275.

[31] S. th. I, 59, 1. S. 277.

[32] S. th. I, 59, 1. S. 275.

[33] S. th. I, 59, 1. S. 275/ 276.

[34] Renz, Oskar: Die Synteresis. S. 30/ 31.

[35] Steinbüchel, Theodor: Der Zweckgedanke. S. 60.

[36] S. th. I, 59, 1. S. 276.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Der Streben der Engel nach dem höchsten Gut. Abhandlung zur Quaestio 59 des ersten Buches der Summa Theologica vom heiligen Thomas von Aquin
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Philosophisches Seminar)
Veranstaltung
Dämonen und Engel: Von Sokrates‘ Daimon über die neuplatonischen Hierarchien zu den Angelologien
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
13
Katalognummer
V283268
ISBN (eBook)
9783656826361
ISBN (Buch)
9783656838777
Dateigröße
497 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Thomas von Aquin, Wille, Engel, Summa Theologica
Arbeit zitieren
Dorothee Stauche (Autor:in), 2014, Der Streben der Engel nach dem höchsten Gut. Abhandlung zur Quaestio 59 des ersten Buches der Summa Theologica vom heiligen Thomas von Aquin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283268

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