Infrastruktur und touristisches Angebot in Swakopmund, Namibia


Akademische Arbeit, 2003
31 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Entwicklung des Tourismus in Swakopmund

2. Touristische Angebote in Swakopmund
2.1 Ursprüngliches Angebot
Natürliches Angebot
Soziokulturelles Angebot
2.2 Abgeleitetes Angebot
Beherbergung
Verpflegung
Nachtleben
Einkaufsmöglichkeiten
Reiseberatung und Reiseorganisation

3. Allgemeine Infrastruktur
3.1 Touristisches Transportwesen
3.2 Freizeitinfrastruktur

4. Attraktionen und Veranstaltungen

5. Kulturelle Angebote

6. Auswirkungen des Tourismus in Swakopmund

7. Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

1.Entwicklung des Tourismus in Swakopmund

Die 1892 in der Nähe der Mündung des Swakop-Flusses gegründete Stadt Swakopmund wurde ursprünglich von den deutschen Kolonialherren als Hafenstadt angelegt, wovon noch heute die Landungsbrücke, die sog. „Alte Jetty“ zeugt.[1] Durch die begünstigte Lage wurde die Stadt Swakopmund schon während der Kolonialzeit als Bade- und Erholungsort aufgesucht. Im Jahr 1914 gab es allein in Swakopmund schon über 18 Hotels und Gastwirtsbetriebe. In den nun folgenden Jahren wurde der Strand bei Swakopmund für Badetouristen erschlossen, indem eine Badeanstalt mit Umkleideräumen, sowie ein Tennisplatz, verschiedene Grünanlagen und eine Promenade zwischen der Mole und der Landungsbrücke errichtet wurden. Des weiteren entstanden ein Café und ein Musikpavillon.

Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg war die Stadt als Ferienparadies in ganz Namibia bekannt. Die reicheren Bürger aus dem Landesinneren fuhren während der heißen Sommermonate zur „Sommerfrische“ nach Swakopmund.

Da die vorhandenen Beherbergungsmöglichkeiten bald nicht mehr ausreichten, errichtete man zu Hochsaisonzeiten am Südstrand der Stadt ein provisorisches Zeltlager mit 12 Zelten. Aus diesem Zeltplatz entwickelte sich später die sog. Zeltstadt, „Lappiesdorf“, in der bereits im Jahr 1950/51 über 1056 Urlauber wohnen konnten.

Aus dieser Zeltstadt entstanden innerhalb der nächsten 20 Jahre der Bungalowstadtteil in der Nähe der Swakopmündung, und der mit über 500 Stellplätzen ausgestattete Campingplatz nördlich von Swakopmund. Weitere Campingplätze wurden in dieser Zeit gebaut, wozu die „Meile 14“ nördlich von Swakopmund, und die „Meile 72“ bei Hentiesbaai zählen. Zur Ausstattung dieser Campingplätze gehören „Braaiplätze“, sanitäre Anlagen und ein kleiner Laden.

In den 70er Jahren wurde das touristische Angebot durch die Eröffnung des Swakopmunder Schwimmbads (1972) erweitert, so dass Touristen von nun an auch in den kälteren Monaten, wenn das Meer zu kalt ist, schwimmen gehen können.

Durch die Verbesserung der Verkehrswege wurde Swakopmund in den folgenden Jahren nicht nur für nationale Touristen, sondern auch für südafrikanische Touristen ein beliebter Ferienort. Um die Touristenströme insbesondere während der Hauptferienzeit des südlichen Afrikas (Dezember/Januar) beherbergen zu können, wurde u. a. in den 50er Jahren der Stadtteil Vineta errichtet, in dem hauptsächlich Ferienhäuser gebaut wurden. In den 70er Jahren wuchs dieser Vorort von Swakopmund, da die Rössing-Mine weitere Wohnhäuser in diesem Gebiet errichten ließ. In dieser Zeit entstand auch der Stadtteil Kramersdorf als eine Erweiterung der Stadt in nördliche Richtung, wo weitere Ferienhäuser und Appartements gebaut wurden.[2]

Die Stadt Swakopmund gehört bis heute neben der Hauptstadt Windhoek mit zu den wichtigsten touristischen Zentren von Namibia.

Insbesondere in den Monaten Dezember und Januar wird die Stadt wegen des angenehmen kühlen Klimas von den im heißen Landesinneren wohnenden nationalen und südafrikanischen Touristen aufgesucht.

Die Stadt wird zudem von Geschäftsleuten, Rentnern und im Ruhestand lebenden Farmern als ständiger Alterswohnsitz genutzt, bzw. oftmals als Zweitwohnsitz während der Sommermonate.

Bei den internationalen Touristen ist die Stadt vor allem wegen ihrer gut erhaltenen Kolonialbauten bekannt. Lamping bezeichnet die Stadt deshalb als „riesiges Freilichtmuseum“[3]. Die Umfrage CH-2002/2003 ergab, dass von 73 befragten Touristen 93 % angaben, die Stadt Swakopmund zu besuchen. Von diesen 68 Personen gaben 43 Personen an, die Stadt im Zuge einer Rundreise durch ganz Namibia zu besuchen, während 10 Personen die Stadt bei einer Reise durch die Landesmitte und entlang der Küste besichtigen wollten. 15 gaben Swakopmund als hauptsächliche Unterkunft an. Dies verdeutlicht exemplarisch den enormen Stellenwert der Stadt innerhalb des namibischen Tourismus.

2. Touristische Angebote in Swakopmund

2.1 Ursprüngliches Angebot

Natürliches Angebot

Da Swakopmund direkt am Meer gelegen ist und von einem[4] recht ausgeglichenen Klima bestimmt wird, ist die Stadt das ganze Jahr über touristisch attraktiv. Vor allem aber wird sie in den heißesten Monaten des Jahres (ungefähr Oktober/November bis Februar) wegen der verhältnismäßig kühlen Temperaturen aufgesucht.[5] Zudem wird Swakopmund kaum von den Regenzeiten in Namibia berührt. Der Niederschlag liegt im Jahresdurchschnitt bei weniger als 10 mm. Das Niederschlagsmaximum wird in den Monaten November und Februar erreicht und beträgt nur 18 mm.

Die unten stehende Graphik über die durchschnittlichen Wassertemperaturen vor Swakopmund während eines Jahres verdeutlicht, dass die Meerestemperaturen insbesondere während der heißesten Jahreszeit bei durchschnittlich 17,5°C ideale Voraussetzungen bieten, Swakopmund als attraktiven Badeort erscheinen zu lassen. Wegen des täglich auftretenden Nebels wird sie von deutschen Touristen oftmals als „südlichstes Nordseebad“ bezeichnet.

Abb.1: Jährliche Wasserdurchschnittstemperaturen bei Swakopmund

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Ministry of Environment and Tourism[6]

Zum natürlichen Angebot der Umgebung von Swakopmund gehört die Dünenlandschaft mit ihrer besonderen Vegetation, wovon die Welwitschia die bekannteste Pflanze ist. In der Umgebung der Stadt (ca. 50 km entfernt) befindet sich im Namib-Naukluft-Park auf einer Hocheben der sog. „Welwitschia Drive“, wo eine Vielzahl der ältesten Pflanzen Namibias, der Welwitschia, anzutreffen ist. Zudem findet man auch hier die für die Namibwüste typischen am Boden lebenden Flechten.

Aus der Vogelperspektive bekommt man einen besonderen Eindruck von der Lage der Stadt, die mitten in der Wüste gebaut wurde. Das tiefblaue Meer auf der einen Seite und die Wüste auf der anderen Seite geben dem Besucher einen Eindruck von der Einzigartigkeit dieser Stadt.

Das Meer mit seiner Artenvielfalt an Fischen stellt eine weitere Attraktion dar.

Ein weiterer Gunstfaktor ist, dass Swakopmund im Gegensatz zu Lüderitz äußerst selten starken Windböen ausgesetzt ist. Nicht weit von Swakopmund entfernt befindet sich zudem bei Cape Cross die größte Robbenkolonie Namibias.

Eine weitere Besonderheit stellt die sog. Mondlandschaft dar.

Soziokulturelles Angebot

Zum soziokulturellen Angebot gehören insbesondere die aus der Kolonialzeit stammenden Gebäude, wozu das ehemalige Bahnhofsgebäude (1901), das ursprüngliche Gebäude der Hansabrauerei, die evangelisch-lutherische Kirche (1912), das nach der Firma „Woerman Bruck & Co“ benannte Woermanhaus (1905) – hier ist heute die öffentliche Bibliothek der Stadt untergebracht – der Leuchtturm (1902), das Postgebäude und das alte Gefängnis (1907), das ursprünglich weit außerhalb der Stadt lag, jetzt aber nicht weit vom Stadtzentrum entfernt liegt. Insbesondere das Marinedenkmal vor dem Leuchtturm, das zum Gedenken der während des Hereroaufstandes (1904 bis 1907) gefallenen Soldaten aufgestellt wurde, erinnert an die Kolonialzeit. Weitere aus der Kolonialzeit stammende Gebäude sind das Amtsgericht (1909), die ehemalige Kaserne (1906), das im Jahr 1902 errichtete Lazarett, das später unter dem Namen „Prinzessin Rupprecht Heim“ als Erholungsheim diente (1914), das von der Otavi Minen- und Eisenbahngesellschafterbaute erbaute Omeg-Haus, das als Güterschuppen diente und schließlich im Jahr 1969 von der Gesellschaft für Wissenschaftliche Entwicklung aufgekauft wurde.[7] Heute befindet sich in diesem Haus u. a. die nach dem Juden Sam Cohen benannte umfassende Bibliothek, in der eine Vielzahl an Büchern aus der Kolonialzeit zu finden sind. Das wahrscheinlich bekannteste und prächtigste Gebäude der Stadt ist das Hohenzollernhaus, das nach dem Vorbild eines Berliner Wohnhauses gebaut wurde.[8]

Eine weitere Sehenswürdigkeit aus der Kolonialzeit ist die ehemalige Landebrücke für Ozeandampfer, die sog. „Jetty“. Während Iwanowski noch in seinem 2002 erschienenen Reiseführer den Sonnenuntergang von der „Jetty“ aus als besonderes Erlebnis beschreibt, darf man die Brücke momentan aus Sicherheitsgründen nicht mehr betreten.[9]

In der Daniel Tjongorara, der ehemaligen Poststraße, befindet sich angeblich die älteste Litfaßsäule der Welt, die im Jahr 1905 aus Deutschland importiert worden war, um sie für Anzeigen, Bekanntmachungen und Werbeplakate zu nutzen.[10]

Etwas außerhalb der Stadt kann man den sog. Martin Luther sehen, eine Dampflokomotive, die im Jahr 1896 von Deutschland aus per Schiff nach Walvis Bay gebracht wurde. Die Dampflokomotive, die ursprünglich die Ochsenwagen als Transportmittel ersetzen sollte, legte den Weg von Walvis Bay bis nach Swakopmund (ca. 30 km) innerhalb von drei Monaten zurück. Hauptproblem beim Einsatz der Lokomotive war der enorme Wasserverbrauch der Lokomotive, das per Ochsenkarren angeliefert wurde. Die Lokomotive schaffte noch einige Transportfahrten, bis sie im Jahr 1897 an der Stelle, wo sie heute noch steht, im Sand stecken blieb.[11]

Swakopmund ist bis heute vom „Deutschtum“ geprägt. Dies zeigt sich allein dadurch, dass ein Großteil der Einwohner Swakopmunds deutsch spricht. Außerdem zeugen die deutsche „Kaiser Schlachterei“ und die deutsche Bäckerei von dem „Deutschtum“ in Swakopmund. Auch die Straßen hatten bisher deutsche Namen, was aber in den letzten Jahren, trotz großer Proteste von Seiten der deutschstämmigen Bevölkerung, geändert wurde.

Die „Bewahrung des Deutschtums“ äußert sich u. a. darin, dass Heiraten vorwiegend innerhalb der eigenen ethnischen Gruppe geschlossen werden, d. h. Deutsche heiraten vorwiegend Deutsche. Auch der sonntägliche Kirchgang wird von den meisten deutschstämmigen Bewohnern eingehalten. Jeden Sonntag sieht man viele Familien in die lutherische Kirche strömen, in der der Gottesdienst in Deutsch abgehalten wird.

Der Männergesangsverein von Swakopmund, indem deutsche Volkslieder und Südwesterlieder gesungen werden, trägt dazu bei, die deutsche Kultur weiterzutragen. Da laut Aussage eines Chormitgliedes sich die neue Generation immer weniger für die deutsche Tradition interessiert, machten 16 der 30 Chormitglieder mit ihren Familien zum 100 jährigen Bestehen des Gesangvereins eine Rundreise nach Deutschland, um bei der nächsten Generation die deutsche Kultur somit zu festigen.[12]

Eine besondere Stellung im Jahr nimmt das Weihnachtsfest ein. Fast in jedem Haus befindet sich ein Weihnachtsbaum in Form eines geschmückten Akazienzweigs oder einem aus Südafrika importierten Nadelbaum.[13] Verwandte und Bekannte aus Namibia, Südafrika und sogar aus Deutschland kommen in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr nach Swakopmund. Während der Vorweihnachtszeit werden sogar in vielen Geschäften, Restaurants und Cafés deutsche Weihnachtslieder abgespielt.

Während die Innenstadt Swakopmunds und die Vororte Kramersdorf (dem Villenviertel der Weißen) und Vineta (wo auch überwiegend Weiße wohnen) besonders von der Kultur der Weißen geprägt sind, wird der Vorort Tamariskia, der im Zuge des Odendaalplans errichtete wurde, von den Farbigen dominiert. Im starken Kontrast zu der vom Deutschtum geprägten Innenstadt Swakopmunds stehen die „Townships“ Mondesa und das vom Rössing-Konzern erbaute Arandis, wo bis heute fast ausschließlich schwarze Arbeiter der Rössingmine mit ihren Familien leben.

Mondesa entstand in den 60er Jahren, als man zu erkennen meinte, dass die Siedlungen der Schwarzen innerhalb Swakopmunds sich angeblich negativ auf den Tourismus auswirken würden. Die Gebäude im Stadtteil Mondes bestehen bis heute überwiegend aus einfachen Wellblechhütten. Viele Menschen leben hier an ihrem Existenzminimum. Von den Schwarzen wird der Stadtteil Mondesa als Träger der typischen schwarzafrikanischen Kultur mit einem pulsierenden Marktleben gesehen. Der Stadtteil Mondesa wird deshalb auch als "Namibia`s cultural meetingplace" bezeichnet[14].

2.2 Abgeleitetes Angebot

Beherbergung

Swakopmund hat als Stadt, lässt man die Hauptstadt Windhoek außer Acht, mit 2.267 Betten bei weitem das höchste touristische Bettenangebot in Namibia. Vergleicht man die Anzahl der Unterkünfte von ganz Namibia mit Swakopmund, wie ich es in untenstehender Graphik vorgenommen habe, fällt auf, dass Swakopmund allein einen Anteil von 7% hat, während Windhoek nur 6% mehr an Unterkünften aufzuweisen hat.

Abb.: 2 Anteil der Unterkünfte Swakopmunds im Vergleich zu Windhoek und dem übrigen Namibia

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei einer Anzahl von insgesamt 57 Beherbergungsbetrieben (ohne die acht „Backpackers“ gerechnet, für die keine Zahlen vorliegen) ergibt sich eine durchschnittliche Kapazität von 39,8 Betten pro Betrieb, was für namibische Verhältnisse recht viel ist. Dabei muss berücksichtigt werden, dass allein die 16 Hotels von Swakopmund eine Kapazität von 841 Betten aufweisen, wovon die vier größten Hotels, das Swakopmund Hotel mit 164 Betten, das Hansa Hotel mit 122 Betten, das Strand Hotel mit 90 Betten und das Hotel Europa Hof mit 75 Betten, allein 53,6% ausmachen.

Tab. 1: Beherbergungsangebot Swakopmunds

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die vorliegende Tabelle lässt insgesamt 8 Backpacker- und Camping-Unterkünfte außer acht. Nimmt man das außergewöhnlich große städtische Rastlager (Bungalows im Süden der Stadt) einmal aus der Berechnung heraus, ergibt sich für die übrigen Betriebe eine durchschnittliche Bettenzahl von 24,2.

[...]


[1] Zu näheren Einzelheiten zur Geschichte der Stadt siehe Maßmann, 1998, S. 56-76.

[2] Vgl. Maßmann, 1998, S. 33-39.

[3] Lamping,1996, S. 29.

[4] Vgl. Kaspar, 1991, S. 64.

[5] Vgl. Iwanowski, 2002, S. 58.

[6] Vgl. Ministry of Environment and Tourism. „Sea temperatures. Swakopmund”. <http://www.dea.met.gov.na/data/Atlas/zip_files/Sea%20temperatures%20at%20Swakopmund.zip> (06.05.03).

[7] Maßmann, 1998, S. 47-56; Iwanowski, 2002, S. 378-382.

[8] Vgl. Weber/Wiebus, 2002, S. 176.

[9] Vgl. Iwanowski, 2002, S. 381.

[10] Vgl. Dahle/Leyerer, 2001, S. 521.

[11] Seit dem Ausspruch von Dr. Max Rhode über die Dampflokomotive, die jetzt seiner Meinung nach auch mit Martin Luther sagen könne „Hier stehe ich, ich kann nicht anders!“, wird sie als Martin Luther bezeichnet. Vgl. Maßmann, 1998, S. 49.

[12] Vgl. Frömel, 2002, S. 51.

[13] Schmidt-Lauber erwähnt in ihrem Buch „Weihnachten im Sommer: Zur Konstruktion deutscher Identität in Namibia“, dass selbst die Weihnachtskerzen nicht fehlen dürfen, und diese deshalb extra wegen der Hitze in der Kühltruhe aufbewahrt werden. Vgl. Schmidt-Lauber, 1998, S. 6.

[14] Namibfun. „Event Archives“. <http://www.namibfun.com.na/event.php> (05.06.03).

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Infrastruktur und touristisches Angebot in Swakopmund, Namibia
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
31
Katalognummer
V283363
ISBN (eBook)
9783656825814
ISBN (Buch)
9783668140417
Dateigröße
516 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
infrastruktur, angebot, swakopmund, namibia
Arbeit zitieren
Cornelia Haldenwang (Autor), 2003, Infrastruktur und touristisches Angebot in Swakopmund, Namibia, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283363

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