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Vergleich der Social Media-Aktivitäten der R+V Versicherung in sozialen Netzwerken mit nationalen und internationalen Mitbewerbern

Titel: Vergleich der Social Media-Aktivitäten der R+V Versicherung in sozialen Netzwerken mit nationalen und internationalen Mitbewerbern

Studienarbeit , 2012 , 17 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Richard Heinke (Autor:in)

BWL - Bank, Börse, Versicherung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Social Media - ein Thema, das in den letzten Jahren immer mehr in die mediale Berichterstattung gerückt ist und sich rasend schnell ausbreitet. Es gibt viele unterschiedliche Begriffserklärungen und -verständnisse in der Bevölkerung. Zusammengefasst wird in allen ausgesagt, dass Social Media digitale Medien und Technologien bezeichnet, die es den Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.

In den Köpfen von Jugendlichen ist Social Media schon längst verankert und erfüllt für sie eine Art Leitfunktion. Darum ist es auch nicht abwegig, dass Jugendliche und junge Erwachsene eher gewillt sind, Fernsehen, Zeitung und Radio aufzugeben, als auf Internet und Social Media zu verzichten.
Weltweit nutzen derzeit rund zwei Milliarden Menschen das Internet, davon sind 700 Millionen Mitglieder bei Facebook. In den USA ist fast jeder Bürger mit Internetanschluss in diesem sozialen Netzwerk angemeldet, in Deutschland entfallen auf 51 Millionen Internetnutzer etwa 20 Millionen Facebook-Mitglieder. Insgesamt sind in Deutschland drei Viertel der Internetuser in sozialen Netzwerken aktiv. Und diese Zahl wird weiter wachsen, vermuten Experten.
Viele Menschen wickeln immer größere Teile ihrer Kommunikation im Internet ab und eröffnen Unternehmen damit neue Werbekanäle.

Die vorliegende Arbeit soll aufzeigen, wie die R+V Versicherung AG in den Social Media Bereichen Facebook, Twitter und Youtube vertreten ist und welche Unterschiede es zu den nationalen Mitbewerbern Allianz Versicherungs-AG und ERGO Versicherungsgruppe AG und den internationalen Mitbewerbern Geico, Allstate und State Farm gibt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Vergleich der Plattformen Facebook, Twitter und Youtube und deren Nutzung in Deutschland

3 Die Social Media-Aktivitäten der R+V Versicherung auf Facebook, Twitter und Youtube

4 Der Vergleich der Social Media-Aktivitäten der R+V Versicherung auf Facebook, Twitter und Youtube gegenüber nationalen und internationalen Mitbewerbern

5 Kritische Betrachtung der Social Media Nutzung im Versicherungsunternehmen

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Social Media-Präsenz der R+V Versicherung AG auf den Plattformen Facebook, Twitter und Youtube. Ziel ist es, die aktuelle Strategie des Unternehmens zu analysieren, sie mit nationalen und internationalen Mitbewerbern zu vergleichen sowie Chancen und Risiken der Nutzung sozialer Medien in der Assekuranz zu identifizieren.

  • Analyse der Plattformnutzung (Facebook, Twitter, Youtube) in Deutschland
  • Untersuchung der Social Media-Aktivitäten der R+V Versicherung
  • Benchmarking mit nationalen (Allianz, ERGO) und internationalen (Geico, Allstate, State Farm) Mitbewerbern
  • Bewertung von Potenzialen, Risiken und Kundendialog-Strategien
  • Ableitung von Empfehlungen zur Optimierung der Social Media-Kommunikation

Auszug aus dem Buch

3 Die Social Media-Aktivitäten der R+V Versicherung auf Facebook, Twitter und Youtube

Die R+V Versicherung AG betreibt zwei offizielle Facebook-Accounts. Einer davon trägt den Namen R+V und repräsentiert die ganze R+V Versicherung AG für den Privat- und Firmenkundenbereich. Dieser wurde am 10.12.2009 gegründet und zählt derzeit 23585 sogenannte „likes“ (Stand April 2012). Geleitet wird dieser Facebook-Auftritt von den zwei Social Media Managern der R+V - Anja Junior und Suitbert Monz. Das Besondere dabei ist, dass die als Social Media Communicator agierenden Mitarbeiter in einer Art kleinem Interview private Details bekannt geben und dadurch für den Kunden greifbar und real wirken, was zu einer offenen Kommunikation beider Parteien beiträgt.

Die von dem Social Media Team angesprochenen Themen sind dabei dem Microblog-Medium und der Zielgruppe angepasst. Angeboten werden versicherungsrelevante Inhalte („Versicherungsmarkt Trends: Schutz für die "Working Poor": Immer mehr Mikroversicherungen weltweit.“), ein R+V Ratgeber („Das neue Punktesystem für Verkehrssünder“), Stellenangebote („Aktuelle Stellenangebote im Außendienst der R+V im Raum Bielefeld“), Experten-Chats („R+V BKK Experten-Chat um 20:00 Uhr: heute zum Thema "Übergewichtige Kinder – Hilft eine Diät oder mehr Toleranz?“), populärwissenschaftliche Berichte („Gesetzliche Rente: Rentenabschläge – mehr als jeder Zweite ist betroffen“) und versicherungsrelevante Veranstaltungen („Ein Gewinn für alle - Genossenschaften, Diskussion mit Klaus Lemmitz in Berlin am 12.4.2012 um 18:00 Uhr.“).

Durch offene Fragen an die Facebook-Gemeinschaft („So, die neue Facebook-Chronik ist auch bei uns online. Vielen Dank an alle, die daran mitgewirkt haben! Wie finden Sie das neue Layout? Ihre Meinung interessiert uns!“), aber auch durch das Eingehen auf Wünsche und Ideen der Facebook-Community gelinkt es dem Social Media Team eine engere Bindung zu den Kunden herzustellen und die Nutzergemeinschaft zu erweitern.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung von Social Media in der Kommunikation und steckt das Ziel der Untersuchung bezüglich der R+V Versicherung ab.

2 Der Vergleich der Plattformen Facebook, Twitter und Youtube und deren Nutzung in Deutschland: Dieses Kapitel vergleicht die Reichweite und Funktionen der drei genannten Plattformen anhand aktueller Nutzerzahlen und täglicher Seitenaufrufe.

3 Die Social Media-Aktivitäten der R+V Versicherung auf Facebook, Twitter und Youtube: Hier wird die konkrete Strategie und praktische Umsetzung der Social Media-Präsenz der R+V Versicherung inklusive der eingesetzten Inhalte und Kampagnen dargestellt.

4 Der Vergleich der Social Media-Aktivitäten der R+V Versicherung auf Facebook, Twitter und Youtube gegenüber nationalen und internationalen Mitbewerbern: Dieses Kapitel setzt die Kennzahlen der R+V in Relation zu anderen Versicherungsunternehmen, wobei ein deutliches Gefälle zur US-Assekuranz sichtbar wird.

5 Kritische Betrachtung der Social Media Nutzung im Versicherungsunternehmen: Der Abschnitt analysiert Chancen der Kundengewinnung sowie Risiken wie negative Kritik und die hohe Belastung der Social Media-Verantwortlichen.

6 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und hebt hervor, dass die R+V Versicherung zwar gut etabliert ist, jedoch den Entertainment- und Verkaufsaspekt auf Plattformen wie Youtube dringend ausbauen sollte.

Schlüsselwörter

Social Media, R+V Versicherung, Assekuranz, Facebook, Twitter, Youtube, Kundendialog, Kundenbindung, Versicherungsmarketing, Benchmarking, Mitbewerberanalyse, Versicherungsbranche, Online-Kommunikation, Reichweite, Digitalisierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert die Social Media-Aktivitäten der R+V Versicherung AG und vergleicht diese mit denen anderer Versicherungsunternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Nutzung von Facebook, Twitter und Youtube als Instrumente der Unternehmenskommunikation sowie der Vergleich der Performance gegenüber anderen Versicherern.

Welches Ziel verfolgt die Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie die R+V Versicherung in sozialen Netzwerken agiert und wo im Vergleich zu nationalen und internationalen Mitbewerbern Optimierungspotenziale liegen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer deskriptiven Analyse von Unternehmensauftritten, der Auswertung von Nutzerstatistiken sowie einem Benchmarking mit ausgewählten Versicherungsunternehmen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Plattform-Reichweite, der detaillierten Strategie der R+V Versicherung, dem quantitativen Vergleich mittels Kennzahlen (Likes, Follower, Views) und einer kritischen Reflexion über Chancen und Gefahren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Typische Schlüsselbegriffe sind Social Media, Versicherungsmarketing, Benchmarking, Kundenbindung und digitale Kommunikation.

Wie unterscheidet sich die R+V Versicherung von US-Versicherern?

Die Analyse zeigt, dass US-amerikanische Unternehmen wie Geico Social Media wesentlich aktiver für unterhaltungsorientiertes Marketing und integrierte Subportale nutzen, was zu einer deutlich höheren Reichweite führt.

Was ist das zentrale Fazit zur Youtube-Präsenz der R+V?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass der Youtube-Kanal der R+V Versicherung im Vergleich zu Wettbewerbern unterentwickelt ist und als Entertainment-Plattform dringend ausgebaut werden muss.

Warum sind Social Media-Auftritte für Versicherer riskant?

Risiken entstehen vor allem durch die ungefilterte Verbreitung von Kundenkritik sowie durch die hohe psychische Belastung der Mitarbeiter, die als öffentliche Ansprechpartner fungieren.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Vergleich der Social Media-Aktivitäten der R+V Versicherung in sozialen Netzwerken mit nationalen und internationalen Mitbewerbern
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
2,0
Autor
Richard Heinke (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V283688
ISBN (eBook)
9783668011229
ISBN (Buch)
9783668011236
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social Media; Facebook; Twitter; Versicherung; Assekuranz;
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Richard Heinke (Autor:in), 2012, Vergleich der Social Media-Aktivitäten der R+V Versicherung in sozialen Netzwerken mit nationalen und internationalen Mitbewerbern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283688
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  17  Seiten
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