Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Mutter-Kind-Einrichtungen im Strafvollzug. Bestandsaufnahme und gegenwärtige Rahmenbedingungen in Deutschland

Titel: Mutter-Kind-Einrichtungen im Strafvollzug. Bestandsaufnahme und gegenwärtige Rahmenbedingungen in Deutschland

Bachelorarbeit , 2014 , 157 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Theresa Gottwald (Autor:in), Nadia Sarachmann (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird der Frage nach dem aktuellen Bestand von Mutter-Kind-Einrichtungen bzw. –Abteilungen im deutschen Strafvollzug nachgegangen, um dann die konkreten sozialpädagogischen Maßnahmen und Angebote näher zu erläutern. Ferner soll auch der Frage nach der Legitimität einer solchen Unterbringung nachgegangen werden. Die Aufnahme eines Kindes in der totalen Institution Gefängnis wird bis heute stark kritisiert. Vor allem die Einrichtungen des geschlossenen Vollzuges schaffen aufgrund der strikten Sicherheitsmaßnahmen einen eingeschränkten Spielraum für die Förderung und Erziehung des Kindes. Eine aktuelle Bestandsaufnahme war nur durch eine zusätzliche Recherchearbeit möglich. Die Ergebnisse der durchgeführten Befragungen, in Form eines Fragenkataloges, Telefonaten und Besuchen, werden stetig in die Arbeit miteinfließen.
Um die Bedarfslage richtig zu erfassen, befasst sich der zweite Punkt der Arbeit „Struktur und Aufbau des Erwachsenenvollzugs“ mit den grundlegenden Begriffen und der Gestaltung des Strafvollzuges. Dabei wird unter der Inanspruchnahme frauenspezifischer, gesetzlicher Best-immungen und aktueller Daten die Problematik des Frauenvollzuges bzw. der inhaftierten Frauen verdeutlicht.
Das darauf folgende Kapitel drei „Geschichtliche Entwicklung von Mutter-Kind-Einrichtungen in der BRD“ beschreibt die Entstehung von gemeinsamen Unterbringungsmöglichkeiten und die entscheidende Funktion der ersten Einrichtungsleiterin Helga Einsele. Ihr Einsatz für eine Verbesserung des Frauenstrafvollzuges und die Arbeit in der Strafvollzugskommission bei der Entwicklung des heutigen Strafvollzugsgesetzes sind mitverantwortlich für die heutigen Bestimmungen hinsichtlich der Aufnahme von Kindern in den Einrichtungen (ZOLONDEK 2007, S. 46ff.).
Durch das Inkrafttreten der Föderalismusreform und die dadurch entstandene Gesetzgebungsfunktion der Länder sind die einzelnen Landesstrafvollzugsgesetze und deren frauenspezifische Bestimmungen für diese Arbeit bzw. dessen Thematik enorm relevant. Um die Situation weitgehend zu umfassen, werden die Regelungen bezüglich der Schwangerschaft, Mutterschaft, Mutter-Kind-Einrichtungen und die gesetzlichen Möglichkeiten, zur Pflege sozialer Kontakte, von inhaftierten Müttern, auf den Gesetzesebenen Bund und Länder verglichen. Die allgemein gültigen Standards zum Schutz der Mutter und des Ungeborenen sollen, nach dem Angleichungsgrundsatz (§ 3 StVollzG), auch innerhalb der Vollzugsmauern beachtet

Leseprobe


1 Einleitung

2 Struktur und Aufbau des Erwachsenenvollzuges

2.1 Struktur des Strafvollzugs

2.2 Der offene Vollzug

2.3 Der geschlossene Vollzug

2.4 Der Frauenvollzug

2.4.1 Rechtliche Besonderheiten des Frauenvollzugs

2.4.1.1 Gesundheitsfürsorge

2.4.1.2 Schwangerschaft und Entbindung

2.4.1.3 Regelungen bezüglich Arbeits-und Beschäftigungsmaßnahmen bei Schwangeren und stillenden Müttern

2.4.1.4 Mutter-Kind-Einrichtungen im Strafvollzug

2.4.2 Bestandsaufnahme des Frauenstrafvollzugs

2.4.3 Charakteristische Merkmale weiblicher Strafgefangener

2.4.4 Problemfelder des Frauenvollzugs

2.4.4.1 Arbeit und Ausbildung

2.4.4.2 Drogenabhängigkeit und Inhaftierung

2.4.4.3 Psychische Belastungen und gesundheitliche Beschwerden

3 Geschichtliche Entwicklung von Mutter-Kind-Einrichtungen in der BRD

3.1 Die Mutter-Kind-Einrichtung in der JVA Frankfurt-Preungesheim

3.2 Entwicklung weiterer Einrichtungen

4 Rechtliche Grundlagen und länderspezifische Umsetzung bezüglich inhaftierter Mütter

4.1 Schwangerenbetreuung im Vollzug

4.2 Inhaftierte Mütter

4.3 Mutter-Kind-Einrichtung (§ 80, § 142 StVollzG)

4.3.1 § 80 StVollzG – Ein Ländervergleich

4.3.1.1 Regelungen hinsichtlich Alter des Kindes

4.3.1.2 Regelungen hinsichtlich Geschlechtes des inhaftierten Elternteils

4.3.1.3 Regelungen zur Zustimmung des Aufenthaltsberechtigten

4.3.1.4 Regelungen hinsichtlich der Gewährleistung des Kindeswohls

4.3.1.5 Anhörungspflicht des Jugendamtes

4.3.1.6 Regelungen hinsichtlich Kostentragung

4.3.1.7 Leistungen der Jugendhilfe nach SGB VIII

4.3.1.8 Unterhaltsleistungen im Sinne des § 27 SGB VIII i.V.m. § 39 SGB VIII

4.3.1.9 Jugendstrafvollzugsgesetze der Länder

4.3.2 § 142 StVollzG – Einrichtungen für Mütter mit ihren Kindern

4.3.3 Mutter-Kind-Einrichtungen nach § 45 SGB VIII

5 Zahlen und Fakten über die aktuelle Situation von Mutter-Kind-Einrichtungen

6 Unterbringung Mutter und Kind in der Praxis

6.1 Die Rechtslage in Bund und in den Ländern

6.2 Das Kind als Grundrechtsträger

6.2.1 Menschenwürdegrundsatz (Art 1 und 2 Abs. 1 GG)

6.2.2 Allgemeine Persönlichkeitsrecht Artikel 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG

6.2.3 Gewährleistung des Kindeswohls nach § 80 Abs. 1 Satz 1 StVollzG

6.3 Grundlegende Vorrausetzungen der Beteiligten

6.3.1 Ermessensentscheidung der Strafvollzugsanstalt

6.3.2 Antragspflicht

6.4 Ablauf der Aufnahme

6.4.1 Aufnahmekriterien der Mutter

6.4.2 Aufnahmekriterien des Kindes

6.4.3 Kosten und Kostenübernahme

6.4.4 Funktionen des Jugendamts

7 Räumlichkeiten

8 Rahmenbedingungen für die Mutter

8.1 Ziele und Grundsätze

8.2 Medizinische Versorgung

8.3 Weitere Angebote der Anstalt

9 Rahmenbedingungen für das Kind

9.1 Ziele und Grundsätze

9.2 Medizinische Versorgung des Kindes

9.3 Besuch eines öffentlichen Kindergartens

9.4 Weitere Angebote der Anstalt für das Kind

9.4.1 Besuchs-und Ausgangsmöglichkeiten

10 Darstellung der Aufnahme und des anfänglichen Ablaufs in einer Mutter-Kind Einrichtung am Beispiel der JVA Frankfurt und der JVA Chemnitz

11 Sozialtherapeutische Angebote und Maßnahmen

11.1 Angebote und Maßnahmen für Mütter

11.1.1 Einzel- und Gruppengespräche

11.1.2 Einzel- und Gruppentherapie

11.1.3 Weitere Angebote der Anstalt

11.2 Angebote für Kind / Mutter-Kind

11.2.1 Spiel- und Freizeitmöglichkeiten

12 Entlassungen

12.1 Im Normalfall

12.2 Spezielle Maßnahmen

13 Vor- und Nachteile von Mutter-Kind-Einrichtungen aus theoretischer und praktischer Sicht

13.1 In Bezug auf die Mutter

13.2 Vorteile in Bezug auf das Kind

13.3 Nachteile für die Mutter

13.4 Nachteile für das Kind

14 Kritische Hinterfragung der MKE aus moralischer Sicht

15 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den aktuellen Bestand sowie die rechtlichen und praktischen Rahmenbedingungen von Mutter-Kind-Einrichtungen im deutschen Strafvollzug, um die Bedeutung der Mutter-Kind-Beziehung und die sozialpädagogischen Möglichkeiten einer gemeinsamen Unterbringung zu analysieren.

  • Strukturanalyse des Erwachsenenstrafvollzugs und Situation weiblicher Inhaftierter
  • Historische Entwicklung von Mutter-Kind-Einrichtungen in Deutschland
  • Rechtliche Grundlagen und landesspezifische Unterschiede bei der Umsetzung
  • Ablauf, Voraussetzungen und Aufnahmekriterien für Mutter und Kind
  • Vor- und Nachteile der gemeinsamen Unterbringung aus pädagogischer und moralischer Sicht

Auszug aus dem Buch

Die Mutter-Kind-Einrichtung in der JVA Frankfurt-Preungesheim

Die Entstehungsgeschichte der Mutter-Kind-Einrichtung in der JVA Frankfurt-Preungesheim begann 1955 mit dem Umzug der Anstalt in ein größeres Gebäude. Aufgrund einer besseren medizinischen Versorgung konnten Kinder entbunden (JUNKER 2011, S. 13f.) und bis max. einem Jahr gestillt werden. Das Kind wurde dabei – getrennt von der Mutter - im Krankenhaus untergebracht, und durfte hauptsächlich zum Stillen besucht werden. Die Handhabung wurde zwar von der Aufsichtsbehörde gestattet, bedeutete aber auch eine zusätzliche Belastung für das Personal und eine Umstellung der Dienstpläne. Nachdem 1959 in Hessen der Freigang für den Jugendstrafvollzug eingeführt wurde, entstand in dem Übergangsheim „Fliednerhaus“ in der JVA Frankfurt-Preungesheim ein Raum für jugendliche Mütter. Im Laufe der Zeit konnten die Kinder im Vollzug mitversorgt werden und blieben bis zu der Entlassung der Mutter dort (EINSELE 1982, S. 21 ff.). Durch die positiven Erfahrungen im Jugendstrafvollzug war Einsele bestrebt eine solche Einrichtung auch im Erwachsenenvollzug zu errichten.

Die begrenzte räumliche Ausstattung ermöglichte zunächst nur ein getrennt errichtetes Kinderheim in der Freigängerabteilung. So wurde es den Müttern möglich, sich stundenweise um ihre Kinder zu kümmern. Zwar konnten mit der Zeit Kinder auch von außen in die Hafträume geholt werden, mussten diese jedoch über Nacht verlassen. Erst nach jahrelangem Einsatz und Öffentlichkeitsarbeit konnte, mithilfe einer Bürgerinitiative und dem Engagement der damaligen weiblichen Abgeordneten des hessischen Landtages, eine finanzielle Unterstützung seitens des Staates gesichert werden (EINSELE 1982, S.71f.). Nach einer langen Organisationsphase zwischen Justiz- und Baubehörden, Landesjustizamt und der Anstalt wurde am 01.04.1976 die erste Mutter-Kind-Einrichtung im deutschen Strafvollzug mit jeweils 18 Plätzen für Mütter und ihre Kinder geöffnet. Im Jahre 1988 entstanden Unterbringungsmöglichkeiten von jeweils fünf Plätzen für Mütter und ihre Kindern in der geschlossenen Abteilung des Frauenstrafvollzuges (JUNKER 2011, S.16ff.)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung thematisiert die psychische Belastung inhaftierter Mütter und begründet die Notwendigkeit von Mutter-Kind-Einrichtungen zur Stärkung frühkindlicher Bindungen.

2 Struktur und Aufbau des Erwachsenenvollzuges: Dieses Kapitel erläutert die gesetzlichen Ziele des Strafvollzugs sowie die spezifischen Rahmenbedingungen im offenen und geschlossenen Vollzug mit einem Fokus auf weibliche Strafgefangene.

3 Geschichtliche Entwicklung von Mutter-Kind-Einrichtungen in der BRD: Es wird der historische Entstehungsprozess der ersten gemeinsamen Unterbringungsformen unter Helga Einsele in der JVA Frankfurt-Preungesheim beschrieben.

4 Rechtliche Grundlagen und länderspezifische Umsetzung bezüglich inhaftierter Mütter: Hier werden die gesetzlichen Bestimmungen, inklusive Föderalismusreform und SGB VIII-Leistungen, sowie der Ländervergleich detailliert dargestellt.

5 Zahlen und Fakten über die aktuelle Situation von Mutter-Kind-Einrichtungen: Dieser Abschnitt liefert eine statistische Übersicht der bestehenden Einrichtungen und Haftplätze in den Bundesländern.

6 Unterbringung Mutter und Kind in der Praxis: Das Kapitel behandelt die Aufnahmeverfahren, das Kindeswohl als zentralen Maßstab und die Kooperation zwischen Strafvollzug und Jugendamt.

7 Räumlichkeiten: Es werden die baulichen Gegebenheiten und Ausstattungsstandards der Mutter-Kind-Einrichtungen analysiert.

8 Rahmenbedingungen für die Mutter: Die Ziele, medizinische Versorgung und Angebote für inhaftierte Mütter innerhalb dieser speziellen Vollzugsform bilden den Schwerpunkt.

9 Rahmenbedingungen für das Kind: Dieses Kapitel widmet sich der kindgerechten Förderung, medizinischen Betreuung und dem Kindergartenbesuch.

10 Darstellung der Aufnahme und des anfänglichen Ablaufs in einer Mutter-Kind Einrichtung am Beispiel der JVA Frankfurt und der JVA Chemnitz: Ein konkreter Vergleich der Aufnahme- und Ablaufprozesse zweier ausgewählter Anstalten.

11 Sozialtherapeutische Angebote und Maßnahmen: Es werden die verschiedenen therapeutischen und sozialen Trainingsangebote für Mütter und Kinder vorgestellt.

12 Entlassungen: Das Kapitel erläutert die Prozesse und Herausforderungen beim Übergang in die Freiheit für Mutter und Kind.

13 Vor- und Nachteile von Mutter-Kind-Einrichtungen aus theoretischer und praktischer Sicht: Eine reflektierte Gegenüberstellung der Konzepte mit der alltäglichen Vollzugspraxis.

14 Kritische Hinterfragung der MKE aus moralischer Sicht: Eine ethische Auseinandersetzung mit der Frage, ob und wie die Inhaftierung mit dem Kindeswohl vereinbar ist.

15 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet die Bedeutung sowie den Nachbesserungsbedarf der aktuellen Situation.

Schlüsselwörter

Mutter-Kind-Einrichtung, Strafvollzug, Resozialisierung, Kindeswohl, Frauenstrafvollzug, Haftbedingungen, Jugendamt, Inhaftierte Mütter, Sozialtherapie, Strafvollzugsgesetz, Haft, Entlassungsvorbereitung, Mutter-Kind-Bindung, Erziehungsfähigkeit, Strafvollzugsanstalt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Bachelorarbeit analysiert die Situation von Mutter-Kind-Einrichtungen in deutschen Justizvollzugsanstalten, wobei der Fokus auf den gesetzlichen Rahmenbedingungen, dem aktuellen Bestand und den praktischen Umsetzungen liegt.

Welches ist das zentrale Anliegen der Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie trotz der „totalen Institution“ Gefängnis eine kindgerechte Entwicklung ermöglicht werden kann und welche Faktoren für den Erhalt der Mutter-Kind-Beziehung entscheidend sind.

Was sind die thematischen Schwerpunkte der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf den gesetzlichen Grundlagen (Bund und Länder), der Bestandsaufnahme in den JVA, den Aufnahmekriterien sowie der kritischen Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen für Mutter und Kind.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär genutzt?

Die Autorinnen nutzen eine Kombination aus Literaturanalyse rechtlicher und sozialpädagogischer Standards sowie eine empirische Bestandsaufnahme durch Besuche und Befragungen in ausgewählten Justizvollzugsanstalten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Struktur des Vollzugs, die historische Genese der MKE, die differenzierte Darstellung der rechtlichen Anforderungen, die Aufnahmeregularien sowie eine detaillierte Auswertung der räumlichen und sozialtherapeutischen Angebote.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Untersuchung?

Zentrale Begriffe sind Resozialisierung, Kindeswohl, Strafvollzugsgesetz (StVollzG), Sozialtherapie und die Trennungsthematik.

Welche Rolle spielt das Jugendamt bei der Aufnahme eines Kindes?

Das Jugendamt hat eine beratende und begutachtende Funktion; es erstellt eine psychosoziale Diagnose und einen Hilfeplan, um zu beurteilen, ob die Unterbringung in der Anstalt dem Kindeswohl entspricht.

Wie unterscheiden sich die Konzepte der JVA Frankfurt und Chemnitz?

Ein wesentlicher Unterschied ist der sogenannte Heimstatus der JVA Frankfurt III, während die JVA Chemnitz eine Wohngruppe unterhält, in der die Mutter eigenverantwortlich für Betreuung und Verpflegung aufkommt.

Wie ist die moralische Sicht auf die Unterbringung zu bewerten?

Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass ein Gefängnisaufenthalt für Kinder grundsätzlich kritisch zu hinterfragen ist, jedoch die Mutter-Kind-Einrichtung als „zweitbeste Möglichkeit“ fungiert, um eine schwerwiegende Entfremdung und Trennung in den ersten Lebensjahren zu vermeiden.

Ende der Leseprobe aus 157 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Mutter-Kind-Einrichtungen im Strafvollzug. Bestandsaufnahme und gegenwärtige Rahmenbedingungen in Deutschland
Hochschule
Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg  (Fakultät Sozialwissenschaften)
Note
1,3
Autoren
Theresa Gottwald (Autor:in), Nadia Sarachmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
157
Katalognummer
V283696
ISBN (eBook)
9783656833307
ISBN (Buch)
9783656831051
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mutter-Kind-Einrichtung Strafvollzug Sozialpädagogik Frauenstrafvollzug Mutter Kind Gefängnis Schwangerenbetreuung Unterbringungsmöglichkeiten Jugendamt Pflegefamilie straffällig Kriminell sozialtherapeutische Angebote Einzeltherapie Gruppentherapie Kinderbetreuung JVA JVA Frankfurt JVA Chemnitz JVA Vechta Bestandsaufnahme MKE Medizinische Versorgung Aufnahmekriterien Mutter Aufnahmekriterien Kind Leistungen des Jugendamts Kind als Grundrechtsträger Inhaftierte Mütter Inhaftierte Frauen Aufenthaltbestimmung Gefährdung des Kindeswohls § 80 § 142 StVollzG Art 1 und 2 Abs. 1 GG Artikel 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Theresa Gottwald (Autor:in), Nadia Sarachmann (Autor:in), 2014, Mutter-Kind-Einrichtungen im Strafvollzug. Bestandsaufnahme und gegenwärtige Rahmenbedingungen in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283696
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  157  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum