Zur Funktion und Bedeutung der Lunete in Hartmanns von Aue "Iwein"

Lunete – die zweite weibliche Hauptfigur


Studienarbeit, 2014
30 Seiten
Eliane Rittlicher (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Das Frauenbild im Mittelalter

3. Die Bedeutung der Frau in den Epen Hartmanns

4. Lunetes Beitrag zur strukturellen Gliederung des Iwein

5. Darstellung der Lunete durch den Erzähler

6. Lunetes Bedeutung für den Helden

7. Lunete als die Vertreterin weiblicher Werte

8. Fazit

9. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Die weibliche Hauptfigur in Hartman von Aues Iwein ist nicht Lunete, denn die von Hartmann für seine Helden vorgesehene minne entwickelt sich zwischen Iwein und Laudine und wird am Ende des Artusromans durch die suone (V. 8138) der beiden endgültig besiegelt.[1] Trotz dieser Tatsache soll in dieser Ausarbeitung herausgearbeitet werden, dass die Figur der Lunete ganz wesentliche Merkmale einer weiblichen Hauptfigur in sich vereint. Zwar wird Laudine das Attribut der Schönheit zugeschrieben, das jede Heldin des Mittelalters auszeichnet. Sie ist für Iwein sowohl Ansporn zu ritterlicher Tüchtigkeit, als auch Ziel seiner Taten. Die Vertreterin der so genannten „weiblichen Werte“ wie die Bereitschaft zur Selbsthingabe, Güte oder Frömmigkeit ist jedoch Lunete.[2] Dass die Rolle, die sonst für den Helden nur die weibliche Hauptfigur spielt, auf Lunete und Laudine verteilt ist,[3] soll verdeutlicht werden, indem Lunetes Wichtigkeit auf verschiedenen Ebenen hervorgehoben wird.

Begonnen wird mit einer kurzen Darstellung des Frauenbildes im Mittelalter (zweites Kapitel). Anschließend wird im dritten Kapitel die Bedeutung der Frau in den Epen Hartmanns dargestellt. Dabei werden die Ausführungen Eva-Maria Carnes berücksichtigt.[4] Es gilt zu überprüfen, inwiefern die Figur Lunete im Hartmanns Iwein Rollen und Funktionen übernimmt, die Carne der Frau in Hartmanns Epen zuschreibt.

Um die Funktion und Bedeutung der Figur Lunete differenziert zu betrachten, beschäftigt sich das vierte Kapitel zunächst mit ihrem Beitrag zur strukturellen Gliederung des Iwein. Um ihre Darstellung durch den Erzähler soll es im fünften Kapitel gehen. Hier wird sowohl auf Lunetes Personenbezeichnungen eingegangen, aus denen sich ihr Stand ableiten lässt, als auch auf die Beschreibung ihres Aussehens und die ihr durch den Erzähler zugewiesenen charakterlichen und geistigen Eigenschaften. Im sechsten Kapitel erfolgt eine Auseinandersetzung mit Lunetes Bedeutung für den Helden. Die Bedeutung, die Lunete im Iwein für sein Reifen zukommt, wird im vierten Kapitel behandelt, so dass hier vor allem ihre Beziehung zum Helden im Vordergrund steht. Eng damit zusammen hängt der Aspekt, dass Lunete viele positive Wesenszüge in sich vereint, die eigentlich der Heldin eines Romans vorbehalten sind. Daher soll im siebten Kapitel Lunete als die Vertreterin weiblicher Werte herausgestellt werden, um anschließend im Fazit zu verdeutlichen, dass sie neben Laudine Anwärterin auf die Rolle der weiblichen Hauptfigur ist.

Die Untersuchungen in dieser Ausarbeitung beziehen sich ausschließlich auf die Figur der Lunete, wie sie von Hartmann geschildert wird. Ein Vergleich dieser Figur mit ihrer Vorlage bei Chrestien, bzw. eine Erörterung weiterer Quellen, wie sie beispielsweise von Renate Schusky aufgezeigt werden,[5] ist im Rahmen dieser Ausarbeitung nicht möglich. Auch auf Lunetes Funktion als Ratgeberin und Vertraute Laudines kann leider nicht eingegangen werden.

2. Das Frauenbild im Mittelalter

Die Frau im Mittelalter ist dem Mann sowohl rechtlich als auch sozial untergeordnet. Ihre Geringschätzung als menschliches Wesen bis zur zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts ist zurückzuführen auf das Frauenbild, das wir in den Männerkulturen der Juden und Römer und im antiken Griechenland finden. Die Frau erfüllt hier ihren Zweck „als Auflöserin sexueller Spannung, als Pflegerin, als Hausverwalterin, als Mutter“[6]. Sie wird als „bloßes Objekt“[7] erlebt und man ist sich nicht immer sicher, ob Frauen tatsächlich auch Menschen sind. So ist beispielsweise die Eheschließung nicht ein Akt der Liebe, sondern wirtschaftliche Motive stehen für die Familien des Paares im Vordergrund.[8]

Bis ins 12. Jahrhundert drückt sich diese gesellschaftliche Realität auch in der deutschen Dichtung aus. Die Frau wird gar nicht oder nur am Rande erwähnt, denn nur der Held und seine Taten interessieren den Rezipienten.[9]

Seit der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts verändert sich dieses Frauenbild jedoch merklich. Die Unabhängigkeit einiger Frauen, wie sie zum Beispiel zum Ausdruck kommt in der so genannten „Friedelehe“, einer Ehe, die im Gegensatz zur „Muntehe“ auf gegenseitiger Zuneigung und Gleichberechtigung beruht, wird bis dahin oft übersehen.[10] Auch diverse Positionen in Kirche und Staat verhelfen mancher Frau zu einer hohen sozialen Stellung. Für kurze Zeit jetzt die vorhandenen aber bisher verborgenen „geistigen weiblichen Kräfte dramatisch hervorbrechen und in der Literatur zur Wirkung gelangen“[11].

In diese Zeit fällt auch die Entstehung des Iwein. Man nimmt an, dass die ersten 1000 Verse aufgrund ihrer geringeren dichterischen Vollkommenheit einer früheren Schaffensperiode angehören als die folgenden Verse.[12] Sie sind um 1190 entstanden, während die Entstehung des weitaus größeren Teils des Iwein zwischen 1199 und 1205 datiert wird.[13]

Eva-Maria Carne sieht die Gründe für die Entwicklung eines anderen Frauenbildes in dem wachsenden Selbst-Bewusstsein des Menschen dieser Zeit, durch das er fähig wird, seinen eigenen individuellen Wert und den anderer Menschen anzuerkennen. Er nimmt sich zum ersten Mal seit langer Zeit als wertvolles Einzelwesen wahr und gesteht dies auch den Menschen in seinem Umfeld zu.[14]

Die Wertschätzung der Frau kommt jedoch vor allem in der höfischen Literatur und (leider) wesentlich weniger in der sozialen Wirklichkeit zum Ausdruck In der Literatur wird die Frau verklärt und die Minne ins Transzendente gesteigert. Sie gilt neben der göttlichen Gnade sogar als Ursprung alles Guten auf der Welt. Die Dame, durch die der Held die Minne erfahren darf, ist für ihn Lohn und Ziel seiner Mühen. Sie gilt als vollkommener und reiner als der Mann, der aus der Begegnung mit ihr als Verwandelter hervorgeht. Die Angebetete wird zur „Verwalterin von Zucht, Sitte und sämtlicher ethischer ebenso wie höfischer Werte“[15] ; ihre strahlende (äußere) Schönheit verweist auf die Schönheit ihrer Seele.[16]

3. Die Bedeutung der Frau in den Epen Hartmanns

Im Zentrum der Hartmannschen Epen steht die Entwicklung des Helden. Bevor er den „Zustand reifen Menschentums“[17] erreicht hat, muss der Held einen Reifeprozess durchlaufen, indem er verschiedene Stadien durchlebt. Carne nimmt hier folgende Gliederung vor:[18]

Im ersten Stadium erlangt der Held eine „Scheinhöhe des Daseins, die mit der Eroberung von Ehre und Minne zusammenhängt“[19]. Aus dieser vermeintlich erreichten Höhe fällt er im zweiten Stadium, denn er wird schuldig und verliert dadurch die nur scheinbar erworbene Ehre und Minne. Im dritten Stadium befindet sich der Held auf der „Tiefstufe“[20] seines Seins. Sein Leidensweg führt über den Verlust seines Selbst bis hin zur Wandlung und Wiedergeburt. Hat er diese teilweise schmerzlichen Erfahrungen hinter sich gebracht, ist er in der glücklichen Lage als neuer Mensch, „alle die in ihm ruhenden, potentiellen Kräfte zu verwirklichen, und die ihm von Gott bestimmte Stelle im Leben auszufüllen“[21].

Diese Schema ist nicht nur als inhaltliche Gliederung der Epen Hartmanns zu sehen, sondern auch deren Strukturen weisen eine ähnliche Unterteilung auf. Interpretiert man diese Stadien als den Weg, den der Held auf der Suche nach sich selbst zurücklegen muss, wird deutlich, dass an entscheidenden (Wende-) Punkten dieses Weges immer eine Frau die ausschlaggebende Rolle spielt. Das Auftreten der Frau hat hier nicht nur eine inhaltliche, sondern auch eine strukturelle Funktion.

Das Verhältnis zwischen Mann und Frau ist bei Hartmann zentral, denn für ihn führt der Weg zum Selbst nur über das Aufgeben des eigenen Selbst durch die Beziehung des Mannes zu einer Frau. Laut Carne ist die Frau im Leben des Helden „der Prüfstein seiner Menschlichkeit“, und in seiner Einstellung zu ihr zeige sich erst sein wahrer Wert.[22] Daraus lässt sich schließen, dass Hartmann die Frauengestalten seiner Romane nicht etwa um ihrer selbst Willen dargestellt hat, sondern sie erlangen ihre Daseinsberechtigung aufgrund ihrer Wichtigkeit für den Reifeprozess des Helden. „Durch sie findet er zu sich und zu seiner Bestimmung.“[23]

Durch die Begegnung mit der Frau kann der Held jenen „Zustand reifen Menschentums“[24] erreichen, der sich für Hartmann in einer dauerhaften, tiefen Beziehung ausdrückt. Als Idealzustand für seine Helden strebt dieser mittelalterliche Autor die Ehe an; sie ist für ihn eine Form engster menschlicher Gemeinschaft, die auf Minne, Güte, Verantwortung und Vertrauen beruht. Die erwählte Frau ist dann sowohl „Ansporn zur Tat“ als auch „deren endgültiges Ziel“.[25] Sie diene dem Helden als Wegweiser; er erlebe sie als Führerin und Autorität. Aber auch aus moralischer Sicht ist die Erwählte für den Helden eine Autorität, denn durch sie wird er sich seiner Schuld bewusst. Sie verkörpere die „heilenden, vermittelnden Kräfte der menschlichen Natur“.[26]

Diese Kräfte - zusammen mit der Bereitschaft zum Dienst an anderen und zu liebevoller Hingabe - bezeichnet Carne als „weibliche Werte“, da sie im ursprünglichen Wesen der Frau stärker vertreten seien als in dem des Mannes. Unter diesen weiblichen Werten lässt sich einer Wert noch einmal besonders herausstellen: die güete. Sie ist die von Hartmann am meisten geschätzte Tugend.[27] Güete bezeichnet vor allem ein „liebevolles Erbarmen mit dem Nächsten“, beinhaltet aber auch die typisch weiblichen Züge wie „hingebende und selbstlose Hilfsbereitschaft, ... teilnehmendes Mitgefühl [und] hinnehmendes Gefühl“[28]. Durch diese sehr positive und geschätzte Eigenschaft der güete wird die Heldin der Epen Hartmanns der männlichen Hauptgestalt zum Vorbild. Laudine bildet hier jedoch ausdrücklich eine Ausnahme![29]

4. Lunetes Beitrag zur strukturellen Gliederung des Iwein

Die für ein vorhöfisches Epos typische Struktur des Iwein hat Hartmann von Chretien übernommen: Der erste Teil des Iwein (Vers 31 – 3058) beschreibt die vorläufige Gewinnung Laudines, während der zweite Teil (ab Vers 3059) vom Verlust der Geliebten und deren endgültiger Gewinnung erzählt.[30] Hartmanns Iwein orientiert sich außerdem an der im vorherigen Kapitel beschriebenen Unterteilung in vier verschiedene Stadien des Reifeprozesses.

Nachdem Iwein Ascalon bis zu dessen Burg verfolgt hat und als Gefangener in einem Raum zwischen zwei Falltoren zurückbleibt, findet seine erste Begegnung mit der Zofe der Landesherrin, mit Lunete, statt. Indem sie sich seiner annimmt und ihm einen unsichtbar machenden Ring gibt, rettet sie dem als Mörder Ascalons Verfolgten das Leben. Kaum erblickt Iwein die Witwe des Ermordeten, Laudine, zum ersten Mal, verliebt er sich in sie. Nur Lunetes Überredungskunst ist es zu verdanken, dass es schließlich zur Hochzeit zwischen Iwein und Laudine kommt.[31] In diesem ersten Stadium seines Weges erobert Iwein nicht nur das Herz einer Frau, sondern es gelingt ihm auch, seine Ehre zu erhöhen, indem er sein künftiges Herrschaftsgebiet, die Brunnenlandschaft, erfolgreich verteidigt.[32] Somit ist der Held nun auf einer vermeintlichen Höhe seines Daseins angekommen, die das erste Stadium kennzeichnet. Ohne Lunetes Hilfe ist dieser Erfolg nicht denkbar.

Lunete kommt hierbei neben der inhaltlichen Bedeutung auch eine wichtige Funktion für die Struktur der Erzählung zu: Die Geschehnisse seit Iweins Ankunft auf der Burg spielen sich an drei verschiedenen Schauplätzen ab, und zwar im Raum zwischen den Falltoren, in einem sicheren Raum in dessen Nähe und in den Privatgemächern Laudines. Durch Lunetes Vermittlungstätigkeit werden diese voneinander getrennten Schauplätze miteinander verbunden. Sie führt schließlich als Vermittlerin zwischen Laudine und Iwein das Paar an einem Schauplatz zusammen.[33] Diese erste Begegnung beschreibt Hartmann in den Versen 2245 – 2370.

Durch Lunetes Auf – und Abtritte in den Versen 1149 - 2370 wird jeweils eine neue Szene eingeleitet.[34] Als ein Beispiel hierfür lässt sich die Szene anführen, die in der verwendeten Iweinausgabe mit „Der Sinneswandel Laudines“ überschrieben ist. Nachdem Lunete im vorherigen Handlungsabschnitt für Iweins Wohl gesorgt hat, verlässt sie ihn nun, um zu ihrer Herrin Laudine zu gehen.[35]

[...]


[1] Hartmann von Aue: Iwein. Aus dem Mittelhochdeutschen übertragen, mit Anmerkungen und einem Nachwort versehen von Max Wehrli. Zweisprachige Ausgabe. Zürich: Manesse Verlag, 1988. (Im Folgenden zitiert als „Iwein“ mit Angabe der Seitenzahl.)

[2] Vgl. Carne. S. 146.

[3] Vgl. ebd. S. 134.

[4].Vgl. Eva–Maria Carne: Die Frauengestalten bei Hartmann von Aue. Ihre Bedeutung im Aufbau und Gehalt der Epen. Band 31 der „Marburger Beiträge zur Germanistik“. Hrsg. zusammen mit Josef Kunz und Erich Ruprecht von Ludwig Erich Schmitt. Marburg: N. G. Elwert Verlag, 1970. (Im Folgenden zitiert als „Carne“ mit Angabe der Seitenzahl.)

[5] Vgl. hierzu: Renate Schusky: Die „kupplerische Dienerin“: Eine Studie zu Hartmanns Iwein. Inauguraldissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaften der Gesamthochschule Wuppertal. Düsseldorf: Rudolf Stehle GmbH & Co KG, 1976. (Im Folgenden zitiert als „Schusky“ mit Angabe der Seitenzahl.)

[6] Vgl. Carne. S. 2.

[7] Vgl. ebd.

[8] Vgl. ebd. S. 3.

[9] Vgl. ebd.

[10] ebd. S. 4.

[11] ebd.

[12] Vgl. Peter Wapnewski: Hartmann von Aue. 7. Auflage. Band 17 der Sammlung Metzler. Stuttgart: Metzler, 1979. (Im Folgenden zitiert als „Wapnewski“ mit Angabe der Seitenzahl.)

[13] Vgl. ebd. S. 29.

[14] Vgl. ebd. S.4.

[15] ebd. S. 5.

[16] Vgl. Köhn. S. 9 und 10.

[17] Carne. S. 10.

[18] Vgl. ebd. S. 8 und 9.

[19] Ebd. S. 8.

[20] Ebd. S. 9.

[21] Ebd.

[22] Vgl. ebd. S. 9.

[23] Ebd. S. 10.

[24] Ebd. S. 10.

[25] Ebd.

[26] Ebd.

[27] Vgl. ebd.

[28] Ebd. S. 10 und 11.

[29] Vgl. ebd. S. 11.

[30] Vgl. Carne. S. 11.

[31] Vgl. Iwein. S. 79 – 143.

[32] Vgl. ebd. S. 167 – 175.

[33] Vgl. Schusky. S. 68.

[34] Vgl. ebd. S. 97.

[35] Vgl. Iwein. S. 119.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Zur Funktion und Bedeutung der Lunete in Hartmanns von Aue "Iwein"
Untertitel
Lunete – die zweite weibliche Hauptfigur
Autor
Jahr
2014
Seiten
30
Katalognummer
V283808
ISBN (eBook)
9783656833482
ISBN (Buch)
9783656833499
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Harmann von Aue, Iwein, Lunete, Hauptfigur, weiblich, weibliche Werte, Mittelalter, Epos, Laudine, Funktion, Bedeutung, Frauenbild, ändern
Arbeit zitieren
Eliane Rittlicher (Autor), 2014, Zur Funktion und Bedeutung der Lunete in Hartmanns von Aue "Iwein", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/283808

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Zur Funktion und Bedeutung der Lunete in Hartmanns von Aue "Iwein"


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden