Die Bedeutung der vorrangigen Stellung des Abtes nach der Regula Benedicti


Hausarbeit, 2011

12 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Der Abt als Hirte und Leiter des Konvents
2.1 Organisatorische Aufgaben des Abtes
2.2 Menschenführung durch discretio

3. Der Abt als Lehrer
3.1 Verkünder und Vorbild
3.2 Repressive Mittel

4. Der Abt als Stellvertreter Christi

5. Verantwortung vor Gott

6. Schluss

Quellen- und Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

Durch die in den letzten Jahrzehnten immer weiter abnehmende Bedeutung des Christentums in Westeuropa ist auch die Zahl der Eintritte in Klöster zurückgegangen. Neben Gründen wie dem Anspruch auf Besitzlosigkeit oder Ehelosigkeit scheint auch die hierarchische Grundordnung sowohl der Kirche insgesamt als auch der Klostergemeinschaften abschreckend auf unser modernes, demokratisches Grundverständnis zu wirken.1 In der vorliegenden Arbeit wird die Funktion des Abtes als Vorsteher des Klosters beschrieben und hieraus Gründe für seine vorrangige Stellung innerhalb der Glaubensgemeinschaft gezogen. Zur Beschreibung seiner Tätigkeit werden nacheinander die verschiedenen auszufüllenden Rollen des Abtes als Hirte, Lehrer und Stellvertreter Christi im Kloster dargelegt. Abschließend wird das Amt des Abtes vor dem Hintergrund seiner höchsten Pflicht, Verantwortung vor Gott für seine Bruderschaft zu übernehmen beleuchtet. Der Frage nach der Bedeutung der herausgehobenen Stellung des Abtes wird auf Grundlage der für Benediktinerklöster bis heute geltenden Benediktusregel nachgegangen. Diese Quelle eignet sich besonders, da sich die Regel Benedikts ab dem 8./9. Jahrhundert über ganz Europa verbreitete und bis heute unsere Vorstellung von Kloster und Abt prägt. Somit gibt sie uns ein umfassendes Bild über die innere Struktur von Klöstern.2 Die Quelle eignet sich weiterhin auch in Bezug auf die Fragestellung, weil es Benedikt ein besonderes Anliegen war, die Stellung des Abtes innerhalb des Klosters besonders zu stärken und er dies durch Verweis auf dessen Verantwortung und Aufgaben umfassend legitimiert.3 Dem Einwand, dass Regeln wie die des heiligen Benedikts mehr einem Ideal entsprechen, als der tatsächlich umgesetzten Praxis, die der Historiker zu erforschen versucht, sei nach Felten entgegenzustellen, dass insbesondere die Regula Benedicti ungeheure Praxisnähe habe, die auf monastischer Erfahrung des Verfassers beruhe und es daher nahe liegend sei, dass die Regel in ihren Grundzügen so befolgt wurde. Als weiteres Argument Feltens seien die im Klosteralltag angewandten repressiven Mittel zu nennen, die grobe Zuwiderhandlungen gegen die Regel unwahrscheinlich machten.4

2. Der Abt als Hirte und Leiter des Konvents

Der Hirtendienst, den der Abt nach dem Verständnis Benedikts zu leisten hat, erklärt sich einerseits durch die besondere Sorge um Schwache und Schuldige, denen er durch das richtige Urteilsvermögen im passenden Augenblick (discretio) helfen solle.5 Andererseits sei der Abt im Gegenzug zu dem ihm geleisteten Gehorsam, der unter 4. noch ausführlicher erläutert wird unter anderem dazu verpflichtet, den Mönchen weltliche Probleme abzunehmen.6 Im Folgenden sollen einerseits grundlegend organisatorische Aspekte aufgegriffen werden, die das Amt des Abtes als „Leiter“ der Gemeinschaft kennzeichnen und andererseits die Aspekte hervorgehoben werden, die die vom Abt zu leistende Menschenführung beschreiben.

2.1 Organisatorische Aufgaben des Abtes

Benedikt selbst mahnt in seiner Regel, dass der Abt sich nicht allzu sehr mit weltlichen Dingen auseinandersetzen solle, da die Führung der Brüder im Mittelpunkt seiner Arbeit zu stehen habe.7 Dennoch liegt nach Franz J. Felten die Macht des Abtes neben der Leitung der Personen (potestas gubernativa) und der Bändigung der Widerspenstigen (potestas coactiva) eben auch in der Verwaltung der Güter (potestas administrativa).8 In der Regula Benedicti lassen sich hierzu einige Hinweise finden, nach denen der Abt z.B. die Ausgabe des Bettzeugs, die letzte Entscheidungsgewalt über den Aufgabenbereich des Cellerars, die Verwaltung der Gerätschaften oder die angemessene Zuteilung des Notwendigen für die Mönche übernehme.9 Für die Sicherung der dauerhaften Existenz einer Gemeinschaft erscheinen bereits banale Anforderungen, wie die der Regelung materieller Bedürfnisse, notwendig.10 Nach Benedikts Verständnis seien daher das Ordnen (temperare) und das Regeln (disponere) zentrale Aufgaben des Abtes, die das Heil der Mönche und die unbeirrte Ausführung ihrer Pflichten, gewährleisten sollten.11 Dass die Bewältigung materieller Bedürfnisse im Wesentlichen in den Aufgabenbereich des Abts fallen, lässt sich folglich damit erklären, dass den Mönchen weltliche Sorgen zugunsten ihrer spirituellen klösterlichen Erfahrungen abgenommen werden sollen.12

2.2 Menschenführung durch discretio

Die Regel Benedikts wirkt auch dahingehend anleitend, dass sie Hinweise gibt, wie man eine Ordnung in einer aus inhomogenen Mitgliedern bestehenden Gruppe aufrechterhält und Zwiespalt und Streit vorbeugt.13 Für eine funktionierende Ordnung dieser Art nimmt Benedikt nicht nur die Mönche in die Pflicht, indem er ehrfürchtigen und liebevollen Umgang miteinander sowie Gehorsam gegenüber dem Meister fordert,14 sondern auch den Abt, der mit discretio, das heißt mit maßvoller und in der Situation angebrachter Strenge oder Güte, handeln solle.15 Benedikt beschreibt es als „schwierige und mühevolle Aufgabe […] Menschen zu führen und der Eigenart vieler zu dienen“.16 Die Herausforderung einer solchen Aufgabe wird gesteigert, wenn Benedikt dem Abt an anderer Stelle die Weisung gibt, das Leben der Mönche dahingehend zu gestalten, dass „die Starken [fänden], wonach sie [verlangten], und die Schwachen nicht [davonliefen].“17 Damit also die Gemeinschaft funktionieren kann, muss der Abt als Vermittler auftreten, der die Individuen berücksichtigt und sie auf diese Weise in die Gemeinschaft fügt.18 Zu diesem Zweck müsse er mit der oben angesprochenen discretio handeln, die ihm auferlegt, bei der Bestrafung von Fehlern das rechte Maß zu halten, da sonst „das Gefäß zerbrechen [könne], wenn er den Rost allzu kräftig auskratzen [wolle].“19. Er solle darüber hinaus „klug und liebevoll“ gegen Fehler vorgehen und zwar so „wie es seiner Ansicht nach jedem [weiterhelfe].“20 Diese geforderte Achtung vor dem Einzelnen im Kloster lässt die Autorität des Abtes weniger diktatorisch erscheinen, da sie den Abt nicht über die Brüder stellt, sondern in deren Mitte.21 Da es also nach Benedikts Auffassung eines solchen Vermittlers oder auch Richters bedarf, erschien es ihm notwendig, die Klostergemeinschaft von einer Spitze her aufzubauen, die die Gemeinschaft durch Rücksichtnahme auf Einzelne zusammenhält.22

3. Der Abt als Lehrer

Am Ende des Prologs seiner Regel schreibt Benedikt: „Wir wollen also eine Schule für den Dienst des Herrn einrichten“ und gibt damit den Zweck der Gründung von Klöstern an. 23 Das Kloster wird somit zum „Lern-Ort auf Lebenszeit“ erhoben, in dem der Mönch lernen soll, nach der heiligen Schrift zu leben.24 Der Abt als Verwalter dieser „Schule“ nimmt demnach die wichtigste Rolle darin ein - nämlich die des Lehrers.25

3.1 Verkünder und Vorbild

Laut Benedikt solle der Abt das Amt des Lehrers bedienen, indem er die Gebote Gottes mündlich darlege und selbst als gutes Beispiel danach lebe. In diesem Zusammenhang nennt Benedikt die „hartherzigeren und einfältigeren“ Brüder, denen er in der Rolle des Lehrers nur dadurch helfen könne, dass er neben der mündlichen Darlegung göttlicher Gebote selbst als Vorbild dienen solle.26 Daher sei es unerlässlich, dass Wort und Tat des Abtes in Einklang stünden und Benedikt warnt den Abt vor dem jüngsten Gericht, in dem man ihm abweichendes Verhalten vorwerfen könne.27 Es sei trotz dieser Mahnung der Einwand aufgeführt, dass Benedikt hier vom Idealbild eines vorbildlich lebenden Abtes spricht, das sich vielleicht nicht immer mit der Wirklichkeit gedeckt haben mag. Er selbst versucht dieser Gefahr nur dadurch entgegenzuwirken, dass er für die Wahl des Abtes durch den Konvent bestimmt, dass jemand ausgewählt werden solle, der sich im Leben bewährt hat und über Weisheit in der Lehre verfüge.28

3.2 Repressive Mittel

Auch in der Lehre sei die oben bereits aufgeführte discretio angebracht, die den Abt gemäß der dafür angebrachten Situation sowohl zum Tadel, zur Ermutigung als auch zur strengen Zurechtweisung bis hin zur körperlichen Züchtigung berechtige.29

Die repressiven Mittel, die Benedikt dem Abt hierzu an die Hand gibt, schließen Ermahnung, öffentliche Zurechtweisung, körperliche Strafen und Ausschluss aus der Tischgemeinschaft, dem Oratorium oder im schlimmsten Fall aus der Klostergemeinschaft ein.30 Verstoße gegen die Gottesdienstordnung, die Regel oder ungebührliches Verhalten gegenüber den Brüdern gelten als fehlerhaftes Verhalten, das durch den Abt sanktioniert werden müsse.31 Daneben wertet Benedikt Ungehorsam, Hochmut und Murren als der Gemeinschaft besonders unzuträgliche Eigenschaften, die auf falscher innerer Einstellung beruhten und durch Bestrafung auszutreiben seien.32

Durch die Zuweisung der Rolle des Lehrers inklusive repressiver Maßnahmen an den Abt begründet Benedikt dessen Autorität im Kloster und gibt abermals eine Antwort auf die Notwendigkeit seiner hervorgehobenen Stellung.

4. Der Abt als Stellvertreter Christi

Zu Beginn des zweiten Kapitels seiner Regel weist Benedikt dem Abt die Rolle des Stellvertreters Christi im Kloster zu. Er begründet dies durch die Bezeichnung Abbas (lat.: Abt), die im biblischen Kontext so viel wie „Vater“ bedeutet und auf Jesus Christus verweist.33 Laut Benedikt werde der Abt dadurch, dass er einen der Namen Christi trägt, dessen Stellvertreter im Kloster.34 In dieser Rolle trage er die volle Verantwortung vor Gott für seine Mönche, während diese ihm im Gegenzug Gehorsam leisten sollten. Der geforderte Gehorsam muss in diesem Kontext als absolut betrachtet werden, weil Benedikt fordert, dass die Mönche „den Eigenwillen hassen“ sollten und er weiterhin sogar schreibt, dass dem Abt selbst dann zu folgen sei, wenn er sich nicht an die Gebote halte.35 Gesteigert wird die daraus resultierende vollkommene Autorität des Abtes noch durch die Ansicht Benedikts, dass man den Gehorsam gegenüber dem Oberen mit dem gegenüber Gott gleichsetzen solle.36 Die bereits angesprochene Funktion des Lehrers, die der Abt innehat, sei diesem nach Ansicht mancher Historiker und sogar Theologen ebenso primär zu dem Zweck der Gehorsamseinschärfung zugedacht worden.37 Die auf diese Weise durch Benedikt herausgearbeitete alleinige Richtlinienkompetenz des Abtes lässt den Vorwurf aufkommen, dass er ihn als Herrscher ins Kloster einsetze, der an keine weiteren Normen gebunden sei. Dem gegenüber stehen kirchenrechtliche Beschneidungen seiner Macht wie z.B. durch die Rechte des Diözesanbischofs oder des laikalen bzw. klerikalen Grundherrn wie auch die Regel selbst.38 Benedikt weist neben der Warnung vor dem jüngsten Gericht nämlich ausdrücklich darauf hin, dass der Abt „mehr helfen als herrschen“ und dabei „Barmherzigkeit über strenges Gericht“ gelten solle.39 Gleichzeitig wird er dazu angehalten, nur zu „lehren oder bestimmen, was der Weisung des Herrn [entspreche]“.40 Die letzte Aufforderung deckt sich wiederum mit dem Auftrag Christi, den er bei seinem Besuch auf Erden zu vollführen hatte: „Ich bin nicht gekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“ (Jo 6.38).41 So kommt es, dass Benedikt von einem Verlangen der Mönche nach einem Abt schreibt, dem sie folgen könnten, da dieser als Stellvertreter Christi nach dem Willen Gottes handle und sie auf diese Weise sicher gehen könnten, selbst auf dem richtigen Pfad zu sein.42 Der vom Abt hierzu eingeforderte Gehorsam, mit Hilfe dessen er die Mönche leitet, begründet Benedikt demnach mit der Zuweisung des Stellvertreterpostens. Die Mönche folgen somit nicht den vielleicht willkürlichen Forderungen ihres Abtes, sondern Gottes Willen, der vom Abt ausgeführt wird. Der Gehorsam bietet so gesehen die Möglichkeit zur Einübung für das Leben im Reich Gottes.43 Diese Einübung ist abhängig vom Dienst des Abtes, der die Mönche im Sinne Christi leitet und dafür Gehorsam einfordert und vom Dienst der Mönche, die den Gehorsam leisten und dadurch ihrem Abt folgen.44 Ziel des ganzen sei der Einklang des göttlichen und menschlichen Willens und „das Wachsen für das Reich Gottes in Ewigkeit“.45

Die hierarchische Vormachtsstellung des Abtes und die unbedingte Forderung nach Gehorsam, werden demnach auch durch seine Rolle als „Stellvertreter Christi“ legitimiert. Sie verpflichtet ihn dazu, nach dem Willen Gottes zu handeln und gibt ihm dafür zugleich das Recht, unbedingten Gehorsam und Gefolgschaft von seinen Brüdern zu fordern.

Dass die Brüder selbst einem Abt folgen sollen, der Fehlentscheidungen trifft, kann in spiritueller Hinsicht als eine besondere Gehorsamsprüfung und somit als intensivere Einübung für das Leben im Reich Gottes gewertet werden. Hiervon abgesehen kann sie auch durch die für den Abt notwendige Rollenautorität erklärt werden, die unabhängig von der persönlichen Eignung des Inhabers gewährleistet sein muss, damit die klösterliche Organisation gemäß Benedikts Vorstellungen funktionieren kann. Benedikt musste sich demnach dazu veranlasst sehen, selbst einem schlechten Abt Autorität auszustellen.46

[...]


1 Vgl. Kaufmann, Franz-Xaver: Kirche als religiöse Organisation. In: Concilium 10 (1974), S. 32.

2 Vgl. Felten, Franz J.: Herrschaft des Abtes. In: Herrschaft und Kirche. Beiträge zur Entstehung und Wirkungsweise episkopaler und monastischer Organisationsformen. Hrsg. v. Friedrich Prinz. Stuttgart 1988 (Monographien zur Geschichte des Mittelalters Bd. 33), S. 166.

3 Vgl. ebenda, S. 243.

4 Vgl. ebenda, S. 163-165.

5 Vgl. Puzicha,Michaela: Kommentar zur Benediktusregel. St. Ottilien 2002, S. 83; Die Benediktusregel. Hrsg. im Auftrag der Salzburger Äbtekonferenz. Beuron 21996, Kapitel 2, Vers 31-32 (Im Folgenden zitiert als: RB, Kap. 2,31-32).

6 Vgl. Felten, S. 198; RB, Kap.3,6.

7 Vgl. RB, Kap. 2,33-34.

8 Vgl. Felten, S. 179.

9 Vgl. RB, Kap. 22,2 ; RB, Kap. 31,4 und 15; RB, Kap. 32,1 und 3; RB, Kap. 34;RB, Kap. 55,18-19.

10 Vgl. Gleba, Gudrun:Klöster und Orden im Mittelalter. Darmstadt 32008, S. 25.

11 Vgl. van Hooff, Anton: Die Dialektik von Individuum und Person. Der Abt als Vermittler nach der Regel des hl. Benedikt. In: Spiritualität im Europa des Mittelalters. 900 Jahre Hildegard von Bingen. Hrsg. v. Jean Ferrari und Stephan Grätzel. St. Augustin 1998 8philosophie im Kontext Bd. 4), S. 167; RB, Kap. 41,5.

12 Vgl. Felten, S. 198.

13 Vgl. Gleba, S. 25.

14 Vgl. Puzicha, S. 534-536; RB, Kap. 63,17;RB, Kap 3,6.

15 Vgl. RB, Kap.2,30-34; Puzicha, S. 90.

16 RB, Kap.2,31.

17 RB, Kap. 64,19.

18 Vgl. van Hooff, S. 169.

19 RB, Kap.64,12.

20 RB, Kap. 64,14.

21 Vgl. de Vogüe, Adalbert : Die Regula Benedicti. Theologisch spiritueller Kommentar. Hildesheim 1983 (Regulae Benedicti Studia Bd. 16), S. 85.

22 Vgl. van Hooff, S. 167-168.

23 RB, Prolog, 45.

24 Puzicha, S. 63-64.

25 Vgl. de Vogüe, S. 76.

26 Vgl. RB, Kap.2,11-12.

27 Vgl. Puzicha, S. 84; RB, Kap.2,14-15.

28 Vgl. RB, Kap.64,2.

29 Vgl. RB, Kap. 2,23-25 und 29.

30 Vgl. RB, Kap. 23,1-5; RB, Kap.24-25.

31 Vgl. Gleba, S. 30-31.

32 Vgl. Puzicha, S. 264-265; RB, Kap. 23,1.

33 Vgl. RB, Kap.2,2-3.

34 Vgl.Vogüe, S.78/79.

35 RB, Kap. 4,60-61; vgl. Felten, S.249.

36 Vgl. ebenda, S. 202; RB, Kap. 5,15.

37 Vgl. Felten, S. 203.

38 Vgl. Felten, S. 179-180.

39 RB, Kap.64,8 und 10.

40 RB, Kap. 2,1-4.

41 Vgl. Felten, S. 197/198.

42 Vgl. RB, Kap. 5,12-13; Von Severus, Emmanuel: Von Herzen Gehorsam. Glaubensgehorsam und klösterlicher Gehorsam. In: Gemeinde für die Kirche. Gesammelte Aufsätze zur Gestalt und zum Werk Benedikts von Nursia. Hrsg. v. Emmanuel von Severus. Münster 1981, S. 163.

43 Vgl. von Severus, S. 166-167; RB, Prolog,40-50.

44 Vgl. von Severus, S. 167.

45 ebenda, S. 168.

46 Vgl. Felten, S. 249-250.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung der vorrangigen Stellung des Abtes nach der Regula Benedicti
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
12
Katalognummer
V284180
ISBN (eBook)
9783656842323
ISBN (Buch)
9783656842330
Dateigröße
458 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bedeutung, stellung, abtes, regula, benedicti
Arbeit zitieren
B.Ed. Christoph Hendrichs (Autor:in), 2011, Die Bedeutung der vorrangigen Stellung des Abtes nach der Regula Benedicti, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284180

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