Zwangsstörung und Neurose. Symptomatik und Diagnose


Akademische Arbeit, 2004

32 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Der Zwang als lebenserhaltendes Prinzip – ein ideengeschichtlicher Hintergrund

2.Neurose

3. Diagnose und Differentialdiagnose der Zwangsstörung/Zwangsneurose

4. Symptome der Zwangsneurose
4.1 Zwangsvorstellungen und Zwangsimpulse
4.2 Zwangshandlungen und Zwangsdenken

5. Zur Frage eines Symptomwandels bei Zwangserscheinungen

Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

Anlagen

1 Der Zwang als lebenserhaltendes Prinzip – ein ideengeschichtlicher Hintergrund

Wenn Jaspers von dem psychischen Zwang als letzter Tatsache spricht,[1] geht er davon aus, dass dieser ein Grundphänomen darstellt, welches nicht nur ein psychopathologisches sondern ein allgemein psychologisches ist.

Als lebenserhaltendes Prinzip wird er von Quint gesehen und als Antipode zur Bindungslosigkeit und Verwahrlosung und damit als eine dem Chaos entgegenwirkende Kraft betrachtet. Bekannt ist das lustvolle Verlangen zur Wiederholung bei kleinen Kindern, die mit einem wiederholt ausgesprochenen lt;noch mal nicht müde werden, die gleiche Geschichte, das gleiche Lied, ohne Veränderungen vorgetragen, einzufordern. Auch der Umgang von Menschen miteinander läuft in vielen Lebensbereichen ritualisiert ab. Wiederholungen können in der Architektur, im Ornament, in dem rhythmischen Verlauf der Musik und im Versmaß der Gedichte sichtbar, hörbar und fühlbar werden.[2] Rituale, denen eine gewisse Zwanghaftigkeit nicht abgesprochen werden kann, geben eine Struktur vor, die ein Gefühl von Sicherheit erzeugt. Denn Wiederholung schafft das Sicherheit vermittelnde Gefühl von Dauer, „setzt sich Veränderungen, Vergänglichkeit entgegen.“[3]

Lichtenstein bemerkt dazu:

„Die Wiederholung bewirkt eine Art von Dauer - oft allerdings nur den Anschein von Dauer - innerhalb der unaufhaltsamen Veränderung, der alles, was in der Zeit und durch sie bestimmt ist, ausgesetzt ist. Ja, die Dauer durch das Mittel der Wiederholung ist streng genommen die einzige Form von Dauer, die allem Lebendigen möglich ist. Wenn wir irgendeiner sonst gewiß bald vergessenen Gewohnheit Dauer verleihen wollen, so können wir dies nur vermittels der Wiederholung. [...] Nur was als Erlebnis einer zwar nicht realen, aber psychischen Wiederholung fähig ist, hat für uns ‚dauernden’ Wert, während das Nichtwiederholbare den Charakter der ‚Flüchtigkeit’ annimmt.“[4]

Lang spricht von einem fundamentalen Sicherungsbedürfnis des Menschen, das sich im zwanghaften Denken und Verhalten des Menschen zu erfüllen scheint.

„Im neurotischen Dasein des Zwangkranken ufert dann diese basale Lebensbewegung aus.“ Die „autoprotektive Tendenz, das eigene Leben zu ‚sichern’“ strukturiert Lang zufolge die anankastischen Phänomene des ich-strukturell Gestörten, „des Neurotikers und Gesunden.“ Sie zeigt sich in allen pathologischen Zwangserscheinungen, in denen das Phänomen der Wiederholung als strukturbildendes und strukturstabilisierendes Element deutlich erkennbar ist, und sie hat generell angstbindende Funktion.[5] Besonders deutlich tritt die Wiederholung „als autoprotektives seelisches Regulans“[6] bei den Zwängen der Selbst- oder Ich-Strukturstörung, der sog. lt;frühen Störung, in Erscheinung. Doch unterscheidet die Psychoanalyse den Zwang bei der Ich-Selbst-Strukturstörung, den strukturellen Mangel,[7] von jenen anankastischen Phänomenen, welche auf Grund eines unbewussten Über-Ich-Es Konflikts ausgebildet werden. Die klassische Auffassung sieht Zwänge als Ausdruck eines Trieb-Abwehr-Konflikts, der neurotisch verarbeitet wird. In der zwangsneurotischen Symptombildung wird der Kompromiss zwischen bedrohlichen libidinöse und aggressive Triebwünsche und Abwehrleistungen sichtbar, die in diesen gleichzeitig „entschärft“[8] werden. So übernehmen die Zwangsphänomene auch hier in erster Linie die Funktion einer Angstbindung und sichern so die weitere Existenz.[9] Nach psychoanalytischer Auffassung hat somit der Zwang in beiden Modellen, dem lt;Konfliktmodell und dem lt;Modell des strukturellen Mangels die gleiche Funktion, nämlich in erster Linie die der lt;Existenzsicherung. Sigmund Freud hat die anankastischen Phänomene als Ausdruck einer Neurose gesehen, die er als eigenes Krankheitsbild beschrieb, die er therapierte und der er die Bezeichnung lt;Zwangsneurose gab.

2.Neurose

Der Begriff Neurose wurde erstmals von dem schottischen Arzt William Cullen (1710-90) im Jahre (1769) eingeführt.[10] Er wurde von ihm als Bezeichnung für alle Erkrankungen des Nervensystems, auch der peripheren Nerven, eingesetzt, ohne dass dabei der Nachweis einer Ursache geführt wurde. Das 19. Jahrhundert verstand unter Neurosen „Organstörungen ohne Läsionen der Organstruktur.“ Benannt wurden sie nach einem Organsitz, wie es am Beispiel der Herzneurose deutlich wird. Als Organsitz der Hysterien wurde die Gebärmutter gesehen und für die Hypochondrie der Verdauungskanal. Außerdem wurden Erkrankungen des Nervensystems als Neurosen bezeichnet. Je nach Sitz wurde von peripheren, spinalen und cerebralen Neurosen gesprochen.[11] In Anlehnung an Cullens Definition vertrat auch Charcot (1825-93) die Auffassung „von Neurosen als funktionellen, also nicht strukturell-verankerten Störungen des Nervensystems.“[12] Der Begriff lt;funktionell darf jedoch nicht mit lt;psychogen verwechselt werden. Mit funktionell wurden „unentdeckte, möglicherweise erbliche Funktionsstörungen des Nervensystems“[13] bezeichnet.

3. Diagnose und Differentialdiagnose der Zwangsstörung/Zwangsneurose

Psychoanalytiker differenzieren die lt;Zwangsneurose vom lt;frühen Anankasmus primär anhand der Kriterien ich-dyston und ich-synton. Die Diagnosemanuals DSM-IV und ICD-10 setzen diese Begriffe nicht explizit ein. Anhand ihrer Fragenkataloge zur Zwangsstörung lassen sie sich jedoch herausfiltern.[14]

DSM-IV führt unter A 1. an:

Wiederkehrende und anhaltende Gedanken, Impulse oder Vorstellungen, die als aufdringlich und unangemessen empfunden werden und ausgeprägte Angst und großes Unbehagen hervorrufen.

ICD-10 führt unter B 2. an:

Zwangsgedanken und Zwangshandlungen wiederholen sich dauernd, werden als unangenehm empfunden und mindestens eine der Zwangserscheinungen wird als übertrieben oder unsinnig erkannt.

Die Beantwortung dieser Fragen mit gleichem Inhalt ergeben das Kriterium der Ich-Dystonie.

Die in beiden Manuals aufgezählten Störungen, Zwangsgedanken und Zwangshandlungen, entsprechen exakt allen von der Zwangsneurose bekannten Symptomen.

Komorbiditäten lassen sich nach beiden Manuals gleichfalls abgrenzen.

Sie werden in DSM-III auf Achse I, bzw. auf Achse II unter Cluster A, B, C aufgeführt. Vorrangig genannt werden affektive Störungen, Angststörungen und Persönlichkeits-störungen, wie Borderline-Störung und Histrionische Persönlichkeitsstörung (= klassischer hysterischer Charakter). Als nicht unbedeutend wird die Komorbiditätsrate mit der schizotypischen Persönlichkeitsstörung betrachtet.[15]

In ICD-1O werden aufgeführt:

- affektive Störungen unter F30-F39,
- Angststörungen unter F40 und F41,
- Borderline-Persönlichkeitsstörungen unter F60.31,
- Hysterie unter F44.

Die Komorbidität mit der lt;Zwanghaften Persönlichkeitsstörung, DSM-IV, Cluster C, bzw. lt;Anankastischen Persönlichkeitsstörung, ICD-10, F60.5 wird prozentual niedriger eingeschätzt.[16]

Um die Diagnose Zwangsstörung exakt stellen zu können, müssen nach den Diagnosemanuals DSM-IV (Anlage H) und ICD-10 (Anlage I), jeweils unter D, andere lt;psychische Krankheiten ausgeschlossen werden.

Die DSM-IV-Diagnose einer Zwangsstörung, (verkürzte Darstellung nach Zaudig) , wird in einer Grafik vorgestellt (Anlage H).

ICD-10-Diagnose der Zwangsstörung ist ebenfalls grafisch dargestellt (Anlage I).

Zaudig misst dem Übergang von Zwangsideen in wahnhafte Überzeugungen oder sekundär wahnhafte Verarbeitungen keine übermäßige Bedeutung bei. Insel/Akiskal hätten (1986) darauf hingewiesen, dass wahnhafte Zwangsvorstellungen „passager“ seien und keineswegs ein Zeichen für eine drohende psychotische Dekompensation darstellten. Für ihn ist es ein Vorgang, der im Rahmen einer Zwangsstörung auftreten kann und ist nicht als Symptom einer anderen Erkrankung zu betrachten.[17]

Auch Freud waren beim lt;Rattenmann, einer Zwangsneurose, Erscheinungen aufgefallen, die er als eine Art von Delir- oder Wahnbildung bezeichnete. Er schreibt:

„Ja, es ist noch etwas anderes vorhanden: eine Art von Delir- oder Wahnbildung sonderbaren Inhalts: die Eltern wüssten seine Gedanken, weil er sie ausspreche, ohne sie selbst zu hören. Wir werden kaum irregehen, wenn wir in diesem kindlichen Erklärungsversuch eine Ahnung jener merkwürdigen seelischen Vorgänge vernehmen, die wir unbewusst heißen und deren wir zur wissenschaftlichen Aufhellung des dunklen Sachverhalts nicht entraten können. ‚Ich spreche meine Gedanken aus, ohne sie zu hören’ klingt wie eine Projektion nach außen unserer eigenen Annahme, dass er Gedanken hat, ohne etwas von ihnen zu wissen, wie eine endopsychische Wahrnehmung des Verdrängten.“[18]

Er ordnete diese Erscheinungen der Zwangsneurose zu.

Wenn die Beobachtungen von Insel/Akiskal und Freud mit den Aussagen verschiedener Psychoanalytiker zu Krankheiten des „Strukturellen Mangels“ verglichen werden, könnten sie dort als bestätigende Symptome eingeordnet werden.

Insel/Akiskal und Freud ordnen sie jedoch der Zwangsstörung, bzw. der Zwangsneurose zu.

Auf Grund der Tatsache, dass anhand der genannten Manuals Komorbiditäten mit Zwangssymptomatik von der lt;reinen Zwangsstörung[19] abgrenzbar sind, kann die Diagnose Zwangsstörung exakt gestellt werden. Die Zwangsstörung entspricht dem Bild der Zwangsneurose, d. h. sie ist lt;in der Sache mit ihr identisch.[20]

Möglicherweise liegt lt;einigen Zwangsneurosen eine lt;frühe Störung auf der oralen Stufe, wie Rath/Janssen/Tetzlaff sie beschreiben, zu Grunde. Die Störung des Wolfsmanns, die eine sehr aufwendige Therapie durch Freud benötigte, wird als Zwangsneurose heute hinterfragt und die Möglichkeit einer Psychose oder Borderline-Störung in Erwägung gezogen.[21] Henningsen auf Green (1975) zurückgreifend schreibt, dass davon gesprochen wird, dass die Analyse einer Neurose nicht beendet ist, solange nicht der „psychotische Kern zumindest oberflächlich erreicht sei.“[22]

4. Symptome der Zwangsneurose

Quint unterteilt die Symptomatologie in allgemeine und differentielle Phänomenologie.

Zu der allgemeinen Phänomenologie der Zwangsneurosen zählt er sechs Kriterien.

Das lt;erste Kriterium ist der lt;subjektive Zwang. Dieser kann normalerweise bereits aufgrund von Müdigkeit auftreten und sich beispielsweise als „(Ohrwurm)“ bemerkbar machen. Auch das sorgfältige Nachkontrollieren einer abgeschlossenen Tür wird unter normale Zwänge eingeordnet. Diese Zwänge sind flexibel und können, weil sie nicht weiter beunruhigen, unterlassen werden. Der Übergang von diesen sog. normalen Zwängen zu den pathologischen kann fließend sein. In der Psychopathologie wird dann von Zwang gesprochen, wenn sich das Subjekt durch einen lt;inneren Zwang getrieben fühlt, gegen den es ankämpft. lt;Etwas setzt sich durch, gegen den Wunsch oder den Willen des Betroffenen.

Das lt;zweite Kriterium ergibt sich aus der Tatsache, dass der subjektive Zwang als unsinnig, als nicht zur Person gehörig erlebt wird, der Betroffene sich seiner schämt und sich kritisch von ihm distanziert. Das Kriterium der kritischen Distanzierung ist als Abgrenzung zum Wahn von Bedeutung.

Das lt;dritte Kriterium besteht aus einer Ich-Dystonie. Der Betroffene erkennt, dass der subjektive Zwang in ihm selbst entsteht, will und kann sich jedoch nicht damit identifizieren. Die genannten Symptome werden daher als der Person zugehörig, aber dennoch „als befremdend und unsinnig“[23] erlebt. Hat der Zwang „selbstreparative Funktion“ fällt diese Distanzierung fort, ebenso „bei zwanghaften Charakterzügen.“ Zwanghaftes Verhalten wird in diesen Fällen eher ichsynton erlebt.

Das lt;vierte Kriterium liegt in der Tatsache der Wiederholung, dem Wiederholungszwang, der als absolut unsinnig erscheint und ein Gefühl des Ausgeliefertseins hervorruft.

Als lt;fünftes Kriterium ist der lt;Magische Charakter zu nennen, der mehr oder weniger bei jeder Zwangsneurose nachzuweisen ist.

Das lt;sechste Kriterium liegt in dem Tatbestand, dass Unruhe oder extreme Angst auftreten, sobald Zwangserscheinungen unterdrückt werden.[24]

Unter differentieller Phänomenologie ordnet er die große Anzahl der Zwangssymptome ein.

Zu ihnen zählen Zwangsvorstellungen und Zwangsimpulse, Zwangshandlungen und Zwangsdenken. Die Triebtheorie Freuds sieht diese Symptome als Ausdruck eines Trieb-Abwehrkonflikts, in denen das eine Mal Abgewehrtes, das andere Mal Abwehrendes im Vordergrund steht.

4.1 Zwangsvorstellungen und Zwangsimpulse

In Die Abwehr-Neuropsychosen analysiert Freud „den psychologischen Mechanismus“[25] einer lt;Zwangsvorstellung und schildert deren Entstehung wie folgt: Eine lt;unerträgliche sexuelle Vorstellung muss vom lt;abwehrenden Ich als „non arrivée“[26] behandelt werden. Aus diesem Grunde wird sie geschwächt, indem sie ihres Affekts, d. h. ihrer Erregungssumme, entkleidet wird.

Die ihrer Erregungssumme beraubte Vorstellung bleibt im Bewusstsein, ohne an einer Assoziationsarbeit beteiligt zu sein. Die Erregungssumme ist jedoch vorhanden und muss weiter verwendet werden. Bei der Hysterie wird sie somatisch umgesetzt. Bei der Zwangsneurose gelingt dies nicht, weil ihre Disposition eine andere ist. Sie ist der Konversion nicht fähig. Deshalb bleibt der Affekt lt;auf psychischem Gebiet. Der Affektbetrag wird lt;entsorgt[27] durch lt;Verschiebung auf andere psychische Vorstellungen.

„Die nun geschwächte Vorstellung bleibt abseits von aller Assoziation im Bewußtsein übrig, ihr frei gewordener Affekt hängt sich an andere, an sich nicht unverträgliche Vorstellungen an, die durch diese ‘falsche Verknüpfung’ zur Zwangsvorstellung werden.“[28]

Nach dieser Überlegung ist dem Inhalt der Zwangsvorstellung die ursprüngliche unerträgliche sexuelle Vorstellung nur schwer zu entnehmen. Die Tatsache jedoch, dass sie in Form eines Zwangs auftritt, lässt auf den dort angehängten Affekt, als Ausdruck des verdrängten Triebes schließen. Eine „Rückübersetzung ins Sexuelle“ sei zu versuchen, sagt Freud.[29]

Wenn Freud von Affektbetrag oder Erregungssumme spricht, vertritt er die Auffassung, es müsse sich dabei um eine Quantität handeln, einer elektrischen Ladung ähnlich, die „sich über die Gedächtnisspuren der Vorstellungen“[30] verbreite. Diese Quantität sei vergrößerungs- verminderungs- verschiebungs- und abfuhrfähig.

In Weitere Bemerkungen über die Abwehr-Neuropsychosen (1896b) stellt Freud die Zwangsvorstellungen im Zusammenhang mit dem Verlauf einer Zwangsneurose vor. Bis zum Ausbruch der Krankheit teilt er deren Vorgeschichte in drei Perioden auf. In der lt;ersten Periode liegt das Ereignis der sexuellen Verführung, das später verdrängt wird, sowie Aktionen sexueller Aggression gegen das andere Geschlecht.

[...]


[1] Jaspers, K.: Psychopathologie, (1923), S. 69.

[2] Quint, H.: Zwang, Zwangsneurose, in (Hg. Mertens, W., Waldvogel, B.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, (2000), S. 824.

[3] Lang, H.: Ätiologie und Aufrechterhaltung der Zwangsstörung aus psychodynamischer Sicht, in (Hg. Ambühl, H.): Psychotherapie der Zwangsstörungen, (1998), S. 29.

[4] Lichtenstein, H.: Zur Phänomenologie des Wiederholungszwanges und des Todestriebes, in (Hg. Freud, S.): Imago, 21, (1935), S. 469.

[5] Lang, H.: Ätiologie und Aufrechterhaltung der Zwangsstörung aus psychodynamischer Sicht, in (Hg. Ambühl, H.): Psychotherapie der Zwangsstörungen, (1998), S. 29.

[6] Lang, H.: Zwang, Psychoanalytische Modellbildung und Behandlungsansätze in Psychotherapie im Dialog, 3, 4. Jg., (2003), S. 250.

[7] Mentzos, St.: Neurotische Konfliktverarbeitung, (2000), S. 82-84.

[8] Lang, H.: Ätiologie und Aufrechterhaltung der Zwangsstörung aus psychodynamischer Sicht, in (Hg. Ambühl, H.): Psychotherapie der Zwangsstörungen, (1998), S. 29.

[9] Rohde-Dachser, Ch.: Zwangsneurose, in (Hg. Machleidt W., et al): Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie, (1999), S. 95; Lang, H. (1998), S. 29.

[10] Henningsen, P.: Neurose, in (Hg., Mertens, W., Waldvogel, B.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, (2000), S. 489.

[11] Peters, U. H.: Wörterbuch der Psychiatrie und medizinischen Psychologie, (1977), S. 348-349.

[12] Henningsen, P.: Neurose, in (Hg., Mertens, W., Waldvogel, B.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, (2000), S. 489.

[13] Reynolds, E. H.: (1990), Structure and function in neurology and psychiatry, British Journal of Psychiatry, 157, 481-490, zit. n. Henningsen, Peter, Neurose, in (Hg., Mertens, W., Waldvogel, B.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, (2000), S. 489, 490.

[14] Zaudig, M., Niedermeier, N: Diagnose und Differentialdiagnose der Zwangsstörungen, in (Hg. Zaudig, M., Hauke, W., Hegerl, U.): Die Zwangsstörung, (2002), S. 18, 19.

[15] Zaudig, M.: Epidemiologie, Komorbidität und Verlauf der Zwangsstörung, in ( Hg. Zaudig, M., Hauke. W., Hegerl, U.): Die Zwangsstörung (2002), S. 38-42.

[16] Zaudig, M., Niedermeier, N.: Diagnose und Differentialdiagnose der Zwangsstörungen, in ( Hg. Zaudig, M., Hauke, W., Hegerl, U.): Die Zwangsstörung, (2002), S. 27.

[17] Insel, T. R., Akiskal, H. S.: Obsessive-compulsive disorder with psychotic features: A phenomenologic analysis. Am J Psychiatry ,(1986), 143: 1527-33, zit. n. Zaudig, M., Niedermeier, N.: Diagnose und Differentialdiagnose der Zwangsstörungen, in (Hg. Zaudig, M., Hauke, W., Hegerl, U.): Die Zwangstörung, S. 17, 19.

[18] Freud, S.: Bemerkungen über einen Fall von Zwangsneurose, (190d), GW 7, S. 389.

[19] Zaudig, M., Niedermeier, N.: Diagnose und Differentialdiagnose der Zwangsstörungen, in (Hg. Zaudig, M., Hauke, W., Hegerl, U.): Die Zwangsstörung, (2002), S. 26.

[20] Peters, U. H., Lexikon Psychiatrie Psychotherapie Medizinische Psychologie, (2000), S. 632.

[21] Rath, H., Janssen, P. L., Tetzlaff, M.: Die Zwangsstörung – eine Herausforderung für die psychoanalytische Therapie, in Psychotherapie, 3. Jg., Bd. 3, Heft 2, (1998), S. 237.

[22] Green, A.: Symbolisierung und Abwesenheit im Rahmen der psychoanalytischen Situation, in Psyche 29, (1975), S. 503-541, zit. n. Henningsen, P.: Neurose in (Hg. Mertens, W., Waldvogel, B.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe (2000), S. 490.

[23] Quint, H.: Zwang, Zwangsneurose, in (Hg. Mertens, W., Waldvogel, B.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, (2000), S. 822.

[24] Quint, H.: Die Zwangsneurose aus psychoanalytischer Sicht, (1988), S. 8.

[25] Laplanche, J., Potalis, J. B.: Das Vokabular der Psychoanalyse, (1996), S. 645.

[26] Freud, S.: Die Abwehr-Neuropsychosen, (1894a), GW 1, S. 63.

[27] Krause, R.: Affekt, Emotion, Gefühl, in (Hg. Mertens, W., Waldvogel, B.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, (2000), S. 31.

[28] Freud, S.: Die Abwehrneuropsychosen, (1894a), GW 1, S. 65, 66.

[29] Freud, S.: Die Abwehrneuropsychosen, (1894a), GW 1, S. 68.

[30] Freud, S.: Die Abwehrneuropsychosen, (1894a), GW 1, S. 74.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Zwangsstörung und Neurose. Symptomatik und Diagnose
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2004
Seiten
32
Katalognummer
V284252
ISBN (eBook)
9783656837640
ISBN (Buch)
9783656864448
Dateigröße
935 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zwangsstörung, neurose, symptomatik, diagnose
Arbeit zitieren
Ortrud Neuhof (Autor), 2004, Zwangsstörung und Neurose. Symptomatik und Diagnose, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284252

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