Der Witz bei Sigmund Freud als Regression auf das Kindliche. Zur Theorie des Witzes in der frühen Psychoanalyse


Hausarbeit, 2009

34 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Psychogenese des Witzes aus dem Kindlichen
2.1. Unsinn als kindliche Lust
2.2. Von der Unsinnlust zum Witz als ökonomisches Lustprinzip

3. Der Witz als psychische Regression auf das Kindliche in Bezug auf Sexualität und Aggression
3. 1. Freuds Trieb- und Tendenzlehre
3.2 Aggression in Kind und Witz
3.3. Sexualität in Kind und Witz

4. Der Anteil des Kindlichen am Komischen und am Humor

5. Abschließende Bemerkungen

6. Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Der Witz bei Sigmund Freud als Regression auf das Kindliche. Zur Theorie des Witzes in der frühen Psychoanalyse
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Medienwissenschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
34
Katalognummer
V284281
ISBN (eBook)
9783656839644
ISBN (Buch)
9783656839651
Dateigröße
586 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Freud, Witz, Lachen, Psychoanalyse, Lustprinzip, Sexualität, Trieb, Trieblehre, Kind, Kindlich, Zote, obszön, Traumanalyse, Sigmund, Drei Aufsätze zur Sexualtheorie, Sexualtheorie, Der Witz und seine Beziehung zum Unbewussten, Unbewusstes, Unterbewusstes, Ich, Über-Ich, Es
Arbeit zitieren
Markus Müller (Autor:in), 2009, Der Witz bei Sigmund Freud als Regression auf das Kindliche. Zur Theorie des Witzes in der frühen Psychoanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284281

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