Maßnahmen zur Erhöhung der Robustheit von Lieferterminzusagen

Entwurf eines Designs für die systematische numerische Analyse der Einflussfaktoren in Capable-to-Promise Ansätzen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

19 Seiten, Note: 2,0


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Inhalt

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen
2.1 Robustheit von Lieferterminzusagen
2.2 Ansätze zur Lieferterminprüfung
2.3 Parameter

3. Design
3.1 Identifikation der Einflussfaktoren
3.1.1 Externe Faktoren
3.1.2 Interne Faktoren
3.2 Numerische Vorbereitung

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Beispielhafte Terminabweichungen im Diagramm

Abbildung 2: Ablaufschema bei Verwendung von ATP und CTP

Abbildung 3: Ausschnitt einer Supply Chain

Abbildung 4: Unternehmensgliederung und Kommunikation

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: CTP Charakteristiken9

Tabelle 2: Einflussfaktoren11

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Im Rahmen der Produktion von Wirtschaftsgütern, die nach speziellen Kundenwünschen gefertigt werden, können diverse Probleme auftreten, die in der marktorientierten Produktion von Massenprodukten maximal eine untergeordnete Rolle spielen. Diese ergeben sich aus dem Umstand, dass erstere Produkte eine entsprechend hohe Variantenvielfalt aufweisen oder sogar maßangefertigte Unikate sind.

Ein Qualitätsfaktor, der auftragsorientiert produzierende Unternehmen aus Sicht des Kunden hervorhebt, ist die Einhaltung des Liefertermins[1]. Diese sogenannte Liefertreue bedeutet für den Kunden nicht nur eine Erhöhung der eigenen Planungssicherheit, sondern hat damit einhergehend deutliche, monetäre Aspekte. Eine robuste Lieferterminzusage ist also für beide Vertragsparteien eine wertvolle Zielgröße.[2]

Die geplante Arbeit wird versuchen, diese Erkenntnis aufzugreifen und die Faktoren, die Einfluss auf eine pünktliche bzw. unpünktliche Lieferung haben, zu identifizieren. Als Rahmen der Betrachtung sollen dabei die Strukturen von Capable-to-Promise Ansätzen dienen, also das Due Date Promise über die Fertigstellung eines Kundenauftrags.

Das Ziel ist, Grundlagen für eine spätere numerische Analyse von Einflussfaktoren zu bilden, um einen Beitrag zu operativen Planungen in Make-to-Order[3] Prozessen zu leisten. Kenngröße soll dabei die Robustheit der Entscheidung über eine Lieferterminzusage sein.

Im ersten Schritt der Arbeit sollen die Rahmenvorgaben der Analyse kurz erläutert werden um die Vorgehensweise der Arbeit sowie das Anwendungsgebiet zu umreißen. Darunter fallen insbesondere Ansätze zu Available-to-Promise und Capable-to-Promise. Aus diesen Theorien sollen entsprechende Einflussfaktoren abgeleitet werden. So kann eine vollständige, qualitativ hinreichende Aufstellung verfolgt werden.

Wesentlich für das Design ist die Formulierung von möglichen Auswirkungen der Einflüsse auf die Robustheit der Lieferterminzusage. Neben der Identifikation wird auch die Gliederung von relevanten Einflussfaktoren angestrebt.

In einem abschließenden Fazit wird die Arbeit reflektiert. Kritisch für die Qualität der Ergebnisse sind dabei vornehmlich die Bewertung hinsichtlich des Praxisbezugs und der Ausblick auf mögliche Verwendung in der Theorie, insbesondere im Hinblick auf die numerische Analyse.

2. Grundlagen

2.1 Robustheit von Lieferterminzusagen

Die Zusage eines Liefertermins durch den Produzenten zieht die Erwartung des Kunden nach sich, die Ware termingerecht zu erhalten. Um die Robustheit der Lieferterminzusage zu erhöhen, bedarf es der Definition über die Bedeutung von Robustheit.

In der Statistik wird Robustheit generell als eine Verfahrenseigenschaft verstanden, die vorliegt, wenn das Verfahren in der Lage ist, trotz mangelhaften Voraussetzungen oder Daten, Ergebnisse mit hinlänglicher Güte zu erfüllen.[4] Der Abnehmer würde nach dieser Definition die Güte der Lieferterminzusage anhand des Verfahrensergebnisses, also dem tatsächlichen Liefertermin, bewerten. Es kann allgemein angenommen werden, dass, je höher die Abweichung zwischen Erwartung und Realisation ist, das Urteil schlechter ausfällt.

Robustheit im engeren Sinn ist die Unempfindlichkeit gegen kleine Abweichungen von Annahmen[5]. Annahmen im Fall von Lieferterminzusagen sind Details notwendiger Vorgänge zur Realisierung der Lieferung zum definierten Termin. Weichen diese ab, wird eine robuste Lieferterminzusage trotzdem erfüllt.

Bei vollständigen, hochwertigen Daten ist eine robustere Methode darüber hinaus geeignet bessere Ergebnisse zu produzieren als mit einer nicht-robusten Methode erzielt wurden[6].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung1: Beispielhafte Terminabweichungen im Diagramm

Ziel von Maßnahmen zur Erhöhung der Robustheit von Lieferterminzusagen ist demnach die Minimierung von Differenzen zwischen zugesagtem und realisiertem Liefertermin jedes Produktionsauftrags bei angenommener Änderung von Voraussetzungen.

2.2 Ansätze zur Lieferterminprüfung

Um die Frage zu beantworten, warum die Überlegungen den Capable-to-Promise Ansätzen folgen, obwohl die Robustheit von Lieferterminzusagen für wirtschaftliche Akteure in allen Lieferant-Abnehmer-Beziehungen interessant ist, soll zunächst der Rahmen von CTP abgegrenzt werden.

Unterschiedliche Aspekte von Lieferterminprüfungen können mit zwei Konstrukten, je nach Art der Produktion, erkannt werden: Available-to-Promise und Capable-to-Promise[7]. Der ATP Begriff steht für die Prüfung der Verfügbarkeit angefragter Güter zum Liefertermin, also den Lagerbestand von Endprodukten oder vorgefertigten Baugruppen zu einem bestimmten Zeitpunkt[8]. CTP beschreibt die Prüfung, ob die angefragten, nicht vorrätigen Produkte zum gewünschten Liefertermin potenziell gefertigt (und ggf. ausgeliefert) werden können.[9] Beide Ansätze dienen in gleicher Weise der kontinuierlichen Verbesserung der Produktverfügbarkeit für den Kunden[10].

Im Folgenden werden drei Arten von Produktionen unterschieden, um die Verwendung der Konstrukte darzustellen.

In Make-to-Stock Prozessen findet kein direkter Einfluss des individuellen Kundenwunsches auf das Produkt statt. Vielmehr handelt es sich hierbei vornehmlich um Produkte der Massen- und Großserienproduktion, die durch Zwischenhändler an die Verbraucher abgegeben werden. Demnach ist die Lieferzeit hier von wenig relevanten Faktoren beeinflusst. Ausschlaggebend ist lediglich der Materialtransport zwischen Lager und Abnehmer in der gewünschten Menge. Eine hybride Form der Produktion erfolgt in Assemble-to-Order[11] Prozessen. Bei diesen werden Zwischenprodukte bzw. Baugruppen gemäß der vorangegangenen Absatzmarktprognosen vorrätig gehalten. Diese Komponenten werden gemäß individueller Kundenwünsche zusammengesetzt, nachdem ein Auftrag angenommen wurde. Für diese beiden Formen finden die ATP Ansätze Verwendung.[12]

Produkte, die nach den Spezifikationen des Kunden in einem Make-to-Order Prozess gefertigt werden müssen unterliegen einer noch höheren Planungsunsicherheit. Die präzise Vorhersage der einzelnen Kundenwünsche ist nur schwer oder gar nicht durchführbar. Daher wird auch eine effiziente Vorratshaltung von Baugruppen ausgeschlossen. Da bei dieser Art der Produktion die durchzuführenden Beschaffungs- und Fertigungsprozesse in die Prüfung der Lieferfähigkeit einfließen müssen, sind ATP Ansätze nicht mehr ausreichend in der Lage, den Liefertermin zu prüfen, und werden als CTP Ansätze dementsprechend erweitert.[13]

In Unternehmen, die verschiedene Arten von Produktionen anwenden, fallen also Lieferterminprüfungen beider Varianten an. Im Besonderen bei ATO-Produktion, in denen die Baugruppen durch das Unternehmen selbst gefertigt werden, sind ATP und CTP miteinander verknüpft.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung2: Ablaufschema bei Verwendung von ATP und CTP[14]

Im Hinblick auf MTO Produktionen zeigt sich also die Besonderheit, dass ausnahmslos CTP Ansätze verwendet werden. Gleichzeitig finden sich dabei komplexe Produkte, die für den Kunden mit den hohen Kosten und Aufwendungen individueller Beschaffungen verbunden sind und für spezielle Verwendung vorgesehen sind. Dementsprechend kritisch werden sie in Bezug auf den Liefertermin beobachtet.

Um die Robustheit von Lieferterminzusagen zu untersuchen und dabei dem besonderem Aspekt kundenindividueller Interessen gerecht zu werden, bietet sich die Betrachtung von CTP Ansätzen an.

2.3 Parameter

Bevor die Robustheit von Lieferterminzusagen bei Manipulation dieser Variablen untersucht werden kann, müssen die notwendigen Voraussetzungen festgestellt werden, ohne die eine Lieferterminberechnung nicht stattfinden kann. Diese Voraussetzungen können grob als Kenntnisse des Entscheidungsträgers über die Produktionsprozesse und Produktions-anforderungen sowie über die aktuelle Unternehmenssituation beschrieben werden. Da diese Informationen für einen ausgewählten Fall konstant sind, werden sie als Parameter bezeichnet.

Von Kundenseite fließen weitere Daten ein. Notwendige Parameter sind dabei die

- identifizierende Debitorenangaben,

- Auftragsmenge,

- Liefertermin und

- Lieferort..[15]

Bei MTO Prozessen müssen zusätzlich die Produktspezifikationen übermittelt werden. Der vom Kunden gewünschte Liefertermin kann dabei als Verzugstermin, Fixdatum oder Lieferzeitraum formuliert werden.

Aus den nun vorliegenden Daten kann das Unternehmen die Parameter der Lieferterminentscheidung zum gewählten Planungszeitpunkt identifizieren:

Für jeden potenziellen Auftrag die Anzahl der Produkte, den jeweiligen Material- und Kapazitätsbedarf je Materialart und Produktionsabschnitt sowie den gewünschten Lieferzeitraum und den Absatzpreis der Produkte.

Für alle bereits akzeptierten Aufträge die Anzahl der Produkte, den jeweiligen Material- und Kapazitätsbedarf je Materialart und Produktionsabschnitt sowie den zugesagten Lieferzeitraum und den Absatzpreis der Produkte.[16]

3. Design

3.1 Identifikation der Einflussfaktoren

Zur Identifikation der Einflussfaktoren wird das Unternehmen als Teil einer SC betrachtet. Einflüsse können dann als externe Faktoren, die von außen auf das Unternehmen wirken, und interne Faktoren, die im Unternehmen selbst entstehen, unterschieden werden.[17]

In der SC werden Rohstoffe und Vorprodukte der Produktion sowie notwendige Hilfs- und Betriebsstoffe von Lieferanten bezogen. Nach der Produktion erfolgt der Absatz der Produkte an den Abnehmer. Dieser kann sowohl als Endverbraucher, als auch als weiterer Partner der Wertschöpfungskette, verstanden werden. Während die Informationen zwischen den Handelspartnern im SCM direkt und ohne wesentlichen Aufwand ausgetauscht werden, bedarf der Materialfluss zwischen den SC-Partnern eine präzise Planung und höheren Zeitaufwand.

Des Weiteren wirken Gegebenheiten der Umwelt auf die Handlungsfelder des Unternehmens. Diese können der Makro-Umwelt bzw. der Meso-Umwelt[18] zugeordnet werden. Externe Umstände dieser Art sind vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sie allgemeine Gültigkeit besitzen und das Unternehmen oder die SC-Partner keine unmittelbaren Einflüsse auf sie bewirken können.

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Abbildung 3: Ausschnitt einer Supply Chain

Im Unternehmen selbst wirken unterschiedliche Mechanismen zusammen um die Produktion zu ermöglichen. Neben der substanziellen Arbeit der Produktion durch Maschinen und Personal sind Prozesse der Disposition und des Unternehmensmanagements notwendig. Disposition ist hier als kaufmännischer Bereich zu verstehen, dessen Zuständigkeit die Beschaffung der für die Produktion erforderlichen Potential- und Repetierfaktoren und dem Absatz der erzeugten Güter ist. Das Unternehmensmanagement ist vorwiegend als Ebene betrieblicher Planungen anzusehen. Eine Betrachtung dieser Unternehmenselemente macht deutlich, dass es unternehmensintern zu Einflüssen auf die Liefertreue kommt, die nicht unmittelbar aus dem Produktionsablauf herrühren. Einerseits geschieht dies durch Störungen oder Versagen im Bereich der Aufgaben der Disposition oder des Managements, andererseits durch mangelhafte Kommunikation zwischen den Bereichen.

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Abbildung4: Unternehmensgliederung und Kommunikation

3.1.1 Externe Faktoren

Zunächst scheinen die Lieferzeiten und Liefertreue der Zulieferer entscheidend für die Liefertreue des fokalen Unternehmens zu sein. Da selbst bei einer engen Beziehung zum SC-Partner nicht von der Offenlegung sensibler Kennzahlen seitens des Lieferanten ausgegangen werden kann, müssen zur Bewertung von Handelspartnern in der Regel eigene Erfahrungswerte oder Informationen von Dritten herangezogen werden. Das Urteil über die Eignung und Qualität eines Zulieferers ist wesentlich für die Auswahl des Vertragspartners. Eine denkbare Kennzahl neben der Lieferzeit ist als Aggregat aus Liefertreue und der Mängelquote[19] denkbar. Kann ein solches Ranking von möglichen Lieferanten vorgenommen werden, kann die entsprechende Qualitätskennzahl als Erfüllungswahrscheinlichkeit des Lieferanten in die Berechnungen des Unternehmens einfließen. Vorteilhaft für Unternehmen des MTO Sektors ist dabei, dass verwendete Komponenten und RHB-Stoffe gewöhnlich aus MTS Prozessen hervorgehen. Eine hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Lieferanten ist günstig für die Liefertreue des Unternehmens.

Von Abnehmerseite anfallende Kriterien des Vertrags[20] sind (neben den Lieferkonditionen) anfallende Verzugsstrafen oder Strafen verfrühter Lieferung. Eine verspätete Lieferung bringt ggf. die Produktion des Abnehmers zum Erliegen und durchkreuzt alle weiteren Terminplanungen entlang der Lieferkette. Eine verfrühte Lieferung kann vom Kunden nicht verwendet oder möglicherweise überhaupt nicht abgenommen werden, da Anlagen noch nicht bereit sind und Lagerfläche nicht zur Verfügung steht. Genauso kann das produzierende Unternehmen fertiggestellte Aufträge nicht ohne weitere Kosten bis zum vereinbarten Termin vorrätig halten. Besteht das Risiko hoher Konventionalstrafen, kann die termingerechte Erfüllung auch bei einem wenig lukrativen Auftrag von entscheidender Bedeutung sein. Die Vorgehensweise, angenommene, wenig lukrative Aufträge zu vernachlässigen um lukrativere Aufträge anzunehmen, wird auf diese Weise weniger attraktiv. Das senkt zwar mögliche Gewinnaussichten, trägt aber gleichzeitig positiv zur Liefertreue bei.

Die Beschaffungslogistik und Absatzlogistik bringt die Risiken des Materialübergangs vom Verkäufer zu Käufer mit sich. Im Idealfall können Risiken durch die Verpflichtung des SC-Partners für die vollständige Transportverantwortung oder durch die Vergabe der Logistikaufträge an Drittanbieter vermieden werden. Die Lieferzeit kann dann als Parameter in die eigenen CTP Berechnungen einfließen. Eine Beurteilung von Logistikdienstleistern ist analog zu möglichen Lieferanten durchzuführen, um die Erfüllungswahrscheinlichkeit zu erhalten. Wird die Beschaffungslogistik oder Absatzlogistik durch das Unternehmen selbst durchgeführt, können entsprechende Werte der Qualitätsüberwachung entnommen werden. In diesem Fall trägt das Unternehmen höhere Aufwendungen und Risiken, jedoch ständen Elemente der Berechnung dieses Faktors unmittelbarer zur Verfügung.

Irrtümer oder Störungen innerhalb der Kommunikation zwischen den SC-Partnern können erheblichen Einfluss auf die Gültigkeit der Lieferterminzusage haben. Als naheliegendes Beispiel können Missverständnisse über den Lieferort oder eine Produkteigenschaft angeführt werden.[21] Diese würden zu falschen Parametern im Modell führen. Die Qualität der Informationsweitergabe zwischen den SC-Partnern wirkt sich demnach nicht auf die Robustheit der Lieferterminzusage aus, da der zugesagte Termin für falsche Grundannahmen gilt.

3.1.2 Interne Faktoren

Bei Anwendung von CTP Prüfungen in einem Unternehmen können verschiedene Charakteristiken der Betriebsabläufe Entscheidungen im Voraus beeinflussen. Zunächst unterscheidet sich die Handhabung des Planungszeitpunktes in externe Auslösung oder nach internen Regelungen. Ferner ist die Autonomie des Unternehmens insoweit zu unterscheiden, ob die Ablehnung des Auftrags überhaupt möglich ist, oder eine Erfüllungspflicht besteht. Eine Kapazitätspolitik der Aufteilung der verfügbaren Kapazität[22] in unterschiedliche Segmente (z.B. eine Teilung in Standardkapazität und Premiumkapazität), die Einrichtung einer Sicherheitskapazität für potentiell lukrativere Aufträge oder zur Risikoabwendung bei Überschreitung geplanter Produktionskapazitäten und die Möglichkeit der Abweichung von einem zuvor zugesagten Liefertermin bei neuer Planung sind Kriterien, welche die Handlungsmöglichkeiten der Entscheidungsträger eingrenzen.[23]

Auch die Anpassung des Kapazitätsbestands ist je nach Produktionsanforderungen auf operativer Ebene möglich.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: CTP Charakteristiken[24]

Es scheint eingängig zu sein, Aufträge mit hohem Planungsaufwand direkt bei Eingang der Anfrage des potentiellen Kunden zu prüfen. Dagegen spricht der große Datenumfang, der bei einer Prüfung anfällt und sowohl die Datenermittlung erschwert als auch die Rechenzeit steigert. Um eine möglichst optimale Lösung zu finden kann zudem der direkte Vergleich von in Frage kommenden Aufträgen hilfreich sein. Eine periodisierte Prüfung kann an dieser Stelle vorzuziehen sein. Dabei sollte das entsprechende Zeitintervall zwischen den Prüfungen aber nicht so breit gewählt werden, dass sich die Wartezeit einer Anfrage signifikant auf die zur Verfügung gestellte Produktionszeit auswirkt.[25]

Ist das Unternehmen bei der Entscheidung, ob ein Auftrag angenommen werden soll oder nicht, autonom, wirken zwei unterschiedliche Größen: die Lukrativität der Aufträge und die Durchführbarkeit zum gebotenen Liefertermin. Während die Durchführbarkeit im Sinne der pünktlichen Fertigstellung eine zeitliche Problemdimension darstellt, ist die Lukrativität von finanziellen Einflüssen bestimmt und stellt damit einen monetären Wert im Rahmen der operativen Kalkulation dar. Prinzipiell werden nur abschlussreife Aufträge, mit vollständigen Informationen auf mögliche Liefertermine geprüft. Der unternehmensinterne Umgang mit der Frage der Auftragsannahme kann aber je nach strategischer Ausrichtung differenziert werden. Die aufgezeigten Varianten schließen sich dabei gegenseitig aus. Eine Maximierung der Liefertreue als zusätzliches paralleles Ziel ist nicht erreichbar.

Ist im Rahmen der kurzfristigen, operativen Planung eine Veränderung (Erhöhung) der Produktionskapazität möglich, sollte sich das positiv auf die Robustheit der Lieferterminzusage auswirken. In diesem Fall wäre es bei Bedarf möglich, zusätzliche Kapazitäten zur Auftragserfüllung bereitzustellen, beispielsweise durch eine kurzfristige Erweiterung der Arbeitszeit.

Die Aufteilung der verfügbaren Kapazität in unterschiedliche Segmente wird dem Problem der Annahme rentabler Aufträge in Perioden mit ausgelasteter Kapazität gegenübergestellt. Mit diesem Verfahren wird sichergestellt, dass ein bestimmter Anteil der Kapazität nur für entsprechend wertvolle Aufträge genutzt wird. Auch wenn das Problem dabei nicht restlos ausgeschlossen werden kann, sollte dieses Verfahren eine positive Wirkung auf die Liefertreue erzielen.

Einen Teil des Produktionspotentials als Sicherheitskapazität zu reservieren, die ausnahmslos nur verwendet wird, um eingetretenen oder drohenden, unvorhergesehenen Engpässen bzw. Verzögerungen entgegenzuwirken, ist vor allem förderlich für die Robustheit der Lieferterminzusage, wenn die Kalkulation von Kapazitätsbedarf zur Durchführung der Produktion sehr knapp erfolgt.

Bewusste Abweichungen vom Liefertermin sind für die Unternehmung nur dann sinnvoll, wenn sich dadurch an anderer Stelle Vorteile ergeben. Oft ist diese Option aber mit der Zahlung von Konventionalstrafen verbunden.[26]

Je nach der gewählten Instandhaltungspolitik des Unternehmens sind ungeplante Ausfälle von Maschinen mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten zu berücksichtigen. Eine hohe Zuverlässigkeit der Anlagen ist oft mit einer Verringerung der standardmäßig verfügbaren Kapazität über ein Zeitintervall zu vereinbaren, da vorbeugende Maßnahmen zur Instandhaltung ergriffen werden. Ein hohes Risiko des ungeplanten Maschinenausfalls ist für die Liefertreue wiederum negativ.

Weitaus komplexer ist die Planung der Zuverlässigkeit humaner Produktionskapazität. Vorbeugende Maßnahmen des Arbeitsschutzes und des BGM können unerwartete Ausfälle durch Krankheit oder sonstige Gründe nicht ausschließen. Die Einplanung von Produktionsverzögerungen oder durch die ungeplante Abwesenheit von Fachkräften auf jeder Unternehmensebene kann die Robustheit der Lieferterminzusage erhöhen. Auch bei diesem Faktor sind mögliche Kennzahlen[27] nur Schätzungen, die auf historischen Daten beruhen.

Die Qualität der Reihenfolgeplanung der Produktion ist entscheidend für die Einhaltung des zugesagten Liefertermins. Eine optimale Gestaltung ist aber nicht für jeden Prozess mit akzeptablem Aufwand zu erreichen, daher werden heuristische Lösungswege herangezogen. Dabei angewendete Verfahren können sich unterschiedlich auf die Liefertreue auswirken.

Im Bereich der Disposition und des Managements fallen Tätigkeiten der Bedarfsprognose an, die in die Lagerpolitik und Bestellpolitik einfließen. Gelagert werden in der betrachteten MTO Produktion nur Vorprodukte, Universalkomponenten[28] und RHB-Stoffe, deren Verfügbarkeit trotzdem von hoher Wichtigkeit ist. Ein vollkommender Servicegrad (100%) ist nicht realisierbar.

Vergleichbar mit dem Informationsaustausch zwischen den SC-Partnern können Kommunikationsstörungen zwischen den Bereichen des Produzierenden Unternehmens vorkommen, die sowohl zu Verzögerungen des Produktionsvorgangs führen, was die Liefertreue hemmen würde, als auch die Parameter einer Lieferterminprüfung konstitutiv beeinflussen können.

3.2 Numerische Vorbereitung

Aus den vorherigen Kapiteln haben sich Parameter und Einflussfaktoren ergeben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Einflussfaktoren[29]

Die Lieferterminprüfung in CTP Ansätzen berechnet aus den einfließenden Daten den möglichen Liefertermin der Produkte. Ist dieser deckungsgleich mit der Anfrage des Kunden (oder akzeptiert der Kunde den entsprechenden Termin) wird der Auftrag angenommen und durchgeführt.

Zur Steigerung der Robustheit von Lieferterminzusagen ist es notwendig, dass Einflussfaktoren trotz geringer Variation das Ergebnis nicht entscheidend beeinflussen. Vor und nach der Variation der Faktoren soll also der geplante Liefertermin im vom Kunden akzeptierten Zeitintervall liegen. Auf diese Weise kann die numerische Analyse aufdecken, welche Faktoren für die Robustheit zuträglich bzw. risikoreich sind.

Der mögliche Liefertermin ergibt sich aus der Beschaffungszeit, der Produktionszeit und der Lieferzeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

mit der Absicht, dem Kundenwunsch zu entsprechen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

unter der Kapazitätsrestriktion

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

mit Hilfe der Entscheidungsvariable über die Durchführung eines Auftrags.

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Zuverlässigkeitskennzahlen werden, wenn ihre Bestimmung möglich ist, genutzt, um Risiken abzubilden. Sie können als Eintrittswahrscheinlichkeit der optimalen Zuverlässigkeit bezeichnet werden. Beispielsweise könnte von Seite der Beschaffungsabteilung, durch die Auswertung historischer Erfahrungswerte, die Kennzahl λlief mit einem Wert von 0,98 übermittelt werden. Das Entspräche einer Wahrscheinlichkeit von 98%, dass Lieferanten zum erwarteten Liefertermin mängelfreie Ware bereitstellen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Werden diese kombiniert ergibt sich, losgelöst von der Terminplanung eine Zuverlässigkeitskennzahl der gesamten Einflussgrößen. Je weiter dieser Wert gegen 1 konvergiert, umso robuster sind die Angenommenen Daten im Hinblick auf die Lieferterminbestimmung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4. Fazit

Capable-to-Promise Ansätze sind geeignet, eine gute Vorhersage des Liefertermins zu erstellen. Für Produzenten und Abnehmer ist die Einhaltung der zugesagten Termine von Interesse. Das Ziel von robusten Lieferterminzusagen wurden mit der Phrase „Make a promise you can keep - Keep the promise you make“[30] beschrieben. Um dauerhaft und erfolgreich die Produktion von MTO Prozessen durchführen zu können, müssen Lieferterminzusagen realistisch eingeschätzt werden und auch über weitere Planungszeitpunkte und Sachlagenänderungen Bestand haben. So werden Kundenerwartungen befriedigt und damit gute Beziehungen und Grundlagen für weitere Aufträge geschaffen. Die Steigerung der Robustheit von Lieferterminzusagen liefert damit einen wichtigen Beitrag im Rahmen des Produktionsmanagements.

Theoretische Modelle sind leider in den seltensten Fällen in der Lage, alle Einflussfaktoren abzubilden, die in der Praxis auftreten können. Dies liegt einerseits an der Individualität jedes realen Prozesses, andererseits an dem Hindernis der mathematischen Erfassung von komplexen Faktoren, speziell in der Dimension von sozialen Handlungen und Wechselwirkungen. Die in der vorliegenden Arbeit identifizierten Einflussfaktoren sind allgemein formuliert und mit einer hypothetischen Auswirkung auf die Robustheit verbunden. Eine kritische Betrachtung ist für alle Verwendungsgebiete unumgänglich. Zunächst müssen alle Erkenntnisse in einem Gesamtmodell zusammengetragen werden und die logischen / kausalen Bedingungen erfasst werden. Letzteres ist vor allem zur Implementierung des Modells in einen informationstechnischen Algorithmus notwendig.

Die Durchführung einer systematischen numerischen Analyse kann Aufschluss darüber geben, ob diese die Robustheit von Lieferterminzusagen im Modell erhöhen. Hypothetische Zusammenhänge können so bewiesen werden. Entsprechende Ergebnisse können auch dazu beitragen, die Forschung im Bereich der CTP Ansätze zu vertiefen und bieten das Modell gleichzeitig für eine Adaption im Praxisbereich an.

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[...]


[1] auch: delivery due date; Darr (1992),S. 72

[2] Kilger/Mayr (2010), S. 207; Zschorn/Käschel (2007), S.150; He/Yang/Deal (1993), S. 2677

[3] auch: Build-to-Order System

[4] Lackes/Siepermann/Kamps (2014)

[5] Huber (1981), S. 1; Kharin (2013), S. 4

[6] Hampel et al. (1986), S. 31

[7] Ortmann (2001), S. 367

[8] Chen/Zhao/Ball (2001), S. 477 f.; Pibernik (2005), S. 240; Yang/Fung (2014); S. 1

[9] Teich et al. (2002), S. 324

[10] Göpfert/Wellbrock (2012), S.86

[11] auch: Configure-to-Order

[12] Kilger/Mayr (2010), S. 212 ff.; Zschorn (2006), S. 435

[13] Fischer et al.(2005), S. 37; Kilger/Mayr (2010), S. 214 f.; Tsai/Wang (2009), S. 176 f.

[14] Teich/Käschel/Zschorn (2002), S. 21

[15] Fischer (2001), S. 17

[16] Gössinger/Kalkowski (2014), S. 243

[17] Zschorn/Jähn/Härtig (2004), S. 291

[18] Hier als externe Gegebenheiten der betrachteten Branche verstanden

[19] Quotient aus der Anzahl schlechter / falscher Produktlieferungen und der Gesamtanzahl

[20] Werklieferungsvertrag i. S. d. Kaufrechts

[21] Zschorn/Käschel (2007), S.151

[22] Jacob (1971)

[23] Gössinger/Kalkowski (2014), S. 241 f., vgl. Tabelle 1

[24] Gössinger/Kalkowski (2014), S.242

[25] Lin et al. (2010), S. 726

[26] siehe auch Abschnitt 3.1.1

[27] z.B. durchschnittlicher Krankenstand oder Unfallquote

[28] z.B. Schrauben, serielle Anschlüsse oder Leuchtmittel

[29] vlg. u.a. Gössinger/Kalkowski (2014), S.243 ff.; Huaili (2011), S. 101 f.; Jung (2012), S. 1786 ff.

[30] Ortmann (2001), S. 372

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Details

Titel
Maßnahmen zur Erhöhung der Robustheit von Lieferterminzusagen
Untertitel
Entwurf eines Designs für die systematische numerische Analyse der Einflussfaktoren in Capable-to-Promise Ansätzen
Hochschule
Technische Universität Dortmund  (WiSo)
Veranstaltung
Projektseminar
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V284394
ISBN (Buch)
9783656849568
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
SCM, CTP, Robustheit, Liefertreue, Liefertermin
Arbeit zitieren
David Baumeister (Autor), 2014, Maßnahmen zur Erhöhung der Robustheit von Lieferterminzusagen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284394

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Titel: Maßnahmen zur Erhöhung der Robustheit von Lieferterminzusagen



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