Homer als Reiseführer? Wie Heinrich Schliemann Troja entdeckte


Hausarbeit, 2014
17 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die „Hauptakteure“
2.1 Heinrich Schliemann
2.2 Homer und die Ilias
2.3 Troja – Geschichte und Lage

3. Die Debatte um die exakte Lage Trojas zur Zeit Schliemanns
3.1 Maclaren – Calvert – Schliemann
3.1.1 Schliemann vergleicht mit Homer
3.2 Die Troja-Ausgrabungen Schliemanns

4. Ausblick

5. Literatur und Quellen

1. Einleitung

„Mein fester Glaube an Homer und die Tradition ist nie von der modernen Kritik erschüttert worden, und diesem Glauben verdanke ich die Entdeckung Trojas“[1] schrieb Heinrich Schliemann einst. Doch woher kam dieser unerschütterliche Glaube an Homer? Waren es wirklich nur die Epen des griechischen Dichters, die Schliemann Troja finden ließen? Wie genau fand er die lang gesuchte Stadt? Und wie kam er dazu, Homer nicht nur als Dichter zu sehen, sondern ihn auch als „Reiseführer“ zu benutzen? All diesen Fragen soll die vorliegende Hausarbeit auf den Grund gehen.

Im ersten Teil sollen die „Hauptakteure“ beleuchtet werden, um ein besseres Verständnis für die diese Fragen beantwortenden Ausführungen im zweiten Teil aufzubauen.

Dabei sind folgende Schwierigkeiten zu beachten: Dichtung wird von Wahrheit zu trennen sein, da Schliemann seinem Leben gern mit erfundenen Geschichten eine zusätzliche Würze verlieh. Dazu kommen zu einigen Themen höchst unterschiedliche Angaben in der Fachliteratur. Und natürlich müssen, um den Umfang dieser Arbeit nicht zu sprengen, verschiedene überaus wichtige und interessante Fragen vernachlässigt werden. So zum Beispiel die Entstehungsgeschichte der Ilias, Gegenthesen zu Schliemann, die sich ebenfalls auf Homer berufen, wie die von Raoul Schrott, die späteren Ausgrabungen in Troja nach Schliemann und Dörpfeld und deren Ergebnisse etc.

Bei meinen Ausführungen des ersten Teils stütze ich mich vor allem auf die Bücher Troia und Homer und Homer von Joachim Latacz, sowie auf die Schliemann-Biografie von Franz Georg Brustgi, während mir für den zweiten Teil vor allem Schliemanns eigene Schriften über Troja und Heinrich Schliemanns Weg nach Troia von Manfred Flügge nützlich scheinen. Letzt genanntes Werk möchte ich besonders hervorheben, da es nach all den Lobgesängen auf Schliemann sehr erfrischend war, eine kritische Lektüre über ihn zu lesen. Außerdem möchte ich mich bei dem angehenden Archäologen Matthias Daniels bedanken, der den entscheidenden Hinweis auf Charles Maclaren lieferte und auch sonst viele Denkanstöße und Hilfestellungen gab.

Als letztes möchte ich kurz darauf hinweisen, dass mir durchaus bewusst ist, dass es im Griechischen keine Entsprechung für das j gibt, weshalb viele der deutschen Entsprechung des Iota folgend Troia schreiben. Ich halte mich hier jedoch an die Empfehlung des Dudens, der eine Schreibung mit j vorsieht.

2. Die „Hauptakteure“

2.1 Heinrich Schliemann

Johann Ludwig Heinrich Julius Schliemann, Rufname Heinrich, wurde am 6. Januar 1822 als Sohn eines protestantischen Pastors in Neubukow im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin geboren. Doch nicht einmal zwei Jahre nach seiner Geburt zog die Familie nach Ankershagen. Hier wuchs Schliemann, bis zum Tod seiner Mutter, im Jahr 1831, auf. Anschließend zog er in die Obhut von Verwandten.

Der Schlüssel zu seiner Homerbegeisterung ist nach Schliemanns eigenen Angaben in diesen Kinderjahren zu finden: Sein Vater erzählte ihm Geschichten aus der Ilias und schenkte ihm die illustrierte Weltgeschichte für Kinder, in dem sich auch eine Abbildung des brennenden Troja fand. Schon damals soll der Achtjährige dem Vater versprochen haben „Wenn ich groß bin werde ich Troja suchen und die Burg des Priamos mit allen untergegangenen Schätzen ausgraben!“[2]. 1833 besuchte der junge Heinrich das Gymnasium. Aus Geldnot in der Familie musste er alsbald aber auf die Realschule wechseln. Diese besuchte er bis 1836, bevor er für fünf Jahre Handlungsgehilfe in einem Krämerladen in Fürstenberg wurde. Nach einem Blutsturz konnte er diese körperlich schwere Arbeit jedoch nicht weiter ausführen, weswegen er nach Hamburg ging. Da er dort keine Arbeit fand, wollte er nach Amerika auswandern, sein Schiff erlitt jedoch Schiffbruch und er landete in den Niederlanden. In Amsterdam wurde Schliemann schließlich Angestellter der Firma Schröder und Co., wo er rasch aufstieg. Er lernte in dieser Zeit nach eigener Methode sieben Sprachen und wurde 1846 als Agent seiner Firma nach Russland geschickt. Dort machte er sich schnell selbstständig und wurde innerhalb kürzester Zeit zum reichen Kaufmann. In den folgenden Jahren reiste er viel, lernte weitere elf Sprachen, kümmerte sich um seine Geschäfte und heiratete 1852 die Russin Katharina Petrowna Lyschin. Die Ehe war unglücklich, doch gingen drei Kinder aus ihr hervor. Nach seiner Weltreise schrieb er 1864 sein erstes Buch La Chine et le Japons, au temps présent. Zu diesem Zeitpunkt war Schliemann bereits sehr reich und zog sich aus dem Handel zurück – er wollte studieren. Dies tat er von 1866 bis 1870 in Paris, unterbrochen von mehreren Reisen, auf denen er eine weitere Sprache lernte. Diese Reisen führten den mittlerweile 46jährigen auch nach Griechenland und Troja. 1869 schrieb er sein Buch Ithaka, der Peloponnes und Troja. Für dieses Buch erhielt er ein Doktordiplom von der Universität Rostock. Im selben Jahr ließ er sich von seiner Frau scheiden und heiratete die Griechin Sophia Engastromenos. Auch aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor: Andromache und Agamemnon. Nach weiteren Reisen unternahm er im April 1870 erste – erfolgreiche – Probegrabungen auf Hissarlik.

Um sich ohne Dolmetscher um eine Ausgrabungserlaubnis bemühen zu können, lernte das Sprachtalent in dieser Zeit außerdem türkisch. Als die Erlaubnis endlich erteilt war, machte der Laie Schliemann von 1871 bis 1873 Ausgrabungen auf dem Hügel Hissarlik, wo er auf verschiedene Siedlungsschichten stieß und auch einen beträchtlichen Goldschatz fand (der „Schatz des Priamos“, wie Schliemann glaubte). Mit der Vermutung, Troja gefunden zu haben, gab er sich vorerst zufrieden und machte 1874 Probegrabungen in Mykene. Außerdem erschienen in diesem Jahr seine Bücher Trojanische Altertümer und Atlas trojanischer Altertümer. Im Jahr 1876 machte Schliemann weitere Ausgrabungen in Mykene, 1878 erschien sein Buch Mykenae. Von 1878 bis 1879 führte er in Troja eine zweite Ausgrabung unter Beteiligung Rudolf Virchows durch. Die riesigen Mauern Mykenes hatten seine Zweifel geweckt, ob er wirklich Troja gefunden hatte. Im Jahr 1880 lernte Schliemann den deutschen Architekten und Archäologen Wilhelm Dörpfeld kennen. Ab diesem Zeitpunkt arbeitete Schliemann nicht mehr ohne ihn und überließ ihm immer mehr freie Hand bei den Grabungen. Nach seinem Tod vollendete Dörpfeld Schliemanns Werk in Troja. 1880 bis 1881 gruben beide in Orchomenos, bevor es 1882 wieder nach Troja ging. Zuvor schenkte Schliemann jedoch seine Sammlung der trojanischen Altertümer dem deutschen Volk, er wurde Ehrenbürger Berlins und schrieb seine Bücher Ilios und Orchomenos. Im Jahr 1883 wurde der Hobbyarchäologe Ehrendoktor der Universität Oxford, außerdem schmiedete er erste Pläne zu Grabungen auf Kreta. Er war davon überzeugt, dass hier der Schlüssel zur mykenischen Kultur zu finden sei. Im Jahr darauf veröffentlichte Schliemann sein Buch Troja und ein jahrelanger Streit mit Hauptmann a.D. Bötticher entbrannte. Dieser Disput versetzte viele Wissenschaftler in Aufruhr. Bötticher behauptete, Schliemann habe keine Stadt gefunden, schon gar nicht Troja, sondern eine Feuernekropole. Dazu kamen Behauptungen, Schliemann und Dörpfeld hätten Pläne gefälscht usw. Unter solchen Anschuldigungen litt der stolze Heinrich Schliemann sehr, und der Gesundheitszustand des mittlerweile 62jährigen verschlechterte sich. Trotzdem führte er von 1884 bis 1885 Ausgrabungen in Tiryns durch. Anschließend erhielt er von der Königin von England die Große Goldene Königliche Medaille für Kunst und Wissenschaft, bevor er wieder auf Reisen ging. 1886 führte Schliemann die zweite Grabung in Orchomenos durch und erhielt außerdem, zusammen mit seiner Frau, die Große Goldene Medaille des Königlichen Instituts britischer Architekten. Anschließend reiste er mit Dörpfeld nach Kreta, konnte das gewünschte Gelände für die dortigen Grabungen jedoch nicht erwerben. Infolge seiner angeschlagenen Gesundheit reiste er zu Erholungszwecken in den nächsten Jahren viel umher. Da jedoch die Angriffe Böttichers nicht aufhörten, initiierten Schliemann und Dörpfeld 1889 eine Gelehrtenkonferenz auf Hissarlik unter Teilnahme desselben. Bötticher lenkte erst ein, verbreitete aber nach seiner Rückkehr, dass sich seine Theorien nur bestätigt hätten. Infolge dessen gab es im März 1890 eine zweite Gelehrtenkonferenz auf Hissarlik mit der anschließenden vierten Grabung. Er konnte sein Werk auf Hissarlik und Kreta jedoch nicht mehr selbst vollenden, denn er starb am 26. Dezember 1890 in Neapel.[3]

2.2 Homer und die Ilias

Es gibt wohl kaum einen Dichter, der so umstritten ist wie Homer: Im Laufe der Jahrhunderte differierten die Menschen wegen seines Geburtsortes, der Zeit in der er lebte, der Urheberschaft seiner Werke und letztendlich auch um seine Existenz selbst, da es keine zeitgenössischen Zeugnisse über den ersten Dichter der Griechen gibt. Erste Quellen seiner Existenz waren erst einige Jahrhunderte nach ihm aufgetaucht.

Inzwischen gilt es jedoch als ziemlich sicher, dass Homer in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts vor Christus gelebt hat. Als sein Wirkungskreis wird die Gegend des kleinasiatischen Siedlungsgebietes der Griechen, in der die Regionen der Ioner und Aioler ineinander übergingen, angenommen.[4] Es gibt einige Hinweise darauf, dass Homer auf der Insel Chios gelebt haben könnte: So schrieb Semonides von Amorgos, der im 7. Jahrhundert vor Christus lebte: „... eines aber – das Schönste! - hat der Mann aus Chios gesagt: / So wie der Blätter Geschlecht, so ist auch jenes der Menschen“[5], wobei der zweite Teil ein wörtliches Zitat des Verses 146 aus dem sechsten Gesang der Ilias ist. Auch in einem Apollon-Hymnus, dessen Urheberschaft ebenfalls immer wieder Homer nachgesagt wurde, heißt es:

„Mädchen, sagt mir, wer von den Sängern, die hier verkehren, / ist euch der liebste Mann und wer entzückt euch am tiefsten? / Sagt dann von uns als Antwort ihr alle schön miteinander: / ist ein blinder Mann, er wohnt im staubigen Chios, / all seinen Liedern gebührt der Hochruhm künftiger Zeiten.“[6]

Wie auch in diesem Zitat ersichtlich, wurde immer wieder behauptet, Homer sei blind gewesen, was jedoch wenig wahrscheinlich ist, bedenkt man die ausführlichen Beschreibungen von Natur und Landschaft, die visuelle Lebensnähe in seinen Epen. Und eben diese Epen, vor allem die Ilias, sind es, die uns noch mehr über ihren Dichter verraten, da er – wie jeder Dichter – bewusst oder unbewusst eigene Lebenserfahrungen und sein eigenes Selbstverständnis und Weltbild in sein Werk einfließen ließ: So berichtete auch Homer in seinen beiden Epen an verschiedenen Stellen von Sängern, wie er selbst einer war. Jeder von ihnen ist an einem Königshof angestellt und genießt dort hohes Ansehen. Der Gabe der Sänger wird mit hoher Wertschätzung entgegengetreten und auch die Adligen in den Epen selbst betätigen sich als solche[7]. Es ist also davon auszugehen, dass Homer in adligen Kreisen verkehrte, vielleicht sogar selbst ein Adliger war. Dies ist auch daran erkennbar, mit welcher Selbstverständlichkeit er die durchweg adligen Helden der Ilias darstellt, welche Moralvorstellungen sie haben, ihre Handlungsweisen und die Lebendigkeit der adligen Lebensformen. Dies ist nur möglich, wenn man sich in diesen Kreisen bestens auskennt, also zu ihnen gehört oder zumindest lange Zeit unter ihnen gelebt hat. Einige Wissenschaftler halten es sogar für möglich, dass der Dichter eine Zeit lang am Hof des Fürsten der Troas lebte.

Übrigens, der Name Homer, so hat auch Aristoteles ihn schon gedeutet, bedeutet soviel wie „Bürge, Unterpfand“.[8]

Was Homers Werke angeht, so sind die Ilias und die Odyssee die wohl berühmtesten. Dass sie nach fast 3000 Jahren noch immer gelesen werden spricht für sich. Einige schreiben ihm auch eine Sammlung von 33 Gedichten, die den beiden Epen stilistisch nahe stehen und Hymnen auf griechische Gottheiten sind (der oben stehende Apollon-Hymnus zählt ebenfalls dazu), zu. Dies ist jedoch überaus umstritten. Auch Homers Urheberschaft an der Odyssee wird vielfach angefochten[9]. Ebenso gibt es Wissenschaftler die bezweifeln, dass die Ilias (ausschließlich) von Homer verfasst wurde, doch besteht hier deutlich mehr Einigkeit als bei den anderen Werken. Und da die Ilias das Epos ist, auf welches Schliemann sich hauptsächlich stützte, soll es hier kurz näher beleuchtet werden: Die Ilias ist ein Epos in 24 Gesängen das insgesamt 15.693 Hexameter-Verse umfasst. Der Name ist abgeleitet von dem griechischen Namen Ilion, der die Stadt Troja bezeichnet. Sie spielt im letzten Jahr des trojanischen Krieges und umfasst einen Handlungszeitraum von 51 Tagen. Es geht um den Zorn des Achilleus, der vom obersten Heeresführer der Griechen gekränkt worden war, da dieser ihm die schöne Sklavin Briseis nahm. Daraufhin weigert Achilleus sich, weiterhin am Kampfgeschehen gegen Troja teilzunehmen, weswegen die Griechen schwere Niederlagen erleiden. In einer Schlacht stirbt der Freund des Achilleus, Patroklos, von der Hand des Hektor. Achilleus will Patroklos rächen und tötet Hektor im Zweikampf. Durch diese Episode zur Besinnung gebracht, nimmt Achilleus wieder am Krieg gegen Troja teil. Das Ende bilden die Totenfeierlichkeiten für Patroklos und Hektor, den Achilleus dessen Vater Priamos aus Mitleid überlassen hatte. Es versteht sich von selbst, dass es in einem so langen Epos zahlreiche Nebenhandlungen gibt. Sie sind derart verzweigt, genau wie die verwandtschaftlichen Verhältnisse der Figuren, dass sich unweigerlich die Frage stellt, ob sich jemand das alles überhaupt ausgedacht haben kann – oder ob er nur wahre Begebenheiten nacherzählt. Historisch ist davon auszugehen, dass die Handlung im 12. oder 13. Jahrhundert vor Christus spielt, also bedeutend vor der Zeit, in der Homer aller Wahrscheinlichkeit nach lebte. Trotzdem sind seine Epen dem, was man eine primäre Quelle über den Trojanischen Krieg nennen könnte, am nächsten. Alle anderen Erwähnungen sind später und gehen auf Homer zurück. Dass in den Jahrhunderten zwischen den beschriebenen Geschehnissen und der Lebenszeit des Homer nichts darüber geschrieben wurde, geht darauf zurück, dass die Griechen erst wenige Jahrzehnte vor der Niederschrift der Ilias das Alphabet erfunden hatten. Davor erfolgten die Überlieferungen mündlich, was einige Schwachstellen der Ilias erklärt.[10] Aus diesem Grund wird Homer auch der erste Dichter Griechenlands genannt. Die früheste griechische Epik und Lyrik außerhalb Homers die erhalten ist, ist deutlich jünger als Homers Epen und stark von diesen beeinflusst. Teilweise wird sogar aus ihnen zitiert[11]. Dies gilt ebenso für bildende Kunst, die auf Vasen etc. erhalten ist.

[...]


[1] Schliemann, Heinrich: Mykenae. Bericht über meine Forschungen und Entdeckungen in Mykenae und Tiryns. Darmstadt 1964

[2] Zitiert nach: Brustgi, Franz Georg: Heinrich Schliemann. Der Traum von Troja. München 2004

[3] Vgl.: Brustgi, Franz Georg: Heinrich Schliemann

[4] Vgl.: Latacz, Joachim: Homer. Der erste Dichter des Abendlands. Düsseldorf Zürich 2003. S. 33F Wie es zu diesen Erkenntnissen kam, trotz fehlender Zeitzeugnisse, ist ebenfalls hier (ab S. 183) nachzulesen

[5] Zitiert nach: Siebler, Michael: Troia – Homer – Schliemann. Mythos und Wahrheit. Mainz 1990

[6] Zitiert nach: Ebd.

[7] So heißt es über Achilleus im 9. Gesang der Ilias: „Als sie die Zelt und Schiffe der Myrmidonen erreichten, / fanden sie ihn, erfreuend sein Herz mit der klingenden Leier, / schön und künstlich gewölbt, woran ein silberner Steg war, / die aus der Beut er gewählt, da Eëtions Stadt er vertilget; / hiermit erfreut' er sein Herz und sang Siegestaten der Männer.“ (Vers 185 – 189) In: Homer: Ilias. Aus dem Griechischen von Johann Heinrich Voß. Leipzig 1944

[8] Vgl.: Latacz, Joachim: Homer. S. 33

[9] Siehe dazu: Latacz, Joachim: Troia und Homer. München Berlin 2001 oder Siebler Michael: Troia – Homer - Schliemann

[10] Siehe dazu: Ebd.

[11] Vgl.: Latacz, Joachim: Homer. S.76

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Homer als Reiseführer? Wie Heinrich Schliemann Troja entdeckte
Hochschule
Universität Potsdam  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Die athenische Demokratie
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V284527
ISBN (eBook)
9783656847915
ISBN (Buch)
9783656847922
Dateigröße
469 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Homer, Ilias, Troja, Heinrich Schliemann
Arbeit zitieren
Svenja Gerbendorf (Autor), 2014, Homer als Reiseführer? Wie Heinrich Schliemann Troja entdeckte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284527

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