Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Sport - Medien und Kommunikation

Sport in den Medien

Titel: Sport in den Medien

Studienarbeit , 2013 , 13 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Sport - Medien und Kommunikation
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Studienarbeit ist eine Untersuchung des Sports in den unterschiedlichen Medien mit einer besonderen Ausrichtung auf den Fernsehsport.

Eingangs erfolgt eine grundlegende Betrachtung des Mediensports und dessen wesentlicher Bedeutung. Anschließend werden die Entwicklungen des Sports und der Medien sowie deren Beziehung zueinander analysiert. Im weiteren Verlauf werden die Wirkungen und der aus dem Mediensport resultierende Nutzen dargestellt. Abschließend wird auf die Sportbranche in den Medien und im Genaueren auf die Präsenz im Fernsehen sowie in alternativen Medien eingegangen.

Die Studienarbeit zeigt, dass die Dauerpräsenz des Sports in den Medien sowohl Einflüsse auf die Branche als auch auf die Zuschauer ausübt. Es werden die damit zusammenhängenden Wirkungen des Mediensports auf die genannten Bereiche untersucht.

Im Fazit der Studienarbeit werden die Erkenntnisse der behandelten Themen zusammengefasst.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Mediensport

2.1 Entwicklung des Zusammenspiels von Sport und Medien

2.2 Wirkungen des Mediensports

3 Präsenz in den Medien

3.1 Sport im Fernsehen

3.2 Sport in alternativen Medien

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Studienarbeit ist die Untersuchung der Rolle des Sports in verschiedenen Medien, wobei ein besonderer Fokus auf dem Fernsehsport liegt. Es wird analysiert, wie sich die Interaktion zwischen Sport und Medien über die Zeit entwickelt hat und welche ökonomischen sowie soziologischen Wirkungen dieser Mediensport auf die Sportbranche und die Zuschauer ausübt.

  • Entwicklung des Zusammenspiels von Sport und Medien
  • Kommerzialisierung des Sports im Fernsehen
  • Wirkungsweisen des Mediensports auf Zuschauer
  • Sportarten als Quoten- und Auflagen-Garanten
  • Darstellungsformen in traditionellen und alternativen Medien

Auszug aus dem Buch

2.1 Entwicklung des Zusammenspiels von Sport und Medien

Der Sport befand sich bis in die 1970er-Jahre in einem generellen Amateurstatus, der lediglich als Freizeitbeschäftigung angesehen wurde. In dieser Zeit konnten in Deutschland nur Wenige mit dem Sport Geld verdienen. Sport-Veranstaltungen wurden in erster Linie für die teilnehmenden Sportler und die Zuschauer vor Ort ausgerichtet. Eine Vermarktung des Sports darüber hinaus wurde nicht gerne gesehen (vgl. Schauerte & Schwier, 2004, S. 85f.). Der Sport wurde als Unterhaltung und Zeitvertreib angesehen (vgl. Schauerte & Schwier, 2008, S. 10). Das Potenzial des Sports wurde erstmals durch die deutschen Fußball-Weltmeistertitel in den Jahren 1954 und 1974 deutlich. Sowohl die Medien als auch die Funktionäre erkannten die Begeisterung für diese Großereignisse. Dieses Potenzial wurde auch von Unternehmen registriert, und so tauchten in der Folgezeit erste Trikotsponsoren in der Fußball-Bundesliga auf, die jedoch auf starke Ablehnung seitens der Bevölkerung und der Medien stießen.

Während die öffentlich-rechtlichen Sender in erster Linie die informative Sport-Berichterstattung als Ziel hatten, kam es in den 1980er-Jahren zu einem Umbruch. Infolge der Durchsetzung des dualen Rundfunksystems entfaltete sich ein Konkurrenzkampf mit den privat-rechtlichen Fernsehsendern. Diese hatten im Gegensatz zu den öffentlich-rechtlichen Anbietern mehr Spielräume und stärkere kommerzielle Absichten. Die privaten Sender versuchten, sich durch Sport-Übertragungen zu etablieren – dies hatte einen verstärkten Wettbewerb um die Rechte verschiedener Großereignisse zur Folge. Die Preise für entsprechende Sport-Übertragungsrechte stiegen in den nachfolgenden Jahren stark an (vgl. Schauerte & Schwier, 2004, S. 86ff.). Auch die Rechte am Lizenz-Fußball in Deutschland sind über die Jahre um ein Vielfaches gestiegen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel definiert das Ziel der Arbeit, den Sport in den Medien zu untersuchen, mit einem Schwerpunkt auf dem Fernsehsport und der damit verbundenen Branche sowie den Auswirkungen auf die Zuschauer.

2 Mediensport: Dieses Kapitel führt in den Mediensport ein, analysiert die historische Entwicklung der Interaktion zwischen Sport und Medien seit den 1970er-Jahren und beleuchtet die ökonomischen Wirkungen.

3 Präsenz in den Medien: Dieses Kapitel behandelt die Medienpräsenz von Sportarten, wobei der Fokus auf dem Fernsehen als bedeutendstem Medium sowie auf alternativen Medien wie Videotext, Videokassetten und dem Internet liegt.

4 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass die Interaktion zwischen Sport und Medien zu einer wechselseitigen positiven Entwicklung geführt hat und das Potenzial dieses Sektors unterstreicht.

Schlüsselwörter

Mediensport, Sportberichterstattung, Fernsehsport, Sportvermarktung, Sportökonomie, Fußball, Duales Rundfunksystem, Sponsoring, Sportpublikum, Mediennutzung, Sportrechte, Sportmarketing, Kommerzialisierung, Sportmedien, Sportgeschichte.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle des Sports innerhalb der Medienlandschaft und untersucht, wie Sport als Produkt in verschiedenen Medienformaten dargestellt wird.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind die historische Entwicklung der Beziehung zwischen Sport und Medien, die ökonomischen Aspekte der Sportvermarktung und die Wirkungen auf die Zuschauer.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Entwicklung und die Bedeutung des Mediensports zu analysieren, insbesondere mit Blick auf die Dominanz des Fernsehens und die wirtschaftliche Interdependenz.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Aufarbeitung und Analyse bestehender Fachliteratur und Daten, um die historischen und ökonomischen Entwicklungen des Mediensports darzustellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Einführung des Mediensports, die historische Analyse des Zusammenspiels von Sport und Medien sowie eine detaillierte Betrachtung der Präsenz des Sports in TV und alternativen Medien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist primär durch Begriffe wie Mediensport, Sportvermarktung, Fernsehsport, Sportökonomie und Medienpräsenz charakterisiert.

Welche Rolle spielt das duale Rundfunksystem für den Sport?

Das duale Rundfunksystem ab den 1980er-Jahren löste einen Konkurrenzkampf aus, der zu stark steigenden Übertragungsrechten und einer zunehmenden Kommerzialisierung von Sportereignissen führte.

Warum wird der Fußball als besonders relevant für die Medien hervorgehoben?

Der Fußball wird aufgrund seiner hohen Popularität als „Zuschauermagnet“ und Vorreiterrolle bei der Vermarktung und Quotenerzielung als die führende Sportart in den Medien identifiziert.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Sport in den Medien
Hochschule
Hochschule für Gesundheit und Sport, Ismaning
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
13
Katalognummer
V284649
ISBN (eBook)
9783656848233
ISBN (Buch)
9783656848240
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sport in den Medien Mediensport Kommunikation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2013, Sport in den Medien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284649
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  13  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum