Frauenfiguren im Leben und Werk Heinrich von Kleists


Hausarbeit, 2011
16 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Frauenbild um 1800

3. Heinrich von Kleist und die Frauen
3.1 Kindheit, Jugend und Wilhelmine von Zenge
3.2 Ulrike von Kleist
3.3 Tod mit Henriette Vogel

4. Frauenfiguren in Heinrich von Kleists Werken
4.1 Josephe Asteron in „Das Erdbeben in Chili“
4.2 Käthchen in „Das Käthchen von Heilbronn“

5. Fazit

6. Literatur
6.1 Primärliteratur
6.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

„Wärst Du ein Mann gewesen - o Gott, wie innig habe ich dies gewünscht! Wärst Du ein Mann gewesen - denn eine Frau konnte meine Vertraute nicht werden […]“,[1] so schrieb Heinrich von Kleist am 14. August 1800 an seine Halbschwester Ulrike. Doch waren die engsten Vertrauten, die Kleists kurzen Lebensweg begleiteten, denen er sein Herz ausschüttete und die ihn unterstützten, Frauen. Auch waren seine bekanntesten und faszinierendsten literarischen Figuren weiblich.

In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mit den Frauenfiguren in Kleists Leben und seinen literarischen Werken befassen. Zu Beginn soll das Frauenbild um 1800 kurz umrissen werden, um einzuordnen inwieweit Heinrich von Kleist in seinen Vorstellungen und Idealen dem Zeitgeist folgte. Im Folgenden werde ich drei wichtige Frauenfiguren in seinem Leben anhand ihres Briefwechsels näher betrachten, um herauszuarbeiten, inwiefern sich Kleists persönliches Verhältnis zu Frauen auf sein Werk und seine Vorstellungen auswirkten. Anschließend sollen zwei Werke Heinrich von Kleists exemplarisch auf ihre wichtigsten Frauenfiguren untersucht werden. Hierbei habe ich mich zunächst für „Das Erdbeben in Chili“ entschieden, ein Werk welches bislang zumeist im Hinblick auf seine politischen und theologischen Inhalte hin untersucht wurde. Mir scheint es aber auch für dieses Thema geeignet zu sein, da ich zeigen möchte, dass die Figur der Josephe Asteron eine von Kleists interessantesten Frauenfiguren ist und im Rahmen ihrer Möglichkeiten durchaus als selbstbestimmte und unabhängige Frau gesehen werden kann. Im Gegensatz dazu werde ich dann Käthchen im „Käthchen von Heilbronn“ untersuchen, die in der reichhaltigen Forschung und auch von Kleist selber meist in Gegensatz zur Penthesilea gesetzt wurde. Unabhängig davon, möchte ich zeigen, inwieweit Käthchen dem Idealbild Kleists und seiner Zeit entsprach und im Gegensatz zur These der meist älteren und männlichen Forschung von Käthchen als „entschlussfreudige[r] Frauenfigur[..][2], darlegen, dass ihr Handeln eher reagierend und fremdbestimmt, als agierend und selbstbestimmt ist.

Abschließend werde ich meine Ergebnisse in einem kurzen Fazit zusammenfassen.

2. Das Frauenbild um 1800

Das 18. Jahrhundert gestaltete sich als eine Zeit tief greifender Veränderungen für die westliche Welt. Die Französische Revolution und der amerikanische Unabhängigkeitskrieg waren nur zwei berühmte Beispiele dafür, wie die Gesellschaft begann sich zu verändern und jahrhundertealte Strukturen aufzubrechen. Die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten 1776 und die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte 1789 beinhalteten erstmals den Anspruch aller Menschen auf gleiche Rechte. Allerdings konnten Frauen von diesen Errungenschaften in nur viel geringerem Maße als Männer profitieren. Ein Mensch oder Bürger war im allgemeinen Verständnis der Zeit in erster Linie ein Mann. Frauen blieben also von der politischen Partizipation in den meisten Fällen ausgeschlossen.

Auch durch diese politischen und gesellschaftlichen Veränderungen und durch vermehrte Forderungen von Frauenrechtlerinnen wie Mary Wollstonecraft oder Olympe de Gouges kam es gerade in der Zeit der Spätaufklärung zu vermehrten Debatten über die Rolle und die Natur der Frau.[3] Viele bedeutende Wissenschaftler und Schriftsteller, aber auch einige Frauen beteiligten sich daran. Im Großen und Ganzen blieb es aber ein Männerdiskurs.[4]

Größtenteils Einigkeit herrschte über die grundsätzlich verschiedene Natur von Männern und Frauen. Wilhelm von Humboldt bezog beispielsweise die körperlichen Unterschiede der Geschlechter auch auf ihre geistigen Eigenschaften. So sei der Mann der zeugende und aktiv schaffende, die Frau der passiv empfangende Part.[5] Der Frau werden Eigenschaften wie Tugend, Phantasie und Anmut, dem Mann Kraft, Vernunft und Pflichterfüllung zugeschrieben. In ihrer Verschiedenheit könnten sich die Geschlechter aber ergänzen. Auch Johann Gottlieb Fichte ging in seinem „Grundriß des Familienrechts“, einem Anhang des 1796 erschienenen „Grundlage des Naturrechts“, von einer natürlichen Verschiedenheit der Geschlechter aus. Die Frau müsse sich dem Mann in der Ehe völlig unterwerfen, um so ihren natürlichen Trieb befriedigen zu können und so den Hauptzweck der Ehe, die Fortpflanzung, zu sichern. Vergleichsweise fortschrittlich wirkt daneben Friedrich Daniel Schleiermachers 1798 erschienene „Idee zu einem Katechismus der Vernunft für edle Frauen“ besonders der Abschnitt: „Ich glaube, dass ich nicht lebe um zu gehorchen oder um mich zu zerstreuen, sondern um zu sein und zu werden; und ich glaube an die Macht des Willens und der Bildung, mich dem Unendlichen wieder zu nähern, mich aus den Fesseln der Missbildung zu erlösen und mich von den Schranken des Geschlechts unabhängig zu machen“[6] propagiert eine Gleichberechtigung der Geschlechter.

Abgesehen von diesen Diskursen der gebildeten Schichten, sah die Realität so aus, dass die Frau dem Mann klar untergeordnet war, ihr Bereich war in den bürgerlichen Schichten das Haus und die Kindererziehung, wichtige Entscheidungen innerhalb der Ehe oblagen dem Mann.

3. Heinrich von Kleist und die Frauen

3.1 Kindheit, Jugend und Wilhelmine von Zenge

Frauen spielten im Leben und Werk Heinrich von Kleists eine große und wichtige Rolle. Schon seit seiner Kindheit war er von Frauen umgeben und pflegte mit einigen von ihnen bis zu seinem Tod ein inniges Verhältnis. Kleist wurde 1777 als fünftes Kind seines Vaters und drittes Kind seiner Mutter geboren.[7] Er hatte fünf Schwestern und einen Bruder. Besonders seiner älteren Halbschwester Ulrike stand Kleist besonders nah und pflegte einen ausführlichen Briefwechsel mit ihr.

Im Jahr 1788 starb Kleists Vater, 1793 seine Mutter. Die Führung des Haushaltes übernahm deren Schwester Auguste Helene von Massow. An diese Tante ist ein Brief Kleists aus seiner Militärzeit überliefert, dort schreibt er von seiner „verlorne[n] zärtliche[n] Mutter“[8] und äußert sich liebevoll über die Fürsorge der Tante.[9] Hierbei lässt sich erkennen, dass Kleist ein gutes Verhältnis zu seiner Mutter und seiner Tante hatte, es aber auch als sehr wichtig erachtete, dass sich um ihn gekümmert wurde und er auch während seiner militärisch bedingten Abwesenheit ein Zuhause hatte, in dem an ihn gedacht wurde und zu dem er zurückkehren konnte. Allerdings war Kleist beim Verfassen dieses Briefes erst 15 Jahre alt.

Im Jahr 1800 verlobte sich Kleist mit der Generalstochter Wilhelmine von Zenge. Zuerst innoffiziell, da ihre Eltern, die Einwilligung zur Hochzeit erst geben wollten, sobald Kleist seine berufliche Zukunft gesichert hatte. Dies war aber nach Abbruch seines Studiums noch nicht in Sicht.[10] Doch trotz, oder vielleicht gerade wegen, eigener mangelnder Lebensplanung und Erfolgen hatte Kleist sehr genaue Vorstellungen über die Zukunft und Bildung seiner Verlobten. Dies äußerte sich in zahlreichen überlieferten Briefen, in denen Kleist der drei Jahre jüngeren Wilhelmine gegenüber einen überheblich schulmeisterlichen Ton anschlägt. So schickt er ihr mehrer kleine Abhandlungen über die Beziehung der Eheleute zueinander, in denen er völlige Hingabe und Aufopferung seitens der Frau fordert: „Der Mann ist nicht bloß der Mann seiner Frau, er ist auch ein Bürger des Staates; die Frau hingegen ist nichts, als die Frau ihres Mannes; der Mann hat nicht bloß Verpflichtungen gegen seine Frau, er hat auch Verpflichtungen gegen sein Vaterland; die Frau hingegen hat keine anderen Verpflichtungen, als Verpflichtungen gegen ihren Mann; das Glück des Weibes ist zwar ein unerlaßlicher, aber nicht der einzige Gegenstand des Mannes […]; das Glück des Mannes hingegen ist der einzige Gegenstand der Frau; […][11]

Diese Forderung nach völliger Hingabe findet sich immer wieder in den Briefen Kleists, auch adressiert an seine Schwester Ulrike oder Cousine Marie von Kleist. Auch in einigen seiner Werke, besonders im „Käthchen von Heilbronn“ taucht dieses Motiv auf. Kleist spricht der Frau ab, ein eigenständiges Subjekt zu sein, erst in der völligen Aufopferung für einen Mann kann sie Glück und Zufriedenheit finden.

Kaum ein Brief an seine Verlobte vergeht ohne Ermahnungen: „Du kannst doch Deine Lektion noch auswendig? Du liesest doch zuweilen meine Instruktion durch?“[12] Er stellt ihr kleine Arbeitsaufträge und korrigiert diese dann: „Du hast mir in Deinem vorigen Briefe geschrieben, Dein angefangner Aufsatz sei bald fertig. Schicke ihn mir nach Wien, sobald er vollendet ist. Du hast noch viele Fragen von mir unbeantwortet gelassen und sie werden Dir Stoff genug geben, wenn Du nur denken und schreiben willst.“[13] Dies lässt eher auf ein Verhältnis zwischen Lehrer und Schülerin, als auf die Beziehung zwischen einem jungen, verliebten Paar schließen und so ist Kleist auch nicht sehr überzeugt von Wilhelmines Auffassungsgabe und äußert verschiedentlich die Sorge, sie zu überfordern oder nicht verstanden zu werden: „Denke nicht darüber nach, und halte Dich, wenn die Unmöglichkeit mich zu begreifen, Dich beunruhigt, mit blinder Zuversicht an Deinem Vertrauen zu meiner Redlichkeit, das Dich nicht täuschen wird, so wahr Gott über mich lebt.“[14]

Im Mai 1802 wird schließlich die Verlobung gelöst, Kleist hat den Plan in der Schweiz ein einfaches Leben zu führen. Nachdem Wilhelmine Einwände dagegen erhoben hat, wie er ihr gemeinsames Leben gestalten will, bittet Kleist sie, ihm nicht mehr zu schreiben. In seinem Abschiedsbrief rügt er sie: „Ich werde wahrscheinlicher Weise niemals in mein Vaterland zurückkehren. Ihr Weiber versteht in der Regel ein Wort in der deutschen Sprache nicht, es heißt Ehrgeiz. […] Kurz, kann ich nicht mit Ruhm im Vaterland erscheinen, geschieht es nie.“[15]

Im Mai 1804 kehrte Kleist nach Berlin zurück, Wilhelmine von Zenge heiratete im Januar desselben Jahres den Philosophie- und Theologieprofessor Wilhelm Traugott Krug.[16]

3.2 Ulrike von Kleist

Mit seiner um drei Jahre älteren Halbschwester Ulrike von Kleist pflegte Kleist Zeit seines Lebens ein inniges, wenn auch oft recht ambivalentes Verhältnis.

Dies lag unter anderem auch in materiellen Ursachen begründet. Im Gegensatz zu Kleist, der immer über seine Verhältnisse lebte, war Ulrike gut situiert. Sie konnte früher als ihr jüngerer Bruder über das väterliche Erbe verfügen und hatte auch von ihrer Mutter etwas geerbt.[17] Kaum ein Brief Kleists an seine Schwester, in dem er sie nicht direkt: „ Wir ersuchen Dich also, wenn es Dir möglich ist, 100 Dukaten nach Wien zu schicken, […]“[18] oder indirekt „Du wirst meine gerechte Forderungen erfüllen, auch ohne es versprochen zu haben.“[19] um Geld angeht. Ulrike scheint diesen Forderungen lange Zeit nachgekommen zu sein, in einigen Briefen Kleists finden sich Danksagungen an sie wegen erhaltener Unterstützung: „Mir, mein edles Mädchen, hast Du mit deiner Unterstützung das Leben gerettet […]“[20]

Auch als Reisebegleitung schätzte Kleist seine Halbschwester sehr, ihre praktische Lebenseinstellung und nicht zuletzt ihre finanziellen Mittel erleichterten dem oftmals etwas unbeholfenen und sich ständig in Geldnöten befindlichen Kleist das Reisen enorm. „Willst du mitreisen, so steht es in Deiner Willkür. Einen frohen Gesellschafter wirst du nicht finden, auch würden die Kosten nicht gering sein, denn mein Zuschuß kann nicht mehr sein, als 1 Rth. für jeden Tag.“[21]

Die Hochachtung, welche Kleist für seine tatkräftige und selbstbewusste Schwester empfand, die ihm oftmals aus so mancher Notlage geholfen hatte, steht im deutlichen Gegensatz zu dem Bild der passiven und unterwürfigen Frau, welches er von seiner Verlobten Wilhelmine entwerfen wollte.

Von den Frauenfiguren in Kleists Werk könnte sich Ulrike am ehesten mit der Penthesilea vergleichen lassen, einer Frau deren unvereinbarer Gegensatz zwischen ihren männlichen und weiblichen Charakterzügen schließlich zu ihrem Untergang führt.

Denn dies war die andere Seite des Verhältnisses zwischen Kleist und seiner Schwester. Durchweg wirft er Ulrike ihre mangelnden weiblichen Attribute vor und klagt über ihre männlichen Charakterzüge. Schon 1799 äußert sich Kleist in einem Brief Ulrike gegenüber besorgt darüber, dass sie nicht heiraten will: „Es scheint mir […] als ob Du bei Dir entschieden wärest, Dich nie zu verheiraten. Wie? Du wolltest nie Gattin und Mutter werden? Du wärst entschieden, Deine höchste Bestimmung nicht zu erfüllen, Deine heiligste Pflicht nicht zu vollziehen? Und entschieden wärst du darüber? Ich bin wahrlich begierig die Gründe zu hören, die Du für diesen höchst strafbaren und verbrecherischen Entschluß aufzuweisen haben kannst?“[22] Kleist lässt hier keinen Zweifel daran, was er für die höchste Pflicht jeder Frau, sei sie noch so unabhängig und selbstbewusst, hält. Auch anderen Frauen gegenüber äußert er sich wiederholt sehr abwertend über das, seiner Meinung nach, unnatürliche Wesen Ulrikes, da sie sich auf der gemeinsamen, von ihr finanzierten Reise nicht weiblich genug verhält: „O es gibt kein Wesen in der Welt, das ich so ehre, wie meine Schwester. Aber welchen Missgriff hat die Natur begangen, als sie ein Wesen bildete, das weder Mann noch Weib ist, und gleichsam wie eine Amphibie zwischen zwei Gattungen schwankt?“[23]

Ulrike konnte und wollte Kleist nie das geben, was er von einer Frau am meisten erwartete: Die völlige Aufopferung und Selbstaufgabe für einen Mann. Noch in seinem Abschiedsbrief an Marie von Kleist äußert er sich gekränkt und vorwurfsvoll über diesen Mangel: „Sie hat, dünkt mich, die Kunst nicht verstanden sich aufzuopfern, ganz für das, was man liebt, in Grund und Boden zu gehen […]“[24]

[...]


[1] Heinrich von Kleist an Ulrike von Kleist, 14. August 1800; Zitiert aus: Sembdner; Helmut (Hrsg.): Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke und Briefe; München 2008; Alle Angaben beziehen sich auf diese Ausgabe

[2] Vgl. dazu z.B. : Amann, Wilhelm: Heinrich von Kleist: Leben, Werk, Wirkung; Berlin 2011; Seite 21

[3] Vgl. Fink, Gonthier-Louis: Das Käthchen von Heilbronn oder das Weib, wie es sein seyn sollte. In: Emig, Günter; Knittel, Anton Philipp: Käthchen und seine Schwestern: Frauenfiguren im Drama um 1800; Heilbronn 2000; Seite 9 ff.

[4] Im Hinblick auf die Ausrichtung und den Umfang dieser Arbeit, kann dieser sehr vielfältige Diskurs hier nur exemplarisch angerissen werden.

[5] Vgl. Humboldt, Wilhelm von: Über den Geschlechtsunterschied und dessen Einfluß auf die organische Natur. In: Lange, Sigrid (Hrsg.): Ob die Menschen Weiber sind: Geschlechterdebatten um 1800; Leipzig 1992

[6] Schleiermacher, Friedrich Daniel: Idee zu einem Katechismus der Vernunft für edle Frauen. Zitiert nach: Lange, Sigrid (Hrsg.): Ob die Menschen Weiber sind:

[7] Vgl. für das Folgende: Amann, Wilhelm: Heinrich von Kleist; Seite 12 ff.

[8] Heinrich von Kleist an Auguste Helene von Massow; 13.(-18.) März 1793

[9] Ebd.

[10] Vgl. Amann, Wilhelm: Heinrich von Kleist; Seite 19 f.

[11] Heinrich von Kleist an Wilhelmine von Zenge, 30. Mai 1800

[12] Heinrich von Kleist an Wilhelmine von Zenge, 20. August 1800

[13] Heinrich von Kleist an Wilhelmine von Zenge, 30. August (und 1. September) 1800

[14] Heinrich von Kleist an Wilhelmine von Zenge, 3. September 1800

[15] Heinrich von Kleist an Wilhelmine von Zenge, 20. Mai 1802

[16] Vgl. Schulz, Gerhard: Kleist: Eine Biographie; München 2007; Seite 175

[17] Vgl. Amann, Wilhelm: Heinrich von Kleist; Seite 21

[18] Heinrich von Kleist an Ulrike von Kleist, 26. August 1800

[19] Heinrich von Kleist an Ulrike von Kleist, 21. August 1800

[20] Heinrich von Kleist an Ulrike von Kleist, 27. Oktober 1800

[21] Heinrich von Kleist an Ulrike von Kleist, 23. März 1801

[22] Heinrich von Kleist an Ulrike von Kleist, Mai 1799

[23] Heinrich von Kleist an Adolfine von Werdeck, 28. (und 29.) Juli 1801

[24] Heinrich von Kleist an Marie von Kleist, 19. November 1811

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Frauenfiguren im Leben und Werk Heinrich von Kleists
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Veranstaltung
Heinrich von Kleist. Dramen und Erzählungen
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
16
Katalognummer
V284671
ISBN (eBook)
9783656846291
ISBN (Buch)
9783656846307
Dateigröße
410 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
frauenfiguren, leben, werk, heinrich, kleists
Arbeit zitieren
Lena Kaiser (Autor), 2011, Frauenfiguren im Leben und Werk Heinrich von Kleists, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284671

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