Die Rolle Bohemund von Tarents und der Normannen bei der Eroberung Antiochias


Hausarbeit, 2013

16 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2.Bohemund von Tarent
2.1 Herkunft und Leben
2.2 Teilnahme am ersten Kreuzzug

3. Die Eroberung Antiochias
3.1 Der Weg nach Antiochia
3.2 Die Belagerung Antiochias
3.2 Fund der heiligen Lanze und Eroberung Antiochias

4. Fazit

5.Literaturverzeichnis
5.1 Monographien
5.2 Aufsätze

6. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Als der byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos Papst Urban II. um Hilfe gegen die türkischen Seldschuken bat, konnte wohl keiner der Beteiligten ahnen, welch große Wirkung dies nach sich ziehen würde. Die Kreuzzüge, besonders der erste Kreuzzug und die Errichtung christlicher Herrschaften an der Levante faszinieren seit Jahren Forscher und Laien gleichermaßen.

In der vorliegenden Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, welche Rolle Bohemund von Tarent und seine normannischen Krieger bei der Eroberung Antiochias im ersten Kreuzzug spielten. Zu Beginn soll die Person Bohemund von Tarents näher betrachtet werden. Hierbei werden besonders seine Herkunftsfamilie und sein Leben vor dem ersten Kreuzzug im Fokus stehen. Es werden mögliche Motive aufgezeigt, welche Bohemund dazu bewegt haben könnten, sich dem Kreuzzug anzuschließen und eine derart herausragende Rolle bei der Eroberung Antiochias einzunehmen. Dann wird seine Teilnahme am ersten Kreuzzug betrachtet. Hierbei sollen auch die Entstehung des Kreuzzugsgedankens und seine Hintergründe mit einbezogen werden. In einem nächsten Kapitel wird der Weg der Kreuzfahrer nach Antiochia, mit besonderem Augenmerk auf dem Aufenthalt in Konstantinopel und den Beziehungen zu Kaiser Alexios, dargestellt. Die Belagerung der Stadt wird im Folgenden betrachtet. In einem weiteren Kapitel soll dann die Eroberung der Stadt und die Bedeutung der heiligen Lanze dabei, untersucht werden. In einem abschließenden Fazit sollen die Ergebnisse zusammengefasst und die Frage beantwortet werden, welche Rolle Bohemund von Tarent bei der Eroberung Antiochias spielte und was seine Beweggründe waren.

Aus der großen Fülle der Forschungsliteratur wurden einige Werke ausgewählt, deren Bedeutung für die Kreuzzugsforschung unbestritten ist. Dabei sind vor allem die Untersuchungen Steven Runcimans und Hans Eberhard Mayers zu nennen, die trotz ihres Alters noch Grundsteine der Forschung darstellen. Auch das etwas aktuellere Werk Peter Thoraus über die Kreuzzüge, war, obwohl deutlich kürzer als die Untersuchungen Runcimans und Meyers, für die Erstellung vorliegender Arbeit sehr hilfreich. Abschließend ist zum kulturellen und familiären Hintergrund Bohemund von Tarents die 2008 erschienene Untersuchung Alheydis Plassmanns über die Normannen zu nennen. Aus dem Quellenmaterial über den ersten Kreuzzug wurden für diese Arbeit drei Werke ausgewählt. Die „Alexiade“ von Anna Komnena betrachtet die Ereignisse aus byzantinischer Sicht und die „Gesta Francorum“ eines unbekannten Autors ergreift deutlich Partei für Bohemund. Schließlich noch die „Geschichte des ersten Kreuzzugs“ des Klerikers Albert von Aachen, deren Bedeutung von der Forschung lange Zeit unterschätzt wurde. Für diese Arbeit war sie aber von großem Wert, da der Autor zwar Partei für Gottfried von Bouillon ergreift, die Person und die Taten Bohemunds aber von diesen drei Quellen am neutralsten zu betrachten scheint.

2.Bohemund von Tarent

2.1 Herkunft und Leben

Bohemund von Tarent[1] stammte aus dem normannischen Geschlecht der Hautevilles. Die Familie gehörte nicht dem Hochadel, sondern dem Ritterstand an, war also dem niederen Adel zuzuordnen.[2] Tankred von Hauteville, der noch in der Normandie lebte, hatte insgesamt zwölf Söhne aus zwei Ehen, der Besitz reichte aber wohl nur für einen aus. Tankred übertrug seinen Besitz 1035 seinem vierten Sohn, viele der übrigen verließen ihre Heimat, um an anderer Stelle zu Ruhm und Besitz zu kommen. In Süditalien, welches unter byzantinischer Herrschaft stand, fanden einige der Hautevilles eine neue Heimat, so auch Tankreds bekanntester Sohn Robert Guiscard. Als dieser etwa 1046 nach Apulien kam, waren einige seiner Brüder dort schon zu einiger Macht gekommen. Robert Guiscard trug durch militärische Erfolge und geschickte Politik dazu bei den Einfluss der Normannen in Süditalien auszubauen und zu stärken und die Byzantiner zu vertreiben. Diese faktische Herrschaft wurde 1059 von Papst Nikolaus II. auch politisch anerkannt. Guiscard wurde mit den Herzogtümern Apulien, Sizilien und Kalabrien belehnt. Sizilien, welches zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht erobert war, brachte Robert Guiscard etwa 1072 unter seine Kontrolle. Seinem jüngeren Bruder Roger, der mit ihm gemeinsam gekämpft hatte, gab er die Hälfte Siziliens zum Lehen.

Bohemund war der älteste Sohn Robert Guiscards und dessen erster Ehefrau Alberada. Er wurde etwa 1051 oder 1052 geboren.[3] Der Name „von Tarent“, welcher in der Forschung geläufig ist, wurde wohl von seinen Zeitgenossen nicht verwendet. 1105 wurde er von Papst Paschal II. als Herr von Bari bezeichnet.[4] Auch Bohemund war nicht sein richtiger Name, getauft wurde er auf den Namen Markus. Sein Vater hatte ihm diesen Rufnamen gegeben, nachdem er eine Geschichte über einen Riesen namens Boemundus Gigas gelesen hatte. Bohemund, der von Geburt an sehr groß war, führte diesen Namen sein ganzes Leben lang und unterschrieb auch Urkunden dementsprechend. Auch nach der erfolgreichen Eroberung Süditaliens war Robert Guiskard weiterhin in zahlreiche kriegerische Handlungen verwickelt, bei denen Bohemund seinen Vater unterstützte. 1081 zogen sie gegen den neuen byzantinischen Kaiser Alexios Komnenos in den Krieg.[5] Hierbei führte Bohemund Truppen seines Vaters und vertrat ihn, als Robert in Italien gebraucht wurde. Er wurde mit der Aufgabe betraut Griechenland und Makedonien zu sichern. Bohemund konnte Alexios Komnenos Truppen zweimal schlagen, musste sich aber 1083 zunächst nach Italien zurückziehen. Gemeinsam mit seinem Vater kehrte er im folgenden Jahr aber zurück und konnte wiederrum einige Siege erringen. Der Krieg endete, als Robert Guiscard 1085 während einer Belagerung auf der griechischen Insel Kephallonia verstarb.[6] Ohne ihren Vater schienen die Söhne Roberts zunächst nicht fähig oder gewillt zu sein, den Plan von weiteren Eroberungen im Mittelmeer- und Balkanraum fortzuführen.

Nach dem Tod Robert Guiscards kam es unter seinen Söhnen zu Streitigkeiten um das Erbe. Seine erste Ehe mit Alberada war annulliert worden und er hatte sich erneut verheiratet. Somit war Bohemund, sein ältester Sohn aus der ersten Ehe, von der regulären Erbfolge ausgeschlossen. Dieser führte jedoch erfolgreich zwei Aufstände gegen seinen Halbbruder Roger Borsa an und konnte sich so einen Teil des Erbes sichern. 1085 wurde Bohemund Fürst von Tarent, dies schien ihm aber nicht zu genügen. 1096 schloss er sich dem ersten Kreuzzug an, auf dem er große Erfolge erringen und in dessen Folge er Fürst von Antiochia werden sollte

2.2 Teilnahme am ersten Kreuzzug

Am 18. November 1095 trat in der französischen Stadt Clermont ein Konzil unter der Leitung Papst Urbans II. zusammen.[7] Auf diesem Konzil rief der Papst am 27. November zur Hilfe für die Christen im Orient gegen die Muslime auf. Der byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos hatte sich im Vorfeld hilfesuchend an den Papst gewandt. Sein Reich wurde von den türkischen Seldschuken bedrängt und Byzanz fehlten gut ausgebildete Kämpfer, um diese Bedrohung zu bewältigen.[8]

Obwohl der Papst wohl nur die Aufstellung einer kleineren Armee im Sinn gehabt hatte, zog der Aufruf eine unerwartet große Wirkung nach sich. Schon während der Rede Urbans, die im genauen Wortlaut nicht überliefert ist, unterbrachen die Zuschauer den Papst mit begeisterten Rufen. „Deus lo vult“ – „Gott will es“ sollte zum Schlachtruf der Kreuzzüge werden.[9] Ritter, Geistliche hohe Adlige und einfache Menschen wollten sich dem Zug anschließen, als Zeichen für ihr Gelübde hefteten sie sich ein Stoffkreuz an die Kleidung. Obwohl der offizielle Beginn der Mission auf den 15. August 1096 festgesetzt worden war, setzte eine erste Welle von Kreuzfahrern sich schon zu Beginn des Jahres 1096 in Bewegung.[10] Angeführt von Wanderpredigern wie Peter von Amiens, war diese erste Welle des Kreuzzugs schlecht ausgerüstet und kaum organisiert. Auf dem Weg nach Konstantinopel zog der sogenannte „Volkskreuzzug“ eine Spur der Verwüstung nach sich. Besonders die Grausamkeiten, welche in den Judengemeinden entlang des Rheins begangen wurden, prägten das negative Bild der Kreuzzüge. Letztendlich erreichte kein einziges Kontingent der ersten Welle das Heilige Land. Nachdem sie auch in Konstantinopel ausufernd geplündert hatten, wurden die Heere des Volkskreuzzugs von den Seldschuken vernichtet.

Die zweite Welle des Kreuzzugs war weitaus besser organisiert. Viele Ritter und Adlige schlossen sich ihr an. Der Ruf Urbans erreichte allerdings Gebiete, deren Bischöfe nicht in Clermont vertreten gewesen waren, erst mit Verspätung, da diese mit der Bekanntmachung beauftragt waren.[11] So war es auch in Süditalien. Die dortigen Normannen hatten dem Aufruf des Papstes zunächst wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Im Sommer 1096 bekämpfte Bohemund von Tarent gemeinsam mit seinem Onkel Roger von Sizilien die aufständische Stadt Amalfi, als die Kreuzfahrerheere aus Frankreich durch Italien zogen.[12] Er entschloss sich, ebenfalls das Kreuz zu nehmen und sich der Bewegung anzuschließen. Die Gesta francorum, ein anonymer Bericht über den ersten Kreuzzug, der lange Zeit fälschlicherweise für einen unmittelbaren Augenzeugenbericht gehalten wurde, beschreibt den Moment sehr eindrucksvoll: „ Then Bohemond, inspired by the Holy Ghost, ordered the most valuable cloak which he had to be cut uo forthwith an made into crosses, and most oft he knights who were at the siege began to join him at once, for they were full of enthusiasm, so that Count Roger was left almost alone […].“[13] Diese Schilderung impliziert, dass Bohemund vom christlichen Gedanken der Mission beeindruckt war und die Pflicht verspürte seinen Teil dazu beizutragen. Ungeachtet seiner sonstigen Verpflichtungen verschrieb er sich dem Kreuzzug. Da die Gesta francorum höchstwahrscheinlich von einem normannischen Geistlichen verfasst wurde, der stark für Bohemund von Tarent Partei ergreift,[14] müssen diese Aussagen jedoch mit Vorsicht betrachtet werden. In der Forschungsliteratur zum ersten Kreuzzug herrscht die Meinung vor, dass Bohemund sich nicht etwa nur aus christlichem Mitgefühl, sondern aus weltlichem Besitzstreben dem Kreuzzug anschloss.[15] Unzufrieden mit seinem kleinen Besitz in Süditalien, habe er die Gelegenheit ergriffen im Heiligen Land Eroberungen zu machen.[16] Die wahren Beweggründe Bohemunds können nicht mehr rekonstruiert werden, seine schnelle Bereitschaft Antiochia als Fürst zu beherrschen, lässt diese These jedoch plausibel wirken.

Im Gegensatz zu seinem Neffen Wilhelm, der sich den französischen Kreuzfahrern direkt anschloss, brauchte Bohemund noch einige Zeit, um seine Truppen aufbruchsbereit zu machen.[17] Im Oktober 1096 schifften seine Truppen sich in Bari ein und machten sich auf den Weg ins Heilige Land. Begleitet wurde Bohemund unter anderem von seinem Neffen Tankred, dem Sohn seiner Schwester und einigen weiteren seiner Verwandten aus Sizilien. Nun hatte der Kreuzzug auch für die italienischen Normannen begonnen.

3. Die Eroberung Antiochias

3.1 Der Weg nach Antiochia

Die verschiedenen Heere der Kreuzfahrer sollten zunächst in Konstantinopel Station machen.[18] Auf dem Weg dorthin untersagte Bohemund seinen Truppen im umliegenden Land zu plündern, eine kluge Maßnahme, da die Normannen den Byzantinen wegen der Kriege Robert Guiscards noch sehr suspekt waren. Anfang April ließ er seine Truppen unter der Aufsicht seines Neffen Tankred zurück, um sich zunächst alleine nach Konstantinopel zu begeben. Dort kam Bohemund am 9. April 1097 an und wurde am nächsten Tag von Kaiser Alexios zu einer Audienz empfangen.[19] Das Verhältnis zwischen dem byzantinischen Kaiser und den Anführern der Kreuzfahrer gestaltete sich schwierig. Alexios hatte bei seinem Hilfsgesuch wohl eher Soldaten zur Verstärkung seiner eigenen Truppen erwartet. In Konstantinopel kamen dann aber hochrangige Heerführer mit ihren Kontingenten an, die hofften eigene Eroberungen machen zu können. Daher verlangte der Kaiser von den Anführern des Kreuzzuges einen Eid. Wie genau dieser aussah, ob es sich vielleicht sogar um einen Lehenseid handelte, ist in der Forschung umstritten.[20] Er diente dem Zweck die Kreuzfahrer zu verpflichten, alle eroberten Gebiete, welche vormals zum byzantinischen Gebiet gehört hatten, dem Kaiser zurück zu erstatten.[21] Nach mehr oder weniger großem Widerstand leisteten schließlich alle Anführer den geforderten Eid. Nur Raimund von Toulouse weigerte sich standhaft und leistete letztendlich einen Schwur in abgeschwächter Form.[22] In den zeitgenössischen Quellen herrscht Einigkeit darüber, dass auch Bohemund diesen Eid zunächst nicht ablegen wollte. Der unbekannte und den Normannen zugeneigte Autor der Gesta Francorum stellt leicht resignierend fest, dass Bohemund ihn letztendlich nur leistete, weil die Situation es erforderte, eigentlich habe er es aber für unehrenhaft gehalten.[23] Der Kleriker Albert von Aachen, ein weiter Chronist des ersten Kreuzzuges, der ihn allerdings nicht selber miterlebte und deutlich für Gottfried von Bouillon Partei ergreift,[24] berichtet ebenso über die Unwilligkeit Bohemunds den Eid[25] zu leisten, denn „[…] er fürchte den Kaiser zu sehr, denn er gelte für einen schlauen und hinterlistigen Menschen.“[26] Nur durch die Vermittlertätigkeit Gottfrieds sei es schließlich doch zu einer Unterredung gekommen, in deren Folge Bohemund den Eid leistete. Zur Belohnung, sei er vom Kaiser reich beschenkt worden.[27] Die niedersten Beweggründe werden Bohemund schließlich von Anna Komnena, einer byzantinischen Geschichtsschreiberin und Tochter des Kaisers Alexios, unterstellt. Sie geht davon aus, dass nur die Aussicht auf reiche Geschenke Bohemund dazu brachte den Eid zu schwören und auch andere dazu zu überreden.[28]

In allen Quellen wird also deutlich, dass Bohemund den Eid nicht freiwillig leisten wollte, sondern durch strategische Überlegungen, Vermittlung oder die Aussicht auf Geschenke, dazu gebracht werden musste. Sein Neffe Tankred hingegen weigerte sich zunächst standhaft, den Eid zu leisten. Nach Albert von Aachen habe er sich zu diesem Zweck heimlich aus Konstantinopel entfernt, „[…] damit nicht auch er des Kaisers Untertan werden musste.“[29] Erst auf Bohemunds strengen Befehl hin gab er schließlich nach und sprach die verlangten Worte.[30]

Nachdem diese, für alle Beteiligten höchst wichtigen, Formalitäten erledigt waren, konnte das eigentliche Unternehmen des Kreuzzugs beginnen, dessen oberstes Ziel Jerusalem war. Der erste gemeinsame militärische Erfolg der Kreuzfahrer und der byzantinischen Truppen war aber die Eroberung Nikäas.[31] Die Stadt in Westanatolien, gelegen am Ufer des Izniksees, war seit 1081 von seldschukischen Truppen besetzt. In einer fünfwöchigen Belagerung gelang es den Kreuzfahrern im Juni 1097 schließlich die Stadt zurück zu erobern. Hierbei spielte die byzantinische Flotte eine wichtige Rolle, welche die Versorgung über den Seeweg verhinderte.[32] Dem geleisteten Eid entsprechend wurde Nikäa an Byzanz übergeben. Den Kreuzfahrern wurde verwehrt die Stadt zu plündern, was sie enttäuschte.

[...]


[1] Für fast alle in dieser Arbeit erwähnten Personen werden in den verschiedenen Quellen sowie in der Forschungsliteratur unterschiedliche Namensvarianten und Schreibweisen verwendet. Hier soll sich von Beginn an auf eine Form festgelegt und diese dann durchweg und ohne weiteren Kommentar gebraucht werden.

[2] Vgl. für das Folgende: Plassmann, Alheydis: Die Normannen: Erobern, Herrschen, Integrieren; Stuttgart 2008; Seite 110 ff.

[3] Vgl. für das Folgende: Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge; Stuttgart 2005 (Zehnte, völlig überarbeitete und erweiterte Auflage); Seite 62

[4] Vgl. Ebd.

[5] Vgl. für das Folgende: Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge; München 1968 (Sonderausgabe in einem Band); Seite 74

[6] Vgl. für das Folgende: Plassmann, Alheydis: Die Normannen: Erobern, Herrschen, Integrieren; Seite 122 f.

[7] Vgl.: Thorau, Peter: Die Kreuzzüge; München 2004; Seite25 f.

[8] Vgl.: Thorau, Peter: Die Kreuzzüge; Seite 22 f.

[9] Ebd. Seite 27

[10] Vgl. für das Folgende: Jaspert, Nikolaus: Die Kreuzzüge; Darmstadt 2008 (4. Bibliographisch aktualisierte Auflage); Seite 34 ff.

[11] Vgl.: Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge; Seite 57

[12] Vgl. für das Folgende: Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge; Seite 148 f.

[13] Gesta Francorum et aliorum Hiersolimitanorum – The deeds oft the Franks an the other pilgrims to Jerusalem; Übersetzt und eingeleitet von Rosalind Hill; London 1962; Buch I.; Seite 7. Alle Zitate dieser Quelle sind in der vorliegenden Arbeit dieser Ausgabe entnommen.

[14] Vgl.: Jaspert, Nikolaus: Die Kreuzzüge; Seite 36

[15] Vgl. z.B.: Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge; Seite 62, oder: Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge; Seite 148 f.

[16] Vgl.: Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge; Seite 62

[17] Vgl.: Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge; Seite 149 f.

[18] Ebd. Seite 150 f.

[19] Ebd. Seite 151 ff.

[20] Vgl. dazu: Thorau, Peter: Die Kreuzzüge; Seite 52 ff.

[21] Vgl.: Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge; Seite 140

[22] Ebd. Seite 140 ff.

[23] „ This our leaders flatly refused to do, fort hey said, ` Truly, this is unworthy of us, and it seems unjust that we should swear to him any oath at all.` Perhaps, however, we were fated tob e misled often by our leaders, for what did they do in the end? They may say that they were constrained by need, and had to humble themselves willy-nilly to do what that abominable emperoer wanted.“ Gesta Francorum et aliorum Hiersolimitanorum – The deeds oft the Franks an the other pilgrims to Jerusalem; Buch II; Seite 11 f.

[24] Vgl. dazu: Knoch, Peter: Studien zu Albert von Aachen; Stuttgart 1966, Seite 9 ff.

[25] Hier wird explizit gesagt, dass Bohemund Lehensmann des Kaisers wurde.

[26] Aachen, Albert von: Geschichte des ersten Kreuzzugs. Erster Teil: Die Eroberung des heiligen Landes. Übersetzt und eingeleitet von Hermann Hefele; Jena 1923; Seite 58 f. Alle Zitate dieser Quelle sind in der vorliegenden Arbeit dieser Ausgabe entnommen.

[27] Ebd.

[28] „Directly he heard the words 'money' and 'gifts,' Bohemund first of all gave his assent to Butumites' advice and urged all the others to go with him to the Emperor, so insatiably greedy of money was he.“ Komnena, Anna: The Alexiad. Übersetzt und eingeleitet von Elizabeth A. Dawes; London 1928; Buch XI The First Crusade (1097-1104). Alle Zitate dieser Quelle sind in der vorliegenden Arbeit dem Medieval Sourcebook der Seite der Fordham University entnommen. http://www.fordham.edu/halsall/basis/AnnaComnena-Alexiad11.asp (Zugriff am 9.04.2013)

[29] Aachen, Albert von: Geschichte des ersten Kreuzzugs. Erster Teil: Die Eroberung des heiligen Landes. Seite 59

[30] Vgl.: Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge; Seite 172

[31] Aufgrund des Umfangs vorliegender Arbeit, sollen die einzelnen Stationen der Kreuzfahrer auf dem Weg nach Antiochia nur zusammengefasst betrachtet werden.

[32] Vgl. dazu: Barth, Rainer: Taschenlexikon Kreuzzüge; München 1999; Seite 164 f.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Rolle Bohemund von Tarents und der Normannen bei der Eroberung Antiochias
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
16
Katalognummer
V284673
ISBN (eBook)
9783656848400
ISBN (Buch)
9783656848417
Dateigröße
440 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rolle, bohemund, tarents, normannen, eroberung, antiochias
Arbeit zitieren
Daniel Kulins (Autor:in), 2013, Die Rolle Bohemund von Tarents und der Normannen bei der Eroberung Antiochias, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284673

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