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Die Investitionsrechnung

Title: Die Investitionsrechnung

Academic Paper , 2010 , 40 Pages

Autor:in: Dipl.-Kfm., LL.M. Lutz Völker (Author), Jörg Herold (Author), Uwe Lehmann (Author)

Business economics - General
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Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die Investitionsrechnung geben. Zunächst werden Grundlagen geklärt, bevor statische und dynamische Verfahren genauer beleuchtet werden. Anschließend wird auf die optimale Nutzungsdauer, die Berücksichtigung von Steuern und die Nutzwertanalyse eingegangen. Zur Vertiefung des jeweiligen Themas werden Übungsaufgaben angeboten, deren Lösungen am Ende erläutert werden.
Aus dem Inhalt:
Statische Verfahren (u.a. Kostenvergleichsrechnung, Amortisationsrechnung),
Dynamische Verfahren (u.a. Kapitalwertmehtode, Interne Zinsfussmenthode),
Optimale Nutzungsdauer (Einmalige und mehrmalige Investition).

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen

3. Statische Verfahren

3.1. Kostenvergleichsrechnung

3.2. Gewinnvergleichsrechnung

3.3. Rentabilitätsrechnung

3.4. Amortisationsrechnung

3.4.1. Überblick

3.4.2. Durchschnittsrechnung

3.4.3. Kumulationsrechnung

3.4.4. Dynamische Amortisationsrechnung

4. Dynamische Verfahren

4.1. Kapitalwertmethode

4.2. Interne Zinsfussmethode

4.3. Annuitätenmethode

5. Optimale Nutzungsdauer

5.1. Einmalige Investition

5.2. Mehrmalige Investition

6. Berücksichtigung von Steuern

7. Nutzwertanalyse

Zielsetzung & Themen

Das Ziel der Arbeit ist es, einen fundierten Überblick über Methoden der Investitionsrechnung zu geben, um Investitionsentscheidungen objektivieren zu können. Dabei werden sowohl statische als auch dynamische Verfahren erläutert, ergänzt durch Themen wie die optimale Nutzungsdauer, die Berücksichtigung von Steuern sowie die Anwendung der Nutzwertanalyse.

  • Methoden der Investitionsrechnung zur Entscheidungsunterstützung
  • Gegenüberstellung statischer und dynamischer Verfahren
  • Analyse der optimalen Nutzungsdauer bei Investitionen
  • Berücksichtigung steuerlicher Auswirkungen in der Investitionsrechnung
  • Einsatz der Nutzwertanalyse zur Bewertung nichtmonetärer Kriterien

Auszug aus dem Buch

3.1. Kostenvergleichsrechnung

Die Kostenvergleichsrechnung dient dazu, zwei oder mehrere Investitionsvarianten miteinander zu vergleichen, wobei diejenige Investition zu bevorzugen ist, welche bei der gegebenen Leistungsmenge die niedrigsten Gesamtkosten verursacht.

Der Kostenvergleichsrechnung liegt die allgemeine Kostenfunktion KG = Kf + kv · x KG ... Gesamtkosten Kf ... Fixkosten kv ... variable Kosten x ... Menge zugrunde.

Die kalkulatorischen Abschreibungen und Zinsen werden bei der Kostenvergleichsrechnung als Fixkosten behandelt und folgendermaßen berechnet: Abschreibung = (Anschaffungskosten – Resterlös) / Nutzungsdauer Zinsen = (Anschaffungskosten + Resterlös) / 2 * Zinssatz.

Die Summe aus Abschreibung und Zinsen wird als Kapitaldienst bezeichnet. Aus dem Kapitaldienst und sonstigen Fixkosten werden dann die gesamten Fixkosten ermittelt. Fixkosten und variable Kosten ergeben die Gesamtkosten.

Beispiel: Ein neues Farbkopiergerät für einen Copyshop soll beschafft werden. In Betracht kommen zwei Modelle:

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Arbeit bietet einen Überblick über verschiedene Verfahren der Investitionsrechnung und deren Anwendung.

2. Grundlagen: Hier werden die zentralen Fragestellungen und die Unterscheidung zwischen statischen und dynamischen Investitionsverfahren thematisiert.

3. Statische Verfahren: Dieser Abschnitt behandelt Verfahren, die Kosten, Erlöse und Gewinne auf Basis einer Durchschnittsperiode vergleichen.

4. Dynamische Verfahren: Hier werden finanzmathematische Verfahren vorgestellt, die zeitliche Unterschiede von Ein- und Auszahlungen über mehrere Perioden berücksichtigen.

5. Optimale Nutzungsdauer: Dieses Kapitel erläutert, wie der optimale Ersatzzeitpunkt für Investitionen bestimmt werden kann.

6. Berücksichtigung von Steuern: Hier wird dargelegt, wie steuerliche Auswirkungen die Wirtschaftlichkeit von Investitionen beeinflussen und in das Berechnungsmodell integriert werden können.

7. Nutzwertanalyse: Dieses Kapitel beschreibt ein Verfahren zur Bewertung von Investitionen unter Einbeziehung nichtmonetärer Kriterien.

Schlüsselwörter

Investitionsrechnung, Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung, Rentabilitätsrechnung, Amortisationsrechnung, Kapitalwertmethode, Interner Zinsfuss, Annuitätenmethode, Optimale Nutzungsdauer, Investitionskette, Steuerberücksichtigung, Nutzwertanalyse, Investitionsentscheidung, Wirtschaftlichkeit, Kapitaldienst.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet einen strukturierten Überblick über verschiedene Methoden zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Investitionsvorhaben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind statische und dynamische Investitionsrechenverfahren, die Ermittlung optimaler Nutzungsdauern sowie die Einbeziehung von Steuern und qualitativen Kriterien mittels Nutzwertanalyse.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, dem Leser Werkzeuge an die Hand zu geben, um Investitionsentscheidungen objektiv und methodisch fundiert zu treffen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es werden gängige betriebswirtschaftliche Verfahren der Investitionsrechnung wie die Kapitalwertmethode, die Rentabilitätsrechnung und die Kostenvergleichsrechnung angewendet und an Beispielen erläutert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Darstellung der statischen und dynamischen Verfahren, deren Anwendung bei der Bestimmung der Nutzungsdauer sowie deren Anpassung bei steuerlicher Relevanz.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Investitionsrechnung, Kapitalwertmethode, Wirtschaftlichkeit, Kostenvergleichsrechnung und Nutzwertanalyse.

Wie unterscheidet sich die statische von der dynamischen Investitionsrechnung?

Statische Verfahren betrachten eine Durchschnittsperiode ohne Berücksichtigung des Zeitwerts des Geldes, während dynamische Verfahren Zahlungsströme über mehrere Perioden unter Einbeziehung von Zinsen bewerten.

Wie wird die kritische Menge bei der Kostenvergleichsrechnung bestimmt?

Die kritische Menge ist der Punkt, an dem zwei Kostenfunktionen den gleichen Gesamtkostenwert aufweisen; ab dieser Menge wechselt die Vorteilhaftigkeit der Investitionsvarianten.

Welchen Zweck erfüllt die Nutzwertanalyse?

Sie ermöglicht es, nichtmonetäre Faktoren wie Sicherheit oder Komfort in eine Investitionsentscheidung einzubeziehen, die mit klassischen quantitativen Methoden allein nicht erfassbar sind.

Warum ist die Berücksichtigung von Steuern in der Investitionsrechnung wichtig?

Da Steuern die tatsächlich verfügbaren Zahlungsüberschüsse reduzieren, führt deren Einbeziehung zu realistischeren und präziseren Ergebnissen bei der Beurteilung der Vorteilhaftigkeit.

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Details

Title
Die Investitionsrechnung
Authors
Dipl.-Kfm., LL.M. Lutz Völker (Author), Jörg Herold (Author), Uwe Lehmann (Author)
Publication Year
2010
Pages
40
Catalog Number
V284762
ISBN (eBook)
9783656843733
ISBN (Book)
9783668138940
Language
German
Tags
investitionsrechnung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.-Kfm., LL.M. Lutz Völker (Author), Jörg Herold (Author), Uwe Lehmann (Author), 2010, Die Investitionsrechnung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284762
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