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What's funny? A definition of humor and humor theories

Titel: What's funny? A definition of humor and humor theories

Akademische Arbeit , 2007 , 38 Seiten , Note: 2,1

Autor:in: Irina Wamsler (Autor:in)

Amerikanistik - Linguistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Laughter is a respond to a specific stimulus. This implies that some conditions have to be fulfilled in order to say something is funny, like for instance an unlike situation, an absurd comment, or an ironical situation. Referring to Raskin, humor means that a person “finds the audial or visual stimulus funny” (1985: 1). Ross says that humor is “something that makes a person laugh or smile” (1998: 1).
For joke tellers or producers of sitcoms, laughter is the desired response to a certain situation or conversation. Sometimes, though, other reactions occur as well.
The broad scope of humor research makes it impossible to draw attention to all current issues. But some research and information which is related to the theories of humor are introduced in the following passages.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. That’s funny

2. Historical development - an outline

3. Conditions for humor – the context

4. Laughter

5. Jokes

6. Conversational joking

6.1. Bonding

6.2. Self-denigration as a case of individual identity

6.3. Gender

7. Theories of humor

7.1. Conventional theories

7.1.1. Superiority Theory

7.1.2. Incongruity Theory

7.1.3. Relief Theory

7.2. Humor research in the linguistic field

7.2.1. Semantic script-based theory of humor (SSTH)

7.2.2. General Theory of Verbal Humor (GTVH)

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen Humor durch eine linguistische Analyse, mit einem besonderen Fokus auf die Funktionsweise von Humor in Sitcoms und der Unterscheidung zwischen geplantem und spontanem Humor.

  • Definition und psychologische Grundlagen von Humor und Lachen.
  • Historische Entwicklung der Humortheorien von der Antike bis zur Moderne.
  • Unterscheidung zwischen Witzen und konversationellem Humor in sozialen Kontexten.
  • Analyse von Humortheorien, insbesondere der Superiority-, Incongruity- und Relief-Theorie.
  • Linguistische Modelle zur Analyse von Humor: SSTH und GTVH.

Auszug aus dem Buch

7.1.2. Incongruity Theory

The previous theory concentrated on the emotional side of humor, whereas the incongruity theory deals with the cognitive side. . “[…]Humour is created out of a conflict between what is expected and what actually occurs in the joke” (Ross, 1998: 7).

The incongruity theory sees humor as a response to an incongruent situation, which includes ambiguity, logical impossibility, irrelevance, or inappropriateness. It is the most influential most accepted theory of humor today (Morreall 1989: 1). It draws back upon Aristotle, but is later precisely analyzed by Kant and Schopenhauer. Incongruity means that people enjoy contrasted or unexpected situations but in order to realize whether an action or a comment is incongruent, it is necessary that we know what is congruent. An incongruent situation causes laughter when people realize the incongruity and are able to simply enjoy it. By experience we learn what is familiar, normal, or expected and what is not. Repeated incidents or similar occurrences and actions help us to cope with the world and thereby the unfamiliar becomes familiar (Morreall: 1989: 2). “We live in an orderly world, where we have to come to expect certain patterns among things, their properties, events, etc. We laugh when we experience something that does not fit into these patterns” (Morreall 1983: 15f.). Cognitive processes and reactions can differ from person to person. If something unfamiliar happens, people can respond in three different ways: with negative emotion, puzzlement, or amusement (Morreall 1989: 6). The first one relates to events which result in fear, anger, or shame. The unfamiliar

Zusammenfassung der Kapitel

1. That’s funny: Einleitende Definition von Humor als Reaktion auf einen spezifischen Stimulus und Erläuterung der verschiedenen sozialen Faktoren, die das humoristische Erleben beeinflussen.

2. Historical development - an outline: Ein historischer Abriss, der die Wurzeln der Humortheorien in der Antike beleuchtet und die Entwicklung vom Verständnis der Körpersäfte hin zur sozialen Bewertung von Humor darstellt.

3. Conditions for humor – the context: Untersuchung des Einflusses des sozialen Kontexts auf die Wahrnehmung von Humor und die Rolle von Sprache und Kultur bei der Entstehung und dem Verständnis komischer Situationen.

4. Laughter: Analyse des Lachens als physiologischer und psychologischer Prozess sowie dessen Funktion als soziale Reaktion.

5. Jokes: Differenzierung zwischen verschiedenen Humorarten und Erläuterung der strukturellen Besonderheiten von Witzen wie der Punchline.

6. Conversational joking: Untersuchung von spontanem, konversationellem Humor, seiner Einbettung in soziale Interaktionen und der Bedeutung von Bindung und Identität.

7. Theories of humor: Umfassende Darstellung klassischer Theorien (Superiority, Incongruity, Relief) sowie linguistischer Ansätze (SSTH, GTVH) zur systematischen Beschreibung humoristischer Äußerungen.

Schlüsselwörter

Humor, Lachen, Incongruity-Theorie, Superiority-Theorie, Relief-Theorie, Linguistik, SSTH, GTVH, Witz, Sitcom, soziale Interaktion, Punchline, Sprache, Skript-Opposition, Kommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der linguistischen Definition von Humor und der theoretischen Einordnung humoristischer Phänomene, insbesondere unter Betrachtung der Struktur von Witzen und konversationellem Humor.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Themen gehören die psychologischen und sozialen Grundlagen des Lachens, die historischen Wurzeln der Humorforschung sowie die Anwendung linguistischer Theorien zur Analyse humoristischer Kommunikation.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie Humor linguistisch klassifiziert werden kann und wie verschiedene Humortheorien dazu beitragen, die Funktionsweise von Humor in unterschiedlichen Kontexten zu erklären.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine theoretische Fundierung durch Literaturrecherche vorgenommen, wobei insbesondere die semantische Skript-Theorie (SSTH) und die allgemeine Theorie des verbalen Humors (GTVH) als Analyseinstrumente dienen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der klassischen Humortheorien sowie die detaillierte Erläuterung linguistischer Modelle, ergänzt durch Analysen zur Rolle von Kontext, sozialer Identität und Humor in Medien wie Sitcoms.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Humor, Incongruity, Superiority, Relief, SSTH, GTVH, Sitcom, Witz, Skript-Opposition, Kommunikation.

Wie unterscheidet sich konversationeller Humor von klassischen Witzen?

Während Witze meist konventionalisierte, isolierte Einheiten mit einer klaren Punchline sind, ist konversationeller Humor spontan, hochgradig kontextabhängig und stärker in die soziale Dynamik der Gesprächsteilnehmer eingebettet.

Warum ist die GTVH für die Analyse von Sitcoms relevant?

Die GTVH ermöglicht es, über die Analyse isolierter Witze hinauszugehen und längere humoristische Narrative wie Sitcoms zu untersuchen, indem sie Konzepte wie Jab Lines, Strands und Stacks zur Beschreibung thematischer Wiederholungen einführt.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten  - nach oben

Details

Titel
What's funny? A definition of humor and humor theories
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Note
2,1
Autor
Irina Wamsler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
38
Katalognummer
V284779
ISBN (eBook)
9783656844129
ISBN (Buch)
9783656864370
Sprache
Deutsch
Schlagworte
what
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Irina Wamsler (Autor:in), 2007, What's funny? A definition of humor and humor theories, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284779
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  38  Seiten
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