Der Terminus 'Dialektik' bei Kant und in der Philosophiegeschichte


Hausarbeit, 1997
27 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1) Platon

2) Mittelalter: Dialektik als ars liberalis
2.1) Hintergrund: Dialektik bei Aristoteles
2.2) Überblick: Dialektik im Mittelalter
2.3) Die Dialektik als eine der septem artes liberales

3) Kant
3.1) Der Übergang zur Neuzeit
3.2) Kants 'transzendentale Dialektik'

4) Hegel
4.1) Die Probleme in Kants Ansatz für dessen Epigonen
4.2) Die Hegelsche Dialektik

5) Ausblick

Seit Hegel und Marx ist 'Dialektik' zu einem Schlüsselbegriff modernen Philosophierens geworden: kaum ein Autor, der sich nicht in irgendeiner Weise zu diesem Thema äußert. Dabei polarisiert dieser Begriff oder vielmehr das methodische Vorgehen, das er bezeichnet, wie nur wenige sonst. Von den einen als Alleinherrscherin im Reich des Denkens, als einzig fähiges und gültiges Mittel zur Erklärung von Welt, Geschichte und/oder Gesellschaft angesehen und mit fast magischen, heilsrelevanten Kräften ausgestattet, sehen die Gegner der Dialektik - um nur die Extrempositionen zu nennen - in ihr ein esoterisches, auf einem Totalitätsmythos aufgebautes dogmatisches System, das sich durch seine Begriffskonstrukte und -unterschiebungen, vor allem die Flucht in den Widerspruch, gegen jede Kritik von außen immunisiere, damit der Manipulierbarkeit der Wahrheit Tür und Tor öffne und zum Mißbrauch durch totalitäre Ideologien geradezu einlade (so z.B. Topitsch oder Popper[1] ). Seit dem Ende der totalitären 'sozialistischen' Staaten in Osteuropa zwar etwas in Mißkredit geraten, schmückt sich doch noch manches Feuilleton, mancher (populär-)intellektuelle Diskurs mit einem eingestreuten 'Dialektik/dialektisch' als Schlagwort. (Sogar Bücher wie 'Dialektik für Manager' sind auf dem Markt[2].

Daß die Hegelsche oder Marxsche/marxistische Ausprägung der Dialektik, die letztendlich Karriere gemacht hat (in welch mißverstandener oder verunstalteter Form auch immer), nur eine Konzeption ist, die sich in der Geschichte dieses Begriffs erst relativ spät herausgebildet hat und mit früheren und den frühesten Ansätzen fast nichts mehr zu tun hat, soll in dieser Arbeit gezeigt werden, indem markante Positionen in der philosophiegeschichtlichen Formung dieses Terminus dargestellt werden.

1) Platon

Platon entwirft seine Dialektik in Abgrenzung zu den Sophisten. Diese hatten, aufbauend auf dem gewöhnlichen Gespräch (διάλεκτος), eine Kunst der Gesprächsführung (διαλεκτική τέχνη bzw. επιστήμη) entwickelt, die als methodische Vorbereitung auf die spätere Praxis des Rhetors dienen sollte - Wissen, das sie gegen Honorar an Schüler weitervermittelten.

Wie die Sophisten verfolgt auch Platon bei der Konzeption seiner Dialektik ein praktisches Interesse, jedoch ein ganz anders geartetes als erstere, was ihn zu klarer, oft polemischer Distanz zu diesen nötigt. In den Dialogen mit den sophistischen Größen seiner Zeit läßt Platon Sokrates immer wieder den Unterschied seiner sachlichen Gesprächsführung (διαλέγεσθαι) von der sogenannten Redekunst (κaλoυμένη 'ρητορική)der Sophisten betonen. Besonders deutlich wird das im ersten Teil des 'Gorgias', in der Unterhaltung des Sokrates mit Gorgias, einem Meister der Sophistik, formuliert[3]. Während die Rhetorik als Showgegenstand (επιδείκνυσθαι), wie sie Gorgias verbreitet, auf bloßen Schein (δόξα) aus ist, zielt die dialektische Methode des Sokrates auf die Wahrheit (αλήθεια). Die Sophisten wollen ihre Zuhörer überreden (πείθειν), Sokrates vertritt dagegen einen aufklärerischen Anspruch: seine Dialektik will belehrend (διδασκαλικός) wirken, indem sie nach dem Wesen (τò τί), nicht nach bloßen Qualitäten (τò ποîον) der Dinge fragt. Einer rein pragmatischen, inhaltlich a priori unbestimmten Betrachtung von Dialektik, deren Ziel die Manipulation der unwissenden, von der δόξα geleiteten Masse ist, steht das sokratische Postulat des nach Wissen und Einsicht handelnden Menschen als Adressat aufklärerischer Rede gegenüber.

Diese fundamentale Unterscheidung führt Platon über in die Differenzierung von Dialektik und Eristik: die Kunst, die die Sophistik lehrt, genügt nicht den Ansprüchen, die nach Platon an ein διαλέγεσθαι zu stellen sind, sie ist vielmehr ein bloßer Streit (ερίζειν) um Worte, unfähig, den Sinn der Worte ausreichend zu erfassen (τò μη δύνασθαι κατ' είδη διαιρούμενοι τò λεγόμενον επισκοπεîν)[4].

Positiv gefaßt, ist platonische Dialektik die aus der Diskussion gegenteiliger Meinungen entstehende Theorie des Wissens. Dieses Verfahren wird in Platons Dialogen vorexerziert. Die dialektische Methode beschäftigt sich mit der Analyse und Synthese von Begriffen und dient vor allem der Erkenntnis des ('wahren') Seienden, dem Begreifen der Ideen.

Besonders anschaulich wird Platons Dialektik-Konzeption im Höhlengleichnis der 'Politeia' (514a-521b). Die wahre Welt, die Welt der Ideen als des eigentlichen Seins (νοητός τόπος) ist nur auf dialektischem Wege erreichbar; der beschwerliche Aufstieg aus dem Gefängnis der Höhle, aus der bloßen Scheinwelt ('ορατός τόπος), wie sie uns unsere Sinne vorspiegeln, wird mittels dialektischer Methode unternommen.

Nur die Dialektik kann also echte Erkenntnis vermitteln: das Erkennbare

"erfaßt der denkende Geist selbst mit der Kraft der Dialektik, er verwendet die Hypothesen nicht als letzten Grund [wie Geometrie und Mathematik], sondern als echte 'Voraussetzungen', wie Stufen und Stützpunkte; mit ihrer Hilfe dringt er bis zum voraussetzungslosen Urbeginn des Ganzen vor [sc. zur Ideenwelt bzw. Idee des Guten], hält sich an ihm und dann wieder an dem, was von ihm abhängt, und steigt so wieder herab und zurück zum Ende, ohne irgendwo das Sichtbare zu Hilfe zu nehmen, sondern nur mit Hilfe der Ideen und durch sie und wieder zu ihnen, bei denen er endet. [...]

[Dlie Welt des Seienden und Erkennbaren, die durch die Wissenschaft der Dialektik erfaßt wird, [ist] klarer [...] als die Welt, welche die sogenannten Fachwissenschaften betrachten [...]. Du [Glaukon zu Sokrates] nennst also die Methode der Geometriker und ähnlicher nicht eigentliche Erkenntnis, sondern ein Nachdenken, das in der Mitte zwischen dem bloßen Meinen [der rein empirischen Wissenschaften] und der eigentlichen Erkenntis liegt."[5]

Dialektik als Gespräch, das sich ernsthaft um eine Erkenntnis bemüht, erhält an dieser Stelle durch die Beziehung auf das Suchen nach und das Denken mit den Ideen ihren tiefsten Gehalt. Sie vereinigt zwei scheinbar unvereinbare Gegensätze: das schärfste und abstrakteste Denken[6], das gemeinhin als ein einsames Arbeiten angesehen wird, und das Sprechen zu zweit, das für Platon immer den zeugenden Funken letzter Erkenntnisse erst springen läßt.

Indem der Gegenstand, auf den die dialektische Methode zielt, außerhalb der alltäglichen Praxis und deren Interessen angesiedelt wird (mit dem Höhlengleichnis betont Platon die radikale Inkompatibiliät der zwei Welten Höhle - Außenwelt / Sinnenwelt – Ideenwelt / Alltagswelt der Masse - Welt der Philosophen), wird er den rhetorischen Kunstgriffen der Sophisten entzogen.

Es ist Aufgabe der Bildung, παιδεία, mittels Dialektik als Zwiegespräch den noch Unwissenden den Weg aus der Höhle, dem Gefängnis der empirischen (Schatten-)Welt zu führen, ihm den Aufstieg durch die gnoseologischen Stufen zum Reich der ewigen und notwendigen Wahrheiten zu weisen. Bei dieser Aufgabe werden die Philosophen mit der Bildungsunwilligkeit der Masse zu kämpfen haben, die sie, die den Aufstieg vollzogen haben und ihr Leben nun dementsprechend nach übersinnlichen Gesichtspunkten ausrichten, zudem als weltfremd, ja ver-rückt verspotten und sich mit aller Gewalt gegen ihre 'Verschleppung' sträuben werden. Echte Paideia erschöpft sich für Platon also nicht in der bloßen Übertragung und Summierung von Wissen, sondern bedeutet eine (zunächst schmerzhafte) Umwendung, Umkehrung des ganzen Menschen durch die Umkehrung seiner Seele.

Dialektik, derart zwar als Mittel der Bildung zu verstehen, zieht aber auch einen Schnitt durch die Welt und das Leben: hier die dialektisch Geschulten, die Philosophen, die den Aufstieg zur Wahrheit vollbracht haben - ihr Kreis wird immer klein und begrenzt bleiben; dort die weitgehend bildungsunwillige Masse, die sich nicht auf diese Methode einlassen will.

Die Dialektik, die "über das Wesen jedes Dinges begriffliche Klarheit"[7], verschafft, "krönt [...] wie ein Gesims die andern Wissenschaften, [...] ist Ende und Vollendung aller Wissenschaften."[8] Die Kenntnis dieser Wissenschaft wird zur notwendigen Bedingung der Übernahme politischer Ämter in Platons Staatstheorie: Platon will die Einheit von theoretischer und praktischer Suprematie. Daher verlangt er auch vom Rhetor die Orientierung an der Dialektik, damit dieser - kein sophistischer Manipulator mehr - dafür garantiert, "das den Göttern Wohlgefällige reden zu können und nach Vermögen das Ganze ihnen wohlgefällig zu tun."[9]

Damit wird Dialektik dem Zugriff der Sophisten entzogen, aber um den Preis pauschaler Negation der alltäglichen Praxis: Platon verzichtet darauf, geschichtlich Reales in die dialektische Vermittlung aufzunehmen. Derart entwirft die 'Politeia' eine Utopie, einen "Staat im Himmel"[10] – so verstandene Dialektik muß praktisch versagen, kann sie sich doch nie gegen den Verdacht verteidigen, sich mit dem Aufstieg in die Welt der Ideen in ein bloßes Phantasma, ein Nichts zu flüchten, zu ver-steigen.

Platon ist diese Problematik natürlich nicht entgangen, und er nahm in der 'Politeia' nachfolgenden Schriften (vor allem 'Politikos', 'Sophistes') entsprechende Korrekturen vor. Um zwischen Sichtbarem ('ορατός τόπος) und Denk-, Erkennbarem (νοητός τόπος) vermitteln zu können, nimmt er die διαίρεσις ('Zerlegung') in die dialektische Methode auf. Danach geht der Denker, nachdem er einmal die Höhe der obersten Ide des Guten erreicht hat, in ununterbrochener Zerlegung des jeweiligen Oberbegriffs (der Oberidee) in seine sämtlichen Artbegriffe abwärts, bis er zu den speziellsten Ideen kommt, von denen es nur mehr ein Schritt zu den Dingen der Sinnenwelt ist. So bekommt Dialektik den besonderen Bereich des Sinnlichen gleichsam von einer höheren Warte, vom Kontext des Allgemeinen, Ganzen aus, wieder in den Blick.

Die als Scheinwelt verworfene Alltagspraxis wird in ihrem Verhältnis zum Ideenreich nach einem Mimesis-Modell interpretiert. Der Sophist kann derart als Unwissender desavouiert werden, der, da ihm der Einblick in den Kosmos der Ideen natürlich fehlt, die wahren Formen der Gerechtigkeit und Tugend lediglich scheinhaft nachahmt. Er ist Demagoge, nicht Staatsmann, Sophist, beschäftigt mit eristischer Tändelei, und nicht Weiser. Die platonische Dialektik erfaßt den Zusammenhang von bloß eristischer Theorie und demagogischer Praxis, die Dihairese zeigt gleichzeitig dem wahren Staatsmann seine Möglichkeiten in den realen Verhältnissen auf. Platon unterstreicht damit, daß die von ihm entwickelte dialektische Methode praktisch wirken will.

Natürlich handelt es sich bei der Dialektik in ihrer sokratisch-platonischen Ausprägung nicht um so etwas wie einen 'herrschaftsfreien Diskurs'. Diese Methode ist Instrument der sokratischen Maieutik: ein Wissender führt einen Unwissenden den Weg zur Wahrheit, die durch Anamnesis erkannt werden kann - das ist Platons Konzept der Paideia. Die Inszenierung der Dialoge verdeutlicht das: Sokrates gibt den Ton an, er führt das Gespräch und treibt es voran.[11]

Dennoch erscheint es mir übertrieben, Platon am Beginn einer Entwicklungslinie der Dialektik zu sehen, die Hegel und Marx fortsetzen und die als ideologische bezeichnet werden kann.[12] Dialektik ist bei Platon doch Methode, techne; sie dient zwar dazu, eine Wahrheit zu erschließen, die nicht offensichtlich ist, bedient sich dabei aber Mitteln - Definitionen, Begriffsanalysen und Be­griffssynthesen, Urteile und Schlüsse: im wesentlichen formale Logik -, die zwar manchen (namentlich sophistisch Geschulten) zunächst ungewöhnlich und unvertraut erscheinen, in der Methodik der Wissenschaften, speziell der Philosophie, aber fruchtbar und gewinnbringend eingesetzt werden können, auch wenn man nicht die - vielleicht ideologische - Annahme eines zu erreichenden Reiches ewiger, absoluter und notwendiger ideeller Wahrheiten teilt. Denn das gehört zwar für Platon untrennbar als deren Ziel zur Dialektik, die somit zu einer Art philosophischer Lebenseinstellung, Aufstieg zum Gipfel der Idee des Guten, überhöht wird; heute dürfte es aber keine Schwierigkeiten bereiten, die sokratische Methode der philosophischen Unterhaltung, die zudem, was keinesfalls übersehen werden darf, will man Platon bei einer Beurteilung seiner Philosophie Gerechtigkeit widerfahren lassen, immer von einem philosophisch-pädagogischen Eros (cf 'Symposion') vorangetrieben wird, losgelöst von der letzten Höhe, zu der sie sich aufschwingen will, zu betrachten - zumal diese ja auch Platon keineswegs in allen Dialogen ins Zentrum rückt.

[...]


[1] Interessant dessen Umdeutung der Dialektik als Logik der Forschung nach der 'trial and error'-Methode.

[2] Anzeige des Rhenania BuchVersands Koblenz in der ZEIT Nr. 3/97, S. 9: "Rupert Lay: Dialektik für Manager, Techniken, Tricks und Finessen: gekonnte Debattierkunst, die erlernbar ist! Regeln fairer und unfairer Dialektik: Methoden zur Überwindung von Gegnern. 261 S., geb. (Neuauflage 1996) DM 32"

[3] Gorgias 447a-461

[4] Politeia 454a

[5] Politeia 511b-d (Übs. Vretska)

[6] Aufgabe des Dialektikers ist es, "ohne alle Wahrnehmungen, nur mit der Denkkraft an das wahre Einzelsein heranzukommen, und nicht eher ab[zulasseni, bis er mit seinem Verstand das Gute selbst erfaßt hat" (Politeia 532b).

[7] Politeia 534b

[8] ibid. 534e

[9] Phaidros 273e (Übs. Hildebrandt)

[10] Politeia 592b

[11] Adeimantos weist Sokrates auf die 'Heimtücke' seiner dialektischen Gesprächsführung hin:

"wer dich hört, was du jeweils sprichst, dem ergeht es jedesmal dabei folgendermaßen: Weil er in Frage und Antwort nicht so bewandert ist, glaubt er bei jeder Frage der Untersuchung ein wenig auf den Abweg geführt zu werden. Wenn man nun am Ende der Untersuchung diese Kleingkeiten zusammengibt, zeigt sich eine große Abweichung, ja das Gegenteil vom Ausgangspunkt. Wie von den guten Brettspielern die Schwächeren mattgesetzt werden und nicht mehr wissen, wohin sie ziehen sollen, so sind auch diese (Unterredungsteilnehmer) schließlich mattgesetzt und haben nichts mehr zu erwidern infolge dieser besonderen Brettspielkunst, die nicht mit Steinen, sondern mit Begriffen spielt; daher bleibt, so meinen sie, die Wahrheit davon unberührt." (Politeia, 486b/c) Dieser Einwand gegen die sokratische Methode zeigt den klaren Blick Platons für eigene Schwächen. Auch Sokrates selbst warnt (539b-e) vor einem falschen Gebrauch der Dialektik: man soll nur ordentliche und in sich gefestigte Naturen, die sich von den verderblichen Einwirkungen der unge bildeten Masse freigemacht haben, an die Dialektik als Krönung der Wissenschaften heranführen um deren (sophistisch-eristischen) Mißbrauch, gipfelnd im Infragestellen sämtlicher Werte, zu verhindern.

[12] So Oswald Schwemmer in seinem Vortrag"Materialistische Dialektik - Methode oder Ideologie?" am 3. 12. 1996 im Rahmen der Vortragsreihe "Marxismus - Versuch einer Bilanz" an der Berliner Humboldt-Universität.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Der Terminus 'Dialektik' bei Kant und in der Philosophiegeschichte
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Philosophie)
Note
1,3
Autor
Jahr
1997
Seiten
27
Katalognummer
V28494
ISBN (eBook)
9783638302548
ISBN (Buch)
9783656448488
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dialektik, Kant, Philosophiegeschichte, Platon, Sieben freie Künste, Septem artes liberales, Hegel, Tranzendentale Dialektik, Kritik der reinen Vernunft
Arbeit zitieren
Thomas Keith (Autor), 1997, Der Terminus 'Dialektik' bei Kant und in der Philosophiegeschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/28494

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