Politische Mobilisierung und Kontrollstrukturen innerhalb der Guomindang-Herrschaft in China


Seminararbeit, 2012
24 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Fachbereich 09: Sprach- und Kulturwissenschaften ­ Sinologie
Hauptseminar: Politics, economics and modernity during the Nanjing-Decade
Hausarbeit:
Politische Mobilisierung und Kontrollstrukturen
innerhalb der Guomindang
Wintersemester 2011/2012
Anselm Houswitschka
Studiensemester: 6
BA Sinologie (NF BWL)
Abgabetermin: 30.04.2012

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Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung ... 3
2 Theoretischer Bezugsrahmen und Begriffserklärungen ... 4
3 Ideologie, Struktur und Funktionsweise des Nanjing-Regimes ... 5
3.1 Beginn der Nationalistischen Regimes mit dem Shanghai-Massaker ... 5
3.2 Partei-, Staats- und Regierungsaufbau der Nanjing-Republik ... 6
3.3 ,,Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewusstsein": Nationalismus in der Republik China . 7
3.4 Quod licet Chiang: Grundlagen der Ein-Parteien-Herrschaft der GMD ... 8
3.5 Cui bono? Chiang und die GMD-Faktionen ... 10
3.6 Die Realität an die Maßstäbe anpassen: Homogenisierung der GMD-Parteimitgliedschaft ... 12
3.7 Degradierung zur derrière-garde: die Militarisierung von Staat und Partei ... 14
3.8 Krieg den Hütten, Friede den Regierungspalästen: das vorläufige Ende politisch unabhängiger
Bewegungen ... 17
4 Schlussbemerkung: weiße Sonne und roter Schatten über China ... 19
5 Literatur ... 21

3
1 Einleitung
Die Nanjing-Dekade (1927-1936)
1
ist untrennbar mit einem Namen verbunden: Chiang Kai-
shek.
2
Als der Nationalist die politische Bühne des Landes betrat, fragten sich seine
Zeitgenossen, ob er der Politiker sein würde, der China endlich wieder zu seiner alten Stärke
verhelfen könnte. Denn China, eine Nation, die auf mehrere tausend Jahre Geschichte
zurückblickte, war zu diesem Zeitpunkt geteilt, uneins und schwach. Japan, der neue
Hegemon Asiens, wartete nur auf die nächste günstige Gelegenheit, seinen Nachbarn zu
überfallen. Die Losung der Stunde lautete Nationalismus. Das Kalkül: die Wiederherstellung
nationaler Einheit sowie der Wehrhaftigkeit des chinesischen Volkes, um gegen den
übermächtigen Aggressor bestehen zu können.
Die nationalistische Führung wusste, dass die Zeit drängte. Was nicht unmittelbar der
Stärkung gesellschaftlicher, politischer und vor allem militärischer Integrität diente, musste
vernachlässigt werden. Individualismus wich so der Forderung nach kollektiver Aufopferung.
Staatshörigkeit trat an die Stelle freier Meinungsäußerung. Die Stimmen der vielen wurden
immer mehr von einer einzigen übertönt, der von Chiang Kai-shek. Er setzte die Vision einer
Republik China des Gründungsvaters Sun Yat-sen
3
in die Tat um und er entwickelte diese
Vision weiter. Denn Chiangs Regime war nur noch vordergründig eine Herrschaft der
Guomindang
4
nach dem Prinzip der ,,politischen Vormundschaft". Obwohl sie weiterhin das
,,Gesicht" des Regimes blieb, ließ sich die Handvoll mächtiger Cliquen und Funktionäre
kaum als geschlossene Partei bezeichnen. Und der paralysierte Verwaltungs- und
Regierungsapparat hatte nur noch entfernt Ähnlichkeit mit einem funktionierenden Staat. Es
war Chiangs Überzeugung, dass das Heer die Geschicke des Landes lenken sollte, da nur ein
starkes Militär die Antworten auf Chinas Probleme liefern konnte. Wenig verwunderlich also,
dass die Stimme des Volkes in dieser Zeit oft ungehört blieb und zum Schweigen gebracht
wurde, sobald sie von der politischen Linie abwich.
Ziel dieser Arbeit ist es darzustellen, wie es Chiang gelang, die Kontrollstrukturen
innerhalb einer Parteidiktatur soweit zu manipulieren, dass er diese durch ein eigenes Regime,
eine monokratische Militärdiktatur, ersetzen konnte. Dabei ist es wichtig zu untersuchen, auf
1
Die Nanjing-Dekade (nánjng shí nián, ) begann 1927 mit der Besetzung Nanjings durch Chiang Kai-
shek, bis dahin unter der Kontrolle eines Warlords der Zhili-Clique, und endete 1937 mit der Verlegung der
Hauptstadt nach Chongqing (Zarrow 2005, 248f, 269).
2
Chiang Kai-shek (auch Jing Jièshí, oder Jing Zhngzhèng, ), geb. am 31. Oktober 1887 in
Xikou (Provinz Zhejiang), gest. am 5. April 1975 in Taipei (Leung 2002, 65-67).
3
Sun Yat-sen (auch Sn Yìxin, oder Sn Wén, ), geb. am 12. November 1866 in der Nähe von
Zhongshan (Provinz Guangdong) bzw. am 24. November 1870, gest. am 12. März 1925 in Peking, war
Revolutionär, Vize- und Ehrenpräsident der Republik China (Huang 1985, 1619f).
4
Zhngguó Guómíndng, , Abk.: GMD, Nationalistische Partei Chinas

4
welche Weise die Nationalisten zur Konsolidierung ihrer Macht politische Mobilisierung
nutzten - oder auch unterdrückten. Am Schluss soll versucht werden, eine Antwort auf die
Frage zu finden, welche Konsequenzen es für das Fortbestehen des nationalistischen Regimes
hatte, dass eine von Chiang kontrollierte Politik ihrem Volk so wenig Raum für Partizipation
einräumte.
2 Theoretischer Bezugsrahmen und Begriffserklärungen
Die Forschungsliteratur, die sich mit dieser Phase der Republikzeit beschäftigt, geht, wenn
nicht von der Identität von Partei- und Staatsführung sowie Heeresleitung,
5
so doch von einer
tiefgreifenden Verschränkung dieser Akteure aus. Bereits 1929 waren etwa mehr als die
Hälfte der Mitglieder Soldaten, keine Zivilisten (Eastman 1986, 137). Weiterhin gibt Eastman
zu bedenken, dass eine Parteimitgliedschaft Voraussetzung für ein öffentliches Amt war
(1986, 119, 124), und Fairbank, dass in der Mehrzahl der Fälle das Zentralexekutiv-Komitee
über die Besetzung von hohen Regierungsposten entschied (2006, 286). Auf höchster Ebene
schließlich ist Chiang selbst zu nennen, durch dessen De-facto-Alleinherrschaft sich die
Grenzen zwischen den politischen Gewalten zusätzlich verwischten. Diesen Unschärfen kann
nur begegnet werden, indem man alle genannten Akteure, Parteiführung, Staatsregierung und
Heeresleitung, einschließlich der Beschaffenheit ihrer gemeinsamen, internen
Kontrollstrukturen berücksichtigt. In Anbetracht des autoritären Charakters und der daraus
resultierenden überragenden Stellung der Staatspartei GMD in transformativen Aktivitäten
stützt sich der Verfasser auf normative Ansätze der Mobilisierungsforschung. Der Fokus wird
daher auf Mobilisierungsaktivitäten liegen, die durch die Partei lanciert wurden.
6
5
,,Partei" bezeichnet eine politische Organisation mit einem bestimmten Programm, in der sich Menschen mit
gleichen politischen Überzeugungen zusammengeschlossen haben, um bestimmte Ziele zu verwirklichen (Frantz
2005, 128). ,,Staat" beschreibt die Gesamtheit aller Institutionen, die durch ihr Zusammenwirken ein geordnetes
und dauerhaftes Zusammenleben von Menschen in einem bestimmten Territorium gewährleisten soll (Grigsby
2011, 51f). Die Regierung ist die oberste leitende Behörde eines Staates mit Exekutivfunktion (Bellers 2006,
137f). Da sich im Laufe der Zeit das politische Supremat zur Nationalen Revolutionsarmee (Guómín Gémìng
Jn, , Abk.: NRA) verschob, ist auch der Begriff der Militärdiktatur von Belang. Diese zeichnet sich
durch eine unumschränkte Ein-Parteien-Herrschaft aus, die einen dominierenden Einfluss auf weite Teiles des
öffentlichen Lebens sowie alle wichtigen Staatsorgane ausübt. Sie greift auf militärische Mittel zurück, um
widerstrebende gesellschaftliche Kräfte zu unterdrücken (Carsten 1967, 73-78).
6
,,Mobilisierung" bezeichnet nach Weber die Entwicklung einer gesellschaftlichen Beziehung zwischen
Individuum und Partei. Politische Mobilisierung ist weiterhin definiert als der Versuch eines Akteurs, die
bestehende Verteilung von politischer Macht zu beeinflussen. Sie vollzieht sich dabei in drei Schritten: der
Prozess der Interessenartikulation (kognitive Dimension), Vergemeinschaftung (affektive Dimension) und
Vergesellschaftung bzw. die Anwendung von Ressourcen (instrumentelle Dimension) (Tilly zit. n. Nedelmann
1987, 185). Eine direktionale Variable hilft darüber hinaus, die Eigenschaften der Mobilisierungsbeziehung
zwischen Individuum und Partei noch weiter zu präzisieren. Die vertikale Mobilisierung wird in drei Modelle
unterteilt. Beim hierarchischen Ansatz verläuft der Prozess der Mobilisierung von der individuellen über die
intermediäre Ebene (Parteien und andere Organisationen) bis zur Entscheidungsfindungsebene des politischen
Systems, bzw. in umgekehrter Reihenfolge. Aufgrund des hohen Erklärungspotentiales wird dem Aufsatz diese

5
3 Ideologie, Struktur und Funktionsweise des Nanjing-Regimes
3.1 Beginn der Nationalistischen Regimes mit dem Shanghai-Massaker
Am Morgen des 12. April 1927 zogen Chiang Kai-sheks Schergen und Mitglieder der
organisierten Kriminalität durch die Straßen Shanghais und ergriffen jeden Kommunisten,
dessen sie habhaft werden konnten. Gleichgültig ob als solcher identifiziert oder nur
verdächtigt, erfolgte die Hinrichtung an Ort und Stelle. Tausende sollten dem Coup in diesem
Monat noch zum Opfer fallen. Der Generalissimus hatte somit einen blutigen Schlussstrich
unter die Erste Einheitsfront mit den Kommunisten gesetzt (Eastman 1986, 116; Fairbank
2006, 285f). Nach dem Bruch mit der GMD erhoben sich im September 1927 die Bauern
Hunans zu einem ,,Ernteaufstand", der jedoch fehlschlug. Es begann eine Jagd auf Mao, der,
desavouiert durch diese Niederlage, seinen Sitz im Zentralkomitee der Kommunistischen
Partei Chinas (KPCh) verloren hatte. In den folgenden Jahren operierte die KPCh unter Mao
aus der politischen und militärischen Defensive heraus, bis sie 1936, dem Jahr der Gründung
der Zweiten Einheitsfront, wieder auf die politische Bühne zurückkehrte (Sommer 2009, 20f;
Wu 1992, 79-95).
Mit dem Amtseid, den die neue nationalistische Führung eine Woche nach dem Massaker
von Shanghai ablegte, nahm sie sich auch der historischen Mission an, nicht weniger als den
scheinbar unausweichlichen Zerfall der Nation aufzuhalten, der bereits mehr als ein
Jahrhundert währte. Ein breiter Wertekonsens in der Gesellschaft hatte, genau wie eine
funktionierende zentrale Regierungsgewalt, aufgehört zu existieren. Chinas Führung begriff
es aber keineswegs als Nachteil, dass sich das Land nach den jüngsten Rückschlägen
verspätet auf den Weg in die Moderne begeben hatte. Aus den Erfahrungen anderer Länder
ließ sich lernen, die nötige Zeit für den Modernisierungsprozess evtl. zu verkürzen. Was
anderswo Jahrhunderte in Anspruch genommen hatte, sollte nun in einem Jahrzehnt
nachgeholt, ,,das Entwicklungsniveau der Westmächte so schnell wie möglich erreicht
werden" (Weigelin-Schwiedrzik 2012, 2).
Betrachtungsweise (inverse Reihenfolge) zu Grunde gelegt. Eine Spezifizierung anhand des basis- oder
idealdemokratischen Modelles sowie anhand von Überlegungen zu horizontalen Mobilisierungsvorgängen findet
nicht statt. Nähere Informationen hierzu finden sich bei Nedelmann (1987, 181-184, 191-199). Schwerpunkte der
strukturfunktionalistischen Forschung sind der Einfluss von Massenmedien und nicht-institutionalisierten
Prozessen und Akteuren, wohingegen sich Vertreter normativer Theorien vor allem mit der Partei als
maßgeblichem Mobilisierungsagenten beschäftigen (Nedelmann 1987, 182-184). Für eine Einführung in die
strukturfunktionalistische Betrachtungsweise, welche nicht-parteiliche Akteure mit dem Ziel der Transformation
oder Beseitigung des politischen Systems berücksichtigt, siehe Nettl (1967, 123) und Lipset (1967, 4-5). Ein
Beispiel hierfür ist die Demokratiebewegung von 1929 (Fung 2000, 20f). Dabei wurde auch nach Möglichkeiten
gesucht, inwieweit das Konzept der politischen Vormundschaft modifiziert werden müsste, um Liberalisierung
hin zu mehr parteilichem Pluralismus anzustoßen (Fung 2000, 126-137).

6
3.2 Partei-, Staats- und Regierungsaufbau der Nanjing-Republik
Im Folgenden soll auf den Aufbau des Partei-, Staats- und Regierungsapparats eingegangen
werden, um die formalen Kontrollstrukturen im System politischer Macht nachvollziehen zu
können. Übertragen auf Institutionen, manifestierte sich die Parteiautorität in zwei zentralen
Organen, dem im Januar 1924 eingerichteten Sekretariat des Zentralexekutiv-Komitees der
GMD (ZEK, Zhngyng Zhíxíng Wiyuánhuì Mìshchù, ) und dem
Politischen Zentralausschuss (Zhngyng Zhèngzhì Wiyuánhuì, ). Die drei
Mitglieder des Ständigen Ausschusses des ZEK bzw. ab März 1929 der Generalsekretär
(mìshzhng, ) saßen dem Komitee vor und stellten sicher, dass es seine
Hauptfunktion, die Abwicklung des politischen Tagesgeschäftes, wahrnahm.
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Dem
Politischen Zentralausschuss kam eine Brückenfunktion zwischen Partei und Regierung zu.
Obwohl lediglich als Unterausschuss zum ZEK konzipiert, übte er Richtlinienkompetenz aus,
was die Entwicklung der Parteiherrschaft nach innen und außen anbelangte.
8
Die
Nationalregierung (Guómín Zhèngf, ), oder genauer, der nationale
Regierungsausschuss (Guómín Zhèngf Wiyuánhuì, ), konstituierte sich
am 18. April 1927 als höchste Instanz der Staatsregierung. Unter ihrem Vorsitzenden (zhxí,
) Chiang Kai-shek schuf sich die Nationalregierung einen administrativen Unterbau, der
Suns Vorgaben zum Fünf-Yuan-System entsprach.
9
Unter den Yuan war das Exekutivyuan
das bedeutsamste.
10
Es bleibt ein unvollständiger Eindruck, werden ausschließlich die
formalen Beziehungen zwischen den einzelnen Partei- und Regierungsorganen betrachtet.
Denn gleichgültig, welche politischen Gegengewichte installiert worden waren, die wahre und
7
Durch Parteitagsbeschlüsse konnten im ZEK getroffene Entscheidungen wieder annulliert werden. Allerdings
hielten die Nationalisten während der gesamten Dauer der Nanjing-Dekade nur drei Mal einen Parteitag ab
(Eastman 1986, 135), womit sich seine politische Bedeutung wieder relativierte.
8
Die Kontrolle über den Regierungsapparat, die Partei und sämtliche Militärangelegenheiten gegen Japan
oblagen diesem Gremium. Hier waren weiterhin sowohl exekutive als auch legislative Funktionen in einer
Instanz versammelt. Mit seinen legislativen Befugnissen konnte es Gesetzentwürfe auf den Weg bringen und
verantwortete die Implementierung von ZEK-Beschlüssen durch nachgeordnete Regierungsstellen. Als
exekutives Organ bestimmte es die generelle Ausrichtung der Regierungsarbeit und überwachte diese. In Bezug
auf den zivilen Teil der administrativen Strukturen unterlag der Politische Zentralausschuss also keinerlei
operativen und strategischen Beschränkungen. Auch in der Regierungspraxis kristallisierte sich hier schnell das
eigentliche Zentrum politischer Macht heraus, ein Zustand der spätestens mit der Übernahme des Vorsitzes
durch Parteichef Chiang manifest wurde (Eastman 1986, 135; Kirby 2001, 61).
9
Damit folgte er zwar Montesquieus Prinzip der Gewaltenteilung zwischen Exekutive (Xíngzhèngyuàn, ),
Legislative (Lìfyuàn, ) und Judikative (Sfyuàn, ), ergänzte es jedoch noch um zwei weitere
Yuan (Staatsräte), die ausdrücklich Staatsinstitutionen des Kaiserreiches nachempfunden worden waren. Dabei
handelte es sich um das Prüfungsyuan (Koshìyuàn, ) zur Sicherung der Qualifikation von
Regierungsmitarbeitern durch Beamtenprüfungen sowie das Kontrollyuan (Jincháyuàn, ), das als
Beauftragter der Regierung die politische und moralische Integrität der Beamtenschaft überwachte (Eastman
1986, 135f, Kirby 2001, 62).
10
Für einen umfassenden Überblick der politischen und ökonomischen Strukturen im China der Republikzeit
(1912-1949) vergleiche Kirby (2001, 61-67).
Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Politische Mobilisierung und Kontrollstrukturen innerhalb der Guomindang-Herrschaft in China
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
24
Katalognummer
V284974
ISBN (eBook)
9783656852377
ISBN (Buch)
9783656852384
Dateigröße
718 KB
Sprache
Deutsch
Reihe
Aus der Reihe: e-fellows.net stipendiaten-wissen
Schlagworte
Guomindang, Nanjing, Chiang Kai-shek, Jiang Jieshi, Mobilisierung, China, Chinesische Republik, Sun Yat-sen, Diktatur
Arbeit zitieren
Anselm Houswitschka (Autor), 2012, Politische Mobilisierung und Kontrollstrukturen innerhalb der Guomindang-Herrschaft in China, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/284974

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