Das Spannungsverhältnis zwischen Einkünften aus Gewerbebetrieb und selbstständiger Arbeit. Ein Verlust von Privilegien?

§ 15 und § 18 EStG


Seminararbeit, 2009

20 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Einkünfte aus Gewerbebetrieb

3 Einkünfte aus selbstständiger Arbeit

4 Problemfälle bei der Unterscheidung der Einkunftsarten
4.1 Allgemeines
4.2 Freiberufliche Tätigkeit
4.2.1 Allgemeines
4.2.2 Einzelne freiberufliche Tätigkeiten
4.2.3 Katalogberufe
4.2.4 Leitende, selbstständige und eigenverantwortliche Tätigkeit
4.3 Gemischte Tätigkeit
4.4 Schädliche Einkünfte

5 Auswirkungen der Klassifikation der Einkünfte
5.1 Auswirkungen bei der Einkommensteuer
5.2 Auswirkungen bei Gewerbe- und Umsatzsteuer

6 Resümee

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Gesetze

Verzeichnis der Gerichtsentscheidungen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

1 Einleitung

Die Rechtssprechung und die Gesetzgebung beschäftigt das Spannungsverhältnis zwischen Einkünften aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG) und Einkünften aus selbstständiger Arbeit (§ 18 EStG) schon jeher. Der § 18 EStG bietet dem Steuerpflichtigen gegenüber dem § 15 EStG, hauptsächlich bei den Ertragssteuern, einige Privilegien. Diese Privilegien werden durch die neuere Gesetzgebung immer mehr versucht zu entschärfen. Eine vollständige Gleichbehandlung der beiden Einkunftsarten ist aber noch lange nicht erreicht.

2 Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Das EStG definiert Einkünfte aus Gewerbebetrieb im § 15 Abs. 2 EStG. Demnach handelt es sich um einen Gewerbebetrieb, wenn die Tätigkeit des bzw. der Steuerpflichtigen selbstständig, nachhaltig, mit Gewinnerzielungsabsicht vorgenommen wird und sich dabei am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr beteiligt wird. Außerdem darf es sich nicht um Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft sowie Einkünfte aus selbstständiger Arbeit handeln. Die Tätigkeit muss weiterhin über die bloße Vermögensverwaltung hinausgehen.[1]

In § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG wird bestimmt, dass die Gewinnanteile der Gesellschafter einer oHG, einer KG und einer anderen Gesellschaft, bei welcher der Gesellschafter als Mitunternehmer zu betrachten ist, ebenfalls Einkünfte aus Gewerbebetrieb darstellen. Außerdem zählen zu den Einkünften aus Gewerbebetrieb gemäß § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG die sogenannte Abfärbetheorie und gemäß § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG die gewerblich geprägte Personengesellschaft.[2]

3 Einkünfte aus selbstständiger Arbeit

Das EStG definiert, anders als bei Einkünften aus Gewerbebetrieb, nicht die Einkünfte aus selbstständiger Arbeit. Im § 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 - 4 EStG werden lediglich vier Gruppen von Tätigkeiten bzw. Berufen aufgezählt, deren Tätigkeit zu den Einkünften aus selbstständiger Arbeit zählen. Des Weiteren sind die Vorraussetzungen im § 15 Abs. 2 EStG, selbstständige, nachhaltige Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht auf den § 18 EStG anzuwenden.[3]

Auch Einkünfte aus selbstständiger Arbeit können in Form einer Personengesellschaft erzielt werden. Hierbei muss jedoch jeder einzelne Gesellschafter die erforderliche Berufsqualifikation besitzen und innerhalb seines Tätigkeitsbereichs leitend und eigenverantwortlich tätig werden.[4] Nur wenn diese Vorraussetzungen erfüllt sind, handelt es sich um Einkünfte gemäß § 18 EStG.[5]

4 Problemfälle bei der Unterscheidung der Einkunftsarten

4.1 Allgemeines

Die Rechtssprechung beschäftigt sich ständig mit der Abgrenzung zwischen Einkünften aus § 15 EStG bzw. § 18 EStG. Die Abgrenzung dieser beiden Einkunftsarten ist in manchen Einzelfällen aufgrund der gleichen Grundelemente (Selbstständigkeit, Nachhaltigkeit, Gewinnerzielungsabsicht und Beteiligung am wirtschaftlichen Verkehr) schwierig.[6] Die Tatbestände der beiden Einkunftsarten stehen nicht im Verhältnis der Subsidiarität. Demnach schließen sie sich gegenseitig aus.[7] In den meisten Fällen ist zu unterscheiden, ob es sich um eine gewerbliche Tätigkeit oder eine freiberufliche Tätigkeit handelt.

4.2 Freiberufliche Tätigkeit

4.2.1 Allgemeines

Um Einkünfte i. S. d. § 18 EStG zu erzielen, müssen die im § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG genannten Vorraussetzungen erfüllt sein. Hier werden drei freiberufliche Tätigkeitsgruppen unterschieden. Eine dieser Gruppe bilden die selbstständig ausgeübten wissenschaftlichen, künstlerischen, schriftstellerischen, unterrichtenden oder erzieherischen Tätigkeiten. Eine weitere Gruppe stellen die aufgezählten Berufe (sogenannte Katalogberufe) dar. Die letzte Gruppe sind die den Katalogberufen ähnlichen Berufe.[8]

Der BFH hat es bisher immer abgelehnt, aus den in § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG genannten Katalogberufen gemeinsame Tatbestandsmerkmale abzuleiten, um an diesen die ähnlichen Berufe messen zu können.[9] Aus diesem Grund ist eine Klassifikation der ähnlichen Berufe teilweise schwierig.

Grundsätzlich ist das wesentliche Merkmal der freiberuflichen Arbeit die persönliche Ausübung der Tätigkeit.[10] Ebenso ist die leitende und eigenverantwortliche Tätigkeit aufgrund von eigenen Fachkenntnissen ein wesentliches Merkmal der freiberuflichen Arbeit.[11]

4.2.2 Einzelne freiberufliche Tätigkeiten

Im § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG werden einzelne freiberufliche Tätigkeiten aufgezählt. Zu diesen zählen die wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende und erzieherische Tätigkeit.

Als wissenschaftliche Tätigkeit gilt sowohl die reine Wissenschaft, als auch die angewandte Wissenschaft.[12] Die Tätigkeit muss von der Methode her nachprüfbar und nachvollziehbar sein.[13] Ist die Tätigkeit eines Erfinders darauf gerichtet, dass er etwas Neues auf dem Gebiet der Technik schaffen möchte, so handelt es sich um eine wissenschaftliche Tätigkeit.[14] Die Einkünfte aus der Lizenzvergabe sind ebenfalls freiberufliche Einkünfte des Erfinders.[15] Sobald er jedoch den erfunden Gegenstand verwertet (Herstellung und Veräußerung), handelt es sich um gewerbliche Einkünfte.[16]

Die Einordnung einer selbstständig ausgeübten Tätigkeit in eine künstlerische Tätigkeit ist aufgrund des fehlenden allgemeinen Kunstbegriffs schwierig. Der BFH versteht unter dem Kunstbegriff eine Tätigkeit, die eine eigenschöpferische Tätigkeit mit einer gewissen Gestaltungshöhe darstellt. Die eigenschöpferische Tätigkeit ist nicht mehr gegeben, wenn ein Auftraggeber bis ins Einzelne gehende Anweisungen erteilt.[17] Erreicht eine bloße reproduzierende Leistung einen gewissen Qualitätsstandard, kann von einer eigenschöpferischen Tätigkeit ausgegangen werden.[18]

Eine schriftstellerische Tätigkeit liegt laut Rechtssprechung vor, wenn eigene Gedanken mit den Mitteln der Sprache schriftlich für die Öffentlichkeit niedergelegt werden.[19] Der Begriff der Öffentlichkeit gilt auch, wenn das Schreiben nur für einen begrenzten Adressatenkreis bestimmt ist. Somit stellt das Schreiben einer Bedienungsanleitung eine schriftstellerische Tätigkeit dar.[20]

Eine unterrichtende Tätigkeit liegt vor, wenn die Tätigkeit als persönliche Lehrtätigkeit anzusehen ist und auf das Vermitteln von bestimmten Fähigkeiten bzw. Kenntnissen gerichtet ist. Dabei muss die Unterrichtung in organisierter und institutionalisierter Form erfolgen und das allgemein gültige Lehrprogramm für das jeweilige Fachgebiet muss eingehalten werden.[21] Eine individuelle Managementberatung ist somit z. B. keine unterrichtende Tätigkeit.[22]

Eine erzieherische Tätigkeit umfasst die gleichen Vorraussetzungen, wie eine unterrichtende Tätigkeit. Darüber hinaus bezweckt sie aber vor allem die Schulung des Charakters und die Bildung der Persönlichkeit. Für eine Annahme einer freiberuflichen Tätigkeit muss die erzieherische Tätigkeit Vorrang vor der Unterbringung, Beköstigung und Betreuung haben.[23]

4.2.3 Katalogberufe

Die in § 18 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG aufgezählten Berufe nennt man Katalogberufe. Diese lassen sich zu fünf Gruppen (Heilberufe, Rechts- und wirtschaftsberatende Berufe, Naturwissenschaftlich orientierte Berufe, Vermittler von geistigen Gütern und Informationen und Lotsen) zusammenfassen.[24]

Zu den Heilberufen zählen alle Tätigkeiten zur Feststellung, Heilung und Linderung von Leiden oder Körperschäden. Aber auch Ärzte, die für Gerichte und Versicherungsanstalten laufend ärztliche Gutachten erstellen, zählen dazu.[25] Zu den ähnlichen Heilberufen können nur Berufe zählen, die ebenso wie die Heilberufe der Überwachung durch die Gesundheitsämter unterliegen.[26] Demnach sind z. B. folgende Berufe als den Heilberufen ähnliche Berufe anzusehen: Psychotherapeuten, psychologische Psychotherapeuten, Masseure, Hebammen, Krankenschwestern und Psychologen, soweit diese eine therapeutische Praxis betreiben.[27]

Zu den Rechts- und wirtschaftsberatenden Berufen gehören: Rechtsanwälte, Notare, Patentanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, beratende Volks- und Betriebswirte, vereidigte Buchprüfer, sowie Steuerbevollmächtigte. Als ähnlicher Beruf gilt hier lediglich der Rechtsbeistand.[28] Der Beruf des Bilanzbuchhalters und des Stundenbuchhalters gilt nicht als dem Steuerberater ähnlichen Beruf.[29]

Zu den Naturwissenschaftlich orientierten Berufen zählen: Vermessungsingenieure, Architekten und Handelschemiker. Die typische Aufgabe eines Ingenieurs ist es laut Rechtsprechung, aufgrund von natur- und technikwissenschaftlichen Ergebnissen technische Werke zu planen, zu konstruieren und ihre Fertigung zu überwachen.[30] Dem Ingenieur ähnlich ist der Beruf des Systemanalytikers, sofern er Systemanalysen erarbeitet, aus denen sich ergibt, ob gewisse betriebliche Prozesse mit Hilfe der EDV machbar sind. Hierzu ist jedoch eine Ausbildung als Diplominformatiker oder Diplommathematiker notwendig.[31]

Als Vermittler von geistigen Gütern und Information gelten: Journalisten, Bildberichterstatter, Dolmetscher und Übersetzer. Das Berufsbild des Journalisten ist gekennzeichnet durch die Sammlung und Verarbeitung des Tagesgeschehens, die kritische Auseinandersetzung damit und die Stellungnahme zu Ereignissen des Zeitgeschehens.[32] Als ähnlicher Berufe gilt hier der Kameramann, da er eine Tätigkeit als Bildberichtserstatter ausübt.[33] Ein Fotograf dagegen, der Luftbildaufnahmen für bestimmte Abnehmer herstellt, erzielt gewerbliche Einkünfte.[34]

Ein Lotse ist ein amtlich zugelassener Berater zur Schiffsführung. Die Zulassung zum Lotsen setzt das Kapitänspatent für das zu führende Schiff, sowie eine Sonderausbildung über den jeweiligen Einsatzbereich voraus.[35] Diese Berufsbezeichnung verdeutlicht, dass es einen dem Lotsen ähnlichen Beruf nicht gibt.[36]

4.2.4 Leitende, selbstständige und eigenverantwortliche Tätigkeit

Um das wesentliche Merkmal der leitenden und selbstständigen Tätigkeit erfüllen zu können, ist es erforderlich, dass der freiberuflich Tätige die erforderliche Berufsqualifikation besitzt (ggf. muss er für den Beruf zugelassen sein), und er eigenverantwortlich tätig ist.[37] Von einer eigenverantwortlichen Tätigkeit kann nur dann gesprochen werden, wenn der selbstständig Tätige für die von seinen Mitarbeitern erbrachte Leistungen die uneingeschränkte fachliche Verantwortung übernimmt.[38] Eine lediglich gelegentliche Überprüfung der Mitarbeiter genügt hier nicht.[39] Selbst das von qualifizierten Mitarbeitern geschaffene Werk muss die Vorraussetzung der eigenverantwortlichen Tätigkeit tragen.[40] Demnach ist eine eigenverantwortliche Tätigkeit nicht mehr möglich, wenn die Zahl der Aufträge zu groß wird oder die Zahl der Mitarbeiter so groß ist, dass eine eigenverantwortliche Mitarbeit des Berufsträgers nicht mehr möglich ist.[41] Probleme entstehen hier insbesondere bei Privatschulen, an denen mehrere Lehrer beschäftigt sind und es somit für den Inhaber unmöglich ist, die anderen Lehrkräfte zu kontrollieren und zu beeinflussen. Auch der Inhaber einer Fahrschule, der sich nicht selbst als Fahrlehrer betätigt, erzielt gewerbliche Einkünfte.[42]

Ebenso benötigt der selbstständig Tätige für eine leitende und eigenverantwortliche Tätigkeit eigene Fachkenntnisse, welche sich auf den gesamten Bereich der Berufstätigkeit erstrecken und ohne diese eine persönliche Einflussnahme nicht möglich ist.[43]

Die früher angewandte Vervielfältigungstheorie tritt hinter die oben erläuterten Vorschriften zurück, da der Gesetzgeber diese Theorie für überholt hielt und die Sätze 3 und 4 in den § 18 Abs. 1 EStG aufnahm.[44]

Die Vervielfältigungstheorie, wodurch ein Freiberufler, durch Hilfe von fachlich vorgebildeten Fachkräften, seine berufstypische Tätigkeit ersetzt bzw. vervielfältigt, hat allerdings nach wie vor Bedeutung für die sonstigen selbstständigen Tätigkeiten gemäß § 18 Abs. 1 Nr. 3 EStG.[45]

Bei Personengesellschaften ist es notwendig, dass jeder Gesellschafter zumindest in seinem Aufgabenbereich leitend, selbstständig und eigenverantwortlich handelt.[46] Ist dies nicht der Fall, so sind die Einkünfte aller Gesellschafter Einkünfte i. S. d. § 15 EStG.[47] Dies gilt auch wenn die Personengesellschaft mit berufsfremden Erben fortgesetzt wird.[48] Einzige Ausnahme stellt hierbei die ausschließliche Abwicklungstätigkeit der Erben dar, die lediglich darin besteht, dass die Erben geschaffene Werte vom Erblasser realisieren.[49]

[...]


[1] Vgl. Zenthöfer, Wolfgang; Schulze zur Wiesche, Dieter; Finanz und Steuern, Band 3, Einkommensteuer, 9. Auflage, Stuttgart 2007, Seite 439

[2] Vgl. Lange, Joachim u. a.; Personengesellschaften im Steuerrecht, 7. Auflage, Hamm 2008, Seite 81 f.

[3] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.) München 2009 , § 18 EStG Tz. 19 f.

[4] BFH-Urteil vom 17.01.1980 IV R 115/76, BStBl. II 1980, Seite 336

[5] BFH-Urteil vom 11.06.1985 VIII R 254/80, BStBl. II 1985, Seite 584

[6] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 15 EStG Tz. 79

[7] BFH-Urteil vom 07.07.1971 I R 41/70, BStBl. II 1971, Seite 771

[8] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 49

[9] BFH-Urteil vom 23.05.1984 I R 122/81, BStBl. II 1984, Seite 823

[10] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 28

[11] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 50 ff.

[12] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 89

[13] BFH-Urteil vom 29.04.1993 IV 61/92, BFH/NV 1994, Seite 89

[14] BFH-Urteil vom 14.03.1985 IV R 8/84, BStBl. II 1985, Seite 424

[15] BFH-Urteil vom 18.10.1989 I R 126/88, BStBl. II 1990, Seite 377

[16] BFH-Urteil vom 08.06.1995 IV R 80/94, BStBl. II 1995, Seite 776

[17] BFH-Urteil vom 11.07.1991 IV R 33/90, BStBl. II 1992, Seite 353; Vgl. hierzu auch BFH-Urteil vom 11.07.1991 IV R 102/90, BStBl. II 1992, Seite 413

[18] BFH-Urteil vom 19.08.1982 IV R 64/69, BStBl. II 1983, Seite 7

[19] BFH-Urteil vom 20.10.1975 IV R 142/72, BStBl. II 1976, Seite 192

[20] BFH-Urteil vom 25.04.2002 IV R 4/01, BStBl. II 2002, Seite 475

[21] BFH-Urteil vom 18.04.1996 IV R 35/95, BStBl. II 1996, Seite 573

[22] BFH-Urteil vom 11.06.1997 XI R 2/95, BStBl. II 1997, Seite 687

[23] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 108 f.

[24] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 114

[25] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 115

[26] BFH-Urteil vom 06.06.1973 V R 88/72, BStBl. II 1975, Seite 522

[27] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 116

[28] BFH-Urteil vom 12.10.1978 I R 69/75, BStBl. II 1979, Seite 64

[29] BFH-Urteil vom 28.06.2001 IV R 10/00, BStBl. II 2002, Seite 338

[30] BFH-Urteil vom 19.07.1985 III R 175/80, BStBl. II 1986, Seite 15

[31] BFH-Urteil vom 04.08.1983 IV R 6/80, BStBl. II 1983, Seite 677; Vgl. hierzu auch BFH-Urteil vom 19.07.1985 III R 175/80, BStBl. II 1986, Seite 15

[32] BFH-Urteil vom 02.12.1971 IV R 145/68, BStBl. II 1972, Seite 315

[33] BFH-Urteil vom 17.12.1964 IV 223/63 U, BStBl. III 1965, Seite 143

[34] BFH-Urteil vom 25.11.1970 I 78/69, BStBl. II 1971, Seite 267

[35] BFH-Urteil vom 21.05.1987 IV R 339/84, BStBl. II 1987, Seite 625

[36] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 156

[37] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 51

[38] BFH-Urteil vom 25.11.1975 VIII R 116/74, BStBl. II 1976, Seite 155

[39] BFH-Urteil vom 20.12.2000 XI R 8/00, BFH/NV 2001, Seite 858

[40] BFH-Urteil vom 14.03.2007 XI R 59/05, BFH/NV 2007, Seite 1319

[41] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 59

[42] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 105

[43] BFH-Urteil vom 02.12.1980 VIII R 32/75, BStBl. II 1981, Seite 170

[44] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 55

[45] BFH-Urteil vom 12.12.2001 XI 56/00, BStBl. II 2002, Seite 202

[46] Vgl. Heuermann, Bernd (Hrsg.), EStG – KStG – GewStG, Einkommensteuer Körperschaftsteuer Gewerbesteuer Kommentar, Stand 31.10.2008 (101 Lfg.), München 2009 , § 18 EStG Tz. 70

[47] BFH-Urteil vom 10.08.1994 I R 133/93, BStBl. II 1995, Seite 171

[48] BFH-Urteil vom 14.12.1993 VIII R 13/93, BStBl. II 1994, Seite 922

[49] BFH-Urteil vom 29.04.1993 IV R 16/92, BStBl. II 1993, Seite 716

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Das Spannungsverhältnis zwischen Einkünften aus Gewerbebetrieb und selbstständiger Arbeit. Ein Verlust von Privilegien?
Untertitel
§ 15 und § 18 EStG
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
20
Katalognummer
V285128
ISBN (eBook)
9783656854036
ISBN (Buch)
9783656854043
Dateigröße
402 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
spannungsverhältnis, einkünften, gewerbebetrieb, arbeit, verlust, privilegien, estg
Arbeit zitieren
Stefan Schäfer (Autor:in), 2009, Das Spannungsverhältnis zwischen Einkünften aus Gewerbebetrieb und selbstständiger Arbeit. Ein Verlust von Privilegien?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/285128

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