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Unser Standardprotokoll für sechs Implantate im Oberkiefer

Titel: Unser Standardprotokoll für sechs Implantate im Oberkiefer

Wissenschaftlicher Aufsatz , 2014 , 5 Seiten

Autor:in: Thomas Hahn (Autor:in)

Medizin - Zahnmedizin
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Dieses Konzept, der Teleskope auf Implantaten stellt für uns das Mittel der Wahl für zahnlose Patienten dar.
Diese beschriebene teleskopierende Versorgung hat gegenüber den von der Industrie favorisierten cad/camgefertigten
Stege viele Vorteile. Durch die Spannungsfreiheit der Versorgung wird über einen langen Zeitraum
ein Knochenabbau verhindert. Hinsichtlich der Reinigung, der Ein-und Ausgliederung, der einfachen
Handhabung für den Patienten und der geringeren Entzündungsgefahr ist diese Versorgung gerade auch bei
älteren Patienten gut anwendbar.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Abstract
  • Keywords
  • Introduction
  • Case Report
  • Technique
    • Primärkronen
    • Sekundärkronen
    • Tertiärgerüst
  • Die Fertigstellung - Überlegungen zur Materialwahl
  • Die,,Verblendung" mit Ceramage
  • Die Fertigstellung der Restauration
  • Einsetztermin
  • Discussion
  • Literatur

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text beschreibt ein Konzept für implantatgetragenen Zahnersatz bei zahnlosen Patienten, das auf Teleskopen basiert. Die Zielsetzung ist es, die Vorteile dieser Methode gegenüber Stegversorgungen aufzuzeigen und die praktische Anwendung anhand eines Fallbeispiels zu erläutern.

  • Vorteile von Teleskopen gegenüber Stegversorgungen
  • Praktische Anwendung des Teleskopkonzepts
  • Materialwahl und Fertigungstechniken
  • Langfristige Stabilität und Haltbarkeit der Versorgung
  • Patientenfreundlichkeit und einfache Handhabung

Zusammenfassung der Kapitel

Der Text beginnt mit einer Einleitung, die die Problematik des Zahnverlusts und die Notwendigkeit von Zahnersatz beleuchtet. Im Anschluss wird ein Fallbeispiel vorgestellt, in dem ein Patient mit totalem Zahnersatz im Oberkiefer eine implantatgetragene Teleskopversorgung erhält. Die einzelnen Schritte der Planung und Fertigung werden detailliert beschrieben, wobei die Vorteile der Teleskoptechnik gegenüber Stegversorgungen hervorgehoben werden. Die Kapitel "Primärkronen", "Sekundärkronen" und "Tertiärgerüst" erläutern die einzelnen Komponenten der Teleskopversorgung und deren Herstellung. Im Kapitel "Die Fertigstellung - Überlegungen zur Materialwahl" werden die Vor- und Nachteile verschiedener Verblendmaterialien diskutiert, wobei die Entscheidung für eine Verblendung mit Ceramage-Kunststoff getroffen wird. Die Einprobe und Fertigstellung der Restauration werden im Anschluss beschrieben, wobei die Vorteile der Teleskopversorgung in Bezug auf Passung, Ästhetik und Funktion hervorgehoben werden. Der Text endet mit einer Diskussion, in der die Vorteile der Teleskopversorgung gegenüber Stegversorgungen aus patienten- und zahntechnischer Sicht zusammengefasst werden.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Teleskope, Implantate, Stegversorgungen, Zahnersatz, Totalprothese, Galvano, Ceramage, Friktion, Passung, Stabilität, Patientenfreundlichkeit, Handhabung.

Häufig gestellte Fragen

Warum sind Teleskope auf Implantaten vorteilhaft?

Teleskopversorgungen bieten eine hohe Spannungsfreiheit, was langfristig Knochenabbau verhindert. Zudem sind sie für Patienten leichter zu reinigen und zu handhaben als viele Stegversorgungen.

Was unterscheidet Teleskope von CAD/CAM-gefertigten Stegen?

Teleskope ermöglichen eine einfachere Ein- und Ausgliederung des Zahnersatzes und bieten oft eine bessere Passung und Friktion, was besonders für ältere Patienten vorteilhaft ist.

Welche Komponenten gehören zur Teleskopversorgung?

Die Versorgung besteht aus Primärkronen (auf den Implantaten), Sekundärkronen (als Gegenstück) und einem Tertiärgerüst, das die Prothese stabilisiert.

Welches Material wird für die Verblendung empfohlen?

In diesem Konzept wird oft Ceramage-Kunststoff verwendet, da er gute ästhetische Ergebnisse liefert und im Vergleich zu Keramik reparaturfreundlicher ist.

Ist diese Versorgung für komplett zahnlose Patienten geeignet?

Ja, das beschriebene Standardprotokoll mit sechs Implantaten im Oberkiefer ist speziell als Mittel der Wahl für zahnlose Patienten konzipiert.

Wie wirkt sich die Teleskoptechnik auf die Entzündungsgefahr aus?

Durch die bessere Zugänglichkeit für die Reinigung sinkt das Risiko für Entzündungen rund um die Implantate (Periimplantitis) im Vergleich zu komplexen Stegkonstruktionen.

Ende der Leseprobe aus 5 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Unser Standardprotokoll für sechs Implantate im Oberkiefer
Autor
Thomas Hahn (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
5
Katalognummer
V285658
ISBN (eBook)
9783656861577
ISBN (Buch)
9783656861584
Sprache
Deutsch
Schlagworte
unser standardprotokoll implantate oberkiefer
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thomas Hahn (Autor:in), 2014, Unser Standardprotokoll für sechs Implantate im Oberkiefer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/285658
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Leseprobe aus  5  Seiten
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