Die Theorie "Grenzen des Wettbewerbs" der Gruppe von Lissabon


Hausarbeit, 2014
21 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Zielsetzung und Relevanz des Themas
1.2 Aufbau der Arbeit

2 Globalisierung
2.1 Definition
2.2 Ursachen
2.3 Vorteile der Globalisierung
2.4 Nachteile der Globalisierung

3 Global Governance
3.1 Definition
3.2 Kritik
3.3 Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung

4 Die Gruppe von Lissabon
4.1 Profil
4.2 Grenzen des Wettbewerbs
4.3 Die vier Verträge
4.4 Einordnung in die Global Governance

5 Fazit und kritische Würdigung

III Literaturverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

Abb.1: Die Akteure der Global Governance

1 Einleitung

Die Wirtschaft hat sich zu einer sozialen, ökologischen und ökonomischen Gefahrenzone entwickelt. Werte und Normen rücken immer mehr in den Hintergrund, Gewinnmaximierung und Macht sind die vorrangigen Ziele nach denen die Menschen heute handeln – ohne Rücksicht auf Verluste. Gerade die Entwicklungsländer und die Natur müssen hierfür einen Preis bezahlen. Es werden vermehrt Ressourcen verschwendet, die Umwelt wird verschmutzt und nachhaltig geschädigt. Die Entwicklungsländer haben kaum Handlungsmacht und müssen sich den Interessen der Industrienationen beugen. Seit die Weltbevölkerung die Dringlichkeit des Umweltschutzes verstanden hat, werden auch immer mehr soziale und ökonomische Problemstellungen weltweit thematisiert und angegangen. Die verschiedenen Ansichten, Entwicklungsansätze und –konzepte, die sich um Global Governance drehen, müssen vereint und angestoßen werden.[1]

1.1 Zielsetzung und Relevanz des Themas

Die Globalisierung ist heute in allen Bereichen des alltäglichen Lebens angekommen. Sie bietet einige Vorteile, wie in Kapitel 2.3 vorgestellt, die meisten Theoretiker stimmen aber heute überein, dass die Nachteile der Globalisierung die Vorteile bei weitem überwiegen.[2] Durch die Schaffung internationaler Märkte und Handelsabkommen seitens der multinationalen Konzerne aber auch internationalen Organisationen verschärft sich der Wettbewerb zunehmend. Die Gewinnmaximierung rückt immer mehr in den Fokus des menschlichen Handelns. Viele der Unternehmen nehmen heute schlechte Arbeitsbedingungen, Lohndumping und andere Vergehen in Kauf, um ihre Produkte möglichst billig auf dem Markt anbieten zu können. Nach Der Spiegel konkurriert heute jeder gegen jeden, für viele geht es dabei um ihre Existenz. Gerade die lokalen Unternehmen können dem Wettbewerbsdruck kaum bis gar nicht standhalten und werden von den multinationalen Unternehmen vom Markt verdrängt.[3] Die Globale Governance, als globaler Rahmen von Normen und Gesetzen ist ein erster Weg die Liberalisierung des Welthandels aufzubrechen und ein kooperatives Miteinander sowie Wirtschaften zu implementieren. Viele Theoretiker dieses Bereiches sind sich aber heute einig, dass die internationalen Organisationen und das bisher geschaffene Regelwerk die negativen Folgen der Globalisierung keinen ausreichenden Einhalt gebieten, wie in Kapitel 3 näher erläutert. Hier muss es zu einer umfassenden Änderung kommen, damit die Global Governance weiter legitimiert wird und Verbindlichkeiten für alle Nationen geschaffen werden. Erste Schritte und Ansätze sind dazu schon angestoßen worden. Gerade das Thema Umweltschutz und Klimawandel wird unter der Nachhaltigkeitsdebatte stark bearbeitet. Seit der Agenda 21, ein Regelwerk zur nachhaltigen Entwicklung der Welt, können viele positive Entwicklungen im Bereich Umweltschutz verzeichnet werden. Zudem gibt es eine Reihe von Akteuren und Gruppen, wie die Commission on Global Governance, den Club of Rome, die Gruppe von Lissabon oder das Institut für Entwicklung und Frieden, die stetig neue Konzepte, Ideen und Impulse setzen, wie die Global Governance in Zukunft gestärkt werden kann.[4]

Zielsetzung der Arbeit ist, die Theorie „Grenzen des Wettbewerbs“ der Gruppe von Lissabon vorzustellen. Es sollen ihre Impulse skizziert und vorgestellt werden, wie ein zukünftiger Welthandel aussehen kann und welche Veränderungen innerhalb der Wirtschaft und der Politik dringen stattfinden müssen, um ein Kollabieren des Gesamtsystems zu verhindern.[5] Zudem soll die Gruppe von Lissabon in die Global Governance eingeordnet werden.

1.2 Aufbau der Arbeit

Das erste Kapitel dieser Arbeit soll einen ersten Überblick über die Gruppe von Lissabon und ihre Publikation „Die Grenzen des Wettbewerbs“ geben. Die Zielsetzung der Arbeit wird skizziert und der Aufbau der Arbeit wird dargestellt. Kapitel 2 der Arbeit umfasst die Darstellung der Globalisierung. Hier wird Globalisierung definiert und ihre Ursachen sowie Vor- und Nachteile vorgestellt. Darauf folgend wird im dritten Kapitel die Globale Governance kurz erläutert. Der Global Governance Begriff wird definiert und es wird die aktuelle Global Governance-Kritik kurz vorgestellt. Des Weiteren werden die Voraussetzungen einer erfolgreichen Umsetzung der Global Governance beschrieben. In Kapitel 4 dieser Arbeit wir die Global Governance vorgestellt. Zudem werden die Kernaussagen der Publikation „Die Grenzen des Wettbewerbs“ vorgestellt. Ihre Theorie des globalen Gesellschaftsvertrages, aufgegliedert in die vier Teilverträge, soll erläutert werden und es findet eine Einordung der Gruppe von Lissabon in die aktuelle Global Governance-Thematik statt. Das letzte Kapitel fasst die Erkenntnisse der Arbeit nochmals zusammen. Zudem werden einige Kritikpunkte bzgl. der Gruppe von Lissabon und der Global Governance angebracht.

2 Globalisierung

Die Mehrzahl an Unternehmen produziert im Ausland und vertreibt ihre Produkte über die nationalen Grenzen hinweg. Man hat heute Bekannte aus allen Ländern der Welt – das Internet ermöglicht den Menschen eine einfache Kommunikation ungehindert von Zeitzonen oder Distanzen. Auch die Unternehmen haben das Internet als Absatzkanal für sich entdeckt, denn die Konsumenten können so aus großer Distanz auf die Produkte zugreifen. Wer heute im Privat- oder Berufsleben viel auf Reisen ist, kann dies ohne den großen Einsatz von Vermögen und mit wenig Zeit tun. Nachfolgend soll die Globalisierung definiert werden. Zudem sollen seine Auslöser sowie seine Vor- und Nachteile beschrieben werden.

2.1 Definition

Seinen Ursprung hat der Begriff Globalisierung in dem Jahr 1983 als er in dem Aufsatz „The Globalization of Markets“ von Levitt, das erste Mal genannt wurde.[6] Grundlage der Globalisierung ist die Konvergenztheorie, welche besagt, dass sich Zivilisationen durch die fortschreitende Entwicklung wirtschaftlich, kulturell und technisch weiter annähern. Globalisierung beschreibt die globale Verflechtung von Kulturen, Wirtschaften, Politik und Umwelt. Im Zuge der Globalisierung verliert die einzelne Nation an Bedeutung, die Globalität hingegen gewinnt an Zuwachs und es entstehen weltweite Märkte in denen multinationale Unternehmen als Hauptakteure dominieren. Sie werden auch Global Player genannt.[7] Die Globalisierung wird als Prozess beschrieben, in den sich Nationen und Kulturen mit der Zeit immer mehr vernetzen. Durch die länderübergreifenden Transaktionen, kommt es zur einer Intensivierung des Wettbewerbs.[8] Nach der Bundeszentrale für politische Bildung kommt es zu einem „weltweiten Abbau der Grenzen zwischen den nationalen und regionalen Märkten für Güter und Dienstleistungen, Kapital“[9]. Hier wird technisches Wissen nicht nur vorausgesetzt, sondern auch angetrieben. Durch internationalen Handel wird es unabdingbar, nationale Regeln an globale Gesetzmäßigkeiten anzugleichen. Heute existieren mehr als 30.000 Handelsverträge, die faires Handeln garantieren sollen.[10]

2.2 Ursachen

Die Wirtschaft kann als Haupttreiber der Globalisierung identifiziert werden. Durch die Liberalisierung des Welthandels seitens der verschiedenen Nationen wird der freie internationale Handel und Wettbewerb politisch umgesetzt. Dies schwächt die Bedeutung der Nation und unterstützt die globale Verflechtung und Mobilität.[11] Die multinationalen Unternehmen, auch Global Player, wollen durch einen internationalen Absatz ihrer Produkte den Gewinn maximieren. Das macht internationale Aktivitäten unabdingbar. Mit dem Anstieg der internationalen Transaktionen entwickeln sich auch neue Technologien, Transport- sowie Produktionsmöglichkeiten. Viele internationale Unternehmen lassen ihre Produkte in Entwicklungsländer fertigen oder beziehen ausländische Arbeitskräfte, um Produktionskosten zu sparen.[12] Ein weiterer Treiber der Globalisierung ist der technische Fortschritt in der heutigen Kommunikationstechnologie. Durch das Internet können heute überall in jeder Sprache die gewünschten Informationen abgerufen werden. Zudem kann man sich mit verschiedenen Kulturen austauschen und Kontakte über die ganze Welt pflegen oder auch durch die Vielzahl an Onlineshops länderspezifische Produkte erwerben. Des Weiteren treiben die verbesserten und kostengünstigeren Transportmöglichkeiten die Globalisierung an, denn sie ermöglichen zum einen Unternehmen ihre Produkte günstig über den Kontinent zu transportieren und zum anderen Menschen zu reisen. Dadurch kommt es ebenfalls zu einem kulturellen Austausch.[13]

2.3 Vorteile der Globalisierung

Nach Stiglitz ist vor allem die Öffnung der internationalen Märkte und die wachsenden internationalen Handelsbeziehungen ein großer Vorteil der Globalisierung, denn es ermöglicht den Konsumenten eine große Produktvielfalt und treibt technische Innovationen, Wissenstransfer und einen kulturellen Austausch voran.[14] Durch die multinationale Herstellung können die Produkte günstiger angeboten werden und es werden in den Entwicklungsländern neue Arbeitsplätze geschaffen. Außerdem ist es heute möglich, länderspezifische Produkte auf der ganzen Welt zu erwerben. Nach Rogall können durch internationale Arbeitsteilung globale Entwicklungspotenziale geschaffen werden. So kann die Zusammenarbeit von Unternehmen und Wissenschaftlern auf internationaler Ebene neue Innovationen hervorbringen. Der erhöhte Wissenstransfer aber auch internationale Handelsabkommen sowie Beziehungen schaffen die Verbreitung von „zentraler Leitideen der modernen Gesellschaft“[15], wie Demokratie oder Gleichberechtigung. So können die Menschen in den Schwellen- und Entwicklungsländern von den westlichen Leitideen profitieren und ihr Leben danach ausrichten. Der arabische Frühling ist ein Beispiel dafür. Hier hat die Bevölkerung mehrerer arabischer Länder, wie zum Beispiel Ägypten, ihr autoritäres Regime gestürzt, mit dem Ziel eine demokratische Führung einzuführen.[16]

2.4 Nachteile der Globalisierung

Nach Stiglitz gibt es einige kritische Punkte, die mit der Globalisierung einhergehen. Zum einen konzentrieren sich die meisten globalen Handlungen auf die Interessen der fortgeschrittenen Industrieländer, das heißt zum Beispiel auf die USA oder Deutschland. Viele der Entwicklungsländer werden durch Handelsabkommen oder internationale Verträge, die ein faires Wirtschaften garantieren sollen, eher geschwächt, am Wachsen gehindert sowie „noch ärmer gemacht“[17]. Des Weiteren weist Stiglitz darauf hin, dass viele der internationalen Instanzen, die Stimmrechte und Entscheidungsbefugnisse der Entwicklungsländer stark eingegrenzt haben, so dass sie kaum noch zum Wohl ihrer eigenen Nation handeln können. Der Veränderungsdruck der Entwicklungs- und Schwellenländer wächst stetig. Die Globalisierung wird zudem angetrieben durch die Gewinnmaximierung der Global Player. Das führt dazu, dass immaterielle Werte immer weiter in den Hintergrund geraten und Menschen, Tiere sowie die Umwelt ausgebeutet werden. Hinzu kommt, dass oftmals keine demokratischen Prinzipien in der Globalisierung umgesetzt werden, zum Beispiel haben die Entwicklungsländer eine geringere Anzahl Stimmrechte innerhalb der internationalen Organisation (z.B. IWF) wie die Industrieländer.[18] Die Globalisierung kann ebenfalls als Treiber der Umweltverschmutzung und des Klimawandels benannt werden. Durch den internationalen Handel und die multinationale Herstellung von Produkten sind das Transportaufkommen und die damit in Verbindung gebrachten CO2-Emissionen um ein vielfaches angestiegen. Das Angebot übersteigt häufig die Nachfrage, es wird oft zu Lasten der Umwelt überproduziert und Ressourcen verschwendet. Zudem dominieren viele multinationale Konzerne den Weltmarkt und verdrängen kleine lokale Unternehmer, da diese in dem globalen Preiskampf nicht mehr mithalten können.[19] Durch die starken internationalen Verflechtungen breiten sich nationale Probleme schnell aus. Die globale Verflechtung von Finanzströmen erschwert den sicheren Umgang mit Kapital, denn er wird immer unkontrollierbarer. Zudem wächst die Kluft zwischen Arm und Reich zunehmend, es kommt zu einer ungerechten Wohlstandsverteilung. Des Weiteren kommt es innerhalb der Globalisierung zu einem Angleichen der Kulturen. Die Unterschiede und Einzigartigkeiten der verschiedenen Nationen werden immer geringer und verschwimmen miteinander.[20]

3 Global Governance

Die Globalisierung macht uns zu einem Teil einer Gemeinschaft. Enge wirtschaftliche und politische Verflechtungen machen es erforderlich, das lokale Dasein in all seinen Konsequenzen global auszudehnen. Hier gilt die Maxime, dass auch lokales Handeln globale Folgen auslösen kann.[21] Es muss ein Weg gefunden werden um den negativen Folgen der Globalisierung Einhalt zu gebieten. Global Governance ist ein politischer, wirtschaftlicher, sozialrechtlicher Rahmen, der das globale Wirtschaften moralisch und ethisch vertretbar machen soll. Nachfolgend soll die Globale Governance kurz erläutert werden und die aktuelle Kritik dargestellt sein.

3.1 Definition

Nach Jäger beschreibt die Global Governance den Versuch alle Handlungen im Zuge der Globalisierung und ihrer Akteure „auf allen politischen Ebenen demokratisch zu gestalten“[22]. Hier sollen die negativen Auswirkungen der Globalisierung eingedämmt werden und die positiven Effekte wie die „internationale Arbeitsteilung und Welthandel“[23] reguliert und angepasst werden, so dass alle Nationen davon profitieren. Innerhalb der Global Governance soll ein globales Völkerrecht und eine Wirtschaftsethik sowie Verantwortungsethik entwickelt und umgesetzt werden.[24] Im Zentrum der Global Governance steht die gemeinsame Zusammenarbeit der Nationen globale Probleme zu lösen. Nuschler/ Messner und Rosenau beschreiben, dass gemeinsame Werte und Normen sowie gemeinsame Problemlösungsorientierung die Grundlage der Global Governance bilden.[25] Dazu wird ein „internationaler Rahmen von Prinzipien, Regeln und Gesetzen“[26] geschaffen, an denen sich die Nationen orientieren sollen. Somit beschreibt die Global Governance einen „politisch-strategischen Reformansatz…, der als wichtiger Versuch der Neugestaltung von Staatlichkeit im Prozess der Globalisierung“[27] darstellt. Global Governance ist nach der Commission on Global Governance ein kontinuierlicher Prozess, der zu einem Interessenausgleich zwischen den Nationen und zu einem kooperativen Handel führen soll. Hier sollen vor allem die Werte: Freiheit, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, gegenseitigem Respekt, Fürsorge und Integrität zu internationalen Gesetzmäßigkeiten gemacht werden.[28] Die Akteure der Global Governance sind nach Messner multinationale Konzerne sowie Medien und Banken alias Private Globale Player, internationale Regime wie Nichtregierungsorganisationen sowie wissenschaftliche Institute, UN-Organisationen und die Zivilgesellschaft, welche den Nationalstaat umschließen, siehe Abbildung 1. Alle Akteure der Global Governance müssen zu einem wertorientierten, nachhaltigen und

Abb.1: Die Akteure der Global Governance

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Messer [1999], S. 13.

[...]


[1] Vgl. Karsch [2008], S. 25 f.

[2] Vgl. Stiglitz [2010], S. 28 f.

[3] Vgl. Spiegel [1997], S. 107.

[4] Vgl. Karsch [2008], S. 25 f.

[5] Vgl. Gruppe von Lissabon [2000], S. 45.

[6] Vgl. Lin-Hi [o.J.], o.S.

[7] Vgl. Jäger [2004], S. 49.

[8] Vgl. Lin-Hi [o.J.], o.S.

[9] Bundeszentrale für politische Bildung [2009], S. 240.

[10] Globalisierung Fakten [o.J.], o.S.

[11] Vgl. Koch [o.J.], S. 13.

[12] Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung [2009], S. 240.

[13] Vgl. Rogall [2006], S. 312.

[14] Vgl. Stiglitz [2011], S. 85 ff.

[15] Rogall [2006], S. 312.

[16] Vgl. Rogall [2006], S. 310 ff.

[17] Stiglitz [2010], S. 28.

[18] Vgl. Stiglitz [2010], S. 30 ff.

[19] Vgl. Smekal [2008], S. 269 ff.

[20] Vgl. Smekal [2008], S. 269 ff.

[21] Vgl. Stiglitz [2011], S. 50 ff.

[22] Jäger [2004], S. 48.

[23] Karsch [2008], S. 25.

[24] Vgl. Jäger [2004], S. 48.

[25] Vgl. Messner/Nuscheler [1998], S. 36.

[26] Centre for the Study of Global Governance [o.J.] , o.S.

[27] Brand et al. [2000], S. 21.

[28] Commission on Global Governance [1995], S. 4ff.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Theorie "Grenzen des Wettbewerbs" der Gruppe von Lissabon
Hochschule
Hochschule Fresenius; Köln
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V285708
ISBN (eBook)
9783656859536
ISBN (Buch)
9783656859543
Dateigröße
563 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nachhaltigkeit, Netzwerkmanagement, Group of Lisbon, Gruppe von Lissabon, Wettbewerb, Wettbewerbstheorie
Arbeit zitieren
Meike Reineke (Autor), 2014, Die Theorie "Grenzen des Wettbewerbs" der Gruppe von Lissabon, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/285708

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Theorie "Grenzen des Wettbewerbs" der Gruppe von Lissabon


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden