Satire im Social Web

Von Lucilius zum Postillon


Seminararbeit, 2014
25 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

l. Einleitung

2. Definition

3. Geschichte

4. Internet und Zeitschrift Seite lO

5. Satire im Social Web Seite l4

6. Vergleich zwischen Postillon und Titanic Seite l9

7. Wer hat noch nicht, wer will nochmal

8. Ein Blick in die Zukunft

9. Fazit

Aufteilung der Seminararbeit:

1. - 4. verfasst von Joscha Kuczorra

5. - 9. verfasst von Henoch Förster

1. Einleitung

„Die Satire gilt als leichteste Art, geistreich zu sein“, sagte Jonathan Swift (1667-1745)1. Viele Hobby-Schreiberlinge versuchen sich an der Satire. Gerade in Zeiten des Internets erfreut sie sich immer größerer Beliebtheit. Durch das Aufkommen der Sozialen Medien wurde die Zahl der Nachwuchs-Satiriker noch einmal auf eine neue Stufe gehievt. Damit stieg jedoch nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität. Mit dem „Postillon“ jubelte eine Satire-Redaktion, die aus dem Social Network „Facebook“ entstand, kürzlich über eine eigene Fernseh-Show. Daran ist zu erkennen: Nicht nur das Schreiben hat ein neues, ungekanntes Level erreicht, auch die Rezeption steigt von Tag zu Tag.

Dabei greift die Satire aktuelle Themen des Tages auf, prangert nicht nur Probleme an.

„Es soll ja auch Leute geben, die tatsächlich glauben, Satiriker schrieben ihre Texte wirklich zum Spaß...“, klagt Wolfgang J. Reus (1959-2006)2. Auch öffentliche Personen stehen im Fokus der Satire. Dank ihr können die Menschen über ernste Probleme lachen, obwohl ihnen manchmal bei aktuellen Geschehnissen gar nicht danach zumute ist. Die Satire polarisiert, an ihr scheiden sich die Geister. Manchmal übertreibt sie gar. Sie regt zu Diskussionen an.

Wie hat es die Satire geschafft, einen solchen Beliebtheitsgrad zu erreichen? Wie sieht die aktuelle Lage aus? Und was bringt die Zukunft? Fragen, die es in dieser Arbeit zu klären gilt. Wir geben einen Einblick in die Geschichte der Satire bis zum heutigen Tag bei gleichzeitiger Wasserstands-Meldung – inklusive Blick in die Kristallkugel.

2. Definition

Was ist Satire? Die Satire ist eine literarische Gattung, die ihren Ursprung in der Antike findet (vgl. Kapitel 3. Geschichte). Deshalb erhält sie auch ihren Namen aus dieser Epoche. Hergeleitet wird der Begriff von „lanx satura“. Dieser Begriff entstammt der lateinischen Sprache und bedeutet ins Deutsche übersetzt „Schüssel mit vermischtem Inhalt“. Doch es komme auch zu zwei Irrtümern in der Sprachentwicklung, weiß Burkhard Meyer-Sickendiek3: Zum einen wurde der Begriff fälschlicherweise auch von „Satyr“ (Begleiter des Dionysos) hergeleitet. Zum anderen bot unzutreffend auch das Satyrspiel (burleske Parodie im Anschluss an eine Tragödientrilogie) die Namensgrundlage. Daraus resultierte auch die ältere Schreibweise „Satyra“.

Ihre Herkunft hat die Satire jedoch vom lateinischen „satura“ (heute „satira“). Die einzig richtige Herleitung des Begriffes ist die lanx satura. Die Schüssel mit vermischtem Inhalt lässt sich in den eigentlichen Sinn der „bunten Mischung“ oder „bunt gemischtes Allerlei“ übertragen. Daraus lässt sich ableiten: Die Satire hat viele Gesichter. Während die Satire in der älteren Bedeutung eine Spottdichtung war, die Zustände oder Missstände in sprachlich überspitzter und verspottender Form thematisiert, versteht man darunter heute meist einen künstlerisch gestalteten Prosatext, in dem Personen, Ereignisse oder Zustände verspottet oder angeprangert werden: „Der moderne Begriff Satire bezeichnet […] keine Gattung, sondern vielmehr von aggressiv-ironischer Rhetorik geprägte ästhetische Werke.“4 Ursprünglich diene die Satire aber der didaktisch-moralischen Verspottung konkreter Einzelpersonen. „Den rhetorischen Charakter der Satire zeigt […] vor allem die ironische dissimulatio: die vier Hauptaspekte der Ironie-Definition in der Rhetorik sind zentrale Merkmale satirischer Texte“5: – „a) das Gegenteil von dem zu sagen, was man meint; b) etwas anderes zu sagen, als man meint; c) tadeln durch falsches Lob und Lob durch vorgeblichen Tadel; d) jede Art des sich Lustig-machens und Spottens.“6 Neben der Ironie seien auch Tropen und Figuren wie Sarkasmus, Chleuasmus, Hyperbole, Ethopoiie, Prosopopoiie, Sermocinatio, Parodie, Allegorie oder Allusion zu nennen. Diese Redefiguren seien im Medium der Satire jedoch eher Stil- bzw. Darstellungsprinzipien.

Der Duden7 stellt zwei Bedeutungen für die Satire heraus: Auf der einen Seite steht „die Kunstgattung (Literatur, Karikatur, Film), die durch Übertreibung, Ironie und [beißenden] Spott an Personen, Ereignissen Kritik übt, sie der Lächerlichkeit preisgibt, Zustände anprangert, mit scharfem Witz geißelt“. Auf der anderen Seite steht die Satire „als künstlerisches Werk, das zur Gattung der Satire gehört“. Zudem gibt er folgende Synonyme für den Begriff Satire an: Karikatur, Spottgedicht, Spottlied (bildungssprachlich), Parodie, Persiflage (Literaturwissenschaft), Sottie. Travestie. Daran ist zu erkennen, wie breit das Spektrum ist, das die Satire abdeckt, wie wandelbar sie ist. Es zeigt, in wie viele verschiedene Richtungen sich die Satire heutzutage entwickeln kann.

Die Satire unterscheidet sich zudem heutzutage in mehrere Verständnis-Formen: zum einen die satirische Darstellungsweise, die in verschiedensten medialen Formen auftritt.

Dies kann ein literarischer oder journalistischer Text sein wie das Gedicht, das Essay oder der Roman. Aber auch als Drama, Zeichnung, Kabarettprogramm, Film, Sendung im Fernsehen oder im Hörfunk, beziehungsweise auf einer Website, kann sie vorkommen. Weiter unterscheidet sie sich in den verschiedensten Darstellungsformen. Sei es eine gefälschte Nachricht, ein fiktives Interview, eine fiktive Reportage oder Glosse. Zum anderen bezeichnet die Satire eine literarische Gattung römischen Ursprungs, die sich in die folgenden wichtigsten Untergattungen gliedert: Menippeische Satire, Verssatire, Ständesatire, Narrenliteratur, Literatursatire, Gelehrtensatire, gesellschaftskritische und politische Satire (vgl. Kapitel 3. Geschichte). Auch ein einzelnes künstlerisches Werk, das von der satirischen Schreibweise Gebrauch macht oder der Gattung angehört, kann als Satire bezeichnet werden.

Doch die Satire hatte nicht immer die Bedeutung, die sie heute hat. Bis dahin war es ein langer Prozess, der sich über mehrere Epochen streckt.

3. Geschichte

(Informationen aus Meyer-Sickendiek, Burkhard: Art. „Satire“ in: Historisches Wörterbuch der Rhetorik. 2007, S. 447-467)

3.1. Antike

Die Satire ist mittlerweile rund 2000 Jahre alt. Ihre Geschichte ist tief verwurzelt. Die Ursprünge reichen bis in die Antike zurück. Darauf beharren zumindest die Römer. Nach antikem Verständnis ist die Satire eine römische Schöpfung. So sagte Quintilian (ca. 35- 96), ein römischer Lehrer der Rhetorik8: „Satura quidem tota nostra est.“ Dieses Zitat lässt sich ins Deutsche übersetzen mit: „Die Satire gehört ganz zu uns.“ Dies soll nicht etwa bedeuten, dass nur die Römer sich der Satire bedienen durften. Vielmehr wollte Quintilian damit zum Ausdruck bringen, dass die literarische Gattung ihren Ursprung den Römern zu verdanken hatte.

So tauchen erste Formen der Satire in der Zeit der Antike (1200 v. Chr. bzw. 800 v. Chr. bis ca. 600 n. Chr.) auf. „Das Verhältnis zwischen Satire und Rhetorik ist schon in der Antike ein intimes und beschränkt sich nicht allein auf LUKIANS Parodien der neosophistischen Rhetoriker“, weiß Meyer-Sickendiek9. Auch in der Forensik etwa sei die satirische Ironie dann zum Einsatz gekommen, wenn sich der anklagende Redner seiner Überzeugungskraft sowie der Sympathie des Publikums bereits so sicher gewesen sei, dass er die Argumente des (juristischen oder politischen) Gegners nicht mehr widerlege, sondern durch ironisierende Zitate deren Verlogenheit bzw. Lächerlichkeit zur Darstellung bringe. Daraus resultierte der Stil der satirischen Diatribe. Eine weitere Form, die der Antike entstammt, ist die menippeische Satire. Dabei handelt es sich um eine Mischform aus Vers und Prosa, die auf den griechischen Kyniker Menippos von Gadara (3. Jh. vor Chr.) zurückgeht. In der menippeischen Satire kommt es zu einer „paradoxen Inversion des Enkomions als einer Grundform epideiktischer Beredsamkeit“, beispielsweise im spielerischen Lob nicht lobenswerter Gegenstände (Tod, Armut) oder aber im Lob ernstlicher Übel (Dämonen).

Demgegenüber stehen die lucilische, die horazische und die juvenalische Satire, die sich auf die römischen Dichter Lucilius, Horaz und Juvenal zurückführen lassen. Von Horaz stammt das Zitat: „Lieber einen guten Freund verlieren als auf einen guten Witz zu verzichten.“ Gemeint ist damit jedoch nicht der Scherz, sondern die eigene Cleverness, das Gewitzte. Das zeigt, dass die Satire zu diesem Zeitpunkt noch nicht als Satire im heutigen Sinne verstanden wurde.

3.2. Mittelalter

Anschließend geht die Geschichte der Satire ins Mittelalter (ca. 6. bis 15. Jahrhundert) über, in dem viele Formen der Literatur satirisch geprägt waren, wie zum Beispiel das fabliau (13. Jahrhundert), in dem neben List und Betrug auch die verschiedenen Spielarten der Sexualität, Ehebruch, Geilheit der Frauen oder Inkompetenz des Mannes thematisiert werden. Bei dieser Gattung handelt es sich demnach um eine derb- komische. Zudem greift die Satire in dieser Epoche auch auf die Tierfabel oder die Traum-Allegorie zurück. Geprägt war die Satire des Mittelalters zudem von der Ständeordnung, sodass sich daraus die Ständesatire ergab. Dabei wurde die Auflehnung der unteren Stände genauso behandelt wie Grausamkeit des Adels oder die sündhafte Leichtlebigkeit des Adels.

3.3. Renaissance

In der Renaissance (15. und 16. Jahrhundert) stünden drei wesentliche Aspekte im Zentrum10: Erstens die Umwertung der satirischen Narrenfigur. Zweitens die Rezeption der römischen Vers-Satire. Drittens die Rezeption der griechisch-menippeischen Satire.

Zu 1.: „Ob die Darstellung […] des Narren an ein 'Lachen über' oder aber ein 'Lachen mit' gebunden ist, unterscheidet schon zwei zentrale Satiren des 15. und frühen 16.

Jahrunderts. […] Kritik und Affirmation des Närrischen stellen also für die Satire ein offenes Spannungsfeld dar.“ Als Resultat dessen lässt sich die Satire in der Renaissance auch als „Narrenliteratur“ bezeichnen. Zu 2.: Im 16. Jahrhundert kam es in Italien zu einer Kanonisierung der römischen Satiriker Horaz, Juvenal und Lucilius, die die Satiretheorie des Humanismus prägte. Deshalb spricht man auch von einer „Parodie des Erhabenen“. Jacob Burkhardt bezeichnete das Italien des 15. Jahrhunderts als „eine Lästerschule […], wie die Welt seitdem keine zweite mehr aufzuweisen gehabt hat“. In Großbritannien wird zu dieser Zeit die römische „satura lanx“ als Mischgedicht mit neutralem, nicht aggressiven Charakter identifiziert. Zu 3.: „Die in formal-ästhetischer Hinsicht wichtigste Neuerung der Satire als Roman-Satire ist im Unterschied zur Karriere der Vers-Satire ein eher poetischer denn poetologischer Prozess.“11

Die Renaissance brachte die „moderne“ Satire hervor. Der Witz wurde zur Waffe.

3.4. 17. Jahrhundert

Eine ganz zentrale Entwicklung der europäischen Satire, die in England, Frankreich und Spanien zu beobachten sei, fehle in Deutschland: die Typen-Satire. Die satirische Charakterskizze sei vor allem in England eine beliebte Prosagattung gewesen, und zudem eine Komödienform. Die englische Renaissance konzentrierte sich dabei mit Lob und Tadel auf die Beurteilung von Charakteren und Verhaltensweisen, was sich auch in Frankreich widerspiegelte. In der deutschen Geschichte sucht man nach der Typen-Satire allerdings vergeblich. „Sie findet eine Adaption erst in der sächsischen Verlach- und Typenkomödie. […] Einflussreicher ist dagegen die klassische Vers-Satire“, die sich an Horaz, Juvenal und Lucilius anlehnt und somit in Deutschland die Prosa-Satire dominieren lässt. Im 17. Jahrhundert bleibt der Schelmenroman in Deutschland das wichtigste Modell satirischen Schreibens. Im Großbritannien des 17. Jahrhunderts fehlt der Schelmenroman hingegen gänzlich. „Dies unterscheidet die an der Tradition des <niederen Romans> orientierte Satire in Deutschland vom zur gleichen Zeit in England (und Frankreich) vorherrschenden satirischen Klassizismus. Den ersten Höhepunkt erreicht die Klassik-Rezeption in England also schon im 17. Jahrhundert.“ Dabei komme es zu einer Differenzierung der Satire in eine heitere und eine strafende Form.

„Vereinfachend ließe sich sagen, dass die in Großbritannien und Deutschland zu beobachtenden Entwicklungen der Satire in Frankreich gleichzeitig stattfinden.“

3.5. 18. Jahrhundert

Die wichtigste Neuerung der Satire sei im 18. Jahrhundert deren in England zu beobachtende Politisierung. Dabei kommt es zu einer parteipolitischen Bezugnahme. Earl of Shaftesbury behauptet in dieser Zeit, „dass sittliche Einsicht ihren Ursprung in einem moralischen Sinn des Menschen habe, mit der Überzeugung, die Satire nur noch dazu zu gebrauchen, ohne Hass oder Rache gesellschaftlicher Übel und Laster aufzudecken, um die Gesellschaft zu läutern und zu heilen; nicht aber Personen anzugreifen, die sie verüben.“12 Außerdem werden nun auch politische Fehler wie Bestechlichkeit, Opportunismus, Besitzgier oder effeminierte Schwäche gegen äußere Feinde satirischer Gegenstand.

„Die klassische Regel, Satire dürfe nicht persönliche Verunglimpfung […] sein, sondern müsste das Laster geißeln und den Namen schonen, steht in der politischen Satire […] neu zur Disposition.“ Zudem wird der Mensch in die Nähe der Tierwelt gerückt und unter Benutzung einer vulgären Sprache die hygienischen und medizinischen Bereiche laster- und triebhafter Menschen angeprangert. In Deutschland vollende sich erst im 18. Jahrhundert der Prozess, der die Satire aus der theologisch bestimmten Narrenschau löst.

Einen starken Einfluss hatte zu Beginn des 18. Jahrhunderts die englischsprachige Satire, die der Belustigung diene, indem sie als gefallene Satire dem Leser das unschuldige Vergnügen bereite, über das Törichte zu lachen, um so vernünftige Bürger zu schaffen. Demgegenüber steht die Personal-Satire, die die Gesellschaft der kleinen Geister thematisiert.

In der sächsischen Verlach- und Typenkomödie wird die Figur des weltfremden Gelehrten thematisiert, die sich aus dem Einfluss der französischen Satire des 17. Jahrhunderts ergibt. Bis in die Mitte des Jahrhunderts bestimmte die Verlachkomödie die deutsche Komödie. Dabei wird eine Charaktereigenschaft oder ein Vorurteil zur Schadenfreude, aber auch zur Besserung der Zuschauer ad absurdum geführt. Lessing distanziert sich jedoch später davon, sagt: „Die Komödie will durch Lachen bessern, aber nicht eben durch Verlachen.“ Auch die Fabel und das Epigramm werden von Lessing kritisch beäugt. Behandelt werden von den großen Satirikern des 18.

[...]


1 www.aphorismen.de [aufgerufen am 20.09.14]

2 ebd.

3 Meyer-Sickendiek, Burkhard: Art. „Satire“ in: Historisches Wörterbuch der Rhetorik. 2007, S. 447.

4 ebd.

5 ebd.

6 Lapp, Edgar: Linguistik der Ironie, 1992.

7 Dudenredaktion (Hg.):Duden, 2007.

8 www.schule-der-rhetorik.de

9 Meyer-Sickendiek, Burkhard: Art. „Satire“ in: Historisches Wörterbuch der Rhetorik. 2007, S. 448.

10 vgl. ebd. S. 449.

11 ebd., S. 451

12 ebd., S. 454

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Satire im Social Web
Untertitel
Von Lucilius zum Postillon
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Autoren
Jahr
2014
Seiten
25
Katalognummer
V285978
ISBN (eBook)
9783656860396
ISBN (Buch)
9783656860402
Dateigröße
1049 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Satire, Social Web, Postillon, Titanic, Soziale Medien, Kleine Gattungen, Germanistik, Web 2.0, Kommunikation
Arbeit zitieren
Henoch Förster (Autor)Joscha Kuczorra (Autor), 2014, Satire im Social Web, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/285978

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