Integrierte WebApps. Konzepte, Technik und Nutzen


Referat (Ausarbeitung), 2014

6 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

1. Definition

Die Integration von Anwendungen und Programmen eines Unternehmens ist schon lange unter dem Begriff „Enterprise Application Integration“ bekannt. Es wird versucht, Anwendungen so miteinander zu verknüpfen, dass das gesamte Netzwerk von Anwendungen wie eine einzelne Software aussieht und sich entsprechend verhält. Im Zeitalter des Web 2.0 wird das EAI auch für Webanwendungen genutzt um diese in die Geschäftsprozesse einbinden zu können oder ein Unternehmen komplett auf diesen aufzubauen. Dazu sind folgende drei Ansätze nötig:

- Service Oriented Architecture
- IT passt sich dem Unternehmen an, nicht umgekehrt
- Es werden sich wiederholende Teilprozesse abgebildet
- Plattformen sollen als Dienste fungieren
- Plattformen sollen sich den Anforderungen schnell und unkompliziert anpassen können
- API
- Abkürzung für: Application Programming Interface
- Hersteller der Software stellt Schnittstellen bereit
- Gute Dokumentation ist enorm wichtig
- Schnittstellen sind extrem spezialisiert und beschränkt
- RESTful Web Services
- REST steht für Representational State Transfer
- Eine URL gibt genau einen Seiteninhalt wieder
- Mit Hilfe von CRUD-Operationen (Create, Read, Update, Delete) können Manipulationen vorgenommen werden
- Objekte können einfach, schnell und standardisiert manipuliert werden
- Dokumentation ist wichtig

2. Nutzen

Der Nutzen von integrierter Software – egal ob bei ERP-Systemen oder im Web – ist nahezu immer identisch. Der Benutzer der Software kommt in den Genuss eines „All-in-One Erlebnisses“, was Unklarheiten vermeidet und der Usability dient. Dies liegt daran, dass der User mit Hilfe der integrierten Software durch die Anwendung geführt werden kann, sofern die Applikation entsprechend aufgebaut ist. So können Prozesse direkt in der Benutzeroberfläche der Anwendung abgebildet werden. Im Beispiel Veranstaltungsheld wäre dies z.B. die Führung der Nutzer von einer Filterung der Events über die Detailansicht mit direkter Buchungsmöglichkeit der Tickets bis zur Routenplanung.

Zudem wird durch eine breite Vernetzung des Services eine hohe Bekanntheit erreicht, da die User unter Umständen schon von anderen Websites auf Veranstaltungsheld stoßen. Auch wird eine größere Anzahl an Menschen angesprochen und diese ggf. sogar effizienter als wenn der Dienst alleine stünde. Ein nützlicher Nebeneffekt wäre dann die gesteigerte Attraktivität für Werbetreibende, die auf der Website gezielte Werbung anbieten könnten.

Dies resultiert in einem deutlich höheren Traffic der Seite, da mehr Besucher aus externen Links auf die Seite geführt werden. Die WebApp wird so von einer autonomen Plattform zum Startpunkt eines gesamten Bestellprozesses, der für die User sehr einfach nutzbar ist und damit für alle Beteiligten zu einer möglicherweise ertragreichen Situation führt. Für die Vermittlung von Kunden z.B. an Ticketverkäufer könnte Veranstaltungsheld unter Umständen sogar eine Provision erhalten.

[...]

Ende der Leseprobe aus 6 Seiten

Details

Titel
Integrierte WebApps. Konzepte, Technik und Nutzen
Hochschule
Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
6
Katalognummer
V286071
ISBN (eBook)
9783656863878
ISBN (Buch)
9783656863885
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Web, App, Application, Programmierung, REST, SOAP, EAI, Enterprise, Programming, Integration
Arbeit zitieren
Sven Schulter (Autor), 2014, Integrierte WebApps. Konzepte, Technik und Nutzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286071

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