Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › VWL - Sonstiges

Volkswirtschaftliche Aspekte einer Fußball-WM. Erfahrungen der Weltmeisterschaften in Deutschland 2006 und Südafrika 2010

Titel: Volkswirtschaftliche Aspekte einer Fußball-WM. Erfahrungen der Weltmeisterschaften in Deutschland 2006 und Südafrika 2010

Fachbuch , 2014 , 275 Seiten

Autor:in: Lisa Bitzer (Autor:in), Christina Geiger (Autor:in), Paul Rosen (Autor:in), Christian Beyer (Autor:in)

VWL - Sonstiges
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Eine Fußballweltmeisterschaft elektrisiert die Massen wie sonst kaum ein anderes Sportereignis. Millionen Begeisterte fiebern fanatisch mit ihren Teams mit und abertausende Anhänger pilgern hoffnungsvoll in die Stadien. Doch welche Chancen und Risiken brigt ein solches Mega-Event für das Ausrichterland und seine Wirtschaftsunternehmen? Welche volkswirtschaftlichen und kulturellen Aspekte spielen abseits der Dramatik auf dem Platz eine Rolle?
Dieser band beleuchtet die Bereiche Marketing, Wachstum und Wertschöpfung bei den Weltmeisterschaften 2006 und 2010.

Aus dem Inhalt:
- Kulturelles Event-Marketing am Beispiel der WM 2006
- Ambush Marketing bei der WM 2010
- Das Sport-Mega-Event als Garant für Wirtschaftswachstum
- Geldmaschine Fußball

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Lisa Bitzer (2006): Hol dir den Kick! oder Kulturelles Event-Marketing am Beispiel der FIFA WM 2006 in Deutschland

Vorwort

Das Event

Das Kunst- und Kulturprogramm der Bundesregierung zur FIFA WM 2006

Einordnung und Diskussion

Christina Geiger (2011): Ambush Marketing am Beispiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2010

Einleitung

Grundlagen des Ambush-Marketing

Grundlagen der FIFA Fußball-WM

Erscheinungsformen des Ambush-Marketing bei der FIFA Fußball-WM 2010

Empirische Untersuchungen zur Fußball-WM 2010

Implikationen für das Ambush-Marketing bei Sportgroßveranstaltungen

Schlussbetrachtung

Paul Rosen (2007): Das Sport-Mega-Event als Garant für Wirtschaftswachstum? Eine Untersuchung der FIFA WM 2006

Einleitung

Angaben zum Kontext

Die WM 2006

Wirtschaftliche Ergebnisse

Auswertung der Ergebnisse

Ausblick auf die WM 2010 in Südafrika

Schlussbetrachtung

Christian Carl Beyer (2010): Geldmaschine Fußball. Wertschöpfung am Beispiel Fußballweltmeisterschaft 2010

Einleitung

Wertschöpfung

Vergabe Weltmeisterschaft

FIFA

Südafrika

Sponsoring

Sportartikelindustrie

Medien in Deutschland

Schlussfolgerung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die ökonomischen und marketingstrategischen Aspekte der Fußball-Weltmeisterschaften 2006 in Deutschland und 2010 in Südafrika. Im Fokus steht dabei die Analyse von Sponsoring-Strategien, das Phänomen des Ambush-Marketings sowie die gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Sport-Mega-Events unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Standortbedingungen.

  • Analyse der Event-Kultur und des Event-Marketings am Beispiel der FIFA WM 2006
  • Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Erscheinungsformen und Wirkungsweisen von Ambush-Marketing
  • Untersuchung der wirtschaftlichen Auswirkungen und ökonomischer Nutzen von Fußball-Weltmeisterschaften
  • Vergleich der Vermarktungsansätze und der Rolle des Fußballs als Wirtschaftsfaktor
  • Entwicklung von Strategien und Erfolgskonzepten für Unternehmen im Umfeld von Sportgroßereignissen

Auszug aus dem Buch

Das Event

Um die Bedeutung des Events in der heutigen Gesellschaft zu verdeutlichen, ist es wichtig, die Entwicklung der Event-Kultur kurz darzustellen, da hierbei klar wird, dass das Event seine besondere Stellung im Marketing nur aufgrund einer veränderten Freizeitkultur der Gesellschaft verdankt.

Lange Zeit wurde „Freizeit“ im wörtlichen Sinne als Gegenteil von Arbeitszeit definiert. Diese Freizeit wurde oft an Fest- und Feiertagen zelebriert, in der griechischen Antike beispielsweise zur Zeit der Dionysien, im antiken Rom im Circus Maximus oder im Mittelalter während Ritterfestspielen. Erst am Ende des 18. Jahrhunderts, als die industrielle Revolution die Arbeitszeit verkürzte, verfügte der Mensch auch an Nicht-Feiertagen über freie Zeit.

Im 19. Jahrhundert wurde in Europa das Hobby er-, bzw. gefunden, also „eine Freizeitbeschäftigung, die mit einer gewissen Leidenschaft und oftmals mit einem hohen Einsatz betrieben wird - nicht um einer Bezahlung willen, sondern eher aus Interesse und Freude an der Sache“. 1879 wurde in England, welches mittlerweile die 5-Tage-Arbeitswoche eingeführt hatte, das Wort "weekend“, also Wochenende, erstmalig verwendet – vorher hatte es kein Wochen-Ende und daher auch nicht die Notwendigkeit einer spezifischen Beschreibung für diese zwei Tage freier Zeit gegeben.

Zusammenfassung der Kapitel

Das Event: Dieses Kapitel erläutert die soziologische Entwicklung der Freizeitkultur und definiert den Begriff des Events im Kontext des modernen Marketings.

Grundlagen des Ambush-Marketing: Hier werden Definition, Merkmale und Ziele des Ambush-Marketings als Kommunikationsinstrument dargelegt.

Die WM 2006: Dieses Kapitel analysiert die Bedingungen und die wirtschaftlichen Prognosen im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland.

Wertschöpfung: Der Autor definiert das Konzept der Wertschöpfung und erläutert dessen Bedeutung im Kontext der Fußball-Weltmeisterschaft.

Schlüsselwörter

Fußball-Weltmeisterschaft, Event-Marketing, Ambush-Marketing, Sponsoring, Wirtschaftswachstum, Kosten-Nutzen-Analyse, Sportökonomie, FIFA, Event-Kultur, Markenführung, Sportartikelindustrie, Konsumentenverhalten, Medienberichterstattung, Infrastruktur, Standortanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Publikation grundsätzlich?

Die Publikation beleuchtet volkswirtschaftliche Aspekte und Marketingstrategien im Umfeld von Fußball-Weltmeisterschaften, insbesondere unter dem Aspekt des Event-Marketings und des Sponsoring-Managements.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die ökonomische Wirkung von Sport-Mega-Events, die Definition von Ambush-Marketing sowie die Analyse von Sponsoring-Konzepten und deren Wahrnehmung durch Konsumenten.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Ziel ist es, die Wertschöpfungsketten bei Weltmeisterschaften zu analysieren und aufzuzeigen, wie Unternehmen die mediale Aufmerksamkeit dieser Ereignisse für sich nutzen können – sowohl als offizielle Sponsoren als auch durch alternative Marketingstrategien.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autoren nutzen eine Kombination aus Literaturanalyse, der Auswertung empirischer Studien (z.B. zur Werbeerinnerung und Markenbekanntheit) sowie theoretischer Modelle wie der Kosten-Nutzen-Analyse oder des Elaboration-Likelihood-Modells.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der theoretischen Einordnung von Events, der Darstellung von Ambush-Marketing-Erscheinungsformen bei der WM 2010 sowie der detaillierten wirtschaftlichen Untersuchung der WM 2006.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich vor allem durch Begriffe wie Event-Marketing, Ambush-Marketing, Sponsoring, Wirtschaftswachstum und Sportökonomie charakterisieren.

Wie bewertet der Autor die wirtschaftliche Bedeutung der WM 2006?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen der WM 2006 zwar positiv, aber in Bezug auf das deutsche Bruttoinlandsprodukt eher marginal waren; der größte Nutzen lag im Bereich des „Erlebnisnutzens“ und des Imagegewinns.

Warum ist Ambush-Marketing für Unternehmen eine relevante Strategie?

Ambush-Marketing bietet die Möglichkeit, vom hohen Medienaufkommen und den positiven Assoziationen eines Sport-Großereignisses zu profitieren, ohne die hohen Kosten eines offiziellen Sponsoring-Engagements tragen zu müssen.

Welche Rolle spielt die „Infrastruktur“ bei der WM-Planung?

Infrastrukturmaßnahmen werden als langfristige Investitionen gesehen, die durch das Mega-Event beschleunigt realisiert werden, wobei deren wirtschaftlicher Nutzen im Nachhinein kritisch hinterfragt wird.

Ende der Leseprobe aus 275 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Volkswirtschaftliche Aspekte einer Fußball-WM. Erfahrungen der Weltmeisterschaften in Deutschland 2006 und Südafrika 2010
Autoren
Lisa Bitzer (Autor:in), Christina Geiger (Autor:in), Paul Rosen (Autor:in), Christian Beyer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
275
Katalognummer
V286270
ISBN (eBook)
9783656863861
ISBN (Buch)
9783956871443
Sprache
Deutsch
Schlagworte
volkswirtschaftliche aspekte fußball-wm erfahrungen weltmeisterschaften deutschland südafrika
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lisa Bitzer (Autor:in), Christina Geiger (Autor:in), Paul Rosen (Autor:in), Christian Beyer (Autor:in), 2014, Volkswirtschaftliche Aspekte einer Fußball-WM. Erfahrungen der Weltmeisterschaften in Deutschland 2006 und Südafrika 2010, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286270
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  275  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum