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Online Marketing versus Social Media Marketing. Werbemaßnahmen für Non-Governmental Organisations (NGOs)

Title: Online Marketing versus Social Media Marketing. Werbemaßnahmen für Non-Governmental Organisations (NGOs)

Bachelor Thesis , 2014 , 40 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Annemarie Wolf (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media
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Diese Arbeit stellt Methoden des Online-Marketings den Instrumenten des Social-Media-Marketings gegenüber und setzt diese mit den speziellen Anforderungen und Bedürfnissen von Non-Governmental Organisations (NGO) in Beziehung. Die zentrale Frage lautet dabei: Welche Form des Online-Marketings ist für die Kommunikationspolitik einer NGO am besten geeignet?

Überdies zielt die Arbeit nicht nur darauf ab, den Ist-Zustand der Kommunikationspolitik zu beschreiben, es soll auch eine Empfehlung ausgesprochen werden, wie NGOs ihr Online-Marketing optimieren und effizienter gestalten können.

Die Digitalisierung der Information und Kommunikationsmedien haben im Sektor des Marketings für Unternehmen tiefgreifende Veränderungen mit sich gebracht. Die daraus entstandene Online-Kommunikation hat in Deutschland in den letzten Jahren kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. Online zu sein ist zu einer zentralen sozialen wie auch beruflichen Verpflichtung geworden.

In Deutschland haben bereits über 75 % aller Bürger einen Internetanschluss. Diese Entwicklung ist wegweisend, wenn man sich das Medium Online-Marketing ansieht und die neuen Dimensionen, die es dadurch erreicht hat. Innerhalb dieses Kommunikationsträgers hat sich der Begriff Social Media in den letzten Jahren immer mehr zu einer alltäglichen Erscheinung entwickelt.

Wo vorher über Suchmaschinenoptimierung oder Mailings versucht wurde, den Internetnutzer auf sich aufmerksam zu machen, ist es heute entscheidend, auf eine taktvollere Art im World Wide Web auf sich aufmerksam zu machen. Gerade im Bereich des Non-Government-Sektors eröffnen sich somit viele Möglichkeiten, um Mitglieder zu gewinnen, Fundraising zu betreiben und seine Stakeholder gezielt zu informieren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Methodik und Aufbau der Arbeit

2. NGOs und Online-Marketing: Definition und Grundlagen

2.1 Definition von Non-Governmental Organisation

2.2 Internetentwicklung in Deutschland

2.2.1 Prinzipien der Klassischen Online-Werbung

2.2.2 Prinzipien des Social-Media-Marketing

3. Online-Kommunikationspolitik von NGOs

3.1 Marktsituation von NGOs in Deutschland

3.2 Herausforderungen einer NGO

3.3 Web 2.0

4. Social-Media-Marketing im Vergleich zum klassischen Online - Marketing

4.1 Online-Marketing

4.1.1 Mailings

4.1.2 Suchmaschinenmarketing

4.1.3 Affiliate-Marketing

4.2 Social-Media-Marketing

4.2.1 Mikroblogs: das Beispiel Twitter

4.2.2 Social Media Netzwerke: das Beispiel Facebook

4.2.3 Mobile Marketing

4.3 Vergleich von Social-Media-Marketing und Online-Marketing

Fazit

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel der Arbeit ist es, die Instrumente des klassischen Online-Marketings und des Social-Media-Marketings gegenüberzustellen und deren Eignung für die Kommunikationspolitik von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zu analysieren. Dabei wird untersucht, wie NGOs mit begrenzten finanziellen Ressourcen durch strategische Online-Kommunikation ihre Stakeholder effizient erreichen und einen nachhaltigen Dialog aufbauen können.

  • Analyse der Marktsituation und spezifischer Herausforderungen von NGOs in Deutschland.
  • Untersuchung von klassischen Online-Marketing-Instrumenten wie Mailings und Suchmaschinenmarketing.
  • Evaluierung des Potenzials von Social-Media-Kanälen am Beispiel von Twitter und Facebook.
  • Vergleich beider Marketingformen hinsichtlich Zielsetzung, Dialogführung und Ressourcenallokation.
  • Ableitung von Empfehlungen für eine integrierte Kommunikationsstrategie.

Auszug aus dem Buch

4.2.1 Mikroblogs: das Beispiel Twitter

Microblogging ist eine Form des Bloggens, bei der die Länge von Beiträgen auf eine bestimmte Zeichenzahl begrenzt ist. Bekanntestes Beispiel ist hierbei Twitter. Im vierten Quartal 2013 lag die aktuelle Zahl der weltweit aktiven Mitglieder von Twitter bei 241 Mio. Somit wird sich in diesem Kapitel auf Twitter beschränkt. Ein Profil besteht aus den Tweets, anderen Nutzern wird lediglich gefolgt, wenn sich für deren Aktivitäten, Meinungen, Bilder oder Informationen interessiert wird. Doch zunächst sollen einige Begriff der „Twitter-Welt“ erläutert werden:

Follower: Bei Twitter kann man als Nutzer anderen folgen, somit ist man ein sogenannter Follower, im Gegenzug kann man auch eigene Follower gewinnen.

Tweet: Hauptsächlich wird über die sogenannten Tweets kommuniziert, diese Twitter-Nachricht ist auf 140 Zeichen beschränkt und im Normalfall eine öffentliche Nachricht, die jeder lesen kann.

Re-Tweet: Darunter wird die Weiterleitung des Tweets eines anderen Nutzers verstanden.

Hashtag (#): Mittlerweile hat sich über Twitter und auch Instagram eine neue Form des Microblogging herauskristallisiert. Die sogenannten „Hashtags“ oder einfach auch die Rauten sind Schlagwörter. Sie sind vielfältig einsetzbar und können Mimik und Stimmung unterstreichen, Eigennamen und Marken kennzeichnen, einen Tweet bestimmter Gruppierungen, Interessensrichtungen kategorisieren oder stichpunktartig Zusatzinformationen mitliefern. Auf Twitter hat diese Raute bzw. dieser Hashtag eine ganz spezielle Funktion: Sie bzw. es bildet einen Kommunikationskanal zu einem bestimmten Thema oder Gefühl.

Wenn also ein Twitter-Nutzer etwas zum Thema Umweltschutz oder zu einer bestimmten Kampagne von Greenpeace sagen möchte, nutzt er in seinen Tweets abschließend oder inmitten seines Textes beispielsweise den Hashtag #Greenpeace. Twitter wandelt den Hashtag in einen Link um und zeigt beim Klick auf das Hashtag alle Tweets an, die diese Hashtag beinhalten. Bei Veranstaltungen, Serien, Wahlen usw. kann man so alle Tweets zu dem jeweiligen Thema einsehen, auch von Usern, denen man nicht folgt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die zunehmende Digitalisierung des Marketings ein und stellt die zentrale Forschungsfrage nach der geeignetsten Online-Marketing-Form für NGOs.

2. NGOs und Online-Marketing: Definition und Grundlagen: Hier werden die spezifischen Merkmale von NGOs definiert und die theoretischen Grundlagen des Online-Marketings sowie des Social-Media-Marketings in Deutschland dargelegt.

3. Online-Kommunikationspolitik von NGOs: In diesem Kapitel wird die Marktsituation von NGOs analysiert, die besonderen Herausforderungen wie das Spendensiegel thematisiert und die Bedeutung des Web 2.0 hervorgehoben.

4. Social-Media-Marketing im Vergleich zum klassischen Online - Marketing: Das Hauptkapitel vergleicht detailliert verschiedene Instrumente des Online-Marketings (Mailings, Suchmaschinenmarketing, Affiliate-Marketing) mit Social-Media-Ansätzen (Twitter, Facebook, Mobile Marketing).

Fazit: Das Fazit fasst die Analyseergebnisse zusammen und empfiehlt die strategische Verknüpfung beider Instrumente, um ein effektives Beziehungsmanagement und einen nachhaltigen Dialog mit Stakeholdern zu erreichen.

Schlüsselwörter

NGO, Online-Marketing, Social-Media-Marketing, Kommunikation, Fundraising, Web 2.0, Stakeholder, Dialog, Twitter, Facebook, Mobile Marketing, Suchmaschinenmarketing, Öffentlichkeitsarbeit, Strategie, Content Marketing

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Nichtregierungsorganisationen (NGOs) Online-Marketing effektiv nutzen können, um ihre Ziele trotz begrenzter Ressourcen zu erreichen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit konzentriert sich auf den Vergleich zwischen klassischem Online-Marketing und Social-Media-Marketing sowie deren Anwendungsmöglichkeiten im Non-Profit-Sektor.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Welche Form des Online-Marketings ist für die Kommunikationspolitik einer NGO am geeignetsten?“

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Autorin?

Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Sekundärforschung durch Literatur- und Dokumentenanalyse, um einen aktuellen und praxisnahen Bezug herzustellen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert Instrumente wie E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing (SEA/SEO), Affiliate-Marketing sowie Social-Media-Plattformen wie Twitter und Facebook.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen NGO, Online-Marketing, Social-Media-Marketing, Fundraising, Dialog, Stakeholder und Web 2.0.

Warum ist das Spendensiegel für NGOs im Online-Kontext relevant?

Das Spendensiegel erfordert einen sorgfältigen Umgang mit Werbe- und Verwaltungskosten (maximal 30%), was den finanziellen Spielraum für Online-Marketing begrenzt und hohe Seriosität verlangt.

Welchen Vorteil bietet die Analyse von Social-Media-Netzwerken für NGOs?

Sie ermöglicht den Aufbau eines direkten Dialogs auf Augenhöhe, erhöht die Transparenz und fördert die Bindung von Interessenten als aktive Unterstützer oder Multiplikatoren.

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Details

Title
Online Marketing versus Social Media Marketing. Werbemaßnahmen für Non-Governmental Organisations (NGOs)
College
Berlin School of Economics and Law
Grade
1,3
Author
Annemarie Wolf (Author)
Publication Year
2014
Pages
40
Catalog Number
V286406
ISBN (eBook)
9783668548114
ISBN (Book)
9783668548121
Language
German
Tags
online marketing social media werbemaßnahmen non-governmental organisations ngos
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Annemarie Wolf (Author), 2014, Online Marketing versus Social Media Marketing. Werbemaßnahmen für Non-Governmental Organisations (NGOs), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286406
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