Z1 - Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr (Unterweisungsentwurf Bankkaufmann, -frau)

Übung des Lernziels anhand von beispielhaften Kundenaufträgen


Seminararbeit, 2013

43 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Eingliederung des Themas innerhalb der Ausbildungsordnung

Erste Stufe der 4-Stufen-Methode
Der zu unterweisende Auszubildende
Das Unterweisungsthema
Die Lernziele dieser Ausbildungseinheit
A) Ausbildungsziel
B) Richtlernziel
C) Groblernziel
D) Feinlernziel
E) Kognitives Lernziel
F) Motorisches Lernziel
G) Affektives Lernziel
Arbeitszergliederung
Notwendige Arbeitsmittel
Vorbereiten des Lehrlings auf das Unterweisungsthema

Zweite Stufe der 4-Stufen-Methode

Dritte Stufe der 4-Stufen-Methode

Vierte Stufe der 4-Stufen-Methode

Einordnung des Z1-Zahlungsauftrags

Literaturverzeichnis

Eingliederung des Themas innerhalb der Ausbildungsordnung

Das Thema Z1-Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr findet sich im Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau unter der lfd. Nr. 3.3 Internationaler Zahlungsverkehr (§ 3 Nr. 3.3)

c) Kunden über nichtdokumentäre Auslandszahlungen beraten

wieder.

Der Auszubildende befindet sich zu diesem Zeitpunkt im dritten Ausbildungsjahr, kurz vor der Abschlussprüfung.

Erste Stufe der 4-Stufen-Methode

Der zu unterweisende Auszubildende

Der Ausbilder macht sich während der Vorbereitung der Unterweisung Gedanken über den Lernenden:

Der zu unterweisende Lehrling heißt Max Mustermann, er ist 19 Jahre alt, lebt in Weiden und hat vor dem Beginn der Ausbildung zum Bankkaufmann im September 2011 viel im elterlichen Betrieb gearbeitet. Die Schule hat er mit dem Realschulabschluss sehr gut abgeschlossen und auch in der Berufsschule weißt der junge Mann sehr gute Schulnoten in allen Fächern auf. Durch sein Alter und seine von Kindesbeinen an gewonnenen Erfahrungen im heimischen Betrieb und durch die Ausbildungszeit in der Bank hat Herr Mustermann einen sehr großen Reifegrad.

Herr Mustermann ist ein hoch motivierter, wissbegieriger Auszubildender mit hoher Einsatzbereitschaft, der sich gut im Laufe der Ausbildung im Unternehmen integriert hat. In den einzelnen Geschäftsbereichen des Unternehmens ist der Lernende gern gesehen und sein Verhalten gegenüber den Vorgesetzten und Kollegen ist respektvoll. Zudem kann sich der Heranwachsende gut in das Team der jeweiligen Abteilungen integrieren.

Der Kundenkontakt liegt dem Azubi, wobei ihm kleine beratende Tätigkeiten, wie zum Beispiel zu Auslandskrankenversicherungen, Gewinnsparlosen oder verschiedene Zahlungsmöglichkeiten gut gefallen. Auch im Umgang mit dem bankeigenen Computerprogramm BAP ist Herr Mustermann sehr geübt und sicher.

Auch über Themen wie Verschwiegenheitspflicht und Bankgeheimnis ist der Auszubildende hinreichend aufgeklärt und verpflichtet worden.

Aktuell befindet sich Herr Mustermann im dritten Lehrjahr im Lernfeld „Auslandsgeschäfte abwickeln“. Zurzeit ist er in einer Geschäftsstelle der Bank zum Schalterdienst eingeteilt.

Das Unterweisungsthema

Herrn Mustermann wird vom Ausbilder das korrekte Ausfüllen eines Z1-Zahlungsauftrages unterwiesen werden. Dieses Thema ist Teil des Handlungsfeldes „Internationaler Zahlungsverkehr“, wobei der Z1-Zahlungsauftragsauftrag eine Kundenweisung ist, einen Zahlungsauftrag auszuführen, dessen Empfängerkonto nicht innerhalb der EU ist. Darüber hinaus wird der dem Empfänger gutzuschreibende Betrag in einer Nichteurowährung überwiesen.

Der Auszubildende Mustermann hat bereits in der Berufsschule Kenntnisse über den internationalen Zahlungsverkehr, wie beispielsweise die gesetzlichen Grundlagen -Außenwirtschaftsverordnung (AWV), Haftungsbedingungen, Meldepflicht, Kosten, SWIFT und TIPANET erlangt.

Für die Unterweisung hat der Ausbilder einen Zeitrahmen von 2 Stunden am Vormittag von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr vorgesehen. Dieser Zeitrahmen am Vormittag ist für das im Bankgewerbe wichtige Thema angebracht, da bewiesenermaßen Menschen am Vormittag ausgeruht und gut aufnahmefähig sind. Das Ziel dieser Unterweisung ist nämlich, dass der Lernende nach Ende der Unterweisung selbständig in der Lage ist, die im Schalterverkehr häufig in Auftrag gegebenen außereuropäischen Überweisungen fehlerfrei und exakt zu bearbeiten.

Die Lernziele dieser Ausbildungseinheit

Zu Beginn seiner Vorbereitung macht sich der Ausbilder über Lernziele Gedanken, da Lernende durch konkret aufgestellt Ziele motiviert und lernbereit sind. Im Folgenden kommt der Ausbilder auf verschiedene Lernziele:

A) Ausbildungsziel

Das Ausbildungsziel wird im Rahmenplan für den Ausbildungsberuf Bankkaufmann/Bankkauffrau (Beschluß der Kultusministerkonferenz vom 17. Oktober 1997) beschrieben. Dabei ist formuliert, welche Handlungskompetenzen der Lernende während der Ausbildung weiterentwickeln und erlangen soll. Bei diesem Ausbildungsberuf wird die Handlungskompetenz untergliedert in die Fach-, Human- und Sozialkompetenz:

„Der Auszubildende soll auf der Grundlage fachlichen Wissens und Könnens Aufgaben und Probleme zielorientiert, sach- und methodengerecht selbständig lösen und das Ergebnis beurteilen können. Darüber hinaus soll der junge Erwachsene fähig sein, die Entwicklungschancen, Anforderungen und Einschränkungen in Familie, Beruf und öffentlichem Leben erklären, durchdenken und beurteilen zu können. Eigene Begabungen sollen entfaltet und Lebenspläne gefasst und verfolgt werden. Dabei sind persönliche Eigenschaften wie Selbstständigkeit, Kritikfähigkeit, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein wichtig. Auch sind im Bankberuf Wertvorstellungen und eine Bindung an Werte essentiell. Die Heranwachsenden sind zudem angehalten, soziale Verantwortung wie auch Solidarität zu leben und zu gestalten. Darüber hinaus sollen Spannungen rational und verantwortungsbewusst gelöst werden.“

Das Ausbildungsziel an sich definiert nicht, was der Auszubildende fachlich lernen soll. Es bezieht sich darauf, was der Ausbilder dem Lernenden als Vorbild vorleben und lernen soll und welche persönlichen Eigenschaften der Auszubildende weiter ausbauen soll. Da nur betont wird, dass der Jugendliche auf Grundlage fachlichen Wissens und Könnens handeln soll, ist das Ausbildungsziel als Definition eines Lernziels nicht ausreichend, da klare, gut verständlich vordefinierte Ziele, an welchen sich der Lernende orientieren kann, fehlen. Somit ist das Ausbildungsziel als Zielsetzung für das Endverhalten nach dem Unterweisungsthema und als Motivation und Anschub zum Lernen für den Jugendlichen nicht passend.

B) Richtlernziel

Unter dem Richtlernziel kann man das Bildungsziel des Berufes Bankkaufmann/Bankkauffrau verstehen. Als solches kann vom Ausbilder formuliert werden:

„Der Auszubildende soll die für das Bankgeschäft notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten beherrschen.“

Da dieses Ziel recht interpretationsfähig und schwammig formuliert ist, und der Auszubildende klare Ziele benötigt, um motiviert an verschiedene Lerneinheiten herangehen zu können, ist das Richtlernziel noch nicht ausreichend.

C) Groblernziel

Während der Ausbildung zum Bankkaufmann, zur Bankkauffrau durchlaufen die Auszubildenden mehrere Lernfelder, welche stets eine konkrete Zielformulierung beinhalten. Nach Ende des Lernfeldes soll der Auszubildende dieses Lernziel beherrschen, bzw. umsetzten können.

Auch im Rahmenplan für den Ausbildungsberuf Bankkaufmann/Bankkauffrau (Beschluß der Kultusministerkonferenz vom 17. Oktober 1997 wird das Lernziel der lfd. Nr.3.3 Internationaler Zahlungsverkehr (§ 3 Nr. 3.3) c) Kunden über nichtdokumentäre Auslandszahlungen beraten, der Ausbildungsordnung unter dem 10. Lernfeld: Auslandsgeschäfte Abwickeln, wird als Groblernziel formuliert:

„Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Risiken im Außenwirtschaftsverkehr und beraten Kunden über Dienstleistungen der Kreditinstitute im Auslandsgeschäft.“

Das Groblernziel weißt wieder einen Nachteil auf, denn auch hier ist nicht klar ersichtlich, was der Auszubildende nach Beendigen der heutigen Unterweisung genau können oder erreichen soll, bzw. was er danach selbstständig auszuführen in der Lage sein soll.

D) Feinlernziel

Das Feinlernziel beschreibt im Gegensatz zu den anderen oben genannten Lernzielen präzise das gewünschte Verhalten oder auch die gewünschten Fähigkeiten des Azubis nach der heutigen Unterweisung. Als solches Feinlernziel kann geäußert werden:

„Der Lernende soll nach der Unterweisung fähig sein, selbstständig einen Z1-Zahlungsauftrag des Außenwirtschaftsverkehrs bearbeiten und ausfüllen zu können. Dabei soll der Auftrag fehlerfrei und exakt, dem angeforderten Schrift- und Erscheinungsbild entsprechend bearbeitet sein.“

Somit stellt das Feinlernziel eine klare Weisung an den Auszubildenden dar, welches er als Leitfanden während der Unterweisung sehen kann, da er genau beschrieben bekommt, auf was er während der Unterweisung achten soll, was zu lernen ist und was er nach der Unterweisung selbständig ausführen sollen kann. Somit ist sein Endverhalten klar durch das vom Ausbilder aufgestellte Feinlernziel definiert und der Ausbilder ist in der Lage, die Arbeit des Lernenden zu kontrollieren und zu bewerten, da die Anweisungen für die Arbeit und das Endergebnis bei der Bearbeitung unmissverständlich und gut überprüfbar aufgestellt worden sind.

E) Kognitives Lernziel

Als kognitives Lernziel bezeichnet man die Fähigkeit, dass der Lernende das Gelernte selbständig wiedergeben und anwenden kann. Er soll dabei in der Lage sein, selbständig zu wissen, was er nochmals vor Beendigung seiner Arbeit auf Fehlerfreiheit überprüfen sollte, und warum das für sein Arbeiten wichtig ist. Die Aufgabe des Ausbilders ist dabei, dem Auszubildenden dies zu lernen. Auch ist es wünschenswert, dass der Heranwachsende Gelerntes auf ähnliche Arbeitsvorgänge übertragen und anwenden kann.

Der Ausbilder wird bei der Unterweisung von Herrn Mustermann prüfen, ob er auf Grundlage der bereits gelernten SEPA-Überweisung die Fachbegriffe wie BIC und IBAN kennt und sich bei der Kontrolle der Angaben selbständig helfen kann. Zudem soll Herr Mustermann in der Lage sein, das Gelernt nach der Unterweisung erklären zu können.

F) Motorisches Lernziel

Bei den motorischen Lernzielen werden die Fähigkeiten der Auszubildenden geschult und entwickelt. Man kann dabei zwischen elementaren und komplexen Fähigkeiten unterscheiden. Als elementare Fähigkeiten kann man bei der heutigen Unterweisung das Ausfüllen des Z1-Zahlungsauftrages verstehen und dass Herr Mustermann danach diese Tätigkeit selbstständig bearbeiten kann. Dabei wird darauf geachtet, ob alle „Handgriffe“ bei der Bearbeitung passen. Bei den komplexen Fertigkeiten wird darauf geachtet, wie die Herangehensweise an die Arbeit ist und ob alle relevanten Vorgaben und Anweisungen des Ausbilders bei der Bearbeitung beachtet werden.

G) Affektives Lernziel

Dieser Lernzielbereich befasst sich mit der Persönlichkeitsentwicklung der Lernenden. Diese Fähigkeiten sind durch die intrinsische Motivation der Jugendlichen auszubilden. Hierbei geht es beispielsweise um Eigenschaften wie Ehrlichkeit, Ordentlichkeit und Sorgfalt. Der Ausbilder wird besonders darauf achten, wie strukturiert und geschickt Herr Mustermann an die Arbeit herangehen wird, und ob alle ihm gelernten Anweisungen beachtet werden. Er wird zudem darauf bedacht sein, dass der Auszubildende versteht, warum Genauigkeit und Sorgfalt von großer Bedeutung sind, und warum es bei dieser Arbeit besonders darauf ankommt, gewissenhaft und sauber zu arbeiten.

Arbeitszergliederung

Für ein erleichtertes und gut verständliches Lernen ist es von Vorteil, wenn der Ausbilder das Feinlernziel in Teillernziele untergliedert. Am einfachsten ist dies durch eine Arbeitszergliederung möglich:

Bezeichnung des Lernvorgangs: Z1-Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr

Benötigtes Werkzeug: Kugelschreiber, Computer, Dispositionsstempel

Benötigtes Material: Blankovordrucke des Z1-Zahlungsauftrags und Notizzettel

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Notwendige Arbeitsmittel

Für die Unterweisung benötigt der Ausbilder gewisse Arbeitsmittel:

1. Als Arbeitsplatz während der Unterweisung dient ein ruhiges Büro mit einem Schreibtisch und 2 Stühlen, wobei der Auszubildende links vom Ausbilder Platz zu nehmen hat, damit der Lehrling einen guten Blickwinkel auf den Z1-Zahlungsauftrag während der Unterweisung hat.
2. Einen Computer mit dem notwendigen Bankprogramm BAP, da der Bankangestellte Kundendaten, Kontonummern und weitere Daten aus Sicherheits- und Datenschutzgründen abgleichen muss.
3. Zwei Kugelschreiber mit feiner Mine, da dadurch das Schriftbild gut leserlich ist. Dies hat zur Folge, dass bei der späteren Nachbearbeitung des Z1-Zahlungsauftrages im Außenhandel ein einfaches und gut leserliches Einscannen der Überweisung problemlos möglich ist.
4. 10 Blankovorlagen des Z1-Zahlungsauftrages , damit der Ausbilder den Azubi entsprechend nach der 4-Stufen-Methode unterweisen kann und der Auszubildenden analog dazu das Gelernte üben und anwenden kann. Bei eventuellen Ausfüllfehlern kann somit zudem auf ein neues Ersatzformular zurückgegriffen werden.
5. Dispositionsstempel der Zweigstelle, damit bei eventuellen Rückfragen während der Weiterbearbeitung auf die Bearbeiter der Geschäftsstelle zurückgekommen werden kann.
6. Beispielhafte Zahlungsweisungen von Kunden, anhand welchen der Ausbilder und der Auszubildende den Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr bearbeiten können.
7. TIPANET-Merkblatt und Merkblatt der Deutschen Bundesbank, die dem Auszubildenden als Gedankenstütze dienen sollen und somit das selbständige Arbeiten in der ersten Zeit nach der Unterweisung erleichtern.

Vorbereiten des Lehrlings auf das Unterweisungsthema

Der Ausbilder begrüßt den Lehrling und stellt sich kurz vor, da Herr Mustermann zum ersten Mal in der Geschäftsstelle der Bank eingeteilt ist. Der Ausbilder bietet dem Lernenden einen Platz am Schreibtisch zu seiner linken an, damit der Auszubildende einen guten Blickwinkel auf den Z1-Zahlungsauftrag und den Desktop während der Unterweisung hat.

Dem Lehrling wird vom Ausbilder das Thema der heutigen Lerneinheit kurz beschrieben. Als Lernziel teilt der Ausbilder Herrn Mustermann mit, dass er erwartet, dass er nach der Unterweisung fähig sein soll, selbstständig einen Z1-Zahlungsauftrag des Außenwirtschaftsverkehrs bearbeiten und ausfüllen zu können. Dabei soll der Auftrag von Herrn Mustermann fehlerfrei und exakt, dem angeforderten Schrift- und Erscheinungsbild entsprechend bearbeitet sein. Auch weißt der Ausbilder den Lernenden darauf hin, dass er den Z1-Zahlungsauftrag zu Übungszwecken nach dem Vormachen des Ausbilders selbstständig auszufüllen hat. Darüber hinaus geht der Ausbilder zudem darauf ein, dass der Lernende Max Mustermann kurz vor der Abschlussprüfung stünde und eine Frage zu diesem Thema bei der Prüfung gestellt werden könnte.

Diese Vorgehensweise des Ausbilders hat zur Folge, dass der Lernenden eine erhöhte Aufmerksamkeit an den Tag legt, da er weiß, dass er während der Unterweisung selbst tätig werden darf und das Gesehene praxisnah anwenden kann.

Der Ausbilder merkt, dass der Azubi etwas nervös ist, da er das Thema noch nie zuvor in der Praxis bearbeitet hat und auch mit dem Formular noch nicht vertraut ist. Der Ausbilder redet beruhigend auf den Lernenden ein und weist ihn darauf hin, dass er schon sicher im Umgang mit innerdeutschen Überweisungen sei und auch SEPA-Überweisungen ihm keine Schwierigkeiten bereiten würden. Auch die Fachtermini wie BIC, IBAN, TIPANET und S.W.I.F.T und deren Besonderheiten habe der Azubi bereits in der Berufsschule gelernt und teilweise praktisch bei SEPA-Überweisungen angewandt. Somit würden die Begriffe Herrn Mustermann also keine Schwierigkeiten bereiten werden. Auch weist der Ausbilder seinen Auszubildenden darauf hin, dass die heutige Unterweisung zum Lernen da sei. Eventuell auftretende Fehler seien bei der Unterweisung kein Problem, da es sich nur um Beispielaufträge und um keine dringenden Kundenweisungen handeln würde.

[...]

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Z1 - Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr (Unterweisungsentwurf Bankkaufmann, -frau)
Untertitel
Übung des Lernziels anhand von beispielhaften Kundenaufträgen
Hochschule
Fachhochschule Amberg-Weiden
Veranstaltung
Ausbildung der Ausbilder - AdA-Schein
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
43
Katalognummer
V286651
ISBN (eBook)
9783656869160
ISBN (Buch)
9783656869177
Dateigröße
961 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zahlungsauftrag, außenwirtschaftsverkehr, unterweisungsentwurf, bankkaufmann, übung, lernziels, kundenaufträgen
Arbeit zitieren
Stefanie Wunder (Autor:in), 2013, Z1 - Zahlungsauftrag im Außenwirtschaftsverkehr (Unterweisungsentwurf Bankkaufmann, -frau), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286651

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