Coco Chanel. Wegbereiterin eines modernen Frauenbildes?


Facharbeit (Schule), 2014
33 Seiten, Note: 15 Punkte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1) Einleitung

2) Die Frau vor dem Einfluss Coco Chanels
2.1) Das Frauenbild
2.2) Die Frauenmode

3) Zur Person Coco Chanel
3.1) Kurzbiografie
3.2) Lebensstil
3.3) Ansichtder damaligenMode
3.4) Kreation eigener Mode
3.4.1) Beweggründe
3.4.2) Aufstieg

4. Einfluss Coco Chanels
4.1) Mode
4.1.1) Stil
4.1.2) Das kleineSchwarze
4.1.3) Das Chanel-Kostüm
4.1.4) Weitere Mode
4.2) Frauenbild/weiblicheLebensart
4.3) heute

5. Schluss/Fazit

6. Quellenverzeichnis

1) Einleitung

Die Fragestellung dieser Facharbeit im Seminarfach „Kunst und Kultur im Deutschland der Zwanziger und Dreißiger Jahre“ lautet „Coco Chanel - Wegbereiterin eines modernen Frauenbildes?“. Während der Recherche zu meinem vorangegangenen Referat mit dem Thema „Der Wandel des Frauenbildes von der Weimarer Republik bis zum Nationalsozialismus“ traf ich einige Male auf den Namen Coco Chanels, welcher mir durch das Modelabel und vor allem auch durch das Parfüm „Chanel Nr. 5“ bereits geläufig war. Ebenso las ich im Rahmen dieser Recherche über das „Kleine Schwarze“, ein auch heute noch aktueller Modeklassiker, und entwickelte ein Interesse für die Frage, inwiefern Chanel Einfluss auf unsere heutige Mode und infolgedessen auch auf das aktuelle Frauenbild genommen hat. So entschied ich mich schließlich, dies als Thema meiner Facharbeit auszuwählen.

Grundlegend werden meine Erarbeitungen auf die Erörterung der Frage abzielen, in welchem Maße und wodurch Chanel zu der Entwicklung des modernen Frauenbildes beigetragen hat. Da Coco Chanel in erster Linie Modedesignerin war, wird vermutlich auch ihr Einfluss insbesondere auf der Modeebene zu erkennen sein, sodass ich versuchen werde, dort den Schwerpunkt der Arbeit zu setzen. Meine Ausarbeitung werde ich dabei voraussichtlich grob folgendermaßen aufbauen: Zunächst erläutere ich das Frauenbild zur Zeit vor der Einflussnahme Chanels, wobei ich die damalige gesellschaftliche Rolle der Frau sowie die Frauenmode darstellen werde, um einen Vergleich zu ermöglichen und die vermutlich abweichende Auffassung Chanels deutlich zu machen. Darauf folgt ein kurzer Überblick über das Leben Chanels sowie ihren besonderen Lebensstil, woran eine Darstellung der Modekreationen dieser anschließt. Um schließlich die Frage nach dem Einfluss Chanels bezüglich eines modernen Frauenbildes beantworten zu können, werde ich überprüfen, was im heutigen (Mode-)Alltag noch an ihr damaliges Wirken erinnert. Abschließend werde ich ein Fazit ziehen und somit die vorangegangene Problemstellung beantworten.

2) Die Frau vor dem Einfluss Coco Chanels

2.1) Das Frauenbild

Die Zeit der Jahrhundertwende, vor allem das 19. Jahrhundert, bevor die Karriere Coco Chanels zu erahnen war, war geprägt von einer klar differenzierten Rollenverteilung zwischen Mann und Frau. Dem Mann als Oberhaupt der Familie wurden Eigenschaften wie Stärke, Intelligenz, Tüchtigkeit und Willenskraft zugesprochen, der Frau hingegen Schwäche, Bescheidenheit und Geduld. Sie galt als nachgiebige und bedingungslos treue, fürsorgliche Mutter und Hausfrau, welche dem Mann deutlich untergeordnet war. Die Zuständigkeiten und beinahe das gesamte Leben der Frau beschränkten sich auf das Haus und die Familie. Im Gegensatz zum Mann wurde der Frau keinerlei Mitspracherecht gewährt, weder in politischen oder gesellschaftlichen, noch in kirchlichen Angelegenheiten. Frauen war der Schulbesuch zwar erlaubt, jedoch gab es hier geschlechterspezifische Unterschiede, sodass die Mädchen hauptsächlich auf ihre spätere Rolle vorbereitet werden sollten und in Fächern wie „weibliche Handarbeiten“ unterrichtet wurden. Das Studium war den Frauen gänzlich untersagt, bezüglich der Berufstätigkeit gab es hingegen Abweichungen zwischen den sozialen Schichten. So wurde Frauenarbeit in der reicheren Schicht, welche vorwiegend in der Stadt lebte, stark abgelehnt. Im Dorf und somit meist in der ärmeren Schicht hingegen waren die Frauen nicht selten gezwungen zu arbeiten, da der Lohn des Familienvaters nicht zur Ernährung der gesamten Familie genügte. Dabei übten die Frauen jedoch keinen eigenen, selbst gewählten Beruf aus, sondern halfen Familienangehörigen in Landwirtschafts- und Handwerksbetrieben. Allen Schichten gemeinsam war, dass die Frau kaum als individuelle Persönlichkeit leben konnte und gezwungen war, eigene Wünsche und Bedürfnisse in den Hintergrund zu stellen.1

2.2) Die Frauenmode

Durch die Mode bemühten sich die Frauen im Zeitraum um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, der sogenannten „Belle Époque“, ihren Wohlstand und den hohen gesellschaftlichen Status im Vergleich zur niedrig gestellten Arbeiterklasse deutlich zu machen.2 Kennzeichnend für die Damenmode waren bodenlange Röcke und Kleider mit einem steifen, hochgezogenen Kragen sowie eine durch das enge Korsett zusammengepresste Taille (siehe Anhang 1.1)? Dabei variierte die Form des Rockes im Laufe der Zeit und wurde fortwährend schmaler, bis er um 1910 so eng anlag, dass nur noch kleinste Schritte möglich waren.3 4 Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gewann die sogenannte Sans-Ventre-Linie (siehe Anhang 1.11) an Popularität, eine durch ein sehr enges Korsett erzielte Körperform, gekennzeichnet durch den kaschierten Bauch, die ständig leicht nach vorn gebeugte Haltung und die nach hinten gedrückte Hüfte.5 Unter dem Unterrock (siehe Anhang 1.111) hatten die Frauen nochmals mehrere Schichten aus Röcken und somit eine Masse an Unterwäsche zu tragen, welche meist aus steifen, unbequemen Materialien angefertigt war. Als Accessoires wurden Handschuhe, üppiger Goldschmuck und besonders auffallende, übergroße Hüte (siehe Anhang 1.1V) getragen, welche in großem Maße mit Tüllschleiern, Federn, Bändern und Blumen geschmückt waren.3 Außerdem gehörten edle Spazierstöcke mit Griffen aus Gold oder Silber sowie vielerlei Verzierungen und ausgefallene Sonnenschirme sowie Pelze als Statussymbol zu den modischen Accessoires. Sehr angesagt war die vornehme Blässe, sodass oft sogar mit flüssigem Bleichmittel nachgeholfen wurde. Um die Haut trotzdem zart und transparent aussehen zu lassen, wurden die Adern am Dekolleté mit Wasserfarben nachgezeichnet.6 Schönheit und Eleganz wurden zur beschriebenen Zeit meist gemessen an der Fülle der Stoffe und der Üppigkeit des Schmucks.

3) Zur Person Coco Chanel

3.1) Kurzbiografie

Als zweite uneheliche Tochter des Straßenhändlers Albert Chanel wurde Coco Chanel, eigentlich Gabrielle Bonheur Chanel, am 19. August 1883 in Saumur, einer Stadt an der Loire im westlichen Frankreich geboren. Coco wuchs mit ihren fünf Geschwistern in ärmlichen Verhältnissen auf und wurde im Alter von zwölf Jahren gemeinsam mit ihrer älteren Schwester ins Waisenhaus Kloster Aubazine abgegeben, als ihre Mutter 1895 verstorben war. Die Sommerferien verbrachte Gabrielle regelmäßig bei ihrer Tante in Varennes-sur-Allier. Mit 16 Jahren wurde sie schließlich aus dem Waisenhaus entlassen und arbeitete zunächst als Näherin, später zog sie dann jedoch nach Paris und trat in verschiedenen Nachtclubs als Sängerin und Tänzerin auf, wo sie vor allem die Lieder „Ko Ko Ri Ko" und „Qui qu'a vu Coco" vorsang, wodurch sie vermutlich ihren Spitz- und später Künstlernamen „Coco" erhielt. 1910 begann ihre Beziehung mit dem wohlhabenden Arthur Capel, welcher ihr bezüglich ihrer Karriere eine große Unterstützung war. In den folgenden Jahren gelang es ihr, sich mit einem Hutgeschäft und später auch mit verschiedenen Modeboutiquen zu verselbstständigen. 1919 starb Cocos jüngere Schwester Antoinette und auch ihr Lebensgefährte Capel kam bei einem Autounfall ums Leben. Ein Jahr später bezog sie eine Villa in Paris und Komponist Igor Strawinsky zog ebenfalls für etwa zwei Jahre mit seiner Frau und seinen vier Kindern ein. Zwischen Chanel und Strawinsky kam es zu einer kurzen Liebschaft, nach welcher er alleine nach Biarritz flüchtete. Im Jahr 1921 begann Coco ihre nächste Liebschaft mit Großfürst Dimitri Pawlowitsch, dem Neffen des Zaren. Um 1922 bis 1924 führte sie dann eine Ehe mit dem Dichter Pierre Reverdy, mit welchem sie nach der Scheidung weiterhin eng befreundet blieb. Noch im selben Jahr lernte Coco den Herzog von Westminster kennen und führte mit diesem bis zum Jahr 1930 eine Beziehung. 1932 folgte Chanels nächste Liebschaft mit Paul Iribe, welcherjedoch 1935 an Herzversagen starb. Daraufhin zog Chanel ins Hotel „Ritz“, zog sich ab 1939 über die Kriegszeit aus dem Geschäftsleben zurück und begann 1940 eine Beziehung mit dem Deutschen Hans Günther von Dincklage, weshalb sie 1944 vermutlich kurzzeitig verhaftet wurde. Im folgenden Jahr ging Coco in die Schweiz und führte noch eine enge Freundschaft mit Dincklage bis sie 1954 ins Berufsleben zurückkehrte und auch wieder ins Pariser „Ritz“ zog, wo sie bis zu ihrem Lebensende wohnte. Während der Vorbereitungen für eine neue Kollektion verstarb Coco Chanel am 10. Januar 1971 in Paris.7

3.2) Lebensstil

Dem zur damaligen Zeit üblichen weiblichen Lebensstil der nachgiebigen, schwachen und untergeordneten Frau widersprach Coco Chanel gänzlich. So war sie unverheiratet und hatte keine Kinder und somit keine eigene Familie, um welche sie sich sorgen musste. Stattdessen war ihr Liebesleben durch häufig wechselnde Beziehungen geprägt.

Um ihren Körper in Form zu halten, trieb Chanel regelmäßig Sport. Auch gegen den Trend der edlen Blässe rebellierte sie und bevorzugte die Bräune als Zeichen für Gesundheit und Sportlichkeit. Weiter hob Coco sich durch ihre unsentimentale und zynische Art8 sowie durch ihren starken Charakter und kontrastreiche Eigenschaften wie androgyne Figur und weibliche Eleganz von den meisten Zeitgenossinnen ab.9 Coco Chanel war sehr darum bemüht, ihre Herkunft aus den ärmlichen Verhältnissen zu verschleiern und verleugnete viel. Sie versuchte, ihr Leben im Nachhinein der Öffentlichkeit gegenüber so zu gestalten, wie es ihrer idealen Vorstellung entsprach.

„Ganz wie sie nächtelang auch den perfekten Fall eines Rockes bearbeiten konnte, bis alles zu ihrer Zufriedenheit ausfiel.“10 Ein großer Teil der Informationen, die heute über sie zu finden sind, entspricht somit vielmehr dem Wunschdenken Chanels als der Realität. Ebenso versteckte sie hinter ihrem Stolz und ihrer rebellischen, selbstbewussten Art die tief verankerte Traurigkeit ihrer Kindheit.11

3.3) Ansicht der damaligen Mode

Die Rebellion Chanels gegen das Frauenbild setzte sich in der Mode fort. Die Frau war nach der Ansicht Cocos eigenständig und nicht lediglich eine Art Accessoire des Mannes, wie es zur damaligen Zeit oft angenommen wurde. Demnach sollte die Frau Kleidung tragen, in welcher sie nicht nur gut aussah, sondern ebenso beweglich war und sich wohlfühlte. Das eng geschnürte Korsett, der ebenfalls immer enger anliegende Rock des Kleides sowie die Masse an Unterwäsche und die Verwendung von steifen Materialien trafen bei Coco somit auf tiefstes Unverständnis.

„Mode ist zu einem Witz verkommen. Designer haben vergessen, dass Frauen in ihren Kleidern stecken. Diese müssen doch in der Lage sein, sich zu bewegen, in ein Auto einzusteigen, ohne dass ihre Nähte platzen, Kleider müssen eine natürliche Form besitzen.“ - Coco Chanel12 Chanel sah Ästhetik im Einfachen, Schlichten und gleichzeitig Eleganten. Sie war der Meinung, teurer Schmuck könne eine Frau, welche von Natur aus nicht schon schön ist, auch nicht schöner oder wertvoller machen. Der Zweck des Schmucks sei die Zierde und eine Art Ehre derjenigen, in welcher Nähe und für welche man diesen trägt. Von Frauen, welche sich großzügig mit Gold und Edelsteinen schmückten, um aufzufallen, andere zu beeindrucken und Neid zu erwecken war Chanel abgestoßen.13

„ Warum sich hypnotisieren lassen von einem prachtvollen Stein? Dann kann man sich doch gleich einen Scheck um den Hals hängen. Schmuck hat einen Farbwert, einen mystischen Wert, einen ornamentalen Wert: alle möglichen Werte, nur nicht den, der sich in Karat ausdrücken lässt.“ - Coco Chanel14

3.4) Kreation eigener Mode

3.4.1) Beweggründe

Der größte Antrieb Coco Chanels zum selbstständigen Entwurf eigener Mode war zunächst einmal ihre große Unzufriedenheit und Ablehnung gegenüber der gegenwärtigen Mode. Im Vordergrund stand anfangs also, das Alte und Unerwünschte verschwinden zu lassen.15

„Nicht um in der Mode das zu kreieren, was mir gefiel, doch viel eher ging es zunächst einmal und vor allem darum, aus der Mode zu beseitigen, was mir nicht gefiel.“ - Coco Chanel16

Auch beabsichtigte Coco nicht, Mode für andere Frauen zu kreieren, sondern für sich selbst. So trieb sie in ihrer Freizeit beispielsweise gern Sport, jedoch gab es bisher keine Sportkleidung für Frauen, also erschuf sie welche. Als weitere Antwort auf die Frage, warum sie ein Vierteljahrhundert lang Mode kreierte, sagte Chanel15: „ Weil ich meine Epoche auszudrücken vermochte.“17 Der anhaltende, sehnliche Wunsch einer Flucht aus der Mittelmäßigkeit18 bestärkte sie in ihrem Handeln und bewegte dazu, eine neue und vor allem andere Mode zu entwerfen.

3.4.2) Aufstieg

Schon während ihres Aufenthalts im Waisenhaus verbrachte Coco Chanel die Hälfte ihrer Zeit im Werkraum, wo sie das Nähen und Sticken erlernte und lange übte. Im Alter von 20 Jahren begann sie die Arbeit in einem Strickwarenuntemehmen und konnte erst einmal nur von der Selbstständigkeit träumen. Nachdem sie in ihrer Freizeit bereits Hüte lür Freundinnen kreiert hatte, konnte sie im Jahr 1910 durch die finanzielle Unterstützung ihres Lebensgelährten Arthur Capel schließlich im Atelier eines Wohnhauses mit der Produktion von selbst designten Hüten beginnen und nach einer kurzen Zeit ihr erstes eigenes Hutgeschäft in Paris eröffnen. An große Bekanntheit als Hutmacherin gewann Coco durch einen sehr schlichten, großen Strohhut, welchen die Schauspielerin Gabrielle Dorziat 1912 auf der Bühne trug. Im Auftrag der Kundinnen begann Coco auch mit großem Erfolg Kleider zu entwerfen, sodass sie 1914 erste Modeboutiquen im französischen Deauville und Biarritz unter der Leitung ihrer Schwester Antoinette eröffnen konnte. Das Geschäft in Paris galt ab 1915 als Haupthaus Chanels. Im Jahr 1916 beschäftigte Coco bereits 300 Näherinnen und konnte Capel sein gesamtes Geld zurückzahlen. 1918 brachte sie den Pyjama für Frauen in die Öffentlichkeit, welcher bisher ausschließlich von Männern getragen wurde.

Der Durchbruch gelang Coco Chanel jedoch nicht durch die Mode, sondern 1923 mit dem Parfüm „Chanel Nr. 5“, dem ersten Parfüm, welches künstliche Aromen enthält. Im Jahr 1926 entwarf sie das erste und legendäre „Kleine Schwarze“. In den folgenden Jahren wurden weitere Boutiquen eröffnet; 1927 im Londoner Bezirk Mayfair, 1929 eine auf Accessoires spezialisierte Boutique im Pariser Salon sowie 1934 ein spezialisiertes Atelier für Modeschmuck. Zudem entwarf sie Kostüme für diverse Theater- und Ballettstücke. Im Jahr 1935 hatte Chanel ca. 4000 Angestellte und verkaufte jährlich 28000 Modellkleider auf der ganzen Welt, der internationale Durchbruch war also geschafft.19

[...]


1 vgl. Schmitz, Kläre: Die Rolle der Frau um 1900 in Deutschland/Gymnich (22.01.2014)

2 vgl. Sievi, Beata: Belle Epoque Mode (22.01.2014)

3 vgl. 0381 - Stadt- und Kulturmagazin: „Ich werde sie alle in Schwarz stecken“; Kostümwerkstatt Gandiva: Gründerzeit & Jugendstil, URL: http://www.historical-costumes.eu/de/Gruenderzeit- Jugendstil.html (23.01.2014)

4 vgl. http://www.gewandschneider.de/galerie/belleepoque/body_belleepoque.html (27.01.2014)

5 vgl. Wikipedia, URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Sans-Ventre-Linie (23.01.2014)

6 vgl. Bürklin, Jürgen: Die Mode der Jahrhundertwende, URL: http://www.was-war- wann.de/mode/mode_1900.html (27.01.2014)

7 vgl. Morand, Paul: Die Kunst, Chanel zu sein, S. 275-278; Who's who: Coco Chanel Biografie (01.02.2013)

8 vgl. Focus: Coco Chanel. Die Frauenbefreierin (28.01.2014)

9 vgl. Bild der Frau: Mythos Coco Chanel, URL: http://www.bildderfrau.de/stars-royals/mythos-coco- chanel-d9931c173855.html (28.01.2014)

10 Zitat, Zilkowski, Katharina: „Le style c'estmoi!“ Coco Chanel, S.10

11 vgl. ebd. S.10f.

12 Zitat, 0381 - Stadt- und Kulturmagazin: „Ich werde sie alle in Schwarz stecken“ (28.01.2014)

13 vgl. Morand, Paul: Die Kunst, Chanel zu sein, S. 160-162

14 Zitat, ebd. S. 160 f.

15 vgl. Morand, Paul: Die Kunst, Chanel zu sein, S. 193, 202

16 Zitat ebd., S. 202

17 Zitatebd., S. 193

18 vgl. Vogue: Coco Chanel (01.02.2014)

19 vgl. Vogue: Coco Chanel (01.02.2014); Morand Paul: Die Kunst, Chanel zu sein, S. 275 - 278; Who's who: Coco Chanel Biografie (01.02.2014)

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Coco Chanel. Wegbereiterin eines modernen Frauenbildes?
Note
15 Punkte
Autor
Jahr
2014
Seiten
33
Katalognummer
V286666
ISBN (eBook)
9783656869696
ISBN (Buch)
9783656869702
Dateigröße
17258 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
coco, chanel, wegbereiterin, cocochanel, frauenbild, feminismus, mode, kultur, modedesign, frau, frauen, 1920, 1930, frauenmode
Arbeit zitieren
Nathalie Möller (Autor), 2014, Coco Chanel. Wegbereiterin eines modernen Frauenbildes?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286666

Kommentare

  • Gast am 27.1.2017

    Sehr starke Leistung Frau Möller

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