Marshall-Plan als Ausführung der Containment-Doctrin


Hausarbeit, 2014
17 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

1) Einleitung:

2) Motiv: Marshall-Plan als politisches Instrument zur Beseitigung kommunistischer Strömungen
2.1. Historischer Hintergrund des Ost-/West-Konfliktes:
2.2. Zusammenhang Ost-West-Konflikt und Marshallplan

3) Motiv: Marshallplan aufgrund der wirtschaftlichen Notsituation Europas
3.1. historischer Hintergrund
3.2. wirtschaftliches Konzept zur Stabilisierung der europäischen Wirtschaft
3.2.1. Schließung der Dollarlücke
3.2.2. Integration Europas
3.2.3. Integration Deutschlands

4) Zusammenhang wirtschaftliche und antikommunistische Motive

5) Fazit

6) Quellen- und Literaturliste:
6.1. Quellen:
6.2. Literatur:

1) Einleitung:

Am Anfang war der Marshallplan. So könnte ein Buch beginnen, das den Anfang einer neuen Ära beschreibt. Eine Ära, die eine Teilung der Welt in einen östlichen und einen westlichen Teil bedeutete, und über deren Bedeutung die Historiker heute noch viel diskutieren, da sie eine große Veränderung der Weltordnung mit sich brachte.

Der Marshallplan hatte außer dem wirtschaftlichen Wiederaufbau West-Deutschlands und Westeuropas viele weiter gehende Folgen. Er behob die Zersplitterung Europas, integrierte Westdeutschland in die Weltwirtschaft, löste die sogenannte „deutsche Frage“ und entzog dem Kommunismus in Westeuropa letztendlich die Grundlage. Was aber waren die ursprünglichen Zielsetzungen der USA, um mit insgesamt 13 Milliarden Dollar innerhalb von vier Jahren 16 Staaten zu helfen?1

Es lässt sich nicht eindeutig behaupten, der Marshallplan gründe allein auf altruistischen Motiven der USA, genauso wenig lässt er sich eindeutig als politische Waffe gegen die Sowjetunion begreifen. Es spielten zahlreiche Faktoren eine Rolle, welche die USA zur Konzipierung des European Recovery Projects (ERP) motivierten. In dieser Hausarbeit gilt es herauszuarbeiten, welche Gewichtung die jeweiligen Beweggründe für den Marshallplan hatten. In der Forschung gab es durchaus Konjunkturen in Bezug auf diese Frage. John Gimbel, der sich bereits in frühen Jahren mit der Problematik befasste, sieht in der Behebung der wirtschaftlichen Not Europas den Hauptgrund.2 Mit der Zeit wurde diese These jedoch verworfen und es wurde vielmehr das Bild eines antikommunistisch entworfenen Planes entworfen. Historiker sahen in der großzügigen Hilfe ein Defensivkonzept, um aufkommende kommunistische Kräfte bei steigender Wirtschaftsnot zu verhindern.3 Schließlich wurde erstmals der Faktor der Westintegration Deutschlands in eine Weltwirtschaft aufgegriffen, von der auch die USA ihren Nutzen hätte.4 Zum 50. Geburtstag des Marshallplans wurden die Zusammenhänge all dieser Gründe erläutert. Es wurden keine einzelnen Gründe genannt, sondern vielmehr Alle in einem zusammengehörenden Komplex wahrgenommen. Die Wirtschaft des Westens wurde so gefördert, dass einerseits der Westen unabhängig von amerikanischer Hilfe wurde und andererseits ein neues Weltwirtschaftssystem mit der Hegemonie der USA erzielt werden konnte. Kommunistische Strömungen wurden auf diese Weise verdrängt und Europa konnte dadurch wieder Stabilität erlangen.5 In der aktuellen Literatur werden wieder ältere Sichtweisen favorisiert. Aufgrund der analysierten Propaganda aus der Zeit während des Marshall-Planes sieht man heutzutage wieder den antikommunistischen Faktor im Vordergrund.6

Die These dieser Arbeit ist, dass alle genannten Beweggründe ihren Ursprung im Antikommunismus hatten und dies die USA zum Handeln bewegte.

Die wichtigsten Quellen für den Marshall-Plan sind die Memoranden von Clayton7 und Kennan8. Da beide Persönlichkeiten viel zur Entwicklung und Entstehung der neuen Eindämmungspolitik gegenüber der Sowjetunion und des Marshall-Planes beigetragen haben, sind ihre Memoranden für die Forschung von großer Bedeutung. Bei ihrer Analyse muss jedoch bedacht werden, dass sie für die Öffentlichkeit geschrieben wurden. Es handelt sich um interessengeleitete, politische Literatur, bei der womöglich nicht jede Behauptung den Tatsachen entspricht. Mit der gleichen Vorsicht muss mit einer ebenso wichtigen Quelle, der Rede George C. Marshalls am 05.06.1947 in Harvard9, gearbeitet werden, die zwar im Sinne der Öffentlichkeit auch nicht alle wahrhaftigen Gründe nannte, jedoch eine Art Zusammenfassung aller Überlegungen für ein europäisches Wirtschaftsprogramm darstellte.10 Gearbeitet werden kann ebenso mit der deutschen Veröffentlichung des Memorandum Kennans.11

Die konkrete Frage, die diese Hausarbeit zu beantworten versucht, ist: Welcher Grund bewog die USA hauptsächlich, das ERP (European Recovery Project) auf die Beine zu stellen und welche Gründe waren nur weitere Teilaspekte und spielten eine untergeordnete Rolle? Diese Hausarbeit wird einen größtenteils politikgeschichtlichen Methodenzugriff vornehmen, um die These der antikommunistischen Hauptmotivation zu begründen. In diesem Sinne wird mit politischen Reden und Memoiren gearbeitet, während der wirtschaftliche Aspekt hier in den Hintergrund gestellt wird. Ebenso wenig werden die genauen Zahlen, der Verlauf und die einzelnen Teilnehmerländer analysiert.

Die Arbeit erfolgt nach folgendem Aufbau: Zunächst wird der historische Hintergrund des Ost- West-Konfliktes ausgeführt. Anschließend wird dieser in Verbindung mit dem Marshall-Plan gebracht. Hier wird erklärt, welche direkten antikommunistischen Ziele das European Recovery Project hatte. Im nächsten Kapitel wird das Motiv des wirtschaftlichen Wiederaufbaus Europas nach dem Krieg und dem Hungerwinter 1946/1947 erläutert. Nach einem knappen historischen Hintergrund, indem die Situation Europas und die bereits getätigten Hilfsmaßnahmen aufgeführt werden, wird Schritt für Schritt erklärt, wie diese Situation mit dem Marshall-Plan gerettet werden sollte. Dabei wird auf das Problem der Dollarlücke, der Zersplitterung Europas und der deutschen Isolation eingegangen, durch deren Lösungen ein Weg zum Wiederaufbau gefunden werden sollte. Im letzten Kapitel werden alle Faktoren in Zusammenhang miteinander gebracht. Hier wird deutlich, dass man den wirtschaftlichen Wiederaufbau keineswegs getrennt von der Containment-Politik sehen kann. Beide Motive stehen unmittelbar in Verbindung. Im Fazit wird schließlich (hrsg.), Stationen im 20.Jahrhundert, Innsbruck 2011, S.180-212. Künftig zitiert als: Schröder, Marshallplan, 2011.

zusammengefasst, welches Motiv die USA tatsächlich zum Handeln bewegt hat und die anfängliche These bestätigt und begründet. Die Kapitel gehen dabei ineinander über, sodass man am Ende versteht, inwiefern jedes Motiv und jede Tat einen antikommunistischen Hintergrund hatte. 2) Motiv: Marshall-Plan als politisches Instrument zur Beseitigung kommunistischer Strömungen Diese These ist vor allem in der revisionistischen Theorie des Kalten Krieges bekannt12, in welcher der Marshall-Plan als Ausführung der Truman-Doctrin gilt.13 Diese Theorie gründet auf zahlreiche Faktoren, die in diesem Kapitel genannt werden.

2.1. Historischer Hintergrund des Ost-/West-Konfliktes:

Bereits im 19. Jahrhundert gab es Unstimmigkeiten zwischen den Großmächten USA und der Sowjetunion, was hauptsächlich an den unterschiedlichen Ideologien lag. Mit der Oktoberrevolution in Russland 1917 und der damit verbundenen Nichtanerkennung der Bolschewiki durch den Westen verschärfte sich der Konflikt im 20. Jahrhundert.14 Ein weiterer Höhepunkt bildete die von der USA unterhaltene Gesandtschaft in Riga, um regelmäßig Auskunft über die von ihr noch nicht anerkannte UdSSR zu erhalten.15 Mit dem zwischen Stalin und Hitler vereinbarten Pakt („Hitler-Stalin-Pakt“) war die Beziehung beider Staaten vor der zwangsläufigen Zusammenarbeit während und nach des zweiten Weltkrieges bereits gezeichnet.16 Die Zusammenarbeit beider Staaten erfolgte jedoch tatsächlich nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion, da die Westmächte Deutschland als größere Gefahr sahen.17 Anfänglich schien diese Zwangskoalition bei gegenseitiger Hilfe gut zu funktionieren.18

Erster folgender Konfliktpunkt war die Ausarbeitung der Atlantik-Charta, die zwar von allen drei Siegermächten unterschrieben wurde, jedoch inhaltlich hauptsächlich den Interessen der USA und nicht denjenigen der UdSSR entsprach. Darauf folgten zahlreiche Aktionen auf beiden Seiten, die zu gegenseitigem Wachsen von Misstrauen und Missgunst führten. Dafür sorgten beispielsweise, das Fördern kommunistischer Kräfte in Europa von sowjetischer Seite, sowie die Beendigung der Leih- und Pachthilfe von Amerikanischer.19 Hinzu kam während des Krieges der Disput um die Errichtung einer Zweiten Front.20

Auch auf Fragen bezüglich der Nachkriegsordnung Europas21 und speziell Deutschlands konnten des Öfteren keine gemeinsamen Lösungen gefunden werden, was eine Annäherung beider Parteien nicht förderte. Dies lag erstens an den komplett verschiedenen Gesellschaftssystemen und den unterschiedlichen Ansichten. Des Weiteren gründete die Unmöglichkeit einer Zusammenarbeit auf der Angst, sein eigenes Gesellschaftssystem zu verraten oder zu verlieren.22 Zudem war mit dem Wechsel des amerikanischen Präsidenten von Roosevelt zu Harry S. Truman ein neuer Präsident angetreten, der bereits zuvor für russlandfeindliche Aussagen bekannt war.23 Der Einsatz der Atomwaffe verschlimmerte den Konflikt erheblich.24

Auf der Außenministerkonferenz in Paris wurden diese Probleme schließlich offensichtlich. Die USA wollte von nun an die bedingungslose Integration der Westzonen. Dies führte schließlich zu einer aggressiven Reaktion Stalins mit einer öffentlichen Rede. Auf die ebenfalls berühmte Rede des „Eisernen Vorhangs“ Churchills und dem ersten Veto der Sowjetunion im UN-Sicherheitsrat bekannte sich die USA schließlich nach dem am 22.02.1946 veröffentlichten „Langen Telegramm“ Kennans zur Truman-Doctrin.25

Diese Doctrin sprach von einer neuen, aggressiveren Politik „der Eindämmung“ gegenüber der Sowjetunion26, die seinem Befinden nach „sehr bald die Macht ergreifen und eine totalitäre Diktatur nach dem in anderen Balkanländern bereits ausprobierten Muster“ errichten würde.27 Die Anstrengungen der Sowjetunion, die nun folgten, den eigenen Einflussbereich ebenso zu festigen28, sorgten dafür, dass eine Zweiteilung Europas im Grunde nicht mehr verhindert werden konnte.29 Spätestens ab diesem Zeitpunkt war eine Spaltung der Welt in Ost und West, in Kommunismus und Kapitalismus, bereits gegeben.30

2.2. Zusammenhang Ost-West-Konflikt und Marshallplan

Für den Zusammenhang der Truman-Doctrin und des Marshall-Planes spricht zunächst der Zeitpunkt. Es kann kein Zufall sein, dass die Rede Marshalls gut drei Monate nach der TrumanDoctrin verkündet wurde.31

In den Memoiren Kennans, lassen sich explizit über den Marshall-Plan keine antikommunistischen Gründe finden, jedoch schreibt er, dass das Programm für den Planungsstab „größte Dringlichkeit“ hatte, da es „vielleicht für das Gleichgewicht der Kräfte in Europa entscheidend werden“ könnte32. Dies bedeutet, der Plan wurde dafür vorgesehen, ein Gegengewicht zur aus westlicher Sicht immer stärker werdenden Sowjetunion zu erreichen.

Generell wurde bei der Etablierung des Planes stets vermieden, das Motiv der politischen Eindämmung des Kommunismus anzusprechen. „Our policy is directed not against any country or doctrine but against hunger, poverty, desperation and chaos“.33 Öffentlich wurden die wirtschaftlichen Aspekte in den Vordergrund gestellt.34 „it is logical that the United States should do whatever it is able to do to assist in the return of normal economic health in the world, without which there can be no political stability and no assured peace“.35 Die Bekanntgabe des Planes sollte so verlaufen, dass er weder als Folge der „kommunistischen Bedrohung“, noch als ein „Blankoscheck für kommunistisch bedrohte Länder“ und auch nicht als Schuldträger einer folgenden Trennung Europas verstanden werden sollte.36 Doch hinter der Bekanntgabe stand die Meinung: „Distress was the seedbed on which communism flourished“.37

Ein wesentlicher Punkt, der die Verbindung zwischen der Containment-doctrin und des Marshall- Planes beweist, ist die von den USA ausgeführte Propaganda in den westlichen Ländern, die unterstützt wurden. Dazu gehörten jegliche Arten von medialen Werbemöglichkeiten, vor allem Filme und Plakate. Mit diesen Medien, sowie auf jeglicher von den USA finanzierter Investition musste auf das ERP hingewiesen werden. Außerdem stellte sich die USA mit Hilfe der Werbung als eine Art Model für alle zukünftigen westlichen Lebensweisen dar. „American way of life“, welches die Triade Freiheit, Wohlstand und Frieden umfasste, stand dabei stets im Gegensatz zu den „nicht-freien“ Russen. Der Osten wurde als rote Gefahr visualisiert.38 All dies beweist, dass es sich nicht um ein rein von wirtschaftlichem Interesse geprägtes Programm handelte und dass der Ost-West-Konflikt in Mitten dieser wirtschaftlichen Hilfe ausgetragen wurde. Die Darstellung des Westen als „freie Länder“, die ohne jeglichen Druck von außen selber über ihre Staatsform entscheiden können, wurde immer öfter aufgegriffen.39 Dass die in den Westzonen gewünschte Staatsform die der USA entsprach, wurde dabei nicht in Frage gestellt.

Man könnte jetzt einwenden, dass die Hilfe auch dem Osten angeboten wurde. In der Forschung wird diskutiert, ob dieses Angebot tatsächlich ernst gemeint war. Tatsache ist jedoch, dass die USA sich mit dem Angebot in eine sehr gute Lage brachten.

[...]


1 Vgl. Maier, Charles S., Es geht um die Zukunft Deutschlands und damit um die Zukunft Europas, in: Maier, Charles S./ Bischof, Günter (hrsg.), Deutschland und der Marshall-Plan,Baden-Baden 1992, S.7-58, S.7.

2 Vgl. Gimbel, John, The origins of the Marshall Plan, Stanford 1976, S.4.

3 Vgl. Schröder, Hans-Jürgen, Marshallplan. Amerikanische Deutschlandpolitik und europäische Integration 1947- 1950, o.O. 1987 (Aus Politik und Zeitgeschichte 18). Künftig zitiert als: Schröder, Marshallplan, 1987.

4 Vgl. Jerchow, Friedrich, Deutschland in der Weltwirtschaft 1944-1947. Alliierte Deutschland- und Reparationspolitik und die Anfänge der westdeutschen Außenwirtschaft, Düsseldorf 1978.

5 Vgl. O.V., 50 Jahre Marshall-Plan, Berlin 1997.

6 Vgl. Schröder, Hans-Jürgen, Der Marshall-Plan. Wiederaufbau, Integration, Hegemonie, in: Böhler, Ingrid u.a.

7 Vgl. Memorandum Clayton, 27.05.1947, Washington 1972 (FRUS 1947 III).

8 Vgl. Memorandum Kennan, 23.05.1947, Washington 1972 (FRUS 1947 III).

9 Vgl. Rede George C. Marshall am 05.06.1947 in Harvard, zit. In: Holzhamer, Hans-Herbert, Hoch, Marc (Hrsg.), Der Marshall-Plan, Geschichte und Zukunft, Olzog 1997, S.164-168.

10 Vgl. Hardach, Gerd, Der Marshall-Plan. Auslandshilfe und Wiederaufbau in Westdeutschland 1948-1952, München 1994, S.44.

11 Vgl. Kennan, George F., Memoiren eines Diplomaten. Memoirs 1925-1950, Stuttgart 1968, S. 328-329.

12 Vgl. Gimbel, Origins, S.4.

13 Vgl. Loth, Wilfried, Die Teilung der Welt 1941-1955,Nördlingen 1980 (dtv-Weltgeschichte des 20.Jahrhunderts), S.17.

14 Vgl. Stöver, Bernd, Der Kalte Krieg, München 4 2012, S.13.

15 Vgl. s.o., S.14.

16 Vgl. Lehmann, Axel, Der Marshall-Plan und das neue Deutschland. Die Folgen amerikanischer Besatzungszonen in den Westzonen, S.22ff.

17 Vgl. Stöver, Kalte Krieg, S.16.

18 Anm.: Es wurden Gelder von der USA an die UdSSR zur Verfügung gestellt, die Sowjetunion wiederum löste die „Kommunistische Internationale“ auf. (Vgl. Stöver, Kalte krieg, S.16f.)

19 Vgl. Lehmann, Marshall-Plan, S.23.

20 Vgl. Stöver, Kalte Krieg, S.18.

21 Anm. Es herrschten große Meinungsverschiedenheiten bezüglich der neuen Grenzen und der Ausführung der Gesellschaftssysteme. Stalin wurde Ostpolen zugesichert und schnell wurden in den östlichen befreiten Gebieten eine kommunistische Regierungsübernahme vorbereitet. In Polen wurde die zuvor abgesprochene Exilregierung nicht weiter anerkannt. Einen Höhepunkt bildeten die manipulierten Wahlen 1947. (Stöver, Kalte Krieg, S.17ff.)

22 Vgl. Loth, Teilung der Welt, S.23.

23 Vgl. Stöver, Kalte Krieg, S.19.

24 Vgl. s.o. S.20.

25 Vgl. Lehmann, Marshall-Plan, S.27f.

26 Vgl. Stöver, Kalte Krieg, S.21.

27 Kennan, Memoiren, S.319.

28 Vgl. Loth, Teilung der Welt, S.150f.

29 Vgl. Maier, Zukunft Deutschlands, S.38.

30 Vgl. s.o., S.23.

31 Vgl. Mahnkopf, Cordula, Kleine Chronologie der Ereignisse 1947 bis 1953, in: Holzhamer, Hans-Herbert, Hoch, Marc (hrsg.), Der Marshall-Plan, Geschichte und Zukunft, Olzog 1997, S.186.

32 Kennan, Memoiren, S.337.

33 Rede George C.Marshall, 05.06.1947, Harvard, aufgerufen am: 21.10.2014 in: http://www.europa.clio- online.de/site/lang__de/ItemID__452/mid__11373/40208215/default.aspx.

34 Vgl. Schröder, Marshallplan, 2011, S.181.

35 Marshall-Rede, online.

36 Vgl. Kennan, Memoiren, S.344f.

37 Grenville, J.A.S.,A history of the world. From the 20th to the 21st century London 2006, S.366., siehe auch: Vgl. Kennan, Memoiren, S.328.

38 Vgl. Schröder, Marshall-Plan, 2011, S.184-187.

39 Vgl.Gaddis, John Lewis, The Cold War. A new history, New York 20 2007, S.31.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Marshall-Plan als Ausführung der Containment-Doctrin
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Proseminar
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V286696
ISBN (eBook)
9783656871705
ISBN (Buch)
9783656871712
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
marshall-plan, ausführung, containment-doctrin
Arbeit zitieren
Sivana Moser (Autor), 2014, Marshall-Plan als Ausführung der Containment-Doctrin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/286696

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