Widerstands im Konzentrationslager Buchenwald im Roman

Am Beispiel Bruno Apitz: "Nackt unter Wölfen"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

31 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

A. Einleitung

B. Hi stori scher Hintergrund
1. Entstehung und Zweck der nationalsozialistischen Konzentrationslager
2. Das KL Buchenwald
2.1 Historie
2.2 Innere Struktur
2.2 Rolle der kommunistischen Häftlinge im KL Buchenwald
2.2 Legitimationsgrundlage für die DDR

C. Textanalyse
1. Theorie des »sozialistischen Realismus«
2. Literarische Fiktion und historische Wirklichkeit
3. Protagonisten als Vorbilder im Sinne eines sozialistischen Realismus
3.1 Darstellung der Figuren und des Widerstandes
3.2 Rolle der Partei im Roman
4. Symbolik des Kindes

D. Schlußbetrachtung

E. Literaturverzeichnis

A. Einleitung

Bruno Apitz Roman Nackt unter Wölfen ist einer der wenigen Nachkriegsromane, dessen Handlungsstrang um einzelne Ereignisse und Abläufe innerhalb eines nationalsozialistischen Konzentrationslagers konzipiert ist.

Fiktionalität und Historie werden in ihm zusammengeführt. Um unter anderem beurteilen zu können, inwieweit die literarische Darstellung des Lageralltags und des Widerstands der Häftlinge der Historie entspricht, muß zunächst anhand eines kurzen geschichtlichen Abrisses und einer einleitenden Begriffsabgrenzung, die Beschreibung der Entstehung und Struktur der Lager vorangestellt werden. Explizit wird in einem gesonderten Abschnitt die Rolle der kommunistischen Häftlinge innerhalb der Lagerstruktur und anschließend die damit verbundene Instrumentalisierung des Konzentrationslagers Buchenwald bzgl. der Gründung der DDR abgehandelt.

Der Roman wurde erstmals 1958 unter der dogmatischen Kulturpolitik der DDR publiziert. Kunst und Literatur sollten dem »sozialistischen Realismus« als Richtlinie entsprechen. Deshalb wird im dritten Kapitel der Textanalyse ein Exkurs zur Kulturpolitik und eine Begriffserklärung vorangestellt. Anschließend wird auf diesen Grundlagen eine Analyse des Textes erfolgen. Diese Untersuchung gliedert sich in vier Abschnitte. Im ersten wird in Bezug auf den vorangegangenen historischen Teil das Zusammenspiel von literarischer Fiktionalität und historischer Wirklichkeit unter Berücksichtigung der Erzählperspektive analysiert. Im zweiten Abschnitt der Arbeit soll die Darstellung des Widerstandes exemplarisch anhand einiger Figuren herausgearbeitet werden. Hierbei gilt es herauszustellen, in wieweit die Darstellung den programmatischen Ansprüchen des »sozialistischen Realismus« gerecht wird. Kontrastierend dazu wird die Darstellung der SS, ohne auf einzelne Figuren einzugehen, beleuchtet. Als dritte Ebene des Textes wird die Symbolik des jüdischen Kindes und dessen Rettung betrachtet werden.

Abschließend werde ich unter Beachtung der Rezeptionsgeschichte resümierend versuchen die gewonnen Erkenntnisse zusammenzufassen und zu beurteilen, ob dieser Roman den geforderten Ansprüchen an eine Literatur, die die NS-Zeit thematisiert genügen kann.

B. Historischer Hintergrund

1. Entstehung und Zweck der nationalsozialistischen Konzentrationslager

Die nationalsozialistischen Lager waren keine reine Begleiterscheinung des zweiten Weltkrieges. Es waren nichtmilitärische Internierungslager. Sie dienten dem Regime zunächst als Terrorinstrument gegen politische Gegner und wurden im Verlauf des Krieges zu einem "ungeheuren Netzwerk ausgeweitet".[1]

Durch die im Februar 1933 erlassene Reichtagsbrandverordnung war es der NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei) möglich, mit Hilfe der SA (Sturmabteilung) und der SS (Schutzstaffel) dem Nationalsozialismus mißliebige Personen ohne richterlichen Beschluß in politische Schutzhaft zu nehmen. Da die Kapazitäten der ordentlichen Gefängnisse für die steigende Anzahl der Inhaftierten nicht mehr ausreichte, wurde ein großer Teil in 'wilde' Lager - Kasernen, verlassene Fabrikgebäude und Burgen oder entlegen Magazine - verschleppt.

Das erste staatliche Konzentrationslager[2] in Deutschland wurde im März 1933 auf Veranlassung des Reichsführers-SS Heinrich Himmler in Dachau bei München errichtet. Bis 1938 entstanden so auf einer Nord-Süd-Achse drei große Hauptlager: Dachau, Sachsenhausen und Buchenwald. Nachdem 1934 die Hilfspolizei einheiten der SA aufgelöst wurden, übernahm die SS den alleinigen Befehl über die in den Folgemonaten systematisch ausgebauten Lager. Zunehmend wurde 1937/38 der Personenkreis der Verhafteten um sogenannte Arbeitsscheue, Asoziale, vorbestrafte Kriminelle, Homosexuelle und Bibelforscher erweitert. Bereits 1939 existierten unter Einrechnung der zahlreichen Außenlager ca. 100 deutsche Lager verschiedener Arten.[3]

"Der Hauptzweck der KL war die Ausschaltung jedes wirklichen oder vermuteten Gegners der nationalsozialistischen Herrschaft."[4] Die SS verfolgte mit der Errichtung der KL nicht nur die Vernichtung politischer Gegner, sondern verband damit verschiedene Nebenziele. Zum einen wurden die Lager als "Trainings- und

Experimentierfelder der SS“[5] verwendet, um an den Gefangenen Brutalität unter Verachtung der Menschenwürde zu exerzieren und zum anderen wurden die 'rekrutierten' Arbeitskräfte bis aufs Äußerste in SS-eigenen Betrieben und in Rüstungsfirmen ausgebeutet. Das Hauptziel rückte mit Beginn des Krieges am 1. September 1939 immer weiter in den Hintergrund. Die Zahl der Lager und Inhaftierten stieg ins Ungeheuere an.[6] Die Vernichtung von Kriegsgefangenen und Personen, die nur den geringsten Zweifel an der Gerechtigkeit des Krieges äußerten, wurde zur Selbstverständlichkeit. Somit entstanden Anfang 1941 vor allem im besetzten Polen[7] reine Vernichtungslager, wie unter anderem Treblinka, Lublin­Majdanek und Auschwitz-Birkenau[8], die ausschließlich der Massentötung und der »Endlösung der Judenfrage« dienten.[9]

Bei der folgenden ausführlicheren Betrachtung des KL Buchenwald darf man diese Unterscheidung nicht außer Acht lassen. Buchenwald war kein reines Todeslager wie die oben angeführten. Der einzige Zweck der Todeslager "war die Ermordung von unerwünschten Menschen. [...] Die Menschen, die zu diesen Orten verschleppt wurden, wurden sofort nach ihrer Ankunft ermordet."[10] Dagegen wurden in den KL die eingelieferten Menschen numeriert und registriert. "Selbst die unterschiedlichsten Konzentrationslager, so schlimm sie auch waren, boten wenigstens eine kleine Chance zum Überleben."[11]

Zusammenfassend soll durch die Worte Eugen Kogons, der selbst als Häftling im September 1939 in das KL Buchenwald eingeliefert worden war, das Besondere der KL verdeutlicht werden:

Sie [die nationalsozialistischen Konzentrationslager] waren "eine Welt für sich, ein Staat für sich - eine Ordnung ohne Recht, in die der Mensch geworfen wurde, der nun mit all seinen Tugenden und Lastern [...] um die nackte Existenz und das bloße Überdauern kämpfte".[12]

2. KL Buchenwald

Wie bereits erwähnt, läßt Apitz die Rettung eines Kindes, die sich wie ein roter Faden durch seinen Roman zieht, im KL Buchenwald stattfinden.

Buchenwald nahm sowohl für die SS als auch für die Häftlinge eine gewisse Sonderstellung ein. Einerseits wurde Buchenwald "als ein Musterlager in der Systematisierungsphase des SS-Konzentrationslagersy stems"[13] errichtet und andererseits stellte das Lager in der Anfangszeit eine 'Sammelstation' für prominente Kommunisten dar, die sich aus Zuchthäusern, den Parlamenten und dem Apparat kannten.[14]

2.1 Historie

Im Juli 1937 wurde das Konzentrationslager Buchenwald auf dem Nordhang des 470m hohen Ettersberges bei Weimar errichtet. Unter großen Mühen und geringem Einsatz technischer Hilfsmittel mußten die Häftlinge selbst eines der größten und modernsten deutschen Konzentrationslager und die dazugehörigen Anlagen der SS aufbauen.[15]

Die neue Verbindung Weimar - Buchenwald war in einem höheren Sinn symbolisch. Die Wahl des Standortes spiegelt die doppelschneidige Ideologie des Nationalsozialismus wider. Einerseits war Weimar der Ort der deutschen Klassiker, eine deutsche National-Kulturstätte, und andererseits entstand ein Lager auf dem Ettersberg als Ausdruck des nationalsozialistischen Terrors.

Wie oben schon erwähnt, muß bei weiterer Betrachtung die Tatsache, daß das KL Buchenwald kein Vernichtungslager war, Beachtung finden. Auch wenn dort eine „so satanische Vergasungsanlage“[16] wie im KL Auschwitz-Birkenau nicht eingerichtet wurde, bediente sich die Lager-SS dort verschiedener Mittel der Tötung der Inhaftierten. Neben der Liquidationsanstalt nahe der Reithalle, in der das »Kommando 99« Exekutionen durchführte, wurden unter dem Motto »Vernichtung durch Arbeit« die Häftlinge geschunden und gequält. Nach der dreistufigen Einteilung der Lager wurde das KL Buchenwald am 28. April 1944 der I. Stufe (Arbeitslager) zugeordnet. Bis dahin war es der Stufe II, die eine Verschärfung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse darstellte, zugeteilt. Auch wenn diese Einteilung in

Bezug auf die herrschenden Zustände kaum aussagefähig war, bestanden im KL Buchenwald doch bessere Allgemeinverhältnisse als im KL Dachau.[16][17] Unter anderem machten es diese Bedingungen möglich, daß es Häftlingen gelang, einen mehrjährigen Kampf, bis zur Übernahme des Lagers durch die 3. US-Armee am 11. April 1945, um das Überleben zu führen. Einige Insassen verbrachten sogar 9 bis 10 Jahre im KL Buchenwald. Hinzukam, daß im Gegensatz zum KL Auschwitz im KL Buchenwald "für die Häftlinge die Möglichkeit [bestand], dem SS-Staat, der SS- Struktur eine geistige Struktur entgegenzustellen...".[18] Diese geistige Struktur übernahm eine "soziale Funktion"[19], die wesentlich im Politischen/Ideologischen oder Religiösen in Erscheinung trat. D.h. gerade in Buchenwald und Dachau verband die politischen Häftlinge auf eine gewisse Art die Ideologie und der Glaube an eine »marxistische« oder »demokratische« Zukunftsvision und half ihnen, sich innerhalb des Lagers zurechtzufinden und zu 'organisieren'.

2.2 Innere Struktur des KL

Den eigentlichen Gefangenenbereich, der durch einen Stacheldrahtzaun begrenzt war, stellte das Schutzhaftlager dar. Die innere Organisation des Lagers wurde vom KL Dachau übernommen. Dem Personal gehörten vor allem Schutzlagerführer, Rapportführer, Blockführer und Arbeitsdienstführer an. Dieser Wächterhi er archie war eine ähnliche Ordnung der Häftlinge zugeordnet.

Die 130 Außenkommandos und die enormen Ausmaße des Lagers Buchenwald - sowohl personell als auch geographisch - machten die übernommene 'Dachauer'- Form der Organisation notwendig. Die für die Lager verantwortliche Schutzstaffel übertrug ihr geeignet erscheinenden Gefangenen, den sogenannten

Funktionshäftlingen, die Arbeitsleitung und Überwachung der lagerinternen Abläufe. Diese Funktionshäftlinge wurden unter anderem von der Lagerleitung instrumentalisiert, um unter den Insassen Neid und Intrigen zu forcieren. Gerade die anfangs dafür eingesetzten deutschen Berufsverbrecher[20] waren durch ihre mangelnde soziale Stabilität oft bereit, ihre Machtposition zu mißbrauchen und gegenüber Mithäftlingen SS-ähnliche Methoden anzuwenden. Deshalb war es im Laufe der Jahre für die politischen Häftling wichtig, diese Schlüsselpositionen mit Personen aus ihren eigenen Reihen besetzt zu wissen. Welche Rolle hierbei die kommunistischen Häftlinge spielten und wie sie sich durch ihre innere Disziplin und unter Ausnutzung ihrer fachlichen Kompetenzen der SS unentbehrlich machten, um sich in einem langen Prozeß in der Häftlingsgesellschaft zu etablieren, wird im anschließenden Kapitel gesondert betrachtet.

Die folgenden Ausführungen verdeutlichen die Aufgaben und die damit verbundene - zwar eingeschränkte - aber doch erhebliche Verfügungsgewalt, exemplarisch an der Rolle des Lagerältesten. Da sich in der literarischen Figur des Walter Krämer[21] gerade die umfangreichen Aufgaben eines Lagerältesten widerspiegeln, beschränken sich die Ausführungen, obgleich sich die »Häftlingsselbstverwaltung« des weiteren aus Blockältesten, Kapos, Stubendiensten und der Schreibstube zusammensetzte, auf diese Häftlingsfunktion.

Der Lagerälteste (in Buchenwald waren es zeitweilig derer drei), der von der Lagerführung eingesetzt wurde, war dieser gegenüber für das vollständige Lager rechenschaftspflichtig. Die Ausführung dieser verbindenden Funktion zwischen der SS und den Häftlingen erforderte äußerstes diplomatisches Geschick, Mut und Standhaftigkeit. Ihm war die Schreibstube, die nur zeitweise unter Aufsicht eines SS Mannes stand, unterstellt. Der ausschließlich von Häftlingen geführten Schreibstube oblag die gesamte innere Lagerverwaltung, d.h. Karteiführung, Blockeinweisung, Appellvorbereitung, Verpflegungszuweisung und vieles mehr. Mit steigender Anzahl ausländischer Häftlinge im Lager wurden mit der Begründung von Sprachschwierigkeiten vermehrt ausländische Inhaftierte als Schreiber eingesetzt. Des weiteren war dem Lagerältesten die für die Zusammenstellung der Arbeitskommandos verantwortliche Arbeitsstatistik (Arbeitseinsatz) zugeordnet.[22]

Seine Kompetenzen eigneten sich besonders zur Klientelbildung, da er geeignete Personen zur Besetzung bestimmter Positionen der Lagerführung vorschlug, die von dieser allerdings nicht zwingend ernannt werden mußten.

[...]


[1] Schwarz, Gudrun: Die nationalsozialistischen Lager. Frankfurt a.M.; New York: Campus 1990, S. 60.

Im Folgenden wird hier zum besseren Verständnis von einer detaillierten Differenzierung der NS-Lager wie sie - sehr überzeugend -Gudrun Schwarz dargelegt hat, abgesehen. Wichtig erschien mir für die spätere Bearbeitung des Romans die Unterscheidung zwischen KL und Todeslager bzw. Vernichtungslager.

[2] Im Folgenden nach Kogon KL genannt

[3] Vgl. Kammer, Hildegard; Bartsch Elisabeth: Nationalsozialismus. Begriffe aus der Zeit der Gewaltherrschaft 1933-1945. Reinbeck bei Hambug 1992, S. 114 f.

[4] Kogon, Eugen: Der SS-Staat. Das System der deutschen Konzentrationslager. 33. Auflage München: Wilhelm Heyne 1974, S. 55.

[5] Ebd. S. 58.

[6] Vgl.: Kogon, Eugen: der SS-Staat, S. 55-59. Ausführlichere Darstellung der mit den Lagern verbundenen Ziele der SS.

[7] Diese Standorte wurden vor allem aus Geheimhaltungsgründen gewählt.

[8] Hier ist ausdrücklich das Todeslager Auschwitz-Birkenau gemeint und nicht verallgemeinernd Auschwitz I: Stammlager.

[9] Vgl.: Kammer, Hilde: Nationalsozialismus, S. 213-215. Zu den Vernichtungslagern.

[10] Schwarz, Gudrun: Die nationalsozialistischen Lager, S. 63.

[11] Ebd. S. 66.

[12] Kogon, Eugen: Der SS-Staat, S. 6.

[13] Niethammer, Lutz (Hg): Der »gesäuberte« Antifaschismus. Die SED und die roten Kapos von Buchenwald. Berlin: Akademie Verlag GmbH 1994, S.27.

[14] Vgl.: Niethammer, Lutz: Der »gesäuberte« Antifaschismus, S.33.

[15] Vgl.: Grünewald, Paul; u.a.: Buchenwald. Mahnung und Verpflichtung. Berlin: 1960, S. 40-53. Ausführliche Beschreibung der Aufbauphase und Einrichtungen des KL anhand von Einzelberichten.

[16] Ebd. S. 63.

[17] Vgl.: Kogon, Eugen: Der SS-Staat, S. 64-65.

[18] Améry, Jean: Jenseits von Schuld und Sühne. Bewältigungsversuche eines Überwältigten. 2. Auflage.

Stuttgart: Klett 1980, S. 25.

[19] Ebd. S. 25.

[20] Vgl.: Kogon, Eugen: Der SS-Staat, S. 67-74. Ausführliche Darstellung der Kategorien der KL-Gefangenen. Die verwendete Kurzbezeichnung für Lagerinsassen, die als Berufsverbrecher gekennzeichnet waren, lautete »BVer«. Sie waren mit einem grünen und die politischen Häftlinge mit einem roten Winkel markiert.

[21] Im Roman ist er einer der Protagonisten innerhalb der Häftlingsgruppe. Walter Krämer ist der erste Lagerälteste.

[22] Vgl.: Kogon, Eugen: Der SS-Staat, S. 86f.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Widerstands im Konzentrationslager Buchenwald im Roman
Untertitel
Am Beispiel Bruno Apitz: "Nackt unter Wölfen"
Hochschule
Universität zu Köln  (Deutsche Sprache und Literatur)
Veranstaltung
Literatur nach Auschwitz
Note
1,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
31
Katalognummer
V28677
ISBN (eBook)
9783638303880
Dateigröße
637 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Textanalyse ist ein historischer Teil voran gestellt, der allgemein Aussagen zu Entstehung und Zweck der NS-Konzentrationslager und speziell zum KL Buchenwald macht. Die Textanalyse berücksichtigt den Gesichtspunkt, dass der Roman in der DDR als "pädagogischer" Roman galt und der Widerstand der Häftlinge auf eine "ganz besondere Weise" dargestellt wurde.
Schlagworte
Bruno, Apitz, Nackt, Wölfen, Darstellung, Widerstands, Konzentrationslager, Buchenwald, Roman, Literatur, Auschwitz
Arbeit zitieren
Cornelia Kopitzki (Autor), 2003, Widerstands im Konzentrationslager Buchenwald im Roman, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/28677

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