Weiblicher Orientalismus? Repräsentation kultureller Differenz im Reisebericht „Orientalische Briefe“ von Ida Hahn-Hahn


Hausarbeit, 2012
20 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1.Ida Hahn-Hahn
2.1.1. Zur Person: Ida Hahn-Hahn
2.1.2. Hahn-Hahns Reise in den Orient und „Orientalische Briefe“
2.2. „Orientalismus“
2.2.1. Edward Said und sein Werk „Orientalism“
2.2.2. Saids „Orientalismus“-Begriff
2.3. „Weiblicher Orientalismus“
2.3.1. Kritik an Said - postcolonial studies
2.3.2. Modifikation des Said’schen „Orientalismus“
2.4. Reisen und Schreiben als emanzipatorischer Akt
2.4.1. Geschlechterrollen im 19.Jahrhundert
2.4.2. Reisende Frauen
2.4.3. Schreibende Frauen
2.5. Der Orient
2.5.1. Feminisierung des Orients
2.5.2. Der Orient als exklusiver Erfahrungsraum für Frauen
2.6. Kulturelle Differenz und Stereotypisierung bei Hahn-Hahn
2.6.1. Kulturelle Differenz: Okzident-Orient
2.6.2. Kulturelle Differenz: Europäerin - Orientalin

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das 19.Jahrhundert gilt als Zeitalter des Reisens. Nicht nur viele Männer zog es in die ferne fremde Welt, sondern zunehmend begann auch das weibliche Geschlecht ganz entgegen seiner Rollenzuweisung als „Hausfrau“ und „Mutter“ solche Ausflüge für sich zu entdecken. Ein beliebtes Reiseziel für die EuropäerInnen war der Orient 1 - das Morgenland als Kontrast zum europäischen Abendland. Auch die deutsche Schriftstellerin Ida Hahn-Hahn interessierte sich sehr für diesen Orient und machte sich auf den Weg zu den Orten, die sie schon von Hörensagen und von der Lektüre zeitgenössischer Texte kannte. Ihre 1844 erschienenen „Orientalischen Briefe“, die vom Publikum in der Heimat mit großer Begeisterung gelesen wurden, spiegelten ihre Erlebnisse und Erfahrungen dieser ungewöhnlichen Reise wider.

Hahn-Hahns Reise in der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts bedeutete die in ein Spannungsfeld, denn das Überlegenheitsgefühl des Westens gegenüber dem Osten war in dieser Zeit schon sehr ausgeprägt und die Länder des Orients waren Objekte europäischen Hegemonialstrebens. Diesen Aspekt behandelte der amerikanische Literaturwissenschaftler Edward Said in seinem berühmten Werk „Orientalism“ (erschienen 1978). Das Buch gilt als Gründungsdokument der postcolonial studies 2 und bewirkte einen Paradigmenwechsel in der westlichen Welt. Said untersuchte, wie der dominante Blick des Okzidents auf den Orient einen konstruierten Dualismus zwischen den beiden Kulturräumen schuf, in dessen Folge der Imperialismus gedeihen konnte. An dieser Dichotomisierung hatten seiner Meinung nach neben Wissenschaftlern und Politikern, auch Künstler und Schriftsteller Teil, denn diese folgten in ihren Texten ebenso unbedingt dem Grundsatz der Empirie, sondern reproduzierten oft fraglos tradierte Bilder, Klischees, Topoi und schufen damit einen Kanon, der den „modernen Orientalismus“ förderte. Wie sich diese kulturelle Differenz zwischen dem Westen in dem Osten in den „Orientalischen Briefen“ der Ida Hahn-Hahn ausdrückte, soll im Folgenden geprüft werden. Es geht um die Frage, welchen Beitrag Ida Hahn-Hahn zu dem von Edward Said herausgestellten „orientalistischen Diskurs“ leistete.

Bei der Betrachtung der „Orientalischen Briefe“ muss jedoch ein weiterer Aspekt Beachtung finden. Zu bedenken ist, dass es sich bei diesen um einen Reisebericht handelt, der von einer Person weiblichen Geschlechts verfasst wurde. Eine solche Differenzierung der Geschlechter ließ Said in seiner Analyse außen vor. Dies führte vor allem von feministischer Seite zu Kritik an seinem Werk, denn bei europäischen Frauen spielte nicht nur die kulturelle Differenz von Okzident und Orient sowie die damit verbundene Konstruktion des Orients bzw. die Reproduktion tradierter Bilder dieses Raumes eine Rolle, sondern vor allem auch die westliche Weiblichkeitskonzeption des 19.Jahrhunderts bestimmte die Sichtweise der Frauen auf den Orient und hatte großen Einfluss auf die Repräsentation des Anderen. Die Forderung nach einer Aufgabe von Saids Homogenisierung führte dazu, dass bei Texten, die von Frauen verfasst wurden, speziell von einem „Weiblichen Orientalismus“ zu sprechen. Dem Kritikpunkt folgend stellt sich damit beim Blick auf die „Orientalischen Briefe“ zusätzlich die Frage, inwiefern bestimmte Differenzmuster der Orientalen und Okzidentalen Ida Hahn-Hahn halfen, die eigene marginale Position als europäische Frau zu überwinden. Nutzte sie die Reise in den Orient für die Bewusstseinsbildung ihrer individuellen Identität als europäische Frau des 19.Jahrhunderts?

2. Hauptteil

2.1. Ida Hahn-Hahn

2.1.1. Zur Person: Ida Hahn-Hahn

Ida Hahn-Hahn wurde 1805 in Tressow / Mecklenburg geboren. Ihr Vater hatte eine Leidenschaft für das Theater, die jedoch die Familie an den Rand des ökonomischen Ruins brachte. So wuchs Hahn-Hahn, einem uradligen Geschlecht entstammend, in eher ärmlichen Verhältnissen auf.3 Ihre Schulbildung war rudimentär und diente hauptsächlich der Vorbereitung auf das Leben in der Gesellschaft.4 1826, mit 21 Jahren, heiratete sie ihren wohl situierten Vetter. Die Ehe wurde jedoch schon bald wieder gelöst. Hahn-Hahn aber wurde mit der Scheidung ein Vermögen zuteil, welches es ihr ermöglichte, finanziell unabhängig zu leben. Sie lernte bald darauf Adolf Baron von Bystram kennen und lebte mit ihm in freier Ehe.5

Das Paar unternahm zusammen mehrere größere Reisen. Diese Unternehmungen boten Hahn- Hahn die Möglichkeit, sich von familiären Bindungen zu befreien, aber auch vom herrschenden Rollendiktat. Ihr zweites Medium neben dem Reisen wurde das Schreiben. Zunächst verfasste sie Romane, später widmete sie sich der Gattung des Reiseberichts bzw. Reisebriefes. Das Reisen wie das Schreiben wurden für sie eine Suche: nach sich selbst, nach Antworten auf Zweifel, nach Identität.6

Sie schreibt dazu „Also nicht um mir Erinnerungen - sondern um Hoffnungen zu sammeln, […] mache ich diese Reise […]“.7

2.1.2. Hahn-Hahns Reise in den Orient und „Orientalische Briefe“

Eine dieser Reisen führte Ida Hahn-Hahn in Begleitung von Bystram in der Zeit von August 1843 bis April 1844 von Breslau nach Konstantinopel, Smyrna, Beirut und noch weiter hinein in den Orient.

Ihre Eindrücke und Erfahrungen dieses -vor allem für eine Frau ungewöhnlichen- Abenteuers veröffentlichte Ida Hahn-Hahn in dem dreibändigen Werk „Orientalische Briefe“.8 Diese Reisebriefe richtete sie an die Mutter, die Schwester, den Bruder und die Freundin. Je nach Adressat variieren dabei die Inhalte: ihrer Freundin berichtet sie z.B. über Religionsaspekte, reflektiert dieser gegenüber ihren persönlichen Glauben, aber auch ihre Zweifel darüber. Der Mutter dagegen sendet sie vor allem begeisterte und farbenfrohe Beschreibungen der bereisten Orte.9

Wie aber näherte sich Ida Hahn-Hahn als Frau aus dem Okzident dem Orient ?

2.2. „Orientalismus“

2.2.1. Edward Said und sein Werk „Orientalim“

Edward Said, amerikanischer Literaturwissenschaftler und politischer Aktivist palästinensischer Herkunft, sah sich infolge anti-arabischer Feindseligkeiten, die er nach dem Ausbruch des arabisch-israelischen Krieges im Jahr 1967 erfuhr, dazu veranlasst, sich mit den imperialistischen Diskursen des Westens zu beschäftigen.

1978 erschien sein Werk „Orientalism“ und löste ein grundsätzliches Umdenken in der westlichen Welt sowie eine bis heute andauernde Kontroverse aus.10

Thema seines Buches ist der „Orientalismus“-Diskurs. In der Studie untersucht Said unter Bezugnahme auf eine Fülle von Texten und Textarten und mit Hilfe der Foucault’schen Diskursanalyse die enge Verknüpfung von Wissen und Macht und stellt fest, dass die Tätigkeit aller „Orientalisten“ einen Kanon von Werken generierte, der vor allem dazu angetan war, den Orient als das Andere in Abgrenzung zu Europa zu konstatieren.11 Said thematisiert zudem, wie dieser geschaffene Dualismus Orient - Okzident instrumentalisiert wurde, um westliches Hegemonie-Bestreben zu untermauern und wie diese Legitimierung dem Ausbau der kolonialen Herrschaft diente.

2.2.2. Saids „Orientalismus“-Begriff

In seiner Einleitung zu „Orientalism“ erklärt Said, was er unter dem umfassenden Phänomen „Orientalismus“ versteht und postuliert: „[…] dass ich mit Orientalismus mehrere, in meinen Augen eng miteinander verbundene Dinge meine.“12

Zum einen bezeichnet Said mit „Orientalismus“ die akademische Disziplin und den wissenschaftlich literarischen Diskurs, d.h. Lehre, Schrifttum und Forschung, die sich mit speziellen oder allgemeinen Fragen des Orients befasst.13 Der moderne akademische „Orientalismus“ entstand im späten 18.Jahrhundert. Als Wissenschaft systematisierte er bereits vorhandene Stereotype auf einer vorgeblich rationalen Basis. Laut Said zeigt sich bei der Sammlung von Daten und Material und vor allem in der Art und Weise der Repräsentation des Anderen - die eine monologische ist - eine enge Verbindung von Wissen und Macht, denn die Europäer machten es sich zur Aufgabe - und sahen sich geradezu in der Pflicht - sich der Untersuchung und Darstellung der Kultur und Geschichte der Orientalen anzunehmen, da jene selbst dazu angeblich nicht angemessen in der Lage wären. Zwar gestand man den Orientalen im Gegensatz zu „barbarischen“ Völkern eine gewisse zivilisatorische Größe zu - jedoch hätten die Kulturen des Orients ihre „Blütezeit“ schon lange hinter sich, sind Vergangenheit und inzwischen in Stagnation übergegangen.14

Zum anderen, eng verbunden mit der akademischen Tradition, bezeichnet „Orientalismus“ die Annahme einer Differenz zwischen dem überlegenen Okzident (Westen) und dem unterlegenen Orient (Osten).15 Dabei handelte es sich jedoch nicht um einen realen, sondern vielmehr um einen konstruierten Dualismus, der auf die neutrale historische Realität übertragen wurde. Zudem avancierte der Orient zu einer Imagination eines real-fiktiven geographischen Raumes („imaginäre Geographie“16 ), zu einem Diffusium.17

Im Gegenzug wurde aber auch so erst die europäische Identität, quasi als Komplementär, geschaffen: „Überdies hat der Orient dazu beigetragen, Europa (oder den Westen) als sein Gegenbild, seine Gegenidee, Gegenpersönlichkeit und Gegenerfahrung zu definieren.“18

Zum Personenkreis, die von dieser Konstruktion der gegensätzlichen Entitäten stillschweigend als gegebene Tatsache ausgingen und diese weiterverbreiteten, zählt Said nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Künstler, Philosophen, Politiker, Ökonomen und Juristen. Ihre Wahrnehmung des Orient s erfolgte jedoch weniger über eigene empirische Erfahrungen, als mehr über die Rezeption bereits vorhandener Texte. In der Folge wurden alte Bilder des Orients, Klischees, Stereotype sowie tradierte Äußerungen des Diskurses weiter getragen und reproduziert. Die Tätigkeit aller „Orientalisten“ generierte so einen Kanon von Werken (wissenschaftliche Monographien, Romane, Reiseberichte), der vor allem dazu diente, den Orient als das Andere in Abgrenzung zu Europa zu konstatieren. Said betrachtet diese Darstellungen des Orients deshalb nicht als individuelle Verzerrungen der Realität, sondern als Summe von produzierten Tatsachen, die Teil des diskursiven Geschehens sind.19

Schließlich äußert sich der „Orientalismus“ als Paradigma, welches die imperialistische Herangehensweise des Westens gegenüber dem Osten bestimmt - nach Said „ein westlicher Stil, den Orient zu beherrschen, zu gestalten und zu unterdrücken“.20

Said stellt hier den direkten Zusammenhang zwischen der epistomologischen und der machtpolitischen Komponente des „Orientalismus“ her21, indem er das Zusammenspiel von Wissen und Macht hervorhebt sowie den Umstand betont, dass das europäische Wissen über den Orient eine Struktur kultureller und politischer Dominanz über diesen schuf. Ein realer geographischer Ort wurde dabei durch ein von westlicher Seite geschaffenes Denkund Vorstellungsschema ersetzt und diente einem eigennützigen Interesse22 - nach Said hauptsächlich dem des weißen Mannes.23

2.3. „Weiblicher Orientalismus“

2.3.1. Kritik an Said - postcolonial studies

Saids Werk „Orientalism“ öffnete den Weg für ein neues thematisches Feld und zahlreiche anknüpfende Studien, welche maßgeblich durch die historischen Entwicklungen der Dekolonisierung und zunehmenden Globalisierung geprägt wurden.24 Sie werden unter dem Begriff postcolonial studies zusammengefasst. Vielfach handelt es sich bei diesen Arbeiten um Reflexionen, die auf Grundlage von Said verschiedene Aspekte seiner Thesen problematisieren und diese weiterzuführen versuchten.

Die Kritik betraf dabei im Wesentlichen vier Punkte, von denen hier drei nur kurz erwähnt und auf den vierten Aspekt anschließend ausführlicher eingegangen werden soll.

[...]


1 Der Orient bezeichnet dabei aber weniger einen eindeutig definierbaren Raum, sondern wird vielmehr religiös-kulturellen Sinne gebraucht. Zudem hat der Begriff des Orients im Laufe seiner Geschichte einen Bedeutungswandel erfahren. Früher galt er für die gesamte asiatische Welt, später dann nur noch für die Länder, die man heute unter dem Begriff „Naher Osten“ zusammenfasst. Im Englischen wird der Begriff aber auch auf z.B. ostasiatische Länder wie China angewandt.

2 Die Entstehung der postcolonial studies ist mit dem Entkolonialisierungsprozess in den 1940/50/60ern sowie der Entstehung der cultural studies verbunden. Sie sind zwischen literaturwissenschaftlichen und kulturtheoretischen Ansätzen einzuordnen. Allgemein kann man sagen, dass sich die postcolonial studies mit der Geschichte des Kolonialismus und dessen gegenwärtigem Fortwirken beschäftigen.

3 Deeken, Annette / Bösel, Monika: An den süssen Wassern Asiens - Frauenreisen in den Orient, Frankfurt/M., 1996, S.260.

4 Marquart, Elke: Briefe einer Reisendin, in: Potts, Lydia (Hrsg.): Aufbruch und Abenteuer, Frankfurt/M., 1995 (1988), S.60.

5 Deeken / Bösel: An den süssen Wassern Asiens, S.260.

6 Marquart: Briefe einer Reisendin, S.62.

7 Hahn-Hahn, Ida: Orientalische Briefe, Bremen, 2010, S.69.

8 Deeken / Bösel: An den süssen Wassern Asiens, S.260.

9 Marquart: Briefe einer Reisendin, S.62ff.

10 Castro Varela, Maria del Mar / Dhawan, Nikita: Postkoloniale Theorie, Bielefeld, 2005, S.29.

11 Stamm, Ulrike: Der Orient der Frauen, Köln, 2010, S.24.

12 Said, Edward: Orientalismus, Frankfurt/M., 2010 (1978), S.10.

13 Ebd., S.10.

14 Castro Varela / Dhawan: Postkoloniale Theorie S.32.

15 Said: Orientalismus, S.16.

16 Pelz, Annegret: Europäerinnen und Orientalismus, in: Pelz, Annegret / Schueller, Marianne / Stephan, Inge, u.a. (Hrsg.): Frauen Literatur Politik, Hamburg, 1988, S.206.

17 Heintze, Dagmar: Fremdwahrnehmung und Selbstentwurf, in: Hölz, Karl / Schmidt-Linsenhoff, Viktoria / Uerlings, Herbert (Hrsg.): Beschreiben und Erfinden, Frankfurt/M., 2000, S.47.

18 Said: Orientalismus, S.10.

19 Stamm: Der Orient der Frauen, S.24.

20 Said: Orientalismus, S.11.

21 Castro Varela / Dhawan: Postkoloniale Theorie, S.34.

22 Felden, Tamara: Frauen Reisen, New York, 1993, S.75.

23 Pelz, Annegret: Reisen durch die eigene Fremde, Köln, 1993, S.170.

24 Stamm: Der Orient der Frauen, S.25.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Weiblicher Orientalismus? Repräsentation kultureller Differenz im Reisebericht „Orientalische Briefe“ von Ida Hahn-Hahn
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Kulturelle Räume und Grenzen
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
20
Katalognummer
V287643
ISBN (eBook)
9783656878766
ISBN (Buch)
9783656878773
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Orientalismus, Said, Grenzen, Räume, Frauen, Reisen, kultureller Differenz, Reisebericht
Arbeit zitieren
Manja Kayser (Autor), 2012, Weiblicher Orientalismus? Repräsentation kultureller Differenz im Reisebericht „Orientalische Briefe“ von Ida Hahn-Hahn, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/287643

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