Die Principal-Agent-Theorie und ihre Auswirkung auf Unternehmenssteuerung


Seminararbeit, 2014
32 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Herleitung
2.1 Geschichte
2.1.1 Erkenntnisse von Coase
2.1.2 Neue Institutionenökonomik
2.1.3 Herleitung der Principal-Agent-Theorie durch Ross und Jensen/Meckling
2.2 Begriffsdefinitionen
2.2.1 Beziehung zwischen Agent und Principal
2.2.2 Informationsverteilung
2.3 Modelltheoretische Aspekte

3 Principal-Agent-Prinzip
3.1 Principal-Agent-Zusammenhang
3.2 Das Problem der Agency-Beziehung
3.2.1 Grundlegendes
3.2.2 Hidden characteristics
3.2.3 Hidden intention
3.2.4 Hidden information
3.2.5 Hidden action
3.3 Varianten des Agency-Problems
3.3.1 Moral hazard
3.3.2 Adverse selection
3.3.3 Hold-up
3.4 Lösungsansätze
3.4.1 Allgemeines
3.4.2 Reduktion der Informationsasymmetrien
3.4.3 Auflösung der Zielkonflikte
3.4.4 Bildung von Vertrauen
3.5 Kritische Würdigung

4 Fazit

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Problemtypen asymmetrischer Informationsverteilung

Tabelle 2: Lösungsmöglichkeiten von Agency-Problemen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Time line Prinzipal und Agent

Abbildung 2: Hidden characteristics

Abbildung 3: Hidden information

Abbildung 4: Hidden action

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

In Unternehmen ist eine Vielzahl an Entscheidungen zu treffen, die auch Unternehmensziele beeinflussen können. Daher liegt es nahe, dass Unternehmer ein großes Interesse daran haben, ihre Ressourcen bestmöglich einzusetzen. Besonders in wachsenden und größeren Unternehmen kann ein Entscheidungsprozess, schon alleine aus Zeitmangel, nicht ausschließlich aus einer Hand erfolgen. Aufgaben und Entscheidungen müssen von der Führung (Management) delegiert bzw. abgegeben werden.1 Dafür ist es notwendig, dass die Beziehungen zwischen den Akteuren und deren Auswirkungen bekannt sind, um die Steuerungsfunktion effektiv ausüben zu können.

„Die Principal-Agent-Theorie ist darauf gerichtet, grundlegendere Erkenntnisse über die Steuerung von Beauftragten herzuleiten.“2

Es ist für das Management von Bedeutung, die Beziehungen zwischen den Handelnden richtig einschätzen zu können. Warum verhält sich beispielsweise ein Beauftragter nicht nach den Vorstellungen des Auftraggebers? Oder warum enthält er ihm Informationen vor? Ein weiteres Beispiel stellen unterschiedliche Auffassungen über die Aufgabenausführung oder das Ergebnis der Arbeit zwischen den Beteiligten dar. Wie lassen sich solche Differenzen lösen? Entscheidend sind die individuellen Prämissen der Akteure!

In dieser Arbeit sollen Grundlagen zu der Principal-Agent-Theorie vermittelt werden. Dabei wird eingangs auf die Entwicklung der Theorie eingegangen und erste Begriffe vermittelt. Im Zentrum stehen die Principal-Agent-Beziehungen sowie die grundsätzlichen Probleme dieser Theorie. Für die hergeleiteten Probleme werden im Anschluss Lösungsansätze entwickelt und diese dann schließlich kritisch gewürdigt.

2 Herleitung

2.1 Geschichte

2.1.1 Erkenntnisse von Coase

Roland H. Coase veröffentlichte im Jahr 1937 seinen Artikel „The Nature of the Firm“, der sich mit dem Zustandekommen von Institutionen auseinandersetzt3. Insbesondere geht Coase auf die Koordination ökonomischer Aktivitäten in Unternehmen ein4. Er zeigt, dass es unter Umständen günstiger ist, Aktivitäten, die man zur Produktion eines Gutes benötigt, innerhalb des Unternehmens zu erbringen. Die Alternative hierzu stellt die Beschaffung der notwendigen Aktivität am Markt dar, welche im Vergleich mit zusätzlichen Kosten verbunden wäre5. „Die einzelnen Umstände, die dazu führen, dass die Koordination ökonomischer Aktivitäten durch bestimmte Institutionen […] der Koordination durch andere Institutionen[…] vorzuziehen ist, haben unterschiedliche Ursachen.“6 Die Ursachen können sowohl in der Art der Aktivität, als auch in den unternehmens- oder marktbezogenen Gegebenheiten liegen. Die Untersuchung von Coase wird als Ausgangspunkt für die „Neue Institutionenökonomik“ verwendet.

2.1.2 Neue Institutionenökonomik

Thorstein Veblen hatte bereits um 1900 den Begriff der „Neoklassik“ eingeführt, um unterschiedliche Forschungsleistungen in einem Oberbegriff zusammenzufassen7. In der Neoklassik wird die Annahme eines vollkommenen und vollständigen Marktes getroffen, diese Annahme wird jedoch in den institutionenökonomischen Ansätzen kritisch betrachtet8. Der Forschungsansatz der Neuen Institutionenökonomik, der sich um 1960 herausbildete, baut auf die frühere, „alte“ Institutionenökonomik und den Erkenntnissen von Coase auf. Oliver E. Williamson sprach im Jahr 1975 von "New Institutional Economics" und gab der Forschung seinen heutigen Namen. Der Forschungsschwerpunkt liegt auf der theoretischen Analyse von Institutionen. Um dies genauer zu betrachten, bedarf es dreier charakteristischer Annahmen:

1. Methodologischer Individualismus:

Bei der Analyse steht eine Einzelperson mit Entscheidungsbefugnis im Mittelpunkt. Die Institution selbst, wird nicht als Individuum wahrgenommen. Hintergrund ist, dass eine Institution, also „[…] ein Unternehmen, nicht als eigenständiges, einheitliches Konstrukt gesehen werden kann […]“9, viel mehr besteht sie aus vereinzelten Mitgliedern, die die Institution durch ihr individuelles Verhalten prägen und beeinflussen.

2. Individuelle Präferenzen:

Es wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass die Entscheidungen der Individuen einer Institution stabile Präferenzen aufweisen. Das Individuum ist darauf bedacht, seinen eigenen Nutzen zu maximieren und die eigenen Interessen durchzusetzen.10

3. Eingeschränkte Rationalität:

Weiterhin kann unterstellt werden, dass sich Individuen in ihrer Entscheidungsfindung rational verhalten. Allerdings kann die Rationalität eingeschränkt sein, da nicht jedes Individuum die gegebenen Informationen konsequent erfassen und verarbeiten kann.

Die Neue Institutionenökonomik hat keinen einheitlichen Ansatz, sondern kann in zentrale Teilgebiete untergliedert werden, die sich zum einen überlappen und zum anderen auch ergänzen können11. Hier werden ausschließlich die folgenden drei Ansätze betrachtet:

1. Property Rights/ Verfügungsrechte:

Die Property Rights Theorie besagt, „[…] dass für den Wert eines Gutes nicht alleine der Besitz und die physische Eigenschaft des Guts relevant sind, sondern insbesondere die daran bestehenden Verfügungsrechte.“12 Solche Verfügungsrechte sind exemplarisch Nutzungs-, Veräußerungsrechte oder Gewinnbeteiligungen, die im Zusammenhang mit dem Besitz eines Gutes stehen.

2. Transaktionskostenansatz:

Im Gegensatz zu den Property Rights, steht beim Transaktionskostenansatz die einzelne Transaktion zwischen zwei Institutionen und deren anfallenden Transaktionskosten im Mittelpunkt der Analyse.13 Die Verfügungsrechte werden weiterhin als Randbedingungen vorausgesetzt. Transaktionskosten können Ausgaben sein, die bei Vertragsschluss oder Aushandlung entstehen, wie Anbahnungskosten oder Kosten für die Absicherung von Verträgen.

3. Principal-Agent-Theorie/ Auftragsbeziehungen:

Die Principal-Agent-Theorie als dritter Ansatz der Neuen Institutionenökonomie ist Gegenstand dieser Ausarbeitung und wird im Folgenden noch genauer betrachtet. Grundgedanke ist die „[…] arbeitsteilige Beziehung zwischen einem Auftraggeber (Prinzipal) und einem Auftragnehmer (Agent).“14 Im Grunde unterliegen Principal und Agent einem Vertragsverhältnis, bei dem der Principal eine Leistung des Agent erhält und dieser im Gegenzug eine Vergütung. In der Regel ist diese Beziehung durch ein Informationsgefälle geprägt.

2.1.3 Herleitung der Principal-Agent-Theorie durch Ross und Jensen/Meckling

Im Jahr 1973 veröffentlichte Stephen A. Ross seinen Artikel „The economic theory of agency: the principal’s problem“. Er beschäftigte sich mit der juristischen Agency, bei der zwei zentrale Eigenschaften hervorgehoben werden. Zunächst muss der Agent über „authority“ verfügen, die ihn dazu berechtigt für den Principal zu handeln15. Außerdem muss ein „consent“ bestehen, welcher zwei übereinstimmenden Willenserklärungen entspricht.16 Sind diese beiden Eigenschaften erfüllt, handelt der Agent innerhalb der Agency im Namen des Principals. Ross selbst definiert die Auftragsbeziehung wie folgt: „One, designated as the agent, acts for, on behalf of, or as representative for the other, designated the principal, in a particular domain of decision problems.“17

Wenige Jahre später, nämlich 1976, publizierten Michael C. Jensen und William H. Meckling ihren Aufsatz „Theory of the Firm: Managerial Behavior, Agency Costs and Ownership Structure“. Sie machten darin deutlich, dass die Volkswirtschaftslehre vollgestopft ist mit Literatur über die Theorie der Unternehmung, diese jedoch wohl eher eine Theorie der Märkte ist, in denen Unternehmen als Akteure handeln.18 In ihrem Beitrag untersuchen sie die Verhaltensauswirkungen von Eigentümern und Managern, die in einem Vertragsverhältnis stehen. Jensen und Meckling definieren die Agency-Beziehung folgender Maßen:

„We define an agency relationship as a contract under which one or more persons (the principal(s)) engage another person (the agent) to perform some service on their behalf which involves delegating some decision making authority to the agent.“19 Dabei wird davon ausgegangen, dass beide Personen Nutzenmaximierer sind. Angrenzend hierzu wird zugrunde gelegt, dass der Agent nicht immer im Interesse des Principals handelt. Der Principal hat durch bestimmte Anreize auf den Agent und durch anfallende Überwachungskosten, die Möglichkeit etwaige Abweichungen von seinem Interesse einzugrenzen.20 Im Folgenden haben sie den Begriff der Agency-Kosten genauer definiert. Hervorzuheben ist dabei, dass diese Kosten genauso anfallen, wenn eine Kooperation zwischen einer oder mehrerer Personen getroffen wurde, bei denen die Agency Beziehung nicht eindeutig ist. Kernpunkt des Berichtes ist, dass das Verhältnis zwischen Aktionären und Managern einer Agency- Beziehung gleicht und damit die Themen der Trennung von Eigentum und Kontrolle eng mit dem Agency-Problem verbunden sind.21

Erstmalig wurde die Theorie durch Jensen und Meckling in normative und positive Principal- Agent-Modelle unterteilt. Die Literatur zuvor betrachtete überwiegend die normativen Aspekte, wie es auch bei Coase mit seinem Transaktionskostenansatz der Fall gewesen ist.

2.2 Begriffsdefinitionen

2.2.1 Beziehung zwischen Agent und Principal

Überall im Alltag findet sich eine Vielzahl an Auftragshandlungen, die dem Principal-Agent- Ansatz gleichzustellen sind.22 Aber wie genau gestaltet sich die Beziehung zwischen einem Auftraggeber und einem Beauftragten in der Wirtschaftswissenschaft? „Eine einheitliche Definition über das, was die Beziehung zwischen dem Principal und Agent genau ausmacht, ist - wie so oft in der Wirtschaftswissenschaft - nicht zu finden.“23 Wie Jensen und Meckling und auch Ross die Beziehung zwischen Principal und Agent beschreiben, wurde im Vorhergehenden bereits erwähnt. In den Grundzügen handeln zwei Akteure - Auftraggeber und Beauftragter bzw. Principal und Agent. Wobei der Auftraggeber einen Auftrag erteilt und der Agent diesen annehmen kann und in Folge dessen ein Vertragsverhältnis im Sinne einer Übereinkunft entsteht.24 Zusätzlich wird eine Entlohnung des Beauftragten festgelegt, um so einen Gefälligkeitsdienst auszuschließen. Diese Entlohnung muss nicht in jedem Fall in monetärer Form oder direkt erfolgen, eine Gegenleistung in Gestalt einer sozialen Belohnung ist denkbar.25 Da die Akteure in der Regel eigennutzenorientiert handeln, kommt es zu unterschiedlichen Risiko-, Informations- und Interessenverteilungen.

2.2.2 Informationsverteilung

„In der Agency-Theorie werden Informationen als Güter betrachtet, die einen Preis haben, ge- und verkauft werden können und, um Agency-Probleme reduzieren zu können, einen Wert haben müssen.“26

Die allgemeine Entscheidungssituation des Principals und des Agent gibt die folgende Übersicht gut wieder und dient den nachfolgenden Erklärungen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Time line Prinzipal und Agent.27

Grundsätzlich kann die Vertragsgestaltung in der dargestellten Form erfolgen. In Punkt 1 entscheidet der Principal über ein Vertragsangebot. Ist er sich hierüber schlüssig geworden, unterbreitet er dieses Angebot dem Agent. Dieser wiederum muss sich über die Vertragsannahme und deren Bedingungen sowie der gegebenen Entlohnung einen Überblick verschaffen.28 Stimmt er diesem zu, ist der Vertrag zu Stande gekommen. Bei Punkt 3 entscheidet der Agent selbst über sein Anstrengungsniveau, das bedeutet, der Agent entscheidet, mit welchem Aufwand er das gegebene Ziel erreichen will und damit auch seinen Nutzen maximiert. Während unter Punkt 4 die Evaluation der Ergebnisse durch den Principal erfolgt.

Es gibt unterschiedliche Formen der Informationsverteilung zwischen den beteiligten Personen, die die Vertragsgestaltung beeinflussen.

Zunächst wird die vollkommene bzw. symmetrische Informationsverteilung betrachtet, wie sie auch in der Neoklassik unterstellt wird. Dabei wird davon ausgegangen, dass dem Principal alle äußeren Umstände bereits bei Vertragsschluss bekannt sind. Dies betrifft alle Tatbestände aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Er geht davon aus Kenntnis über den Wissensstand des Agent zu haben, und dieser die übertragene Aufgabe im eigenen Sinne mit sicherem Ergebnis ausführt. Sicherheit existiert in der Praxis jedoch nicht, weshalb dieser Ansatz eine Fiktion ist. Aus diesem Grund baut die Principal-Agent-Theorie auf Unsicherheit bzw. auf eine asymmetrische Informationsverteilung auf. Der Auftraggeber (Principal), kann sich vor Vertragsabschluss nicht über den Wissensstand und die Präferenzen des Beauftragten (Agent) sicher sein29. Gegebenenfalls fehlen ihm Informationen oder sie wurden vorenthalten, vorgetäuscht oder fälschlicherweise unterstellt. Zudem kann der Auftraggeber bei fehlender Transparenz nur das Ergebnis des Agent betrachten, nicht jedoch mit welchen Handlungen dieser dazu gekommen ist30. Eine vermeintliche Informationssymmetrie bei Vertragsschluss kann sich vor einer Entscheidung zu einer Informationsasymmetrie wandeln. Dies ist der Fall, wenn der Agent während seiner Beschäftigung zusätzliches Wissen erlangt hat, welches dem Auftraggeber vorenthalten wurde.31 Prinzipiell tritt eine ungleiche Verteilung von Erkenntnissen dann auf, wenn ein Wissensvorsprung des Agent existiert. Eine weitere Unterteilung der verschiedenen Asymmetrie-Formen erfolgt im Unterpunkt 3.

2.3 Modelltheoretische Aspekte

Wie bereits unter Punkt 2.2.2 angeführt, unterbreitet der Principal, nach vorheriger Abwägung, einem Agent einen Vertrag, der einen Arbeitsauftrag enthält, für dessen Ausführung der Agent zuständig ist. Im Anschluss entscheidet dieser, ob er den Vertrag annimmt.

[...]


1 Die Führung hat die sogenannte Steuerungsfunktion, mit den vier Führungselementen: Planung, Entscheidung, Aufgabenübertragung und Kontrolle.

2 Küpper (2008), S. 91.

3 Vgl. Thommen/ Achleitner (2009), S. 883.

4 Vgl. ebenda.

5 Als Beispiel sind Kosten für die Informationsbeschaffung zu nennen. Es handelt sich um Kosten, die bei der Nutzung des Marktes entstehen.

6 Thommen/ Achleitner (2009), S. 884.

7 Vgl. Jansen (2005), S. 50

8 Vgl. Welge/ Eulerich (2012), S. 7 f.

9 Thommen/ Achleitner (2009), S. 884.

10 Vgl. ebenda.

11 Vgl. Welge/ Eulerich (2012), S. 7 f.

12 Thommen/ Achleitner (2009), S. 884 f.

13 Vgl. Welge/ Eulerich (2012), S. 7 f.

14 Thommen/ Achleitner (2009), S. 885.

15 Vgl. Meinhövel (2005), S. 66.

16 Vgl. ebenda.

17 Ross (1973), S. 134.

18 Vgl. Jensen/ Meckling (1976), S. 305 ff.

19 Jensen/ Meckling (1976), S. 305 ff.

20 Vgl. ebenda.

21 Vgl. ebenda.

22 Beispielsweise ein Patient, der einen Arzt damit beauftragt für seine Gesundung zu sorgen oder ein Mandant, der einen Anwalt zur Interessensvertretung bestellt.

23 Meinhövel (2005), S. 66.

24 Vgl. Meinhövel (1999), S. 7 ff.

25 Vgl. ebenda.

26 Hannß (1995), S. 228.

27 Meyer (2002), S. 63.

28 Dies kann der Abbildung 1unter Punkt 2 entnommen werden.

29 Vgl. Körner (1994), S. 24 ff.

30 Vgl. ebenda.

31 Vgl. ebenda.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Die Principal-Agent-Theorie und ihre Auswirkung auf Unternehmenssteuerung
Hochschule
Universität Hamburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
32
Katalognummer
V288095
ISBN (eBook)
9783656884491
ISBN (Buch)
9783656884507
Dateigröße
913 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Controlling, Principal Agent Theorie, BWL, Ökonomie
Arbeit zitieren
B.A. Sachar Kuksin (Autor), 2014, Die Principal-Agent-Theorie und ihre Auswirkung auf Unternehmenssteuerung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/288095

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