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Bewegung in Städten. Lösungen der Mobilitätsproblematik in urbanen Räumen am Beispiel von Smart City-Projekten

Titel: Bewegung in Städten. Lösungen der Mobilitätsproblematik in urbanen Räumen am Beispiel von Smart City-Projekten

Hausarbeit , 2012 , 19 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Katharina Grimm (Autor:in)

Soziologie - Wohnen und Stadtsoziologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit ist ein Versuch, die wesentlichen Herausforderungen der Mobilität in Großstädten gebündelt darzustellen. Dazu sollen Lösungsansätze von regulierenden Instanzen im historischen Verlauf beispielhaft beschrieben und beurteilt werden, bevor die aktuellen Smart-City-Projekte als Bewältigungsstrategien bewertet werden. Konkrete Fallbeispiele sollen dabei behilflich sein.

Vor dem Hintergrund dieser Zusammenstellung gilt es zum Ende einschätzend die Frage zu beantworten, inwiefern derartige Strategien erfolgreich zur Steigerung der Effizienz von städtischer Mobilität beitragen können. Zur Schaffung eines perspektivenreichen Eindrucks sollen neben Quellen aus der Wissenschaft auch Beiträge von Unternehmen, Universitäten, der Politik und privaten Beratungseinrichtungen herangezogen werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Mobilität in Städten

2.1. Allgemeines

2.2. Historisches

2.3. Aktuelles

3. Mobilität in intelligenten Städten: Smart City-Projekte

3.1. Grundkonzept

3.2. Beispiele

3.3. Bewertung

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, die Herausforderungen der urbanen Mobilität zu analysieren und zu beurteilen, inwiefern aktuelle Smart City-Projekte als Lösungsstrategien zur Effizienzsteigerung des städtischen Verkehrs beitragen können. Die Forschungsfrage untersucht dabei kritisch das Potenzial technischer Innovationen im Spannungsfeld zwischen städtischer Komplexität, Infrastrukturplanung und gesellschaftlicher Akzeptanz.

  • Historische Entwicklung der Mobilität in Großstädten
  • Strukturmerkmale und Dynamiken urbaner Räume
  • Konzept und Komponenten von Smart City-Projekten
  • Praktische Fallbeispiele aus der Forschung und Industrie
  • Kritische Bewertung der Umsetzbarkeit und Nachhaltigkeit

Auszug aus dem Buch

3.1. Grundkonzept

So genannte „Smart City- Projekte“, auch als „Intelligent City“- oder „Senseable City“-Projekte oder unter vergleichbaren Bezeichnungen zu finden, stellen konkrete Modelle dieses Lösungsansatzes dar. Von Konzernen, Forschungsinstituten und Universitäten werden verschiedene Variationen der Idee der „Intelligenten Stadt“ mithilfe konkreter technischer Konzepte umgesetzt.

Die große Mehrzahl dieser Projekte basiert dabei zunächst auf der Datenerfassung mittels verschiedener Methoden, die den Verkehr in Städten an verschiedenen Stellen messen soll.

Diese Messungen erfassen bestenfalls neben der Anzahl und Beschaffenheit der Personenkraftfahrzeuge auf den Straßen auch Passanten, Fahrradfahrer sowie die Passagiere öffentlicher Verkehrsmittel, teilweise auch Güterbewegungen und Logistiknetzwerke oder den Informationsfluss über digitale Kommunikationswege. Die Daten sollen möglichst genau, ausführlich und aktuell Auskunft über die Mobilität von Waren, Personen und Informationen geben, anhand derer temporäre und dauerhafte Überlastungspunkte im Verkehrsnetz erkannt werden. Hier soll der Verkehr bei Bedarf flexibel auf weniger ausgelastete Strecken oder andere Verkehrsmittel umgelenkt werden, um Stau und damit Verspätungen zu vermeiden. Je nach Variante geschieht dies über eine zentrale Steuerungsinstanz, die Verkehrsströme umleitet oder über Informationssysteme, die darauf setzen, dass die Verkehrsnutzer eigenständig auf weniger befahrene Teile des Verkehrssystems ausweichen. Kompromissstrategien können etwa in der höheren Besteuerung stark befahrener Strecken bestehen.

Am Ende soll die „intelligente Stadt“ ihren Bewohnern eine höhere Lebensqualität bieten. Damit dies möglich ist, müssen Strukturen und Steuerung der neuen vernetzten Systeme viele verschiedene Ansprüche erfüllen, also sowohl ökonomisch effizient als auch nutzerfreundlich und umweltschonend sein – dafür ist eine Zusammenarbeit zwischen Politik, Industrie und

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die historische und aktuelle Bedeutung von Städten als Lebensraum sowie die daraus resultierenden komplexen Probleme der urbanen Mobilität.

2. Mobilität in Städten: Dieses Kapitel strukturiert die Begriffe der Stadtforschung, betrachtet die historische Entwicklung der Mobilität seit der Industrialisierung und analysiert die aktuellen Herausforderungen in Metropolregionen.

3. Mobilität in intelligenten Städten: Smart City-Projekte: Hier werden das Grundkonzept intelligenter Städte erläutert, verschiedene Modellbeispiele aus Forschung und Praxis vorgestellt sowie deren Wirksamkeit kritisch bewertet.

4. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Smart City-Konzepte einen Paradigmenwechsel darstellen, jedoch in ihrer praktischen Umsetzung und der tatsächlichen Lösung der Mobilitätsproblematik noch vor großen Herausforderungen stehen.

Schlüsselwörter

Mobilität, Smart City, Stadtentwicklung, Urbanisierung, Verkehrsfluss, Infrastruktur, Datenerfassung, Nachhaltigkeit, Megacities, Verkehrsmanagement, Bürgerbeteiligung, Open Data, Stadtforschung, Verkehrssysteme, Vernetzung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Mobilitätsproblematik in modernen Großstädten und untersucht, wie sogenannte Smart City-Projekte zur effizienteren Gestaltung und Steuerung von Verkehrsströmen beitragen können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Schwerpunkte liegen auf der stadtsoziologischen Einordnung von Mobilität, der historischen Entwicklung des städtischen Verkehrs und der technischen sowie organisatorischen Umsetzung intelligenter Vernetzungslösungen.

Was ist die primäre Forschungsfrage?

Die zentrale Frage ist, inwieweit moderne Smart City-Strategien tatsächlich erfolgreich dazu beitragen können, die Effizienz der städtischen Mobilität nachhaltig zu steigern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine interdisziplinäre Analyse, bei der theoretische Grundlagen der Stadtforschung mit Fallbeispielen aus der Forschung und industriellen Projekten verknüpft und bewertet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Begriffsbestimmung, eine historische Betrachtung, die Analyse konkreter technischer Konzepte zur Datenerfassung und Vernetzung sowie deren kritische Bewertung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Mobilität, Smart City, Urbanisierung, Infrastruktur, Datenerfassung, Nachhaltigkeit und Vernetzung.

Warum spielt die Akzeptanz der Bürger eine so entscheidende Rolle bei diesen Projekten?

Der Erfolg der meisten Smart City-Konzepte basiert auf der aktiven Nutzung und Beteiligung der Bewohner, beispielsweise bei der Datenbereitstellung, sowie auf der Bereitschaft, das eigene Verhalten zu ändern.

Welche Rolle spielen Open Data-Projekte in diesem Zusammenhang?

Diese Projekte stellen umfangreiche Daten über städtische Abläufe zur Verfügung, um informierte Entscheidungen zu ermöglichen, setzen jedoch voraus, dass die Bürger über die nötigen Kenntnisse und das Interesse verfügen, diese Daten zu nutzen.

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Details

Titel
Bewegung in Städten. Lösungen der Mobilitätsproblematik in urbanen Räumen am Beispiel von Smart City-Projekten
Note
1,0
Autor
Katharina Grimm (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
19
Katalognummer
V288262
ISBN (eBook)
9783656884859
ISBN (Buch)
9783656884866
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stadt Bewegung Mobilitätsproblematik Smart City-Projekte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Katharina Grimm (Autor:in), 2012, Bewegung in Städten. Lösungen der Mobilitätsproblematik in urbanen Räumen am Beispiel von Smart City-Projekten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/288262
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  19  Seiten
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