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Instrumente des Online-Marketings. Vom Web 1.0 zum Web 2.0

Title: Instrumente des Online-Marketings. Vom Web 1.0 zum Web 2.0

Academic Paper , 2007 , 27 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Diplom-Kaufmann Martin Spicker (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Derzeit scheint es nicht möglich, Online-Marketing losgelöst vom Offline-Marketing, also klassisches Marketing zu betrachten. Vielmehr muss berücksichtigt werden, dass eine Verzahnung dieser beiden Elemente durch eine integrierte Kommunikation gewährleistet wird. Es ist immer wieder notwendig, offline in Printanzeigen, Geschäftsbriefen, Flyern und sonstigen Werbeträgern auf das Internet-Angebot hinzuweisen. Zudem muss man Unterschiede in der Art und Positionierung der werblichen Ansprache für die gewünschte Zielgruppe berücksichtigen, je nachdem, ob man eine Corporate Site als eine Darstellung des Unternehmens oder eine Marketing Site als Darstellung der Produkte und Leistungen bewirbt.

Aus dem Inhalt:
- Entwicklung des Online-Marketings vom Web 1.0 zum Web 2.0
- Suchmaschinen-Marketing
- Viral Marketing
- Bannerwerbung

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Inhaltsverzeichnis

1. Was ist Online-Marketing?

2. Entwicklung des Online-Marketings vom Web 1.0 zum Web 2.0

3. Instrumente des Online-Marketings im Web 2.0

3.1 Suchmaschinen-Marketing

3.1.1 Keyword-Werbung

3.1.2 Suchmaschinenoptimierung

3.2 E-Mail-Marketing

3.3 Bannerwerbung

3.4 Affiliate-Marketing

3.5 Viral Marketing

3.6 Sonstige Instrumente

Zielsetzung und Themenbereiche

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Transformation und dem Wandel des Online-Marketings von den Anfängen des Web 1.0 bis hin zur aktuellen Phase des Web 2.0 auseinander, wobei der Fokus auf der Analyse moderner Instrumente und deren strategischer Anwendung zur zielgruppengerechten Ansprache liegt.

  • Historische Einordnung des Online-Marketings und Abgrenzung zum klassischen Marketing.
  • Die Veränderung der Nutzerrolle und des Kommunikationsmodells hin zum Web 2.0.
  • Detaillierte Untersuchung spezifischer Instrumente wie Suchmaschinen-Marketing, E-Mail-Marketing und Bannerwerbung.
  • Betrachtung von Performance-orientierten Ansätzen sowie modernen Strategien wie Affiliate- und Viral-Marketing.

Auszug aus dem Buch

3.1 Suchmaschinen-Marketing

Oft wird der Begriff Suchmaschinen-Marketing falsch verwendet, was hauptsächlich daran liegt, dass ein mangelndes Vorwissen über die Unterschiede der Disziplinen im Online-Marketing vorhanden ist. Denn nicht jede Suchmaschine ist auch eine. Nach Stuber geht es vielmehr darum, die Suchmaschinen nach den Unterscheidungskriterien Suchdienst, Verzeichnis und Paid-per-Click (PpC)-Engine, jetzt zusammengefasst unter dem Begriff Suchdienst, zu sortieren. Yahoo ist herkömmlich gesehen ein Verzeichnis und Google eine Mischung zwischen Suchdienst und PpC-Engine.

Beim Suchmaschinen-Marketing ist es genauso wichtig, Suchmaschinenoptimierung zu betreiben, denn wenn die beworbene Internet-Seite nicht das hält, was versprochen wird, ist ein guter Eintrag nutzlos. So fasst man nach Eugster zwei Ausprägungen des Suchmaschinen-Marketings zusammen:

• Webseitenoptimierung zur Verbesserung des Rankings

• Buchung/Eintragung von Keywords in Suchdiensten, um per vorgegebenen Suchbegriffen auf die ersten Ergebnisseiten zu gelangen

Suchdienst lässt sich dann unter Berücksichtigung der oben stehenden Erläuterungen wie folgt definieren:

„Suchdienste sind Webangebote, die externe Internetinhalte maschinell oder redaktionell, kostenpflichtig oder kostenfrei ermitteln und die so gewonnenen Daten auf eigenen oder dritten Websites zur Verfügung stellen, wo nach einer beliebigen Abfrage eines Nutzers sortierte Verweise auf die ermittelten Inhalte aufgelistet werden.“

Im Zusammenhang damit lässt sich noch ein anderes Phänomen beim Suchmaschinen-Marketing feststellen: Es handelt sich auch um eine Form des Direktmarketings. Dies liegt daran, dass der Nutzer unmittelbar zum Zeitpunkt seiner Interessensäußerung über die Eingabe des Suchbegriffes das von ihm gewünschte Angebot erhält und innerhalb von Sekunden die Befriedigung seines Interesses erwirkt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Was ist Online-Marketing?: Dieses Kapitel liefert eine theoretische Grundlegung und Definition des Begriffs Online-Marketing sowie eine Abgrenzung zu klassischen Kommunikationswegen.

2. Entwicklung des Online-Marketings vom Web 1.0 zum Web 2.0: Hier werden die wesentlichen Veränderungen in der Nutzerschaft sowie der Wandel der Marketing-Instrumente und -Ziele von statischen Ansätzen hin zu interaktiven Performance-Modellen beschrieben.

3. Instrumente des Online-Marketings im Web 2.0: Dieses Hauptkapitel bietet eine detaillierte Analyse spezifischer Marketing-Werkzeuge, angefangen bei der Suchmaschinen-Optimierung bis hin zu viralen Kampagnen und neuen Ansätzen wie Mobile Marketing.

Schlüsselwörter

Online-Marketing, Web 1.0, Web 2.0, Suchmaschinen-Marketing, SEO, Keyword-Werbung, E-Mail-Marketing, Affiliate-Marketing, Viral Marketing, Bannerwerbung, Performance Marketing, Kundenbindung, Mass Customization, Tracking, Zielgruppenansprache.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Instrumente des Online-Marketings und beschreibt deren technologische und strategische Weiterentwicklung im Übergang vom Web 1.0 zum Web 2.0.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen Suchmaschinen-Marketing, E-Mail-Marketing, Bannerwerbung sowie moderne Formen wie Affiliate- und Viral-Marketing unter Berücksichtigung von Performance-Aspekten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie sich Marketinginstrumente durch neue Technologien verändert haben, um eine individuellere und effizientere Kundenansprache zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Marketing-Theorien und einer kritischen Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen im E-Business.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die verschiedenen Online-Marketing-Instrumente systematisch vorgestellt, deren Funktionsweise erläutert und ihre Eignung zur Erreichung messbarer Erfolge diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Online-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Performance Marketing, One-to-One-Marketing und die Veränderung von der Push- zur Pull-Kommunikation.

Was unterscheidet das Web 2.0-Marketing vom Web 1.0?

Der wesentliche Unterschied liegt in der aktiven Rolle des Nutzers, der nun den Kommunikationsprozess mitgestalten kann, sowie in der Entwicklung weg vom reinen Breitband-Push-Prinzip hin zum Pull-Medium.

Warum ist das "Opt-In"-Verfahren für E-Mail-Marketing so relevant?

Es dient dazu, rechtssicher die explizite Zustimmung des Empfängers für Werbemails zu dokumentieren und so das Vertrauen zu stärken sowie Spam zu vermeiden.

Wie definiert die Arbeit "Viral Marketing"?

Es wird als ein Instrument verstanden, das Mund-zu-Mund-Propaganda nutzt und durch Internet-Technologien für eine epidemische, schneeballartige Verbreitung von Informationen sorgt.

Warum wird im Bereich Suchmaschinen-Marketing auch von Direktmarketing gesprochen?

Weil der Nutzer genau zum Zeitpunkt seines aktiven Informationsbedürfnisses ein passendes Angebot erhält, was eine sehr hohe Relevanz und unmittelbare Befriedigung seines Interesses ermöglicht.

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Details

Title
Instrumente des Online-Marketings. Vom Web 1.0 zum Web 2.0
College
Niederrhein University of Applied Sciences Mönchengladbach
Grade
1,3
Author
Diplom-Kaufmann Martin Spicker (Author)
Publication Year
2007
Pages
27
Catalog Number
V288290
ISBN (eBook)
9783656884187
ISBN (Book)
9783656905707
Language
German
Tags
instrumente online-marketings
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diplom-Kaufmann Martin Spicker (Author), 2007, Instrumente des Online-Marketings. Vom Web 1.0 zum Web 2.0, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/288290
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