Das Medium Hörfunk und seine Entwicklung. Analyse der propagandistischen Wirkungen


Facharbeit (Schule), 2014

37 Seiten, Note: 1,00


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Die Entstehung des Begriffs Radio

3 Der deutsche Rundfunksbegriff: Hörfunk

4 Die Erfinder und die Entwicklung des Radios
4.1 Heinrich Hertz
4.2 Johann Philippe Reis und Alexander Graham Bell
4.3 Thomas Alva Edison
4.4 Guglielmo Marconi
4.5 Nikola Tesla
4.6 Alexander Stepanowitsch Popow
4.7 John Ambrose Fleming
4.8 Lee de Forest
4.9 Leo Hendrik Baekeland
4.10 Edward Christopher Wente
4.11 Hans Carl August Friedrich Bredow
4.12 Edwin Howard Armstrong

5 Radiotechnik
5.1 Phase 1: Die Anfänge des Radios
5.2 Phase 2: Der Neuanfang nach 1945
5.3 Phase 3: Das Radio der Zukunft
5.3.1 Der terrestrische Hörfunk
5.3.2 Radio Data System (RDS)
5.3.3 Digital Audio Broadcasting (DAB)
5.3.4 DAB+
5.3.5 Digital Radio Mondiale (DRM)

6 Propaganda
6.1 Der Propaganda-Hörfunk im Dritten Reich
6.1.1 Der Volksempfänger alias „Goebbels-Schnauze“
6.1.2 Deutsche Kriegspropaganda im Zweiten Weltkrieg
6.1.3 Der Feindsender - Die Britische BBC
6.2 Radio in der Nachkriegszeit
6.3 Propaganda in der DDR

7 Das Medium Radio im Wandel der Zeit

8 Ein Radiohörspiel erlangt Berühmtheit

9 Literaturverzeichnis

9.1 Internetquellen

10 Abbildungsverzeichnis

1 VORWORT

Als erstes möchte ich, Sebastian Engel, mich bei meinem Fachbereichsleitenden Lehrer Herrn Prof. Mag. Josef Hackl herzlichst für Ihre Kooperation und Hilfsbereitschaft bedanken Zu diesem Thema kam ich, als ich eines Tages, aus persönlichem Interesse ein Kapitel in einem meiner Geschichtsbücher las, welches unter anderem die geschichtliche Entwicklung des Medium Radio behandelte. Ich wurde dabei Zeuge eines Artikels, in welchem geschrieben stand, dass die erste regelmäßige Rundfunksendung in Österreich erst im Jahr 1924 aufgenommen wurde.1

Es war aber nicht die allererste Sendung im deutschsprachigen Raum, diese fand nämlich am 28. Oktober 1923 in Deutschland statt, mit den Worten2 „ Hier ist Berlin, Voxhaus“. (Bredow, 1923) Die Tatsache, dass der erste regelmäßige Rundfunkbetrieb erst im Jahr 1923 stattfand verwunderte mich so sehr, dass ich so sehr interessiert war weiterzulesen und damit begann im Internet danach zu recherchieren.

Als schließlich die Wahl der Fachbereichsarbeit zur Debatte stand, erinnerte ich mich an dieses für mich sehr interessante Thema und begann mit dem Gedanken zu spielen, meine Fachbereichsarbeit dem Medium Hörfunk mit all seinen Entwicklungen und propagandistischen Wirkungen zu widmen.

Hiermit erkläre ich, dass ich meine Facharbeit selbstständig erstellt habe, ohne mich unerlaubter Hilfsmittel und Vorlagen bedient zu haben.

Ried, am 25. Februar 2014

2 DIE ENTSTEHUNG DES BEGRIFFS RADIO

Der Begriff Radio beruht auf einer Ableitung des lateinischen Wortes„ radius“ (=Strahl) 3 und auf einer englischen Weiterentwicklung dessen, und zwar „radiation“ (=Ausstrahlung). Von Großbritannien hat sich daher wohl auch der Begriff „Radio“ auf die ganze Welt ausgeweitet. Wesentlich dazu beigetragen hat der Brite italienischer Abstammung Gugliermo Marconi (1874 - 1937). Dessen frühe Entwicklungen zur Entstehung der Funktechnik hatten einen wesentlichen Anteil an der Verbreitung des englischen Begriffes.4

Auch im US-amerikanischen Sprachraum wurde der Begriff Radio schon früher angewendet. Zu verdanken ist dies dem amerikanischen Erfinder Lee de Forest, der in Amerika das Wort Radio in Bezug auf Funkwellenausbreitung verwendete.5

In der Pionierzeit der drahtlosen Kommunikationstechnik wurde die Radiotechnik als "drahtlose Telegraphie" bzw. als "drahtlose Telephonie" bezeichnet.6

Der Begriff Radio wurde außerhalb des Kommunikationsbereiches sehr oft für unterschiedliche Phänomene und Anwendungen genutzt. Durch Kombinationen mit dem Wort „Radio“ entstanden so zum Beispiel die Begriffe „Radioaktivität“ oder „Radiologe“. Diese Begriffe haben zwar nicht direkt mit dem Medium Radio zu tun, aber sie haben alle eine Gemeinsamkeit, nämlich die Strahlung. Solche zwiespältigen Begrifflichkeiten haben bis heute überlebt.7

3 DER DEUTSCHE RUNDFUNKSBEGRIFF: HÖRFUNK

Anfangs wurden die Begriffe Hörfunk und Rundfunk synonym verwendet, später wurde der Hörfunk in Abgrenzung zum neuen Medium Fernsehen auch als Radio bzw. Tonrundfunk bezeichnet. Der Begriff Hörfunk ist seitdem untrennbar mit dem Begriff Radio verbunden, beide Begriffe werden mitunter auch synonym gebraucht, mitunter auch wieder differenziert. Der internationale bekanntere Begriff für das deutsche Wort „Hörfunk“ ist allerdings die Bezeichnung Radio.8

Die Bezeichnung „Hörfunk“ für das Medium Radio ging mit der Weiterentwicklung der Funktechnik fast vollständig verloren, nach und nach setzte sich der Begriff Radio auf und ersetzte ab 1923-1924 die Bezeichnung für das Rundfunkgerät.9 Früher verwendete man den Zusatz „Funk“, weil die in der Frühzeit übliche Erzeugungsart des Funksignals auf Funkenentladung zurückzuführen war. 10

Aus den Sendeanlagen schlagen jedoch keine Funken sondern Wellen.11 Allerdings wird der Begriff Hörfunk als Ableitung von Rundfunk irrtümlicherweise, noch bis heute, vor allem in der „offiziellen“ Sprache verwendet, zum Beispiel in Gesetzestexten.12 Oder etwa, wenn unter Radio das Empfangsgerät verstanden wird, mit Hörfunk aber das damit empfangene Programm gemeint ist.

Der Terminus Radio ist ein Weltbegriff, der in vielen Sprachen vorhanden ist, dabei aber in vielen Kulturen unterschiedlich beschrieben wird.

4 DIE ERFINDER UND DIE ENTWICKLUNG DES RADIOS

Für die Entwicklung des Radios spielten viele Erfinder eine wichtige Rolle, manche spielten dabei eine unbewusste Rolle, andere wiederum eine bewusste. Die hier genannten Forscher, Physiker, Nobelpreisträger, Unternehmer und Erfinder haben wesentlich zur Entwicklung des Radiogerätes, wie wir es heute kennen, beigetragen. Auch werden hier viele Erfinder genannt, die zwar behauptet haben, die eigentlichen Erfinder des Radios zu sein, allerdings ihre Erfindung zu spät oder gar nicht patentiert haben. Daher kann man ähnlich wie bei der Erfindung des Telefons auch beim Radio von der Mehrzahl ergo von Erfindern sprechen.

4.1 HEINRICH HERTZ

Heinrich Hertz (* 22. Februar 1857 in Hamburg; ‚ 1. Januar 1894 in Bonn) war ein bedeutender deutscher Physiker.13 Als Erstes sollte dieser deutsche Physiker und Professor genannt werden, denn Hertz war es der als Erster experimentell die von Michael Faraday und James Clerk Maxwell vermutete Wesensgleichheit der elektromagnetischen Lichtschwingungen nachwies. Dank den Entdeckungen Hertz‘ wurde

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ABBILDUNG 1

durch ihn, die Grundlage für die Entwicklung der drahtlosen Telegrafie und des Radios gelegt.

Er erzeugte zum ersten Mal Radiowellen. Nach ihm wurde die Einheit der Frequenz benannt. Ohne seine Entdeckung der elektromagnetischen Wellen im Jahre 1888 wäre heute die gesamte Funkelektronik nicht denkbar.14

4.2 JOHANN PHILIPPE REIS UND ALEXANDER GRAHAM BELL

Von 1858 bis 1863 hatte Johann Philipp Reis das erste funktionierende Gerät zur elektrischen Tonübertragung durch die Umwandelung von akustischen Schallwellen in elektrische Impulse erfunden.15 Er gab seiner Erfindung den Namen „Telephon“. 16 Nachdem Reis verstorben war, nutzte der US-amerikanische Großunternehmer Alexander Graham Bell dessen Wissen über die Grundlagenforschung. Bell profitierte von der deutschen Erfindung und experimentierte mit dem Reis'schen Telefonapparat. Zuvor hatte Bell die Erfindung des Italoamerikaners Antonio Meucci und dessen Fernsprechapparat gestohlen. Bell arbeitet in der ehemaligen Werkstätte von Meucci und war dort auf dessen Materialien und Unterlagen gestoßen. Meucci protestierte und forderte seine Erfindung zurück, aber Bell, der als Großunternehmer das notwendige Kapital aufbringen konnte, meldete diese Erfindung als Patent auf seinen Namen an. Bell hatte mit dem Einreichen des Patenantrages Eile, weil er wusste, dass es noch mehrere andere Erfinder gab, die ebenfalls an der Erfindung des Telefons arbeiteten. So geschah es, dass zwar Bell das alleinige Patentrecht auf das Telefon besaß und damit als der eigentliche Erfinder des Telefons galt, seine angebliche Erfindung das Bell‘ sche Telefon, in ihrer Funktionsweise aber nur sehr vage beschreiben konnte im Gegensatz zu einem anderen Erfinder namens Elisha Gray. Elisha Gray konnte seine Erfindung vor dem Patentamt zwar genauestens beschreiben, nur leider war Bells Anwalt mit dessen Patentantrag zwei Stunden vorher eingelangt. Ein weiterer Unterschied zwischen dem Gray‘ schen- und dem Bell‘ schen Telefon ist die Tatsache, dass das Gray‘ sche Telefon im Jahr 1876 schon gebrauchstauglicher war, weil es funktionierte im Gegensatz zu dem Bell‘ schen Telefon. Das Bell‘ sche Telefon war hingegen erst im Jahr 1881 einsatzfähig17

4.3 THOMAS ALVA EDISON

Thomas Alva Edison ( * 11. Februar 1847 in Milan, Ohio; ‚ 18.

Oktober 1931 in West Orange, New Jersey) war ein US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer.18 Edison verbesserte das sogenannte Bell‘ sche Telefon, das verbesserte Telefon setzte allerdings noch einen Draht als Leiter voraus. In den Jahren 1876-1880 erfand er das Mikrofon und das Megafon.19 Ebenfalls wie bei der Erfindung des Telefons waren auch bei der Erfindung und Entwicklung des Mikrofons im Laufe der

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ABBILDUNG 2

Jahrzehnte mehrere Erfinder tätig. Neben den bereits beschriebenen Forschern wie Alexander Graham Bell und Johann Philipp Reis waren auch die Forscher Fritz Sennheiser und Emil Berliner an der Entwicklung des Mikrofons mit beteiligt.20

4.4 GUGLIELMO MARCONI

Guglielmo Marconi (* 25. April 1874 in Bologna; ‚ 20. Juli 1937 in Rom) war ein italienischer Radiopionier, Unternehmer und Nobelpreisträger. 21 Zwar basiert der drahtlose Rundfunk auf der bereits genannten Entdeckung der elektromagnetischen Wellen durch Heinrich Hertz im Jahre 1886, doch erst Guglielmo Marconi übertrug diese Entdeckung auf die Übertragung telegrafischer Nachrichten. Marconi

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ABBILDUNG 3

führte dazu zahlreiche Versuche durch, Funkwellen über eine größere Entfernung zu übertragen, um damit Nachrichten über die elektromagnetischen Wellen zu senden. Im öffentlichen Bewusstsein gilt damals und wie heute Marconi als Erfinder des Radios, da er früh die spektakulären drahtlosen Telegrafie-Verbindungen über eine Distanz von fünf Kilometern im Jahr 1897, über den Ärmelkanal im Jahr 1899 und über den Atlantik im Jahr 1901 gelangen.22

4.5 NIKOLA TESLA

Nikola Tesla bzw. Nikolaus Tesla (* 10. Juli 1856 in Smiljan, Alt- österreich; ‚ 7. Januar 1943 in New York, USA) war ein Erfinder, Physiker und Elektroingenieur. 23 Tesla galt als Funkpionier der ersten Stunde, er widmete sich intensiv der Idee der drahtlosen Energie- und Nachrichtenübertragung; die technischen Grundlagen des Rundfunks wurden im ausgehenden 19. Jahrhundert von ihm selbst erfunden und patentiert. Ein Brand im Jahr 1895 vernichtete Teslas

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ABBILDUNG 4

bereits fertige Anlage. Seitdem wird die Erfindung des Radios häufig Guglielmo Marconi zugeschrieben.24

4.6 ALEXANDER STEPANOWITSCH POPOW

Alexander Stepanowitsch Popow (* 4. Märzjul./ 16. März 1859greg. in Turjinskije Rudniki; ‚ 31. Dezember 1905jul./ 13. Januar 1906greg. in Sankt Petersburg) war ein russischer Physiker und Pionier der Funktechnik.

Am 7. Mai 1895 präsentierte Alexander Popow erstmals vor der Staatlichen Universität Sankt Petersburg eine Technologie, mit welcher

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ABBILDUNG 5

er elektrische Schwingungen auf weite Entfernungen empfangen konnte. Der Russe Popow 1896 übermittelte er über seine Versuchsanordnung die Wörter „Heinrich Hertz“ an eine 250 Meter entfernte Empfangsstation. Im Juni 1896 ließ der Italiener Guglielmo Marconi ein Schema patentieren, das die zuvor von Popow veröffentlichten Publikationen wiederholte. Das bewegte Popow dazu, in der russischen und internationalen Presse den vorliegenden Sachverhalt näher darzustellen. Als Erfinder des Radios verblieb aber Marconi im öffentlichen Bewusstsein.25 Für seine Pionierleistung wurde Popow auf dem Pariser Elektrotechnischen Kongress im Jahr 1900 geehrt.26

4.7 JOHN AMBROSE FLEMING

Der Engländer John Ambrose Fleming (* 29. November 1849 in Lancaster, Lancashire; ‚ 18. April 1945 in Sidmouth, Devon), manchmal auch Ambrose J. Fleming genannt, erfand eine weitere wichtige Voraussetzung für die Entwicklung des Hörfunks, eine Elektronenröhre für den drahtlosen Nachrichtenempfang.27 Der US- amerikanische Erfinder Lee De Forest verbesserte Ambrose Fleming

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten28

ABBILDUNG 6

Elektronenröhre, welche später zur Verstärkung elektrischer Signale eingesetzt werden sollte. Fleming warf daher De Forest Nachahmung vor. Aufgrund der Errungenschaften im Bereich der drahtlosen Telegraphie und der elektrischen Messtechnik wurde Fleming 1929 zum Ritter geschlagen. Im Jahr 1933 wurde er vom Institute of Radio Engineers (IRE) mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet.

Der US-amerikanische Erfinder Lee de Forest entwickelte die gasgefüllte Audion-Röhre, den Vorläufer der Hochvakuum-Triode, eine 3-Elektroden-Röhre, mit der schwache elektrische Signale verstärkt werden konnten. Dazu bediente er sich der von John Ambrose Fleming erfundenen Elektronenröhre und meldete sie am 25. Oktober 1906 zum Patent an.29

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

ABBILDUNG 7

Aber erst im Jahr 1913 wurde mit der fabrikmäßigen Herstellung von Hochvakuum-Radioröhren begonnen. Diese wurden von

H.D Arnold in New York in der Fernsprechtechnik erfolgreich als Verstärker verwendet.30

4.9 LEO HENDRIK BAEKELAND

Der belgische Chemiker und Erfinder Leo Hendrik Baekeland (* 14. November 1863 in Gent, Sint-Martens-Latem ; ‚ 23. Februar 1944 in Beacon, New York) erfand in den Jahren 1905 bis 1907 den ersten vollsynthetische, industriell produzierten Kunststoff namens Bakelit.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

ABBILDUNG 8

[...]


1 Wolfgang, Zwangsleitner/ Yanko, Lubienski [u.a.: Gerhard, Huber/ Erlefried, Schröckenfuchs], „Einst und heute 2“, 2.Auflage, Wien: E.Dorner Verlag 2010, S.66.

2 Christiane, Gorse /Daniel, Schneider: Geschichte des Radios. http://www.planet- wissen.de/kultur_medien/radio_und_fernsehen/geschichte_des_radios/, 9.11.2013.

3 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Erfindung_des_Radios, 9.11.2013.

4 Hans J, Kleinsteuber: „ Radio - Eine Einführung“ 1.Auflage. Wiesbaden: VS Verlag 2012 S.16-17.

5 Rainer, Steinführ http://www.oldradioworld.de/radiodef.htm, 10.2.2014.

6 Ebenda.

7 Ebenda.

8 Kleinsteuber, „ Radio - Eine Einführung“, S.34.

9 Rainer, Steinführ. http://www.oldradioworld.de/radiodef.htm 10.2.2014.

10 Ebenda.

11 Kleinsteuber, „ Radio - Eine Einführung“, S.22.

12 Ebenda.

13 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Hertz, 10.2.2014.

14 Gerhard, Weichhaus: Die Erfinder des Radios. Wissenswertes zur Entwicklung des Mediums. http://www.helpster.de/die-erfinder-des-radios-wissenswertes-zur-entwicklung-des-mediums_145225#anleitung, 28.12.2013.

15 Vgl.: http://www.handwerksmuseum- suhlendorf.de/index.php?option=com_content&view=article&id=53&Itemid=64, 28.12.2013.

16 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Graham_Bell#Alexander_G._Bell_und_das_Telefon, 10.2.2014.

17 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Graham_Bell, 10.2.2014.

18 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Alva_Edison, 10.2.2014.

19 Vgl.: http://www.handwerksmuseum- suhlendorf.de/index.php?option=com_content&view=article&id=53&Itemid=64, 28.12.2013.

20 Vgl.: http://mikrofon.org/das-mikrofon/geschichte-des-mikrofons, 10.2.2014.

21 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Guglielmo_Marconi, 10.2.2014. eine gleichartig strukturierte Versuchsanordnung im Juni 1896 patentieren ließ und ihm schon

22 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Hörfunks, 3.1.2014.

23 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Nikola_Tesla, 9.2.2014.

24 Ebenda. trug mit der Erfindung der Antenne wesentlich zur Entwicklung des Radios bei. Am 24. März

25 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Stepanowitsch_Popow, 3.1.2014.

26 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Hörfunks, 3.1.2014.

27 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenröhre, 3.1.2014.

28 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/John_Ambrose_Fleming, 3.1.2014. 4.8 LEE DE FOREST

29 Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Lee_De_Forest, 4.1.2014.

30 Vgl.: http://books.google.at/books?id=gjgmmY1S1uUC&pg=PA97&lpg=PA97&dq=Hochvakuum- Radior%C3%B6hren&source=bl&ots=m- mOF8giWr&sig=9yIQVwoJ38jFUWc9crJIDPUs3a U&h l=de&sa=X&ei=d RP2UsSsLq m47Qa r6o DYAw&ved= 0CEUQ6AEwAw#v=onepage&q=Hochvakuum-Rad ior%C3%B6hren&f=false, 1.2.2014.

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Details

Titel
Das Medium Hörfunk und seine Entwicklung. Analyse der propagandistischen Wirkungen
Note
1,00
Autor
Jahr
2014
Seiten
37
Katalognummer
V288887
ISBN (eBook)
9783656891673
ISBN (Buch)
9783656891680
Dateigröße
989 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Radio, Medium, Hörfunk, Propaganda
Arbeit zitieren
Sebastian Engel (Autor), 2014, Das Medium Hörfunk und seine Entwicklung. Analyse der propagandistischen Wirkungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/288887

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