"Nec deinde in terris Romulus fuit". Tod und Apotheose des Romulus nach Liv. 1,16


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

21 Seiten, Note: 1,7

Michael Zadel (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Einordnung des Textes in das Gesamtwerk
1.2 Begründung der Auswahl
1.3 Darstellung des Forschungsstands

2 Interpretation
2.1 Paraphrase des Textauszuges
2.2 Die Gestalt des Romulus (Liv. 1,15,6-1,15,8)
2.3 Die Entrückung (Liv. 1,16,1-1,16,4)
2.4 Epiphanie und Zukunftsvision (Liv. 1,16,5-1,16,8)
2.5 Tod und Apotheose bei anderen Autoren
2.5.1 Ennius
2.5.2 Cicero
2.5.3 Ovid
2.5.4 Plutarch
2.5.5 Zusammenfassung

3 Zusammenfassung und Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem Auszug aus dem Werk Ab urbe condita des römischen Schriftstellers Titus Livius und geht der Frage nach, inwieweit die durch Livius vorgenommene Schilderung des Todes und der Vergöttlichung des sagenumwobe­nen Stadtgründers Roms, Romulus, als authentisch angesehen werden kann und welche Rolle dabei ein gewisser Proculus Iulius spielt. Dazu wird zunächst der Textausschnitt Liv. 1,15,5-1,16,8 im Gesamtwerk des Autors positioniert und in einem weiteren Schritt para- phrasiert dargestellt. Der Hauptteil dieser Arbeit wird sich mit der ausführlichen Interpreta­tion des Textstückes befassen, indem die Passagen jeweils sprachlich, stilistisch und in­haltlich analysiert werden. Dabei wird auch der textkritische Apparat an einigen Stellen, soweit es sinnvoll erscheint, besprochen und eine Recherche im Thesaurus Linguae La- tinae zum Wort perobscurus durchgeführt. Des Öfteren kann dabei auch eine Verbindung zwischen Livius und anderen Autoren hinsichtlich Wortwahl oder Stilistik gezogen werden. Daran schließt sich eine knappe Darstellung der Apotheose des Romulus bei anderen prosaischen wie poetischen Autoren an. Im Mittelpunkt bei der Beschäftigung mit Parallel­texten sollen dabei die Fragen stehen, wie der jeweilige Autor das Geschehen beurteilt und welche Rolle jeweils die unterschiedlichen beteiligten Personen spielen. Dabei soll auch die Frage nach der Glaubwürdigkeit des Verkünders der Worte des Romulus nicht unbeachtet bleiben. Abschließend werden die Ergebnisse noch einmal in einem Fazit zu­sammengefasst.

1.1 Einordnung des Textes in das Gesamtwerk

In seinem Werk Ab urbe condita beschäftigt sich der römische Geschichtsschreiber Titus Livius mit der Schilderung der Geschichte von der Gründung der Stadt Rom bis in seine damalige Zeit. Dabei geht Livius chronologisch vor, wobei er in seinen Ausführungen im­mer detaillierter wird, je näher er seiner eigenen Zeit kommt. Die behandelte Textstelle stammt aus dem ersten Buch und beschäftigt sich mit Romulus, dem sagenumwobenen Gründer Roms. Hier wird über seinen Tod, seine Entrückung und seine Wiederkehr be­richtet. Die Worte, die der hinabgestiegene Romulus einem Römer mitteilt, bilden einen der Stützpfeiler, auf die sich das Selbstverständnis der Römer bezüglich ihrer Überlegen­heit über andere Völker und Länder stützt. Im Vorfeld dieser Episode gelang den Römern ein Sieg gegen auswärtige Feinde, nicht aufgrund ihrer strategischen, sondern ihrer kör­perlichen Überlegenheit. Direkt im Anschluss an die Episode entbrennt unter den Senato­ren ein Streit darüber, wer Romulus auf dem Königsthron nachfolgen soll, nachdem dieser bei einer Heeresmusterung auf dem Marsfeld bei einem Unwetter verschwunden ist.

1.2 Begründung der Auswahl

Die vorliegende Textstelle habe ich aus mehreren Gründen ausgewählt. Einerseits ist sie die einzige Stelle im gesamten Werk, in welcher der Tod und die Apotheose des Romulus so detailliert beschrieben werden. Andererseits wird in diesem Textausschnitt auch deut­lich, dass Romulus eine kontrovers diskutierte Persönlichkeit war. Er war eben kein Herr­scher, der das komplette Volk ganz auf seiner Seite hatte, es gab immer Menschen, die ihn um die Macht beneideten. Des Weiteren lässt sich an dieser Textstelle die Zukunftsvi­sion für Rom und das Imperium Romanum ablesen. Zusätzlich kann an dieser Stelle gut beobachtet werden, wie Livius auf subtile Weise seine Meinung zu einem Thema äußert und somit eine Geschichte oder Erzählung glaub- oder unglaubwürdig wirken lässt. Mit welchen Mitteln er dieses erreicht, wird in dieser Arbeit behandelt.

1.3 Darstellung des Forschungsstands

Der Mythos von Tod und Apotheose des Romulus ist in der Forschung ein viel beachtetes Thema, sodass es unzählige Publikationen hierzu gibt. Im Überblick gibt es zwei Gruppen von Autoren. Die einen behaupten, Livius distanziere sich von der Darstellung der Divini- tät des Romulus, so z.B. Heinz-Günter Nesselrath[1], der die Anführung des Brudermordes bei Livius als ein Zeichen der Grausamkeit und Tyrannei des Romulus deutet. Die ande­ren heben gerade die Göttlichkeit heraus, so Karl-Wilhelm Weeber[2], der im gesamten Text Belege für die Überzeugung Livius’ von einer göttlichen Herkunft des Romulus auf­zeigt. Wiederum gibt es Autoren, die meinen, Livius halte die durch Proculus Iulius über­mittelte angebliche Rede des Romulus für ausgedacht und einen klugen Schachzug der Senatoren, wie z.B. Joachim Classen[3], der behauptet, das Auftreten des Proculus wäre rein politisch motiviert. Andere halten die Aussage für glaubwürdig, wie Huldrych Hoch[4], der keine Distanz zwischen Livius und der Geschichte um Proculus ausmachen kann. Dieser kleine Überblick soll genügen, um deutlich zu machen, wie unterschiedlich der Text interpretiert und analysiert werden kann. In der Arbeit wird deshalb auch immer wie­der auf gegensätzliche Meinungen verwiesen.

2 Interpretation

Im Folgenden wird der behandelte Textauszug abschnittsweise eingehend sprachlich und stilistisch analysiert. Dabei wird besonders auf solche Auffälligkeiten aufmerksam ge­macht, welche in Bezug zur ausgehenden Fragestellung stehen. Im Anschluss daran werden Texte anderer antiker Autoren zum Vergleich herangezogen, um einen umfas­senden Überblick über die Darstellung des Todes und der Apotheose des Romulus in der lateinischen und auch griechischen Literatur zu gewinnen.

2.1 Paraphrase des Textauszuges

Zu Beginn wird die Überzeugung der göttlichen Herkunft des Romulus, welche nach des­sen Tod aufkam, geschildert. Romulus war ein Herrscher, der mehr beim einfachen Volk als beim Senat beliebt war. Die höchste Gunst genoss er jedoch bei seinen Soldaten. Daran anschließend werden die Taten des Romulus als für einen Sterblichen würdig be­zeichnet. Als er sein Heer musterte, ereignete sich ein Unwetter, in dessen Folge Romu­lus aus dem Blickfeld der Umstehenden verschwand. Sofort wurden die Zuschauer von Furcht ergriffen und diejenigen, die dem Geschehen am nächsten standen, behaupteten, Romulus sei durch eben jenen Sturm in den Himmel emporgerissen worden. Gleich da­rauf verehrte man Romulus als Gott, Gottessohn, König und Vater und sprach ihm so eine göttliche Herkunft zu. Livius selbst erwähnt noch, dass es auch Römer gegeben hat, die das Verschwinden des Romulus keineswegs für so wunderlich und mythisch hielten, wie die Senatoren es beschrieben. Sie beschuldigten im Verborgenen die Senatoren, die Ge­legenheit genutzt und Romulus beseitigt zu haben. Das Gerücht um die Entrückung war aber weiter verbreitet, nicht zuletzt bedingt durch einen Augenzeugenbericht des Proculus Iulius, der behauptete, ihm sei der vom Himmel herabgestiegene Romulus erschienen und habe ihn beauftragt, den Bürgern Roms mitzuteilen, dass die Götter wollen, dass Rom das Haupt der Welt ist. Gleichzeitig beinhaltet diese Rede eine Ermutigung an die Römer, sich in der Kriegskunst zu üben und die anderen Völker zu beherrschen. Livius selbst fügt zum Schluss hinzu, dass er es erstaunlich findet, wie viel Glaubwürdigkeit die Römer dem Mann zusprechen, der ihnen dies mitteilt.

2.2 Die Gestalt des Romulus (Liv. 1,15,6-1,15,8)

Romulus wird in dieser Textstelle als ein großer König und Feldherr dargestellt, der viele großartige Taten vollbracht hat, von denen nichts im Widerspruch zum Glauben an seine Göttlichkeit und göttliche Herkunft steht (quorum nihil absonum fidei divinae originis divini- tatisque, Liv. 1,15,6), was man nach seinem Tod annahm. Das Zusammenwirken von Anapher[5] und Chiasmus[6] im Folgenden stellt diese Verdienste des Romulus noch einmal heraus und zeigt ihre Bedeutung für die Stadt Rom auf. Diese Taten und Verdienste ent- sprechen der Vorstellung, Romulus sei ein Nachkomme des Kriegsgottes Mars.[7] Der Glaube an die göttliche Abstammung wird auch durch das im ersten Satz vorhandene Hendiadyoin[8] in Verbindung mit einem Polyptoton ausgedrückt. Dieser göttliche Romulus setzte sich für Rom und seine Bürger ein. Dank seines Einsatzes habe die Stadt Rom 40 Jahre lang Frieden (in quadraginta [...] annos tutam pacem, Liv. 1,15,7) gehabt. Die die­sem Auszug zugrunde liegende Textausgabe schlägt die Lesart ab illo vor und stützt sich dabei auf die übereinstimmenden Handschriften der symmachianischen Codices (N). Ru- peli plädiert für die Verwendung von a bello, was für eine Bedeutungsverschiebung sor­gen würde. Bleibt man bei der hier vorgeschlagenen Lesart, hat die Stadt Rom durch das Wirken des Romulus Geltung erlangt. Folgt man hingegen der Lesart a bello, wird ausge­drückt, dass Rom in einem Krieg einen so großen Sieg errungen hat, sodass es über vier­zig Jahre lang keine Feinde hatte. Dies passt aber nicht zur Aussage des Abschnitts, Romulus habe große Verdienste für Rom erworben. Im gesamten Abschnitt soll der Ein­satz des Romulus für Rom hervorgehoben werden, weshalb es falsch wäre, Rupelis Les­art zu folgen und den jahrelangen Frieden auf den Ausgang eines einzigen Krieges zu­rück zu führen. Diese Lesart kann durch einen Übertragungsfehler zustande gekommen sein, wobei das „b" von ab illo zu illo gezogen und aus *a billo durch Assimilation das „i" zu einem „e" gemacht wurde, wodurch man dann zur Lesart a bello kommt. Im Folgenden wird mit der oben aufgeführten Lesart ab illo weiter gearbeitet.

Wird in dem bislang behandelten Teil auch ein durchweg positives Bild von Romulus ge­zeichnet, so muss diese Darstellung bei der Betrachtung des folgenden Textausschnittes ein wenig revidiert werden. Livius beschreibt Romulus als jemanden, der beim Volk be­liebter war als beim Senat. Die meiste Gunst aber genoss er bei seinen Soldaten (multitu- dini [...] gratior fuit quam patribus, longe ante alios acceptissimus militum animis, Liv. 1,15,8) Damit sagt er, dass es innerhalb der Bevölkerung einige Teile gab, die mehr mit Romulus sympathisierten als andere. Gründe dafür, warum Romulus gerade bei seinen Soldaten großen Zuspruch fand, führt Livius in diesem Abschnitt nicht an, verdeutlicht diesen besonderen und großen Rückhalt, den Romulus in seinem Militär hatte, aber durch die Verwendung von Alliteration und Verstärkung.[9] Durch die Fokussierung auf das Militär wird auch schon gleich zu Beginn dieser Episode die ambivalente Persönlichkeit des Romulus dargestellt. Genießt er auf der einen Seite hohes Ansehen beim Volk und ist bei seinem Heer beliebt, ist er auf der anderen Seite dem Senat verhasst. Warum sonst sollte ein König auch in Friedenszeiten 300 Bewaffnete zur Bewachung seines Lebens, wenn er nicht Attentate o.ä. aus Teilen der Bevölkerung fürchtet?[10] Auf die Gründe und Plausibili­tät von Romulus’ Argwohn kann hier nicht weiter eingegangen werden, bedürfe aber si­cherlich einer genaueren Betrachtung. Somit legt Livius in diesem Abschnitt bereits die Grundlage für die zwei verschiedenen Überlieferungen der Ursachen des Todes[11] des Romulus.

Fasst man die Ergebnisse der Betrachtung dieses Abschnittes einmal zusammen, so ergibt sich als Zwischenfazit, dass Livius Romulus als einen Charakter darstellt, der zwar auf den ersten Blick durchweg positiv gezeichnet ist, aber bei genauerem Hinsehen lässt er auch negative Aspekte seines Wesens durchscheinen. Auf der einen Seite hat Romu­lus sich sehr um die Stadt Rom verdient gemacht, indem er Feinde geschlagen und Schlachten gewonnen hat. Dadurch wurde er von den Bürgern nach seinem Tod mit ei­nem Gott gleichgesetzt. Auf der anderen Seite wird jedoch auch die Affinität des Romulus zum Heer und zum Militär geschildert und seine ambivalent erscheinende Persönlichkeit in der Bevölkerung. Er ist nicht in jeder Gesellschaftsschicht beliebt und hat deshalb, zum Schutz seines Lebens, Leibwachen, die ihn auf Schritt und Tritt begleiten. Damit legt Livi­us einerseits den Grundstein für verschiedene Verschwörungstheorien[12] in Bezug auf Romulus’ Tod, stellt andererseits aber auch die Möglichkeit der göttlichen Herkunft des Romulus dar.

2.3 Die Entrückung (Liv. 1,16,1-1,16,4)

In diesem Abschnitt geht Livius konkret auf das Verschwinden des Romulus und die Re­aktion der umstehenden Menschen ein. Er beginnt mit einem Ablativus absolutus[13], der - für Livius typisch - mehr Elemente enthält, als es im klassischen Latein üblich ist.

Die dieser Arbeit zugrunde liegende Textausgabe nimmt die Lesart mortalibus statt im- mortalibus an. Weeber bestreitet die Richtigkeit dieser Annahme vehement.[14] Nach ihm komme dem Ablativus absolutus eine besondere Aufgabe in diesem Text zu. Zum einen beende er die Erzählung über die Taten des Romulus und leite über zu einer neuen Handlung, zum anderen verweise er aber auch durch die Verwendung von immortalibus auf die Vorstellung der Göttlichkeit des Romulus.

[...]


[1] Nesselrath, Heinz-Günther: Die Gens Iulia und Romulus bei Livius (Liv. I 1-16), WJA 16 (1990), S. 162 f.

[2] Weeber, Karl-Wilhelm: „Abi, nuntia Romanis...“ Ein Dokument augusteischer Geschichtsauffassung in Livius I 16?, RhM 127 (1984), S. 330 ff.

[3] Classen, C. Joachim: Romulus in der römischen Republik, Philologus 106 (1962), S. 200 f.

[4] Hoch, Huldrych: Die Darstellung der politischen Sendung Roms bei Livius, in: Burck, Erich: Wege zu Livius, Darmstadt 21977, S. 261 f.

[5] Die Verknüpfung von non [...] non [...] non [...] verdeutlicht zum einen die Vielzahl an Taten, welche Romu­lus vollbracht hat, hebt zum anderen aber auch noch einmal die Taten an sich hervor, indem sie ihre Bedeu­tung gerade in Bezug auf Rom aufzeigt.

[6] Durch die chiastische Gegenüberstellung von animus in regno avito recuperando und condendae urbis con­silium wird die Gesamtaussage dieses Satzes, Romulus habe sich viel um das Vaterland verdient gemacht, noch einmal verdeutlicht, indem die beiden inneren Teile herausgehoben werden.

3

[7] Weinstock, Stephan: Divus Julius, New York 1971, S. 19: „It was a widespread belief in Greece, and even in Rome, that kings and great men were descended from god, [...] Romulus from Mars [...].”

[8] Das Polyptoton divinus und divinitas zeigt deutlich die Verbindung zwischen Romulus und einem Gott und hebt seinen göttlichen Status hervor, der ihm nach seinem Tod von den Bürgern zugeschrieben wurde.

[9] Die Aneinanderreihung ante alios acceptissimus und die Verstärkung von acceptissimus durch das Adverb longe bekräftigen den Eindruck, der erweckt werden soll, dass Romulus eher beim Militär als in der Politik Akzeptanz und Beliebtheit fand. Der Rückhalt bei seinen Soldaten war so stark, dass sie diejenigen waren, die in jeder Situation mit ihm sympathisierten.

[10] Ungern-Sternberg, Jürgen von: Romulus-Bilder: Die Begründung der Republik im Mythos, in: Graf, Fritz von (Hrsg.): Mythos in mythenloser Gesellschaft. Das Paradigma Roms, Stuttgart-Leipzig, 1993, S. 101.

[11] Zu den verschiedenen Darstellungsweisen der Todesumstände: s. 2.5.

[12] Levene, D. S.: Religion in Livy, Leiden - New York - Köln 1993, S. 133.

[13] Der Ablativus absolutus his mortalibus editis operibus verdeutlicht den Abschluss der Handlung des vorigen Teils und leitet zu einem inhaltlich zu unterscheidenden Abschnitt über, der sich nicht mehr mit den Heldenta­ten des Romulus beschäftigt, sondern auf dessen Tod und Apotheose fokussiert ist.

[14] Weeber, Karl-Wilhelm, RhM 127 (1984), S. 331: „Die [...] vorgeschlagene Konjektur mortalibus verkennt die logische Scharnierfunktion, die dem gesamten Ausdruck zukommt, indem sie ihn nur auf das vorher Gesagte beziehen will. Ein solch schwerwiegender Eingriff [...] verbietet sich, [...] wenn nicht zwingende Gründe dafür sprechen.“

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
"Nec deinde in terris Romulus fuit". Tod und Apotheose des Romulus nach Liv. 1,16
Hochschule
Universität Osnabrück
Veranstaltung
Livius - ab urbe condita
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V289063
ISBN (eBook)
9783656892700
ISBN (Buch)
9783656892717
Dateigröße
665 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
romulus, apotheose
Arbeit zitieren
Michael Zadel (Autor:in), 2014, "Nec deinde in terris Romulus fuit". Tod und Apotheose des Romulus nach Liv. 1,16, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/289063

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