Bilanzierung von Schaden- und Schwankungsrückstellungen im deutschen Versicherungsunternehmen nach HGB und IFRS

Eine vergleichende Analyse


Studienarbeit, 2011
17 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Problemstellung, Ziele und Gang der Arbeit

2 Bilanzierung nach HGB
2.1 Schadenrückstellungen
2.1.1 Teilschadenrückstellung für bekannte Versicherungsfälle
2.1.2 Teilschadenrückstellung für bekannte und unbekannte Spätschäden
2.1.3 Teilschadenrückstellung für Rentenversicherungsfälle
2.1.4 Teilschadenrückstellung für Schadenregulierungsaufwendungen
2.1.5 Rückstellungen für noch nicht abgewickelte Rückkäufe, Rückgewährbeiträge und Austrittsvergütungen
2.2 Schwankungsrückstellungen
2.2.1 Die rechtlichen Grundlagen und der Charakter der Schwankungsrückstellung
2.2.2 Die Bewertung der Schwankungsrückstellung
2.2.3 Der Ausweis der Schwankungsrückstellung

3 Bilanzierung bei Berücksichtigung des IFRS 4
3.1 Entwicklung eines IFRS für Versicherungsverträge
3.2 Ansatzverbot für Großrisiko- und Schwankungsrückstellungen.
3.3 Berichterstattung der Schadenrückstellungen

4 Bilanzierung bei Berücksichtigung des ED/2010/8

5 Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

1 Problemstellung, Ziele und Gang der Arbeit

Die Rechnungslegung befindet sich aufgrund der fortschreitenden Internationalisierung in einem wegweisenden Wandel und wendet sich verstärkt an aktuelle und potentielle Investoren. Auch deutsche Versicherungsunternehmen sind von dieser Entwicklung, die von einer stetig zunehmenden Konkurrenz an den Kapitalmärkten ausgeht, betroffen. Infolgedessen entsteht für die Versicherungsunternehmen eine Dringlichkeit einen Jahresabschluss mit entscheidungsrelevanten und aussagekräftigen Informationen zur Verfügung zu stellen.1

Passend zu diesen Entwicklungen und entsprechend der EG-Verordnung 1606/2002 sind seit dem 01.01.2005 kapitalmarktorientierte Unternehmen verpflichtet einen Jahresabschluss auf Basis der IAS/IFRS aufzustellen. Für Versicherungsunternehmen bildet, bis zur Veröffentlichung des endgültigen Standards, IFRS 4 den Standard zur Bilanzierung von Versicherungsverträgen. Im Mittelpunkt der Diskussion steht dabei die Bilanzierung von versicherungstechnischen Rückstellungen.2

Intention und Ziel dieser Arbeit ist ein Vergleich zwischen der Bilanzierung von Schaden- und Schwankungsrückstellungen nach HGB, IFRS 4 und des Exposure Draft ED/2010/8. Diese Dreiteilung spiegelt sich auch im Aufbau der Arbeit wieder. Nach einem kurzen Überblick über die Bilanzierung von Versicherungsunternehmen nach HGB, folgt die Darstellung der Schaden- und Schwankungsrückstellung sowie deren Bewertung und Ausweis. Anschließend wird die Bilanzierung nach dem derzeit anzuwendenden IFRS 4 und des ED/2010/8, der den aktuellen Stand der Diskussion wiederspiegelt, aufgezeigt.

2 Bilanzierung nach HGB

Abweichend vom allgemeinen Gliederungsschema der Bilanz, bei dem die Aktivposten nach dem Grad ihrer Liquidierbarkeitund die Passivposten nach ihrer Fälligkeit angeordnet werden, regelt das Formblatt 1 i. V. m. § 2 Abs. 1 S. 1RechVersV die Bilanzstruktur für Versicherungsunternehmen.3 Diese gewährleistet, dass die Besonderheiten des Versicherungsgeschäfts bilanziell abgebildet werden können. Grundsätzlich bilden dabei die Kapitalanlagen, die unabhängig von ihrer Liquidierbarkeit,Bedeutung, Sicherheit und Rentabilität angeordnet werden, den Schwerpunkt der Aktiva. Die Passivseite hingegen wird von den versicherungstechnischen Rückstellungen, die der dauerhaften Erfüllbarkeit der Verpflichtungen aus den Versicherungsverträgen dienen, geprägt.4 Der Ausweis dieser versicherungstechnischen Rückstellungenerfolgt gemäß dem Formblatt 1 grundsätzlich nach dem modifizierten Nettoprinzip5. In den Schaden- und Unfallversicherungsunternehmen hat dabei die Schadenrückstellung aufgrund ihres Umfangs besondere Bedeutung.6

2.1 Schadenrückstellungen

Die Abwicklung eines Versicherungsfalls (= Schaden) setzt sich aus unterschiedlichen zeitlich sequentiell verlaufenden Prozessen zusammen. Diese Prozesse, vom Schadenereignis über die Meldung bis zur Schadenzahlung des Versicherers, erstrecken sich in vielen Fällen über einen längeren Zeitraum.7

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 1: Die wesentlichen Phasen eines Versicherungsfalls am Beispiel der Architekten Haftpflichtversicherung

Quelle: In Anlehnung an Boetius, Jan (1996), S. 285 f.

Schäden, die zum Bilanzstichtag eingetreten, aber noch nicht vollständig reguliert worden sind, führen bilanziell gemäß § 341g Abs. 1 S. 1 HGB zum Ansatz einer Schadenrückstellung.8 Diese Schadenrückstellung gewährleistet die periodengerechte Erfassung der mit dem Versicherungsfall eingetretenen, dem Grunde und/oder Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten gegenüber demVersicherungsnehmer bzw. geschädigtem Dritten.9 Im Sinne des § 249 Abs. 1 S. 1 HGB stellen diesefolglich eine Unterkategorie der Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten dar.10

Die Schadenrückstellung11 setzt sich aus derTeilschadenrückstellung für bekannte Versicherungsfälle (§ 341g Abs. 1 HGB), der Teilschadenrückstellung für bekannte und unbekannte Spätschäden (§ 341g Abs. 2 HGB), der Teilschadenrückstellung für Rentenversicherungsfälle (§ 341g Abs. 5 HGB), der Teilschadenrückstellung für Schadenregulierungsaufwendungen (§ 341g Abs. 1 S. 2 HGB) und der Rückstellungen für noch nicht abgewickelte Rückkäufe, Rückgewährbeiträge und Austrittsvergütungen (§ 26 Abs. 1 S. 1 RechVersV) zusammen.12 Die Summe der Teilschadenrückstellungen ist gemäß § 26 Abs. 2 S. 1 RechVersV um Forderungen aus Regressen, Provenues und Teilungsabkommen zu subtrahieren.13 Dies stellt eine Ausnahme vom Saldierungsverbot § 246 Abs. 2 HGB dar.14

Obwohl die Bewertung der einzelnen Teilschadenrückstellungen jeweils einzeln und nach dem Vorsichtsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB)zu erfolgen hat,15 erfolgt der Ausweis der Schadenrückstellung gemäß Formblatt 1 der RechVersV unter dem Bilanzposten „Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle“ als Summe. Es ist gemäß § 26 Abs. 2 S. 3 RechVersV lediglich eine Anhangsangabe erforderlich, wenn die abgesetzten Forderungen einen größeren Umfang einnehmen.16 Durch die stets vorsichtige Bemessung der Schadenrückstellung entstehen in der Regel positive Abwicklungsergebnisse am Ende eines Jahres.17

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Abbildung 2: Abwicklungsschema der Schadenrückstellung

Quelle: In Anlehnung an Rockel, Werner u.a. (2007), S. 210.

2.1.1 Teilschadenrückstellung für bekannte Versicherungsfälle

Nach § 341g Abs. 1 S. 1 HGB sind für Verpflichtungen, aus den bis zum Ende des Geschäftsjahres eingetretenen und dem Versicherer bis zum Bilanzstichtag gemeldeten Versicherungsfällen, die aber noch nicht vollständig abgewickelt sind (Normalschäden), Rückstellungen für bekannte Versicherungsfälle zu bilden.18 Neben dem grundsätzlich anzuwendenden Einzelbewertungsprinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB, kann bei Normalschäden unter bestimmten Voraussetzungen auf das Gruppenbewertungsverfahren (§ 256 S. 2 i. V. m. § 240 Abs. 4 HGB) und anerkannte Näherungs- und Vereinfachungsverfahren (§ 341e Abs. 3 HGB) zurückgegriffen werden.19

2.1.2 Teilschadenrückstellung für bekannte und unbekannte Spätschäden

Gemäß § 341g Abs. 2 HGB sind für Verpflichtungen aus Versicherungsfällen Teilschadenrückstellungen für Spätschäden anzusetzen, wenn das Schadenereignis bis zum Bilanzstichtag eingetreten, die Schadenmeldung aber noch nicht beim Versicherer eingegangen ist. DieVerursachung des Schadenereignisses, der Schadeneintritt und die Schadenmeldung fallen dabei auf mindestens zwei Geschäftsjahre.20 Abhängig vom Zeitpunkt der Schadenmeldung werden die Spätschäden in bekannte und unbekannte Spätschäden unterschieden.21 Die bekannten Spätschäden(Nachmeldeschäden) umfassen dabei die Versicherungsfälle, die zwischen dem Bilanzstichtag und der inventurmäßigen Feststellung des Schadenregisters gemeldet wurden und die Versicherungsfälle aus vorherigen Geschäftsjahren, die zuerst als unbekannte Spätschäden eingestuft, mittlerweile aber gemeldet worden sind.22 Insbesondere letztere werden nicht als Teilschadenrückstellung für bekannte Versicherungsfälle ausgewiesen.23 Die Bewertung erfolgt wie bei der Teilschadenrückstellung für bekannte Versicherungsfälle grundsätzlich nach dem Einzelbewertungsprinzip.24

Bei unbekannten Spätschäden25 hingegen handelt es sich um Versicherungsfälle des Geschäftsjahres und der Vorjahre, die bis zur inventurmäßigen Erfassung zwar verursacht und ggf. eingetreten sind, dem Versicherungsunternehmen aber noch nicht gemeldet wurden.26 Da bei unbekannten Spätschäden keine Schadenmeldungen vorliegen, erfolgt die Bewertung der Versicherungsfälle pauschal27 (§ 341g Abs. 2 S. 1 HGB),28 wobei die nachgemeldeten Schäden aus der Vergangenheit eine Grundlage bieten sollten (§ 341g Abs. 2 S. 2 HGB).29 Diese pauschale Schätzung und aufgrund der außergewöhnlichen Unsicherheit über den Zeitpunkt des Schadeneintritts (besonders in der Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung)30 und „das damit zusammenhängende Änderungsrisiko“31 erfordern zum Teil eine besonders vorsichtige Bewertung.32

2.1.3 Teilschadenrückstellung für Rentenversicherungsfälle

Innerhalb der Teilschadenrückstellung für Rentenversicherungsfälle, die in § 341g Abs. 5 HGB gesetzlich geregelt werden, sind Versicherungsleistungen zu erfassen, die aufgrund eines rechtskräftigen Urteils, Vergleichs oder Anerkenntnisses in Form einer Rente zu erbringen sind.33 Gemäß § 25 Abs. 6 S. 2 RechVersV hat der Ausweis der Teilschadenrückstellung für Rentenversicherungsfälle von Schaden-, Unfall- sowie Rückversicherungsunternehmen im Posten „Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle“ zu erfolgen.Die Höhe der Leistungsverpflichtung ist nach dem Einzelbewertungsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB) zu ermitteln. Dabei ist der nach anerkannten versicherungsmathematischen Methoden gemäß § 341g Abs. 5 HGB i. V. m. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB berechnete Barwert maßgeblich.34

2.1.4 Teilschadenrückstellung für Schadenregulierungsaufwendungen

Gemäß § 341g Abs. 1 S. 2 HGB sind Teilschadenrückstellung für Schadenregulierungsaufwendungen für alle nach dem Bilanzstichtag vorrausichtlich anfallenden Aufwendungen dieser Art zu erfassen. Sie lassen sich in direkte Aufwendungen (Gerichts-, Prozess- und Anwaltskosten), die einem Versicherungsfall unmittelbar zuzuordnen sind, und indirekte Aufwendungen (Schadenabteilung), die einem Versicherungsfall nur unmittelbar zuzuordnen sind, unterteilen.35 Die Bewertung der Rückstellung ist nicht abschließend geregelt.36

2.1.5 Rückstellungen für noch nicht abgewickelte Rückkäufe, Rückgewährbeiträge und Austrittsvergütungen

Die Rechtsgrundlage für Rückstellungen für noch nicht abgewickelte Rückkäufe, Rückgewährbeiträge und Austrittsvergütungen bildet § 26 Abs. 1 S. 1 RechVersV. Diese Rückstellung findet vorwiegend in der Lebensversicherung ihre Bedeutung. Grund hierfür sind vertragliche Ausgestaltungen in den Versicherungsverträgen, die den Versicherungsnehmern bei vorzeitiger Kündigung zum Bilanzstichtag einenRückkaufswert oder bei Ablauf der Verträge zum Bilanzstichtag einen Rückgewährbetrag einräumen, die das Versicherungsunternehmenzahlen muss. Die Bewertung hat dabei für jeden Versicherungsvertrag einzeln zu erfolgen.37

2.2 Schwankungsrückstellungen

2.2.1 Die rechtlichen Grundlagen und der Charakter der Schwankungsrückstellung

„Gemäß § 341h Abs. 1 HGB ist eine Schwankungsrückstellung zum Ausgleich der Schwankungen im Schadenverlauf künftiger Jahre zu bilden, wenn insbesondere“38 die folgenden Voraussetzungen kumulativ erfüllt sind:

nach den Erfahrungen in dem betreffenden Versicherungszweig ist mit erheblichen Schwankungen der jährlichen Aufwendungen für Versicherungsfälle zu rechnen.

die Schwankungen nicht jeweils durch Beiträge ausgeglichen werden.

die Schwankungen nicht durch Rückversicherungen gedeckt sind.

[...]


1 Vgl. Nguyen, Tristan (2008), S. 531.

2 Vgl. Ngyuen, Tristan / Molinari Philipp (2011a), S. 19 ff.

3 Vgl. Kottke, Thomas (2006), S. 82 f.

4 Vgl. ebenda, S. 84 f.

5 Beim modifizierten Nettoprinzip wird in einer Vorspalte der Bruttobetrag (inklusive der Anteile der Rückversicherer) und in der Hauptspalte der entsprechende Nettobetrag (für eigene Rechnung) ausgewiesen; vgl. Nguyen, Tristan (2008), S. 295.

6 Vgl. Farny, Dieter (1992), S. 132.

7 Vgl. Rockel, Werner u.a. (2007), S. 203.

8 Vgl. Nguyen, Tristan (2008), S. 356; vgl. Rockel, Werner u.a. (2007), S. 204.

9 Vgl. Geib, Gerd / Telgenbüschner, Franz R. (2001), S. 23, Rn. 90; vgl. Nguyen, Tristan (2008), S. 356.

10 Vgl. Steiner, Christof (2008), S. 225.

11 Neben dem Begriff der „Schadenrückstellung“ ist ebenfalls die Bezeichnung der „Schadenreserve“ oder die gesetzliche Bezeichnung der „Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle“ üblich; vgl. Farny, Dieter (1992), S. 132.

12 Vgl. Steiner, Christof (2008), S. 227.

13 Vgl. Rockel, Werner u.a. (2007), S. 204.

14 Vgl. Guttenbacher, Stefan (2008), S. 25.

15 Vgl. Kottke, Thomas (2006), S. 164.

16 Vgl. Steiner, Christof (2008), S. 237.

17 Vgl. Rockel, Werner u.a. (2007), S. 211.

18 Vgl. Steiner, Christof (2008), S. 227.

19 Vgl. Rockel, Werner u.a. (2007), S. 204 f.

20 Vgl. Rockel, Werner u.a. (2007), S. 205.

21 Vgl. Nguyen, Tristan (2008), S. 357.

22 Vgl. Ardielli, Enrico (1995), S. 62.

23 Vgl. Nguyen, Tristan (2008), S. 357.

24 Vgl. dazu Abschnitt 2.1.1.

25 Die unbekannten Spätschäden werden auch als IBNR bezeichnet.

26 Vgl. Steiner, Christof (2008), S. 231.

27 Dabei stellt das Chain-Ladder-Verfahren auf Grundlage des kumulierten Abwicklungsdreiecks ein bekanntes Schätzverfahren dar; vgl. dazu Nguyen, Tristan (2008), S. 359 ff.

28 Vgl. Nguyen, Tristan (2008), S. 357.

29 Vgl. Löw, Sabine (2003), S. 51; vgl. Koch, Alfons / Krause, Hans-Josef (1998), § 341g HGB, S. 308.

30 Vgl. Koch, Alfons / Krause, Hans-Josef (1998), § 341g HGB, S. 309.

31 Guttenbacher, Stefan (2008), S. 26.

32 Vgl. Guttenbacher, Stefan (2008), S. 26.

33 Vgl. Rockel, Werner u.a. (2007), S. 205.

34 Vgl. Steiner, Christof (2008), S. 229.

35 Vgl. Nguyen, Tristan (2008), S. 358.

36 Zur Bewertung von Schadenregulierungskosten vgl. Rockel, Werner u.a. (2007), S. 205 ff; vgl. Koch, Alfons / Krause, Hans-Josef (1998), § 341g HGB, S. 311 ff.

37 Vgl. Rockel, Werner u.a. (2007), S. 209.

38 Nguyen, Tristan (2008), S. 365.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Bilanzierung von Schaden- und Schwankungsrückstellungen im deutschen Versicherungsunternehmen nach HGB und IFRS
Untertitel
Eine vergleichende Analyse
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Note
1
Autor
Jahr
2011
Seiten
17
Katalognummer
V289198
ISBN (eBook)
9783656894315
ISBN (Buch)
9783656894322
Dateigröße
741 KB
Sprache
Deutsch
Reihe
Aus der Reihe: e-fellows.net stipendiaten-wissen
Schlagworte
Bilanzierung, Schadenrückstellung, Schwankungsrückstellung, HGB, IFRS, Versicherung, Versicherungsunternehmen
Arbeit zitieren
Kai Brunken (Autor), 2011, Bilanzierung von Schaden- und Schwankungsrückstellungen im deutschen Versicherungsunternehmen nach HGB und IFRS, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/289198

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