Stärkenorientierte Kindererziehung. Das Bedürfnis des Kindes nach Lustgewinn und Unlustvermeidung befriedigen


Akademische Arbeit, 2007

40 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Wie Kinder nach Unlustvermeidung und Lustgewinn streben
2.1 Negative Gefühle beim Verfolgen von Vermeidungszielen
2.2 Positive Gefühle beim Verfolgen von Annäherungszielen
2.3 Zwei Motivsysteme

3. Gründe für die Vernachlässigung von positiven Gefühlen

4. Das „Gute“ an positiven Emotionen

5. Lustgewinn, Unlustabbau und Stärkenentwicklung beim Spiel und anderen kreativen Tätigkeiten

6. Wie können Eltern zur Entwicklung einer positiven Emotionalität ihrer Kinder beitragen?
6.1 Ein anregendes Familienklima schaffen
6.2 Dem Kind vielfältige Spielmöglichkeiten bieten
6.3 Mit dem Kind spielen
6.4 Positive Emotionen kultivieren

7. Der Lustgewinn kann nicht grenzenlos sein

8. Zusammenfassung

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Bedürfnis nach Lustgewinn und Unlustvermeidung ist uns aus dem alltäglichen Erleben gut zugänglich, denn kaum jemand wird bestreiten, dass wir im Allgemeinen angenehme Zustände anstreben und unangenehme Erfahrungen vermeiden wollen. Und wir sind zu erheblichen Anstrengungen bereit sind, um hierin erfolgreich zu sein.

Auch in der Psychologie wird diesem psychischen Grundbedürfnis schon seit langem eine zentrale Rolle beigemessen, wie den von mir ausgewählten Darstellungen aus psychoanalytischer und lernpsychologischer Sicht unmittelbar zu entnehmen ist.

Das Lustprinzip

Sigmund Freud (1856 – 1936), der Erfinder der Psychoanalyse, hat dieses Bestreben des Menschen nach Lustgewinn und Unlustvermeidung als Lustprinzip bezeichnet und zudem noch als ein Bedürfnis verstanden, das zu seiner sofortigen Befriedigung drängt und dabei auf einen größtmöglichen Lustgewinn abzielt. Deshalb sei es nach Freud auch wichtig, dieses starke menschliche Streben nach Lustgewinn einer Kontrolle zu unterwerfen, damit es nicht in bedrohliche Konflikte mit den Anforderungen der Alltagsrealität oder ethischen sowie sozialen oder gesellschaftlichen Forderungen gerät.

Das Prinzip der positiven und negativen Verstärkung

Lerntheoretiker, wie zum Beispiel der US-amerikanische Psychologe Burrhus F. Skinner (1904-1990), haben der Befriedigung dieses Grundbedürfnisses ebenfalls eine besondere Bedeutung zugewiesen. Auch nach Skinners Auffassung sind Menschen bestrebt, durch ihr Verhalten Positives zu erleben und Unangenehmes zu vermeiden. Beides lässt sich am ehesten über unterschiedliche Verhaltensverstärkungen erreichen. Durch eine positive Verstärkung des Verhaltens etwa in Form von materiellen oder sozialen Verstärkern, wie zum Beispiel Belohnungen, Lob oder Anerkennung, können bei der Person positive Gefühle hervorgerufen werden; durch negative Verstärker, wie Flucht oder Vermeidung, besteht die „Belohnung“ in der Abschwächung oder Beendigung von etwas, das von Menschen als unangenehm, schmerzhaft, peinlich oder negativ erlebt wird.

Das Streben nach einer möglichst günstigen Lust-Unlust-Bilanz: Nach beiden Ansätzen verfolgt der Mensch das vorrangige Ziel, durch das Streben nach Lustgewinn und Unlustvermeidung über vorhersagbare Zeitspannen eine möglichst günstige Lust-Unlust-Bilanzierung zu erreichen. Oder anders ausgedrückt: Menschen sind bestrebt, in ihrem Gefühlserleben über vorhersagbare Zeitspannen ein deutliches Übergewicht an positiven Gefühlen verzeichnen zu können.

- Erziehung zu positiver Emotionalität: Diese Erkenntnis ist zweifellos auch für die Entwicklung eines Erziehungskonzepts von Bedeutung, das von der Frage ausgeht, wie Eltern die psychischen Grundbedürfnisse ihrer Kinder angemessen befriedigen können. Aus ihr lässt sich unmittelbar eine weitere zentrale elterliche Erziehungsaufgabe ableiten, die darin besteht, dieses Grundbedürfnis nach Lustgewinn und Unlustvermeidung möglichst derart zu befriedigen, dass im Erleben der zu Erziehenden positive Gefühlszustände deutlich überwiegen und Eltern damit gezielt die Entwicklung einer positiven Emotionalität ihrer Kinder fördern.

Bevor jedoch darauf eingegangen wird, was Eltern tun können, um diese weitere Erziehungsaufgabe angemessen zu bewältigen, soll zuvor einmal dargestellt werden, wie so ein Prozess der Befriedigung des Bedürfnisses nach Lustgewinn oder Unlustvermeidung bei Kindern eigentlich abläuft.

2. Wie Kinder nach Unlustvermeidung und Lustgewinn streben

Anhand von zwei Alltagsbeispielen lässt sich zeigen, was bei Kindern zu beobachten ist, die entweder nach Unlustabbau oder nach Lustgewinn streben und worin die grundlegenden Unterschiede und Wirkungen ihres diesbezüglichen Verhaltens bestehen. Aus der Gegenüberstellung wird auch erkennbar, warum die Verfolgung von Vermeidungszielen beim Streben nach Unlustvermeidung anders als beim Streben nach Lustgewinn einer guten Bedürfnisbefriedigung im Wege steht.

Beispiel 1: Das Streben nach Unlustvermeidung

„Wo ist Mama?“

Ein kleines Kind ist auf dem Spielplatz hingefallen und hat sich weggetan. Es will zu seiner Mutter rennen, um bei ihr Trost und Schutz zu finden. Das Kind schaut sich suchend um, kann die Mutter aber nirgendwo entdecken. Daraufhin fängt es an, laut zu weinen. Das Kind befindet sich jetzt in einem negativen Gefühlszustand: Irgendetwas tut ihm weh, es fühlt sich allein gelassen und es bekommt deshalb Angst. Seine ganze weitere Aktivität ist nun darauf ausgerichtet, diese Unlustsituation zu beenden.

Kurz darauf erscheint die Mutter, nimmt ihr weinendes Kind auf den Arm und tröstet es solange bis es sich wieder beruhigt hat. Nach einer Weile spielt das Kind weiter. Es sucht aber immer wieder den Blickkontakt mit der Mutter, um sich zu vergewissern, ob sie noch an ihrem Platz ist. Nach einigen Minuten bricht es das Spiel ab und sagt zu seiner Mutter, dass es den Spielplatz verlassen möchte.

Beispiel 2: Das Streben nach Lustgewinn

„Heute baue ich meinen höchsten Turm!“

Der fünfjährige Jan befindet sich in der Bauecke seiner Kindergartengruppe und arbeitet an einem Turm aus Holzklötzen, der höher werden soll als alle Türme, die er und andere Kinder seiner Gruppe bislang errichtet haben. Er scheint die um ihn herumtobenden Kinder gar nicht mehr zu bemerken, baut höher und höher, ist ganz vertieft in seine Tätigkeit, arbeitet mit größter Sorgfalt und höchster Konzentration. Kurz bevor der Turm einzustürzen droht, tritt er vorsichtig zurück und betrachtet stolz sein gelungenes Bauwerk. Dann rennt Jan zu einer Erzieherin, erzählt ihr begeistert, dass er seinen bisher höchsten Turm gebaut habe. Die Erzieherin bewundert seine Leistung und auch die dazukommenden Kinder seiner Gruppe sind von dem Riesenturm stark beeindruckt, ebenso wie die Mutter des Jungen, als sie ihn bald darauf aus dem Kindergarten abholt.

2.1 Negative Gefühle beim Verfolgen von Vermeidungszielen

Das kleine Kind auf dem Spielplatz verfolgt ein Vermeidungsziel. Es möchte unbedingt seine starken Unlustgefühle beseitigen. Seine ganze Energie und Aufmerksamkeit sind darauf ausgerichtet, die Mutter zu finden und ihre Fürsorge zu erlangen. Es ist in einem Zustand angespannter Ängstlichkeit, erlebt starke negative Gefühle und kann deshalb sein Spiel zunächst nicht mehr fortsetzen. Das kleine Kind entspannt sich erst wieder, nachdem seine Mutter zurückgekehrt ist und es getröstet hat. Das Vermeidungsziel wird dadurch zwar erreicht, aber die Beseitigung der Unlustgefühle bedeutet nicht, dass sich das Kind nun in einem Zustand guter Bedürfnisbefriedigung befindet, weil in dieser Situation positive Gefühle fehlen. Nach dem mütterlichen Trost dürfte das Kind zunächst entlastet sein. Es spielt weiter, behält dabei aber die Mutter stets im Auge. Sie könnte sich erneut entfernen und diese Vorstellung trägt zur Verunsicherung bei, wodurch vorerst wohl kein entspanntes Spiel mehr möglich sein wird. Das Kind bricht in der Tat das Spiel nach wenigen Minuten ab und deutet seiner Mutter an, dass es den Spielplatz verlassen möchte, der ihm offenbar nicht mehr behagt.

2.2 Positive Gefühle beim Verfolgen von Annäherungszielen

Das Kindergartenkind befindet sich gefühlsmäßig in einer ganz anderen Lage als das kleine Kind auf dem Spielplatz sobald es die Abwesenheit der Mutter bemerkt hat. Der Junge verfolgt mit dem Turmbau ein Annäherungsziel. Er hat sich eine anspruchsvolle Aufgabe gestellt, die er als positive Herausforderung ansieht: Jan will den größten aller bisher in seiner Gruppe erbauten Türme konstruieren. Trotz hoher Konzentration und Anstrengung befindet er sich beim Bauen in einem Zustand lustvollen optimalen Erlebens. Der Junge geht vollständig in seiner Tätigkeit auf; alles, was sich um ihn herum abspielt, wird zeitweilig ausgeblendet. Er kann sein selbstgesetztes Ziel erreichen, das Ergebnis macht ihn stolz und durch die positiven Rückmeldungen wichtiger anderer Menschen werden bei ihm weitere starke positive Gefühle hervorgerufen. Sein Bedürfnis nach Lustgewinn ist durch diesen Bauerfolg umfassend befriedigt worden.

2.3 Zwei Motivsysteme

Die beiden Beispiele zeigen, dass dieses Grundbedürfnis am besten durch die Verfolgung von Annäherungszielen zu befriedigen ist. Beim Streben nach Unlustvermeidung und Lustgewinn handelt es sich demnach um zwei Motivsysteme, die unterschiedliche Ziele anstreben und unabhängig voneinander wirken. Dies zeigt sich noch deutlicher, wenn die beiden Fallbeispiele zusätzlich daraufhin untersucht werden, welche psychischen Grundbedürfnisse dieser beiden Kinder außerdem noch befriedigt oder eben nicht befriedigt werden.

Bedürfnisbefriedigung durch Vermeidungsverhalten. Bei dem kleinen Kind auf dem Spielplatz wird durch die Wiederkehr der Mutter das Streben nach Unlustvermeidung beendet. Dies ist vornehmlich darauf zurückzuführen, dass sich durch die mütterliche Fürsorge sein aktiviertes Bindungsbedürfnis befriedigen lässt. Das kleine Kind kann aber die Situation nicht kontrollieren, sondern es ist vom Verhalten der Mutter abhängig, ob und in welchem Ausmaß die negativen Gefühle verringert werden können, die das Bindungsverhalten ausgelöst haben. Doch auch nach seiner Beruhigung macht es bei der Fortsetzung seines Spiels keine lustvollen Erfahrungen. Das Kind befürchtet, dass seine Mutter sich wieder entfernen könnte, so dass die Zuwendung zum Spiel immer wieder durch Blickkontakte mit der Mutter unterbrochen und das Spiel schließlich aufgegeben wird, weil der Spielplatz nach dem zwischenzeitlichen Verlusterlebnis nun offenbar stark negativ besetzt ist.

Bedürfnisbefriedigung durch Annäherungsverhalten. Das Kindergartenkind be­friedigt durch sein erfolgreiches Handeln nicht nur sein Bedürfnis nach Lustgewinn, sondern macht durch das Erreichen eines selbst gesetzten wie anspruchsvollen Ziels auch positive Kontrollerfahrungen und erfährt durch die soziale Anerkennung seiner herausragenden Leistung zudem noch die Befriedigung seines Bedürfnisses nach Selbstwerterhöhung.

- Folgerungen für die Erziehungspraxis

Für die Erziehungspraxis ergibt sich aufgrund dieser unterschiedlichen bedürfnisbefriedigenden Wirkungen von Vermeidungs- und Annäherungsverhalten die nahe liegende Folgerung, dass Eltern bei ihren Kindern unbedingt solche Bestrebungen stärken sollten, die auf sinnvolle Annäherungsziele gerichtet sind. Sie erhöhen damit deren Möglichkeiten einer guten und umfassenden Bedürfnisbefriedigung und des verstärkten Erlebens von positiven Gefühlen, das zu einer günstigen Lust-Unlust-Bilan­zierung entscheidend beiträgt. Mit sinnvollen Annäherungszielen sind Ziele gemeint, deren Erreichen für das Kind entwicklungsfördernd ist oder zumindest seiner Entwicklung nicht schaden.

Es wäre in diesem Zusammenhang für Eltern auch von Interesse zu wissen, was eigentlich genau unter positiven Gefühlen zu verstehen ist und wie sie im Einzelnen wirken. Erstaunlicherweise hat sich die psychologische Forschung bisher kaum mit den positiven Emotionen des Menschen sowie mit deren (bedürfnisbefriedigenden) Wirkungen beschäftigt und es stellt sich deshalb die berechtigte Frage, woran das wohl liegen könnte.

3. Gründe für die Vernachlässigung von positiven Gefühlen

Psychologen, die sich wissenschaftlich mit dem menschlichen Gefühlsleben beschäftigt haben, bestätigen übereinstimmend, dass die Gefühlsforschung vorrangig die negativen Emotionen untersucht hat und die positiven Gefühle lange vernachlässigt worden sind. Zur Begründung dieses für die Leserin oder den Leser vielleicht überraschenden Sachverhalts werden unterschiedliche Standpunkte vertreten, von denen aus meiner Sicht die wichtigsten nachstehend aufgeführt sind:

- Die bevorzugte wissenschaftliche Erforschung von negativen Emotionen, wie zum Beispiel Ängsten, steht in engem Zusammenhang mit ihrer Bedeutung für das menschliche Überleben. Überdauernde negative Gefühlszustände haben einen schädigenden Einfluss auf das Gelingen dieser Zielsetzung und gelten deshalb als Überlebensrisiken, vor denen sich der Mensch schützen muss.
- Die psychologische Forschung hat sich seit jeher stärker mit den menschlichen Problemen oder Störungen und weniger mit dem Wohlbefinden des Menschen beschäftigt. Sie war deshalb mehr an den mit den psychischen Störungen verbundenen negativen Gefühlen interessiert, wie zum Beispiel Ängsten, Aggressionen oder Depressionen.
- Negative Gefühle sind wesentlich leichter zu bestimmen als positive Gefühle. Freude, Vergnügen oder Zufriedenheit unterscheiden sich beispielsweise erheblich weniger voneinander als Ärger, Traurigkeit oder Angst. Ihre Untersuchung bereitet deshalb größere Schwierigkeiten als die Untersuchung von negativen Gefühlen.

Als Folge dieses im letzten Jahrhundert in der psychologischen Forschung festzustellenden Übergewichts der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit negativen Gefühlen wird deutlich, dass es eine kaum noch überschaubare Anzahl an Arbeiten etwa über das Entstehen und die schädlichen Wirkungen von Ängsten, Aggressionen oder Depressionen und deren Behandlungen gibt.

Psychologische Forschungsbeiträge über die Förderung der körperlichen Gesundheit durch das Erleben von positiven Gefühlen oder deren wohltuende Einflüsse auf die psychische Befindlichkeit des Menschen sind dagegen eher die Ausnahme, obwohl wir aus unserem alltäglichen Erleben unmittelbar darüber berichten könnten, worin die heilsamen Wirkungen von positiven Gefühlen bestehen und mit welcher Kraft sie unser Denken und Verhalten in erstaunlich günstiger Weise beeinflussen.

Vielversprechende Forschungsansätze einer „Positiven Psychologie“

Es gibt jedoch erste deutliche Anzeichen dafür, dass sich das wissenschaftliche Interesse an positiven Emotionen in den nächsten Jahrzehnten beträchtlich verstärken wird. Bedeutende Impulse dazu kommen vor allem aus den USA, wo sich seit der Jahrtausendwende unter der Führung angesehener und einflussreicher psychologischer Forscher, wie zum Beispiel Martin E.P. Seligman und Mihaly Csikszentmihalyi, eine Bewegung zu Wort meldet, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine Positive Psychologie zu entwickeln. Die Verfechter dieser Idee sind gleichermaßen der Auffassung, dass sich die Psychologie seit ihrem Bestehen und insbesondere unter dem starken Einfluss von Sigmund Freud vornehmlich mit den Schwächen, Unzulänglichkeiten und Defiziten des Menschen beschäftigt und dabei die Erforschung seiner Stärken und positiven Möglichkeiten vernachlässigt hat. Es sei ihrer Meinung nach nun schon längst überfällig, diese einseitige Erforschung der menschlichen Defizite und deren Folgen zu überwinden und sich mit aller Kraft auch den Bedingungen zuzuwenden, die entscheidend dazu beitragen, dass Menschen erfolgreich und glücklich sind. Zu einem dieser Themen der Positiven Psychologie gehört zweifellos auch die Erforschung positiver Emotionen, über deren erste Ergebnisse der nachstehende Abschnitt informiert.

4. Das „Gute“ an positiven Emotionen

Die US-Psychologin und Emotionsforscherin Barbara L. Fredrickson, die auch zu den Vertretern einer Positiven Psychologie zählt, gehört zu den wenigen Wissenschaftlern, die sich bisher grundlegend mit positiven Emotionen beschäftigt haben. Sie hat in ihren Untersuchungen die positiven Gefühle Freude, Zufriedenheit, Interesse und Liebe in den Mittelpunkt gestellt und durch ihre Ergebnisse eine Theorie positiver Emotionen bestätigt gefunden, die bezüglich der Wirkung von positiven Emotionen im Wesentlichen auf drei Gesetzmäßigkeiten aufbaut:

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Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Stärkenorientierte Kindererziehung. Das Bedürfnis des Kindes nach Lustgewinn und Unlustvermeidung befriedigen
Autor
Jahr
2007
Seiten
40
Katalognummer
V289293
ISBN (eBook)
9783656895091
ISBN (Buch)
9783656906407
Dateigröße
617 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
stärkenorientierte, kindererziehung, bedürfnis, kindes, lustgewinn, unlustvermeidung
Arbeit zitieren
Dr. Bodo Klemenz (Autor), 2007, Stärkenorientierte Kindererziehung. Das Bedürfnis des Kindes nach Lustgewinn und Unlustvermeidung befriedigen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/289293

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