Möglichkeiten und Auswirkungen des Einsatzes tiergestützter Arbeit in der Sozialen Arbeit


Akademische Arbeit, 2007
31 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

1 Die Auswirkungen des pädagogischen Einsatzes von Tieren auf die Arbeit mit Kindern

2 Der Einsatz von Tieren bei Arbeit mit Senioren

3 Behinderte Menschen und der Einsatz von Tieren

4 Möglichkeiten der Tiergestützten Arbeit in der Therapie

5 Die Resozialisation von Strafgefangenen unter zur Hilfenahme der Tiergestützten Arbeit

6 Probleme und Grenzen beim Einsatz tiergestützter Arbeit
6.1 Artgerechte Tierhaltung und Tierschutz
6.2 Ausbildung
6.3 Kontraindikationen
6.4 Grenzen der tiergestützten Arbeit

Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einleitung

„Erwachsene Menschen müssen kein Haustier besitzen um glücklich zu sein. Eine direkte und unter allen Umständen geltende Korrelation zwischen Gesundheit, Zu­friedenheit und einem Haustier gibt es nicht. Was dagegen alle Forschungen über­einstimmend vermuten lassen, ist dies: Es gibt Gruppen, die signifikant vom Umgang mit Tieren profitieren: Kinder, Alte, Benachteiligte, d.h. Kranke, Behinderte, Straf­fällige, Süchtige“ (Greiffenhagen 1993, S.63).

Bei den im Zitat genannten Personengruppen handelt es sich um Menschen, welche aufgrund ihres individuellen Verhaltens am Rand der Gesellschaft stehen oder be­sonderer sozialer Unterstützung bedürfen, es ist die Klientel der Sozialen Arbeit. Und gerade in diesen Gesellschaftsschichten befindet sich eine große Anzahl von Haustie­ren, welche von den Menschen oft selbst als Partner ausgesucht wurden.

Die Soziale Arbeit versucht, durch verschiedene Projekte gerade in „sozialen Brenn­punkten“ Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Alternativen zu ihrem Leben am Rande der Gesellschaft zu geben. Dabei stellt sich bei näherer Betrachtung die Frage, warum in diesem Bereich so wenige Tiere eingesetzt werden. Es scheint eher sinnvoll, gerade diesen Menschen, welche selber häufig Tierbesitzer sind, mit einem Tier an der Seite zu begegnen. Dem Tier an der Seite des Sozialarbeiters wird häufig erst einmal mehr Vertrauen entgegen gebracht, als ihm selbst. Auch werden – wie oben erwähnt – Tierhalter positiver bewertet. Und wie bereits erwähnt öffnen sich Menschen in Anwesenheit von Tieren leichter. „Tiere mögen keine Wunder bewirken und nicht jeder Mensch mag mit Tieren in Kontakt treten, aber Tiere als therapeuti­sche Begleiter finden in allen Bereichen sozialer Betreuung ihren Platz“ (Otterstedt 2001, S.54).

Das zentrale Ziel der Sozialen Arbeit ist die „Hilfe zur Selbsthilfe“ also ein Ansetzen an den Ressourcen der Klientel (vgl. Stemmer-Lück 2004, S.46). Und hierzu gehört die Akzeptanz der Tiere der Klientel ebenso wie auch die Nutzung der tiergestützten Arbeit in diesem Bereich.

1 Die Auswirkungen des pädagogischen Einsatzes von Tieren auf die Arbeit mit Kindern

In den folgenden Abschnitten werde ich auf die tiergestützte Arbeit in von mir aus­gewählten Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit eingehen. Dabei werde ich die Auswir­kungen auf die Klientel darstellen und diese anhand verschiedener Studien belegen. Im weiteren verlauf der Arbeit werde ich mich mit den Problemen und Grenzen der tiergestützten Arbeit auseinandersetzen. Zu den Themengebieten gehören die artge­rechte Tierhaltung, die Ausbildung von Mensch und Tier sowie Kontraindikationen und Grenzen des Einsatzes von Tieren.

Kinder und Jugendliche fühlen sich im Allgemeinen zu Tieren hingezogen, sofern sie keine schlechten Erfahrungen mit ihnen gemacht haben. Das Zusammensein scheint sowohl für das Kind als auch für das Tier angenehm zu sein. Wenn Kinder mit Tie­ren aufgewachsen sind, haben sie laut Studien ein besser entwickeltes Einfühlungs­vermögen, Mitgefühl und Verantwortungsbewusstsein (vgl. Otterstedt 2001, S.46). Levinson wies 1972 darauf hin, dass ein Kind, in dessen Haushalt ein Haustier lebt, für andere Kinder interessanter ist. Die anderen Kinder möchten mit dem Tier spielen und fühlen sich von dem Tier besitzenden Kind angezogen, da dieses in seinen Ver­haltensweisen emphatischer und klarer ist als andere. Die digitale und analoge Kommunikation verläuft bei ihm synchron, dadurch wirkt es ganzheitlich und au­thentisch (vgl. Olbrich 1998, S.117).

Melson und Peet beobachten einen Zusammenhang zwischen regelmäßigen Kontak­ten zu Tieren und einer positiven sozialen und emotionalen Entwicklung von Kin­dern (vgl. Endenburg 2003, S.121). In einer anderen Untersuchung von Paul (1992) wird deutlich, dass Kinder durch die Interaktion mit einem abhängigen Heimtier schon früh lernen, die Gefühle und Bedürfnisse eines anderen Lebewesens zu verste­hen. Dieses überträgt sich auch auf die Beziehung zu anderen Menschen. Auch an­dere Forscher messen höhere Empathiewerte bei Kindern zwischen drei und sechs Jahren, die ein Haustier besitzen. Die Kinder erfahren durch die Tiere emotionale Unterstützung. Das Tier ist dem Kind ganz nahe und immer für das Kind da, ohne Bedingungen zu stellen und es ist jederzeit bereit, etwas mit dem Kind zu unterneh­men (vgl. Olbrich 1998, S.119). Das gibt dem Kind „Bindungssicherheit“.

Poresky et al. konnten nachweisen, „dass Kinder, mit einer engen Bindung an ein Tier in der Kommunikation und Interaktion mit Mitmenschen kompetenter waren als Kinder ohne Tierbindung“ (Ettrich/Hagenbring/Schaumberg 2000, S.30). Und bei einer Studie über die Verhaltensänderungen von autistischen Kindern im Zusammenhang mit Hunden von Redefer und Goodman stellte sich heraus, dass es einen beobachtbaren „Anstieg der sozialen Interaktionsfähigkeit der Kinder mit dem Hund in Anwesenheit eines stützenden und strukturierenden Therapeuten (gab, Schöll) , wobei diese Effekte einen Monat nach Ende der Therapieeinheiten wieder verschwanden“ (Ettrich/Hagenbring/Schaumberg 2000, S.30).

Die meisten hyperaktiven oder auch aufmerksamkeitsgestörten Kinder können ruhig und konzentriert mit einem Tier spielen, zeigen aber in anderen Situationen Verhal­tensauffälligkeiten. Dies kann therapeutisch in der Form genutzt werden, dass den Kindern beispielsweise der Auftrag gegeben wird, dem Tier etwas beizubringen. Sie lernen hierbei, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren, da das Tier ihr Verhalten spiegelt und keine Reaktionen zeigt, solange sich das Kind nicht voll auf seine Auf­gabe und das Tier konzentriert. Des Weiteren werden ihnen vom Tier ihre Grenzen aufgezeigt, aber ohne den „erhobenen Zeigefinger“[1]. Auch lernen sie wohl koordi­niertes und bezogenes Verhalten und erfahren über die ständige Rückmeldung des Tieres in Form von Zu- oder Abwendung, dass sie etwas bewirken können und nicht wie sonst so oft mit ihrem Verhalten negativ auffallen (vgl. Olbrich 1998, S.116). Infolgedessen kann sich das Selbstkonzept der Kinder verbessern. Auch Covert und Mitarbeiter (1985) stellen fest, „dass Jugendliche mit einem Heimtier eine höhere Selbstachtung hatten als Altersgleiche ohne Heimtier“ (Olbrich 1989, S.116).

Die Ergebnisse der verschiedenen Untersuchungen und Beobachtungen lassen wie­derum einen Rückschluss auf die Mensch-Tier-Beziehung in Form einer Bindung zu. So hat sich gezeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen Bindungssicherheit und sozialer Kompetenz gibt. Optimale mütterliche Feinfühligkeit beeinflusst die Ge­samtkompetenz der Kinder positiv. Sicher gebundene Kinder verhalten sich anderen Menschen gegenüber positiver als unsicher gebundene Kinder. Sie haben eine posi­tive Erwartungshaltung an andere Personen, d.h. sie empfinden Begegnungen mit Menschen als angenehm und positiv (vgl. Vaughn/Heller/Bost 2001, S.62f.).

Wie oben erwähnt haben Untersuchungen gezeigt, dass Kinder, die mit Tieren auf­gewachsen sind, höhere Empathiewerte und mehr soziale Kompetenz aufweisen. Auch sind sie in ihrer Kommunikation kompetenter als Kinder ohne Tierbindung. Insofern kann daraus rückgeschlossen werden, dass diese Kinder eine sichere Bin­dung an ihr Tier haben, die einer Gleichaltrigenbeziehung entspricht, was sich auch auf andere soziale Bereiche und Beziehungen positiv auswirkt.

Ferner spielt hier das Konzept der emotionalen Intelligenz mit hinein. Denn die Fä­higkeit, Emotionen wahrzunehmen und zu integrieren, auch wenn sie negativ sind, ist bei Menschen mit einem sicheren inneren Arbeitsmodell besser entwickelt. So scheint ein sicheres Bindungsmuster mit einer besseren Emotionsregulierung ver­bunden zu sein (vgl. Beetz 2003, S.79). Kinder mit Haustieren scheinen häufiger sichere Bindungsmuster zu haben, zumindest weisen die oben genannten. Untersu­chungsergebnisse darauf hin.

Hiermit ist zum Einen gezeigt, dass es sich bei solch einer Mensch-Tier Beziehung um eine Bindung im bindungstheoretischen Sinn handelt. Zum Anderen ist damit einer der positiven Effekte der Bindung zu einem Tier belegt.

2 Der Einsatz von Tieren bei Arbeit mit Senioren

Heutzutage werden die Menschen in den Industrieländern durch die Fortschritte in der Medizin, die bessere Ernährung und Hygiene, die adäquaten Wohnbedingungen u.a. Einflüsse erheblich älter. Dadurch kommt es zu einer Veränderung in der Al­tersverteilung in der Bevölkerung. Gleichzeitig werden immer weniger Kinder gebo­ren, so dass es zu einer noch eindeutigeren Verschiebung in der Alterspyramide kommt.

Das Familiensystem hat sich geändert: alte Menschen leben nur noch selten in Groß­familien. Normalerweise leben sie in ihren eigenen Wohnungen und kommen, späte­stens wenn sie sich nicht mehr selbst verpflegen können, in ein Pflegeheim. Dort sind zwar technische und instrumentelle Hilfen vorhanden, aber für die sozialen und emotionalen Bezüge fehlt die Zeit. Und auch die Angehörigen können den Mangel an Nähe und Geborgenheit oft nicht ausgleichen, weil sie mit ihrem Leben und ihrer Arbeit beschäftigt sind (vgl. Ford/Olbrich 2003, S.304f.).

Gerade im Alter, wo neue Kontakte nicht mehr so schnell entstehen, wo sich die Menschen eher aus dem Leben zurückziehen, sei es durch den Tod des Partners oder durch Einschränkungen des Befindens, stellen Haustiere eine Bereicherung dar. Sie dienen als (Ansprech-) Partner, sorgen durch ihre Bedürfnisse für eine Strukturierung des Tagesablaufs und verleiten die alten Menschen dazu, das Haus zu verlassen – sei es für den Einkauf von Tiernahrung oder für einen Spaziergang mit dem Hund. Auch können Tiere das Bedürfnis nach sozio-emotionaler Nähe zumindest zum Teil be­friedigen. Daher stellt es für Struktus auch (1991) keine Überraschung dar, dass ge­rade ältere Menschen die erste Personengruppe waren, die im Mittelpunkt der theo­retischen und praktischen tiergestützten Arbeit stand, denn:

„erstens haben Sozialdienste den Blick auf die ältere Bevölkerung gelenkt, die be­strebt ist, neben bewährten Formen der therapeutischen Intervention auch neue zu entwickeln, um dem steigenden Bedarf gerecht werden zu können. Zweitens glaubt man, dass Tiere einige der Bedürfnisse alter Menschen wie das nach Nähe, Zunei­gung, nach positiver Zuwendung, die an keine Bedingungen geknüpft ist, und nach Anregung erfüllen können. Tiere regen dazu an, Kontakte aufzunehmen und mit an­deren zu interagieren, sie sind Wesen, für die ein Mensch sorgen muss. Wenn ein Tier gut ausgebildet und richtig gewählt worden ist, dann kostet es die Gemeinschaft relativ wenig“ (Strukus, zit. n. Ford/Olbrich 2003, S.307).

Tiere stellen folglich eine interessante Alternative zu den konventionellen Methoden in der Altenarbeit dar. Sie sind billige Helfer der Sozialen Arbeit und können zumin­dest einen Teil der Bedürfnisse der Senioren befriedigen.

In verschiedenen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Tiere auch das „selbst­gesteuerte Lernen“ anstoßen. Eine der ersten Untersuchungen war der sogenannte Begonien-Wellensittich-Versuch von McComsky und Mugford (1975). An dem Experiment nahmen 30 Personen teil, welche in einem Pflegeheim lebten und im Alter zwischen 75 und 81 Jahren waren. Eine Gruppe erhielt einen Wellensittich, eine Gruppe eine Zimmerpflanze und die dritte Gruppe weder einen Vogel noch eine Begonie.

Bald wurde deutlich, dass die Vögel die Vigilanz der Senioren erhöhten. Es entstand eine enge Beziehung zwischen den Tieren und ihren Besitzern. Durch die Tierhal­tung wurden die alten Menschen dazu angeregt, über ihre Tiere mit anderen Personen zu sprechen („Eisbrecher-Funktion“). Auch begannen sie sich über die Pflege der Wellensittiche zu informieren und sich mit den anderen Vogelbesitzern darüber aus­zutauschen (Bauer o. J., S.10f.). Die Wellensittiche sorgten indirekt dafür, dass ihre Besitzer eine Vielzahl von kognitiven Aktivitäten trainierten – ein Lernen frei von Zwängen, aber genauso effizient wie jede Art von verschriebenem Gehirnjogging.

Heimtierhaltung kann also das selbstgesteuerte Lernen gerade bei älteren Menschen anstoßen und gleichzeitig, bedingt durch die Bindung zum Tier, das Bedürfnis nach Nähe und Zuwendung zumindest teilweise befriedigen.

Alte Menschen, die mit einem Tier zusammenleben, fühlen sich nicht so allein und geraten seltener in depressive Stimmungen. Sie haben das Tier als Partner (vgl. Ford/Olbrich 2003, S.309). Dies konnte Siegel (1990) nachweisen. Das Ergebnis ihrer Untersuchung war, dass ältere Menschen, welche ein Heimtier haben, zu 16% seltener Besuche bei einem Arzt machten als eine vergleichbare Gruppe ohne Haustier. Bei den Hundebesitzern waren es sogar 21% der Personen, die weniger Arztbesuche vornahmen. Siegel erklärt sich dies insbesondere durch soziale und psy­chische Prozesse.

Senioren, die ihre Heimtiere mit ins Pflegeheim bringen konnten, hatten wesentlich weniger Probleme sich in ihrer neuen Umgebung einzuleben. Die Trauer um den Verlust der gewohnten Umgebung wurde durch das Tier gemildert und neue soziale Kontakte wurden leichter aufgebaut (Otterstedt 2001, S.55ff.)

Was hingegen passiert, wenn nicht nur die gewohnte Umgebung sondern auch das geliebte Haustier aufgegeben werden muss?

Hier werden wieder die Ähnlichkeit der Effekte der sozialen Beziehungen zwischen Mensch und Tier und zwischen Mensch und Mensch sichtbar.

„Haustiere können nicht den Kontakt zu anderen Menschen ersetzen, aber sie ver­mögen Gefühle der Einsamkeit und der Verlorenheit bei vielen älteren Menschen zu mildern“ (Gäng 1992, S.9).

Insgesamt betrachtet übt ein Tier im Pflegeheim sehr positive Wirkungen aus. Es dient als Partnerersatz, was eine Beziehung mit einer Bindung wie zwischen Erwach­senen voraussetzt, und befriedigt damit das sozio-emotionale Bedürfnis nach Nähe. Es wurde nachgewiesen, dass auch im Alter eine sichere Bindungsrepräsentation zufriedener macht, welche durch die Tierbeziehung gegeben zu sein scheint (vgl. Wensauer 1995, S.246). Ferner fördern Tiere das selbstgesteuerte Lernen und üben bei Kontakten zu anderen Menschen die Funktionen des „Eisbrechers“ und „sozialen Katalysators“ aus.

In diesem Arbeitsfeld besteht die Möglichkeit, regelmäßig Tierbesuchsdienste durch­zuführen. Alternativ dazu oder gar zusätzlich könnte das Pflegepersonal eigene Tiere mitbringen, es könnten Stationstiere angeschafft werden oder die Senioren könnten ihre eigenen Tiere beim Einzug behalten.

[...]


[1] Der erhobene Zeigefinger stellt das kritische Eltern-Ich nach der Transaktionsanalyse dar.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Möglichkeiten und Auswirkungen des Einsatzes tiergestützter Arbeit in der Sozialen Arbeit
Hochschule
Hochschule Fresenius; Darmstadt
Note
2,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
31
Katalognummer
V289408
ISBN (eBook)
9783656896272
ISBN (Buch)
9783656905325
Dateigröße
437 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
möglichkeiten, auswirkungen, einsatzes, arbeit, sozialen
Arbeit zitieren
Christiane Schöll (Autor), 2007, Möglichkeiten und Auswirkungen des Einsatzes tiergestützter Arbeit in der Sozialen Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/289408

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