Musik und Ton in Kenneth Branaghs Hamlet


Seminararbeit, 2001
10 Seiten, Note: 1,0

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Gliederung

1.1. Vorstellung und Eingrenzung des Themas der Hausarbeit

2. Szenenbetrachtungen
2.1. „All that lives must die“
2.2. „Fear it Ophelia, fear it“
2.3. „The Ghost“
2.4. „Rest, rest, pertubed spirit!“
2.5. „But never doubt I love.“
2.6. „My lord, we were sent for.“
2.7. „To be, or not to be“
2.8. „I did love you once.“
2.9. „Oh what a noble mind
2.10. „Give me that man“
2.11. „My thoughts, be bloody or be nothing worth!“
2.12. „And will 'a not come again?“
2.13. „your sister’s drowned, Laertes.“
2.14. „Alas, poor Yorick“
2.15. „the readiness is all.“
2.16. „The rest is silence.“
2.17. „Go, bid the soldiers shoot.“

3. Schlußbemerkung

Quellenangaben

1.1 Vorstellung und Eingrenzung des Themas der Hausarbeit

Ich möchte in meiner Hausarbeit die Hamlet Verfilmung von Kenneth Branagh aus dem Jahre 1996 bezüglich der Filmmusik von Patrick Doyle untersuchen. Da die ausschließlich orchestrale Instrumentierung des Films hauptsächlich auf musikalische Motive und Themen aufbaut, möchte ich insbesondere die Motive von Hamlet und Ophelia und deren Verwendung näher beschreiben.

2. Szenenbetrachtungen

2.1 „All that lives must die“ (Z. 72)

Akt 1 Szene 2 Zeilen 68ff

In dieser Szene, in der Hamlet das erste Mal auftritt und von der Queen gebeten wird seinen Groll aufzugeben, wird natürlich auch das erste Mal das Hamletthema eingeführt. Mit den Worten der Queen, die an Hamlet gerichtet sind „Good Hamlet, cast thy nighted...“ (Z. 68ff) beginnt das Hamletthema und wird einmal vollständig gespielt. Während Hamlet spricht wird das Thema variiert bis der König zu sprechen beginnt. Hier ist das Thema als solches nicht mehr zu erkennen bis zu Zeile 106: „We pray you...“ in der der Kopf des Themas zum Abschluß der Szene in höherer Lautstärke ertönt, kurz bevor der Applaus einsetzt. Die Betonung wird hier insbesondere durch den Einsatz der Bläser erreicht.

Zuallererst wird hier das Thema von Hamlet vorgestellt. Durch das sehr langsame Tempo der Musik in dieser Szene wirkt das bereits sehr melancholische Hamletthema noch bedrückender. Man könnte da den inneren Groll Hamlets und dessen Überzeugtheit gegenüber seiner Mutter erkennen. Die Entschlossenheit, seine Trübsal nicht abzulegen, da das Thema während der Rede der Queen gespielt wird, nicht jedoch während Hamlets eigenen Teils.

Ähnlich verhält es sich mit der oben genannten Abschlußzeile 106, in der der Widerstand gegen die versöhnlichen Worte des Königs deutlich werden.

Auffallend ist, daß für die Textzeile „for let the world take note, You are the most immediate to our throne“ (Z. 108f) keine Musik hinterlegt ist. Durch das recht abrupte Ende der Musik wird die Aufmerksamkeit des Zuschauers auf diesen Ausruf gelenkt.

2.2 „Fear it Ophelia, fear it“ (Z.33)

Akt 1 Szene 3 Zeilen 29ff

Die nächste interessante Szene ist das Gespräch in der Laertes seine Schwester Ophelia vor Hamlets Liebe warnen will. Bei der Textstelle „To his unmastered importunity“ (Z.32) kann sich scheinbar das „unbeherrschte Drängen“ Hamlets nicht zurückhalten und muß sein Thema in die Hintergrundmusik einbauen. Die anschließende Warnung wird so zusätzlich zum Gesagten mit der Person Hamlet über die Musik verbunden.

2.3 „The Ghost“

Akt 1 Szene 5 Zeilen 9ff

Interessant an dieser wichtigen Szene mit dem Geist von Hamlets Vater sind zuerst die Toneffekte. Spricht der Geist zu Beginn der Szene mit einem sehr reflektionsreichen Halleffekt hinterlegt, also etwa so wie in einem kleinen, gefliesten Raum, kommt er gegen Ende klanglich immer näher. Die letzten Zeilen klingen eher nach einem kleinen Wohnzimmer, sehr unmittelbar und nicht weit vom Hörer entfernt. Als einzige Besonderheit des Geistes ist sonst nur sein Flüstern auffallend. Dadurch das diese Rauminformationen, die einem über die Akustik gegeben werden, nicht mit dem Gezeigten – Wald, bzw. Moor – übereinstimmen, entsteht automatisch eine Fremdartigkeit des Geistes. Die wird erreicht, ohne auf „drastischere“ und oft unfreiwillig komisch klingende Spezialeffekte zurückgreifen zu müssen. Außerdem wird die Kernaussage des Geistes, nämlich daß es sich bei seinem Tod um Mord handelte, mit Toneffekten unterlegt. Nach jedem „murder“(Z.25ff) ertönt ein blecherner Knall.

Auf der musikalischen Seite wird eine Variation des Hamletthemas während der Rede des Geistes gespielt. Die Anteilnahme Hamlets am Geschehen beziehungsweise der Grund für seine seelische Verfassung liegen hier begründet – im Tod seines Vaters.

2.4 „Rest, rest, pertubed spirit!“ (Z. 183)

Akt 1 Szene 5 Zeilen 183ff

Wenngleich dies nur eine sehr kurze Stelle ist, so beinhaltet sie doch einen interessanten Aspekt der Verwendung des Hamletthemas.

Während dieser Worte von Hamlet erklingt die gesamte Hamletmelodie ohne Variation und ungekürzt genau einmal. Sie endet exakt mit den Worten „That ever I was born to set it right!“ (Z. 189) Als wolle diese Melodie genau diese Determiniertheit des Hamletcharakters zum Ausdruck bringen.

2.5 „But never doubt I love.“ (Z. 120)

Akt 2 Szene 2 Zeilen 111ff

Zuerst liest Ophelia den Brief Hamlets vor. Ihre Gefühle machen es ihr schwer den Brief vorzulesen, letztendlich muß sie sogar abbrechen und davonlaufen. Diese innere Anspannung ist sehr deutlich in der Musik nachvollziehbar. Je länger Ophelia liest desto höher, nervöser und dünner wird die Melodie der Streicher bis sie schließlich zusammenbricht. Mit dem zweiten Teil, den zuerst Polonius vorliest und dann Hamlet selbst spricht, setzt das Hamletthema ein. Das erste Mal in angemessener Lautstärke und Geschwindigkeit, sozusagen der Prototyp dieses Themas. Womöglich deutet dies daraufhin, daß eigentlich die Liebe zu Ophelia die wahre Erfüllung für die Figur Hamlet hätte sein sollen. Jedenfalls wird so die Theorie von Polonius glaubhafter, wonach Hamlet aufgrund der unerwiderten Liebe Ophelias dem Irrsinn verfallen sei.

2.6 „My lord, we were sent for.“ (Z. 291)

Akt 2 Szene 2 Zeilen 291ff

Hier handelt es sich um eine Szene, in der der Gemütszustand von Hamlet thematisiert wird. Diesmal erläutert er ihn selbst Guildenstern und Rosencranz. Es ist festzustellen, dass das Hamletthema erst mit Beginn seiner Selbstoffenbarung beginnt: „I have of late [...] lost all my mirth“ (Z. 294). Wiederum wird das melancholische Grundthema mit seinen Problemen verquickt. Somit wird die Person Hamlet mit dem Motiv näher beschrieben und gekennzeichnet.

2.7 „To be, or not to be“ (Z. 59)

Akt 3 Szene 1 Zeilen 59ff

In dieser Szene, wohl die Bekannteste des Stückes, wiegt das gesprochene Wort sehr schwer. Dem folgend wurde hier auch auf aufwendige Musik verzichtet. Kommen die ersten 11 Zeilen sogar gänzlich ohne musikalische Untermalung aus, beginnt ab Zeile 12 eine unaufdringliche Hintergrundmusik. Sie wird jedoch im Laufe des Monologes kontinuierlich lauter bis sie bei Eintreten der Ophelia verstummt. Ganz entsprechend dem Verhalten von Hamlet – er hält kurz inne.

2.8 „I did love you once.“ (Z. 112)

Akt 3 Szene 1 Zeilen 88ff

Mit dem Auftreten von Ophelia, bzw. sobald Hamlet beginnt sie anzusprechen, erklingt wieder das Hamletthema und verstummt erst bei der Frage „Where’s your father?“ (Z. 127f).

Wieder ist Ophelia Anlaß, das Thema auszuspielen. Nicht der lange „To be, or not to be“ Monolog, sondern seine Gefühle zu ihr werden musikalisch unterlegt. Wiederum könnte man annehmen, dies solle zum Ausdruck bringen, wie sehr Ophelia, Hamlet berührt. Er selbst warnt sie vor sich und seinen Liebeserklärungen. Seine tiefe Verletztheit gegenüber seiner Mutter, die sich seines Erachtens so wenig tugendhaft verhalten hat, kommt hier klar zum Ausdruck. Dies kommt dann nach Ende der Musik deutlich zum Vorschein. Hier überlagert der Irrsinn seine Gefühle zu Ophelia vollends. Das Anfang vom Ende Hamlets klingt an, ebenso endet hier sein Motiv.

2.9 „Oh what a noble mind“(Z. 149)

Akt 3 Szene 1 Zeilen 149ff

Dies ist die Schlüsselszene was Ophelias musikalisches Thema anbelangt. Hier wird es das erste Mal vollständig und erkennbar vorgestellt. Es ist ein sehr langsames Stück, mit einer gewissen Verwandtheit zu Hamlets Motiv. Das Thema Ophelias beginnt also erst, als sie von Hamlet verletzt wurde. Somit kann es als Ausdruck für die seelisch mißhandelte Ophelia verstanden werden.

2.10 „Give me that man“ (Z.75)

Akt 3 Szene 2 Zeilen 75ff

Hier taucht kurz das Hamletthema auf, als er selbst von der Leidenschaft spricht, von der ein jeder Mann Sklave sei. Wiederum ein Puzzleteil des Hamletcharakters: Leidenschaft.

2.11 „My thoughts, be bloody or be nothing worth!“ (Z. 66)

Akt 4 Szene 4 Zeilen 33ff

In diesem wichtigen Monolog von Hamlet wird das Motiv mehrmals angespielt, endet aber immer vorzeitig in einem kurzen Schlag des Orchesters. Im weiteren Verlauf kommen immer mehr Instrumente hinzu. Erst mit Zeile 45, als er an seine eigene Stärke zu glauben beginnt, dem Unrecht Einhalt gebieten zu können, wird auch das Motiv vollständig ausgespielt. Diesmal im Kontrast zu den bisherigen Szenen mit ansteigender Stärke und Ausdruck. Der erste Höhepunkt ist in Zeile 55 auf „quarrel“ wo ein Orchesterschlag die Betonung unterstreicht. Als er sein Schicksal aufzählt (Z. 57) beginnt das Hamletthema geradezu heroisch anzuschwellen um dann in der finalen Aussage „My thoughts, be bloody, or be nothing worth!“ (Z. 66) ein grandioses Ende anzustreben. Nach „bloody“, „nothing“ und „worth!“ erklingt je ein orchestraler Tuttischlag um die Dramatik und Bedeutung dieser Wörter zu unterstreichen.

2.12 „And will 'a not come again?“ (Z. 186)

Akt 4 Szene 5 Zeilen187ff

In dieser tragischen Szene, in der Ophelia sich vollends selbst aufgibt, singt sie ein Lied. Patrick Doyle hat diesem Lied das Opheliamotiv zugrundegelegt. Wiederum ist dieses Thema Ausdruck für die leidende Ophelia. Durch den direkten Bezug der dadurch hergestellt wird, dass der Charakter das Thema selbst singt, wird dem Zuschauer das Motiv sehr eindringlich vorgestellt. Dies ist auch notwendig, da es einerseits nicht leicht eingängig ist. Andererseits um es gegenüber dem sehr häufig vorkommenden Hamlet Motiv abzugrenzen, um dann mit diesen beiden Motiven musikalisch spielen zu können.

2.13 „your sister’s drowned, Laertes.“ (Z. 163)

Akt 4 Szene 7 Zeilen 162ff

Die Nachricht über den Tod Ophelias ist unterlegt mit ihrem Motiv. Es wird wieder und wieder gespielt, bis zum Ende der Szene.

So entsteht eine Art Rahmen innerhalb des Films beginnend mit der ersten Verletzung durch Hamlet in Akt 3 Szene 1 Zeilen 149ff über die Verzweiflung in Akt 4 Szene 5 Zeilen187ff bis hin zum in dieser Szene durch einen Boten – die Königin – berichteten Selbstmord Ophelias.

2.14 „Alas, poor Yorick“

Akt 5 Szene 1 Zeilen 179ff

Ab dem Moment in dem Hamlet beginnt über den Tod und den Kreislauf des Lebens zu philosophieren beginnt abermals das Hamletthema fast unbemerkt in die Hintergrundmusik einzufließen. Hier wird nun ausgiebig mit den zwei Motiven „gespielt“. Bereits bei der Frage von Hamlet „Who is this they follow?“ (Z. 212) könnte der aufmerksame Zuhörer die Antwort durch den Schwenk der Musik von Hamlet auf das Opeliathema erahnen. Erst als es Hamlet selbst klar wird, wer hier zu Grabe getragen wird „What, the fair Ophelia!“ (Z. 237), erklingt das Hamletthema. Es dauert an während die Königin über eine Heirat zwischen Hamlet und Ophelia spricht. Man kann hier wiederum die eigentlich für Hamlet vorgesehene gemeinsame Zukunft mit Ophelia sehen, die immer auch in seinem Motiv mitschwingt. Als Laertes zu sprechen beginnt (Z. 240ff) geht es wieder zu Ophelia über, um abermals mit Beginn des Hamlet Parts in dessen Motiv zu wechseln. Laertes beklagt das Unglück, daß Hamlet über Ophelia gebracht hat. Genau hierzu paßt auch wieder das Opeliamotiv, daß hauptsächlich von der Verletzung durch Hamlet geprägt ist.

Hamlet wiederum erkennt nun endlich seine Gefühle gegenüber Ophelia, was durch sein Thema unterstrichen wird und ein weiteres Puzzlestück seines Charakters darstellt.

2.15 „the readiness is all.“ (Z. 211)

Akt 5 Szene 2 Zeilen 199ff

In dieser Szene kurz vor dem Duell mit Laertes kämpft Hamlet mit einer bösen Vorahnung. Als er sich bewußt wird, daß er allen Vordeutungen zum Trotz dem Schicksal nicht entkommen kann, setzt das Hamlet Motiv ein. So wird seine Entschlossenheit, dem was kommen mag entgegenzutreten, unterstrichen.

2.16 „The rest is silence.“ (Z.346)

Akt 5 Szene 2 Zeilen 320ff

Als Hamlet dem Tod nicht mehr entrinnen kann erklingt interessanter Weise, nach einem kurzen Stück aus dem Hamletmotiv, das Opeliathema. Dies ist eine nicht ganz einfache Stelle und es gibt für diesen Einsatz auch keinerlei Textbeleg, der ihn rechtfertigen würde. Vielleicht soll hier das Schicksal von Ophelia mit dem von Hamlet verknüpft werden. Schließlich ist er Grund für ihren Selbstmord gewesen der wiederum letztlich Ursache für Hamlets Tod wurde. Oder aber es soll dem offensichtlichen „act“ (Z.323) des Duells und den Vergiftungen noch der eigentliche „Schreckensfall“ im Leben Hamlets, der Verlust von Ophelia und das Verschulden ihres Todes in Erinnerung gebracht werden. Letztendlich werden sie vielleicht beide die Ruhe nach dem Tod finden. Vergleiche „In Pace“ in der folgenden Szene.

Als Hamlet Horatio anspricht wechselt das Motiv wieder zurück zu Hamlet. Nach einigen Variationen kehrt es nochmals zu den letzten Worten Hamlets zurück um dann gleichzeitig mit Hamlet zu verstummen. So wird der Tod auf mehrfache Weise dargestellt, durch Dialog, Bild und Musik.

2.17 „Go, bid the soldiers shoot.“ (Z. 391)

Akt 5 Szene 2 Zeilen 380ff

In der Schlußszene des Films wird ein Choral auf die Hamlet Melodie gesungen: „In Pace“. Darin wird den rechtschaffenen Seelen der Himmel versprochen und der gottlose Herrscher als nichtig angesehen. Der gerechte Prinz ruht in Frieden.

So kann der Abschlußchoral mit dem Hamletmotiv als Abschluß der Irrungen von Hamlet gesehen werden. Er bildet ein versöhnliches Ende mit all den schrecklichen Schicksalen die er miterlebt und auch verursacht hat.

3. Schlußbemerkung

Die Filmmusik zu Branaghs Hamlet ist wenig aufdringlich und in den meisten Szenen des vier Stunden Films kaum wahrzunehmen, bzw. oft fehlt sie in Gänze. Ist sie im ersten Moment nicht unbedingt eingängig, geschweige denn ein Ohrwurm, so stechen dadurch die zwei Hauptmotive, Hamlet und Ophelia, um so deutlicher hervor und fesseln den genauen Zuhörer mit den vielfältigen Variationen über den gesamten Film hinweg. Letztendlich wird der Rolle der Ophelia hierdurch eine besondere Bedeutung verliehen, z.T. sogar mehr als durch den Text verlangt wird.

Quellen

- Branagh, Kenneth. William Shakespeare’s Hamlet. Castle Rock Entertainment, 1996.
- Doyle, Patrick. Original Motion Picture Soundtrack. Hamlet. Sony Music, 1996.
- Shakespeare, William. Hamlet. Stuttgart: Reclam, 1984.
- Shakespeare, William. The complete Works on CD-ROM. Andromeda interactive Ltd, 1994.

10 von 10 Seiten

Details

Titel
Musik und Ton in Kenneth Branaghs Hamlet
Hochschule
Universität Augsburg  (Lehrstuhl Anglistik)
Veranstaltung
Shakespeare Verfilmungen
Note
1,0
Autor
Jahr
2001
Seiten
10
Katalognummer
V2927
ISBN (Buch)
9783640318803
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hamlet, Branagh, Verfilmung, Shakespear
Arbeit zitieren
Felix Kapohl (Autor), 2001, Musik und Ton in Kenneth Branaghs Hamlet, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/2927

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