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Gestaltung des Briefing

Title: Gestaltung des Briefing

Term Paper , 2003 , 16 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Ingo Heseler (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich mit der „Gestaltung des Briefing“. Der Grund, warum ich mich gerade für dieses Thema entschieden habe, ist, dass dies das einzige der drei vorgeschlagenen Gebiete war, mit dem ich mich bisher noch nie konfrontiert sah. Selbstverständlich wird die Gestaltung des Briefing hier nicht bis in jedes Detail beschrieben und erklärt. Dafür reicht die Formatvorgabe (ca. zwölf Seiten) nicht aus. Ich habe mich aber bemüht, das wichtigste und grundlegendste aufzugreifen und hier festzuhalten. Es ist auffällig, dass ich viel mit dem erst kürzlich erschienenen Werk Handbuch Briefing (Back/Beuttler, 2003) gearbeitet habe. Der Grund ist, dass es eines der wenigen und zudem guten Bücher ist, die sich ausschließlich mit dem Sachverhalt des Briefing auseinander setzen. In fast jedem anderen Buch, welches ich ausfindig machen konnte, wird jenes Thema lediglich in einem Kapitel von vielen und damit auch oft nicht ausführlich genug behandelt. Die nachfolgende Hausarbeit ist in zwei Teile gegliedert: Zum einen sind da die theoretischen Grundlagen (II) und zum anderen ein Praxisbeispiel (III). Im theoretischen Teil behandle ich überwiegend das Kommunikationsverhältnis zwischen Werbung betreibenden Unternehmen und Werbeagenturen; aus Unternehmersicht. Zunächst werde ich das Briefing beschreiben und definieren (1), anschließend dessen im Vorfeld zu erarbeitenden Informationen und Inhalte (2) aufzeigen, und schließlich kurz die Typen des Briefings (3) nennen. Ein Praxisbeispiel zu finden, fiel mir nicht leicht. Die Firma, in welcher ich über mehrere Jahre gearbeitet habe, hat sich mit Innovationen und Werbung sowie mit entsprechenden Briefings äußerst stark zurückgehalten; sei es aus Geldmangel oder aufgrund fehlender Qualifikation des Personals. Ich habe mir also ein Beispiel ausgedacht, oder besser: ein Negativ-Beispiel, als Kontrast sozusagen. Denn so, wie es da steht, sollte es eben nicht ablaufen. Es beruht auf einer wahren Begebenheit, die seinerzeit auch in den Medien erwähnt wurde, ist aber inhaltlich völlig frei erfunden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I EINLEITUNG

II THEORETISCHE GRUNDLAGEN

1 EIN BRIEFING IST EIN BRIEFING IST EIN BRIEFING

1.1 Vom Schlachtfeld in die Wirtschaft – Die Herkunft des Wortes

1.2 Kurz gesagt – Die kaufmännische Bedeutung

1.3 Über kurz oder lang – So wird gebrieft

2 WAS KOMMT DENN DAREIN? – DIE INHALTE DES BRIEFING

2.1 Vorne anfangen, hinten aufhören – Das Fünf-Stufen-Schema

2.1.1 STUFE 1: Das Projekt

2.1.2 STUFE 2: Das Projektteam

2.1.3 STUFE 3: Der Projekthintergrund

2.1.4 STUFE 4: Die Vorgaben

2.1.5 STUFE 5: Die Anlagen

2.2 8 in 5 – Acht Elemente, die schon da sind

3 TYPEN DES BRIEFING

3.1 Briefing

3.2 Re-Briefing

3.3 De-Briefing

3.4 Brand Review Meeting

4 AUF EINE LANGE UND ERFOLGREICHE ZUSAMMENARBEIT!

III PRAXISBEISPIEL

IV RESÜMEE

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit verfolgt das Ziel, die theoretischen Grundlagen der Briefing-Gestaltung darzulegen und anhand eines Praxisbeispiels zu verdeutlichen, wie wichtig eine präzise und professionelle Kommunikation zwischen Unternehmen und Werbeagenturen ist. Die zentrale Forschungsfrage befasst sich dabei mit den notwendigen Inhalten, der Struktur und den Erfolgsfaktoren eines Briefings.

  • Historische Herkunft und kaufmännische Definition des Briefing-Begriffs.
  • Detaillierte Analyse des Fünf-Stufen-Schemas zur inhaltlichen Briefing-Strukturierung.
  • Unterscheidung verschiedener Briefing-Typen wie Re-Briefing und De-Briefing.
  • Bedeutung der schriftlichen Form und kooperativer Feedbackstrukturen.
  • Kontrastierung theoretischer Anforderungen mit einem Negativ-Beispiel aus der Praxis.

Auszug aus dem Buch

Stufe 1 - Das Projekt

Worum geht es überhaupt und was wird die Aufgabe der Agentur sein? Wie kann sie beim anstehenden Projekt behilflich sein? Dann: Welche Idee steckt hinter dem Projekt? Geht es um eine Imageverbesserung? Ist es eine „[...] kommunikative Begleitung der Markteinführung eines neuen Produktes?“ Oder soll aufgrund eines aggressiv werbenden Mitbewerbers eine Gegenkampagne gestartet werden? Welche quantitativen und qualitativen Ziele sollen erreicht werden?

Zusammenfassung der Kapitel

I EINLEITUNG: Der Autor erläutert die Motivation für die Themenwahl und gibt einen Überblick über den Aufbau der Arbeit, die sich in einen theoretischen Teil und eine kritische Fallstudie gliedert.

II THEORETISCHE GRUNDLAGEN: Dieses Kapitel definiert den Begriff Briefing, beschreibt dessen Herkunft sowie die kaufmännische Relevanz und stellt methodische Ansätze wie das Fünf-Stufen-Schema vor.

1 EIN BRIEFING IST EIN BRIEFING IST EIN BRIEFING: Es wird die begriffliche Basis gelegt, beginnend bei der militärischen Herkunft bis hin zur professionellen Anwendung in der Werbewirtschaft.

2 WAS KOMMT DENN DAREIN? – DIE INHALTE DES BRIEFING: Hier werden die essenziellen Informationen behandelt, die ein Auftraggeber für die Agentur aufbereiten muss, unterteilt in strukturierte Stufen.

3 TYPEN DES BRIEFING: Dieses Kapitel unterscheidet zwischen verschiedenen Arten der Abstimmung, einschließlich des Re-Briefings und des De-Briefings, um den Kommunikationsprozess abzusichern.

4 AUF EINE LANGE UND ERFOLGREICHE ZUSAMMENARBEIT!: Es wird die Notwendigkeit einer langfristigen Partnerschaft betont, die auf gegenseitigem Verständnis und etablierten Prozessen basiert.

III PRAXISBEISPIEL: Anhand einer erfundenen Geschichte über die Bomkracher Bierbrauerei werden durch ein Negativ-Beispiel die Risiken unzureichender Briefing-Qualität aufgezeigt.

IV RESÜMEE: Das Kapitel fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit von Sorgfalt und professioneller Kommunikation in allen Projekten.

Schlüsselwörter

Briefing, Werbeagentur, Marketing, Kommunikation, Fünf-Stufen-Schema, Projektmanagement, Re-Briefing, De-Briefing, Auftraggeber, Kampagnenplanung, Zielsetzung, Strategie, Werbeauftrag, Mediaplanung, Unternehmenskommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die professionelle Gestaltung von Briefings im Kontext der Zusammenarbeit zwischen werbetreibenden Unternehmen und Werbeagenturen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die inhaltliche Strukturierung von Briefings, die Definition relevanter Prozesse sowie die Bedeutung von Feedback-Schleifen für den Projekterfolg.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, durch die Kombination von theoretischen Modellen und einem Praxisbeispiel aufzuzeigen, wie ein Briefing gestaltet sein muss, um Missverständnisse zu vermeiden und den Werbeerfolg sicherzustellen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse bestehender Marketing-Fachliteratur und ergänzt diese durch eine kritische Fallstudie (Negativ-Beispiel).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert das Fünf-Stufen-Schema zur inhaltlichen Ausarbeitung und differenziert zwischen verschiedenen Typen wie Re-Briefing und Brand Review Meeting.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Briefing, Werbeagentur, Marketing, Kommunikation, Fünf-Stufen-Schema und Projektmanagement.

Warum ist die schriftliche Fixierung laut Autor so wichtig?

Die Schriftform dient als rechtskräftiger Nachweis bei Meinungsverschiedenheiten und zwingt den Auftraggeber dazu, die eigenen Gedanken und Ziele präzise zu strukturieren.

Welche Lehre lässt sich aus dem Praxisbeispiel der Bomkracher Bierbrauerei ziehen?

Das Beispiel verdeutlicht, dass selbst bei kleinen Projekten eine mangelnde Kommunikation und unzureichende Vorbereitung zu peinlichen Resultaten und Fehlinterpretationen führen können.

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Details

Title
Gestaltung des Briefing
College
Academy of Administration and Economy Dortmund
Grade
1,3
Author
Ingo Heseler (Author)
Publication Year
2003
Pages
16
Catalog Number
V29270
ISBN (eBook)
9783638308298
Language
German
Tags
Gestaltung Briefing
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ingo Heseler (Author), 2003, Gestaltung des Briefing, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/29270
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