Mit der Zukunft der Arbeit hat sich auch der renommierte Autor Jeremy Rifkin in seinem Buch "Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft: Neue Konzepte für das 21. Jahrhundert" auseinander gesetzt.
Rifkin ist einer der bekanntesten gesellschaftlichen Vordenker unserer Zeit. Der US-Amerikaner ist Soziologe, Ökonom, Publizist sowie Gründer und Vorsitzender der "Foundation on Economic Trends". Seine Bücher, die oft zu Bestsellern wurden, bringen die großen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Zukunftsthemen auf den Punkt.
Zudem unterrichtet Rifkin unter anderem an der Wharton School der Universität von Pennsylvania und ist Berater diverser Regierungen und auch der EU-Kommission.
Der Bestseller "Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft" erschien im Juni 2011 als aktualisierte und erweiterte Neuausgabe.
Im Rahmen des Kompass-Seminars soll zu dieser aktuellen Ausgabe ein Überblick über die wichtigsten Thesen Rifkins geschaffen werden. Des Weiteren sollen eigene berufliche Erfahrungen und die Erfahrungen aus dem Kompass-Seminar mit den Thesen Rifkins abgeglichen und daraus eigene Schlüsse gezogen werden.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft – Ein Überblick über Rifkins Buch
- Eigene Erfahrungen und Gedanken in Bezug auf das Buch
- Zusammenfassung
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit analysiert das Buch „Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft“ von Jeremy Rifkin und beleuchtet seine Kernaussagen zum Wandel der Arbeitswelt im 21. Jahrhundert. Ziel ist es, einen Überblick über die wichtigsten Thesen Rifkins zu bieten und sie mit eigenen Erfahrungen und Beobachtungen aus dem Kompass-Seminar abzugleichen.
- Automatisierung und technologische Arbeitslosigkeit
- Der Einfluss der Dritten Industriellen Revolution auf die Arbeit
- Kritik an ökonomischen Paradigmen in der postindustriellen Welt
- Zukunftsperspektiven und Herausforderungen im Hinblick auf die Arbeitswelt
- Die Rolle des Staates und die Frage nach neuen Konzepten
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung stellt den Kontext und den Fokus der Arbeit dar, indem sie auf die Diskussion über die Zukunft der Arbeit in den Kompass-Sitzungen und die Bedeutung von Rifkins Buch eingeht. Sie stellt den Autor und sein Werk kurz vor.
- Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft - Ein Überblick über Rifkins Buch: Dieses Kapitel beleuchtet die zentralen Thesen von Rifkin, die auf eine Zukunft ohne Arbeit in allen Wirtschaftssektoren hinweisen. Es wird dargelegt, dass die Automatisierung die Menschen durch Maschinen ersetzen wird und zu einer wachsenden technologischen Arbeitslosigkeit führt.
- Eigene Erfahrungen und Gedanken in Bezug auf das Buch: Dieser Abschnitt soll persönliche Erfahrungen und Gedanken in Bezug auf die Thesen Rifkins einbringen. Er soll eigene Beobachtungen zum Wandel der Arbeitswelt und zur Bedeutung von Technologie in der modernen Arbeitsgesellschaft reflektieren.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Automatisierung, technologische Arbeitslosigkeit, Dritte Industrielle Revolution, postindustrielle Gesellschaft, ökonomische Paradigmen, Zukunftsperspektiven, neue Konzepte, Staat, Arbeitswelt, Technologie, Wandel.
Häufig gestellte Fragen
Wer ist Jeremy Rifkin?
Jeremy Rifkin ist ein bekannter US-amerikanischer Soziologe, Ökonom und Publizist, der als Berater für die EU-Kommission und verschiedene Regierungen tätig ist.
Was ist die zentrale These von "Das Ende der Arbeit"?
Rifkin argumentiert, dass durch die zunehmende Automatisierung und Informationstechnologie menschliche Arbeitskraft in fast allen Wirtschaftssektoren ersetzt wird, was zu massiver technologischer Arbeitslosigkeit führt.
Was versteht Rifkin unter der Dritten Industriellen Revolution?
Es beschreibt den Übergang zu einer Wirtschaft, die auf erneuerbaren Energien, Internet-Technologie und digitaler Fertigung basiert, was die traditionelle Arbeitswelt grundlegend verändert.
Welche Rolle spielt der Staat laut Rifkin in der postindustriellen Welt?
Der Staat muss neue Konzepte entwickeln, um soziale Sicherheit und Beschäftigung jenseits des traditionellen Arbeitsmarktes zu gewährleisten, da alte ökonomische Paradigmen nicht mehr greifen.
Was ist technologische Arbeitslosigkeit?
Es handelt sich um den Verlust von Arbeitsplätzen, der direkt durch den Einsatz effizienterer Maschinen und Software verursacht wird, die menschliche Aufgaben übernehmen.
- Arbeit zitieren
- Holger Köhler-Kaeß (Autor:in), 2014, Die Zukunft der Arbeit – und ihr Ende, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/292801