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Die Zukunft der Arbeit – und ihr Ende

Titel: Die Zukunft der Arbeit – und ihr Ende

Hausarbeit , 2014 , 13 Seiten , Note: unbenotet

Autor:in: Holger Köhler-Kaeß (Autor:in)

Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Mit der Zukunft der Arbeit hat sich auch der renommierte Autor Jeremy Rifkin in seinem Buch "Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft: Neue Konzepte für das 21. Jahrhundert" auseinander gesetzt.
Rifkin ist einer der bekanntesten gesellschaftlichen Vordenker unserer Zeit. Der US-Amerikaner ist Soziologe, Ökonom, Publizist sowie Gründer und Vorsitzender der "Foundation on Economic Trends". Seine Bücher, die oft zu Bestsellern wurden, bringen die großen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Zukunftsthemen auf den Punkt.
Zudem unterrichtet Rifkin unter anderem an der Wharton School der Universität von Pennsylvania und ist Berater diverser Regierungen und auch der EU-Kommission.
Der Bestseller "Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft" erschien im Juni 2011 als aktualisierte und erweiterte Neuausgabe.

Im Rahmen des Kompass-Seminars soll zu dieser aktuellen Ausgabe ein Überblick über die wichtigsten Thesen Rifkins geschaffen werden. Des Weiteren sollen eigene berufliche Erfahrungen und die Erfahrungen aus dem Kompass-Seminar mit den Thesen Rifkins abgeglichen und daraus eigene Schlüsse gezogen werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft – Ein Überblick über Rifkins Buch

3. Eigene Erfahrungen und Gedanken in Bezug auf das Buch

4. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit den Thesen von Jeremy Rifkin zum Wandel der Arbeitsgesellschaft auseinander. Ziel ist es, Rifkins Prognosen zur technologischen Arbeitslosigkeit und dem Bedeutungsverlust des klassischen Erwerbssektors mit eigenen beruflichen Erfahrungen sowie den Erkenntnissen aus dem besuchten Kompass-Seminar abzugleichen, um ein differenziertes Bild über die Zukunft der Arbeit zu zeichnen.

  • Analyse der "Dritten Industriellen Revolution" und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt
  • Gegenüberstellung von marktwirtschaftlichen Ansätzen und dem Konzept des "Dritten Sektors"
  • Kritische Reflexion des Automatisierungsprozesses in verschiedenen Wirtschaftssektoren
  • Diskussion über die Relevanz des Normalarbeitsverhältnisses in einer postindustriellen Gesellschaft

Auszug aus dem Buch

2. Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft – Ein Überblick über Rifkins Buch

Jeremy Rifkin beschreibt in seinem Buch Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft eine Welt in der es keine Arbeit mehr geben wird. Ob im Agrarsektor, in der Industrie oder im Dienstleistungsbereich, laut Rifkin wird in allen Bereichen automatisiert werden, die Menschen also durch Maschinen ersetzt.

In seiner ursprünglichen Einleitung schreibt Rifkin, dass bereits 1994 weltweit 800 Millionen Menschen unterbeschäftigt oder arbeitslos waren, und dass sich diese Zahl bis zur Jahrtausendwende noch einmal kräftig erhöhen würde. Ein Blick auf die Einleitung der neun Jahre später erschienenen Neuauflage von 2004 zeigt, dass Rifkin sich darin selbst Recht gibt. So beziffert er die Zahl der Unterbeschäftigten und Arbeitslosen im Jahr 2001 auf bereits eine Milliarde Menschen.

Rifkins Analysen und Trends aus dem ursprünglichen Hauptteil des Buches, finden laut ihm heute ein größeres Echo als zu der Zeit, da das Werk erstmals veröffentlicht wurde. Doch wie genau stellt sich Rifkin diese Zukunft ohne Arbeit vor? Dies soll im Folgenden vorgestellt werden.

Rifkin ist sich sicher, dass im 21. Jahrhundert weder der freie Markt noch der öffentliche Sektor in der Lage sein werden, die steigende technologische Arbeitslosigkeit abzufangen und das Absinken der Kaufkraft zu verhindern. Denn im Unterschied zur Vergangenheit, in der die Menschen fast immer von einem neuen Sektor aufgenommen wurden, wie zum Beispiel Millionen von Menschen, die der Mechanisierung der Landwirtschaft zum Opfer wurden und dann in der Industrie Arbeit fanden, sieht Rifkin keine Chance mehr darin, dass dies zukünftig passieren wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Kompass-Sitzungen ein und stellt den Autor Jeremy Rifkin sowie die Relevanz seines Werkes für die Fragestellung der Arbeit vor.

2. Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft – Ein Überblick über Rifkins Buch: Das Kapitel fasst die zentralen Thesen Rifkins zur technologischen Arbeitslosigkeit, der Dritten Industriellen Revolution und der Notwendigkeit einer Verlagerung hin zum Dritten Sektor zusammen.

3. Eigene Erfahrungen und Gedanken in Bezug auf das Buch: Hier reflektiert der Autor seine persönlichen Erfahrungen als ehemaliger Taxifahrer und Geisteswissenschaftler vor dem Hintergrund von Rifkins pessimistischer Zukunftsvision.

4. Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer Bilanz, in der die Alarmismen Rifkins den optimistischen Ansätzen des Seminars gegenübergestellt werden und die persönliche Einschätzung des Autors zur Zukunft von Berufsfeldern dargelegt wird.

Schlüsselwörter

Zukunft der Arbeit, Jeremy Rifkin, technologische Arbeitslosigkeit, Dritte Industrielle Revolution, Automatisierung, Dritter Sektor, Wissensgesellschaft, Postindustrielle Gesellschaft, Wirtschaftssektoren, Erwerbsarbeit, Kaufkraftverlust, gesellschaftlicher Wandel, Normalarbeitsverhältnis, technischer Fortschritt, Beschäftigungsentwicklung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Strukturwandel der Arbeitswelt unter dem Einfluss moderner Technologien, basierend auf einer Analyse von Jeremy Rifkins Buch „Das Ende der Arbeit“.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen sind der Einfluss von Automatisierung auf den Arbeitsmarkt, die Zukunft der Erwerbsarbeit sowie die Rolle des Dritten Sektors als soziales Auffangbecken.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist der Abgleich von Rifkins theoretischen Thesen mit der Seminarerfahrung und der persönlichen beruflichen Realität des Autors, um die Plausibilität einer "zukunftslosen" Arbeitswelt zu prüfen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt die Literaturanalyse von Rifkins Werk und setzt diese in Bezug zu eigenen empirischen Erfahrungen und den Inhalten des besuchten Kompass-Seminars.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine inhaltliche Zusammenfassung von Rifkins Thesen sowie eine kritische Auseinandersetzung aus der Perspektive eines Geisteswissenschaftlers.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Technologische Arbeitslosigkeit, Dritter Sektor, Automatisierung und Wissensgesellschaft definiert.

Wie bewertet der Autor Rifkins Prognosen persönlich?

Der Autor empfindet Rifkins Prognosen als alarmistisch, erkennt aber gleichzeitig an, dass die Automatisierung – etwa im Bereich des Taxifahrens – bereits heute eine konkrete Gefahr für bestimmte Berufe darstellt.

Welche Rolle spielt die Ausbildung des Autors für seine Einschätzung?

Als Geisteswissenschaftler sieht der Autor sein eigenes Berufsfeld aufgrund von Kreativitätsanforderungen weniger bedroht durch Maschinen als beispielsweise den Transport- oder Industriesektor.

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Details

Titel
Die Zukunft der Arbeit – und ihr Ende
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Career Service)
Veranstaltung
ABV Modul: Kompass zur beruflichen Kursbestimmung & Selbststeuerung
Note
unbenotet
Autor
Holger Köhler-Kaeß (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
13
Katalognummer
V292801
ISBN (eBook)
9783656899556
ISBN (Buch)
9783656899563
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zukunft arbeit ende
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Holger Köhler-Kaeß (Autor:in), 2014, Die Zukunft der Arbeit – und ihr Ende, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/292801
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  13  Seiten
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