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Social Media. Soziale Netzwerke, Blogs, Twitter und Social Sharing

Ein Überblick

Titel: Social Media. Soziale Netzwerke, Blogs, Twitter und Social Sharing

Hausarbeit , 2012 , 22 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Anna Tran (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Social Media ermöglicht auch wenig technikaffinen Nutzern eine aktive Teilhabe am Internet. Während das Verbreiten von Informationen und Meinungen, das Veröffentlichen
von Videos, das Übertragen von Veranstaltungen oder ähnliche Tätigkeiten in der Vergangenheit professionellen Medienunternehmen vorbehalten waren, ist es heutzutage auch ohne weitreichende Vorkenntnisse möglich eigene Inhalte
zu generieren. Der Internetnutzer wird somit vom Konsumenten zum Produzenten.

Das Web 2.0 ermöglicht es Nutzern auf einfache Art und Weise eigene Inhalte zu erstellen und diese über verschiedene Kanäle wie via Foren zu kommunizieren.
Social Media geht hierbei noch einen Schritt weiter. So erlauben es soziale Netzwerke wie Facebook Inhalte gezielt ausgewählten Personenkreisen zu kommunizieren, deren Nutzer in irgendeiner Art und Weise in Beziehung zueinander stehen.
Inhalte bekommen somit eine soziale Komponente und schaffen Interaktion zwischen den Nutzern. In Zukunft wird die Zahl der Menschen, die das Internet nutzen um ihre sozialen Kontakte zu pflegen und Informationen auszutauschen weiter
steigen. Der Austausch von E-Mails wird durch Social Media ergänzt. Accounts bei sozialen Netzwerken sind schnell angelegt, das Erzeugen von Handyvideos mit anschließendem Hochladen auf Youtube ist mit heutigen Smartphones auch unerfahrenen Nutzern möglich.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Social Media

I. Definition Social Media

II. Social Media für Unternehmen

III. Vorteile von Social Media für Unternehmen

C. Soziale Netzwerke

I. Merkmale

II. Facebook

III. Vorteile von Facebook für Unternehmen

D. Blogs

I. Warum Blogs genutzt werden

II. Vorteile von Blogs für Unternehmen

E. Twitter

I. Definition Twitter

II. Warum getwittert wird

III. Vorteile von Twitter für Unternehmen

IV. Hootsuite

F. Social Sharing

I. Definition Social Sharing

II. Vorteile von Social Sharing für das Unternehmen

III. Foto Sharing

1. Warum Fotoplattformen nutzen

2. Flickr

IV. Social Bookmarking

V. Online Video Sharing

1. Virales Marketing

2. Fallbeispiel: Megawoosh – Bruno Kammerl

G. Quick Response Codes

H. Augmented Reality

I. Zusammenfassung

I. Ausblick - Social TV

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Social Media als kritischen Erfolgsfaktor für Unternehmen im globalen Wettbewerb. Das primäre Ziel ist es, die vielfältigen Kommunikations- und Marketingmöglichkeiten sowie die Potenziale zur Kundenbindung zu analysieren, die sich aus der Nutzung verschiedener Web 2.0-Plattformen ergeben.

  • Strategischer Einsatz von sozialen Netzwerken wie Facebook
  • Nutzung von Blogs zur Kundenkommunikation und Marktforschung
  • Virales Marketing und Video-Sharing zur Markenbildung
  • Einsatz von QR-Codes und Augmented Reality als Brückentechnologien
  • Analyse von Interaktionsmöglichkeiten und Social TV

Auszug aus dem Buch

III. Vorteile von Social Media für Unternehmen

Die Nutzung von Social Media bietet Unternehmen eine Reihe von Vorteilen. Social Media verhilft intensive Kundenbeziehungen aufzubauen und zu erhalten. Mit Social Media ist es einfacher und kostengünstiger geworden mit bestehenden Kunden in Kontakt zu treten und diese über Neuigkeiten zu informieren. Laut einer Studie 2011 von Backstrom, Karrer, Marlow und Ugander hat ein Nutzer durchschnittlich auf Facebook 190 Freunde. Mit einem Klick auf den „Gefällt mir“-Button hat man gleich im Schnitt 190 Freunde gesagt, dass ein Produkt einem gefällt. Die Information bzw. der Inhalt wird von einem Kontakt zum anderen Kontakt weitergegeben.

Man kann hier den viralen Effekt erzielen. Wenn der Nutzer die Information für empfehlungswürdig hält, wird es auch weitergeben. Bestehende Kunden empfehlen ihren Freunden ein Produkt. In Social Media ist der Freundeskreis um ein Vielfaches größer, die Reichweite der Empfehlung damit auch. Mit Online-Mundpropaganda kann man somit neue Kunden gewinnen und loyale Markenfans beeinflussen potenzielle Kunden in ihren Kaufentscheidungen. Das Ranking eines Unternehmens in Suchmaschinen kann mit Social Media verbessert werden. Facebook und Twitter Beiträge werden in Echtzeit durchsucht. Auch Videos, Fotos, Blogbeiträge und andere Inhalte können das Ranking beeinflussen. Damit steigt die Chance nicht mehr nur mit der Webseite im relevanten Suchergebnis präsent zu sein sondern auch mit Social Media Inhalten.

Ein Link auf die Webseite des eigenen Unternehmens sollte im Beitrag oder in einer Beschreibung platziert werden um mehr Traffic auf die Webseite zu generieren. Es sollte Nutzer darauf hinweisen wo sie das Produkt kaufen können, ohne plump zu wirken. Mit Social Media stehen einem kostengünstige und zudem einfache und schnell einsetzbare Tools z.B. Facebook oder Blogs zur Verfügung, die die Kommunikation mit den potenziellen Kunden direkter, unmittelbarer und authentischer erlauben. Die alleinige Abhängigkeit von Journalisten und Agenturen ist nicht mehr gegeben. Vielmehr wird das Unternehmen selbst zur Kommunikationszentrale.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Einleitung: Diese Einleitung beschreibt den Wandel des Internetnutzers vom Konsumenten zum Produzenten durch die Partizipationsmöglichkeiten des Web 2.0.

B. Social Media: Dieses Kapitel definiert Social Media und erläutert dessen Bedeutung als kritischen Erfolgsfaktor für moderne Unternehmen sowie die zunehmende Bedeutung von Kundenempfehlungen.

C. Soziale Netzwerke: Das Kapitel behandelt die Merkmale sozialer Netzwerke, mit einem Fokus auf Facebook und den Möglichkeiten zur Stärkung der Kundenbeziehung.

D. Blogs: Hier wird die Rolle von Blogs als Dialogmedium zur Markenpflege und für das Wissensmanagement innerhalb von Unternehmen dargestellt.

E. Twitter: Es wird die Funktionsweise von Twitter als Microblogging-Dienst und sein Nutzen für den direkten Support und zur Beobachtung von Branchentrends erklärt.

F. Social Sharing: Dieser Abschnitt thematisiert das Teilen von Multimedia-Inhalten über Fotoplattformen, Social Bookmarking und Videoportale für das virale Marketing.

G. Quick Response Codes: Das Kapitel zeigt auf, wie QR-Codes Printmedien mit dem Internet verbinden und so gezielte Marketingmaßnahmen unterstützen.

H. Augmented Reality: Hier wird erläutert, wie durch die Anreicherung der Realität mit digitalen Informationen neue Mehrwerte für den Kunden geschaffen werden können.

I. Zusammenfassung: Das Fazit zieht ein Resümee über die Notwendigkeit einer strategischen Auseinandersetzung mit Social Media und gibt einen Ausblick auf die Verschmelzung von Fernsehen und Internet durch Social TV.

Schlüsselwörter

Social Media, Web 2.0, Soziale Netzwerke, Facebook, Blog, Twitter, Virales Marketing, Social Sharing, Flickr, YouTube, QR Codes, Augmented Reality, Kundenkommunikation, Online-Marketing, Social TV

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Rolle und den Anwendungsmöglichkeiten von Social-Media-Plattformen und Web-2.0-Technologien in der modernen Unternehmenskommunikation.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind soziale Netzwerke, Blogs, Microblogging, Content-Sharing-Plattformen sowie moderne Technologien wie QR-Codes und Augmented Reality im Marketingkontext.

Welches Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen soziale Medien nutzen können, um Kundenbeziehungen zu intensivieren, Markenbekanntheit zu steigern und die Kommunikation authentischer zu gestalten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse von Studien sowie Praxisbeispielen aus dem Bereich des Social Media Marketings.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert spezifische Kanäle wie Facebook, Twitter und Blogs sowie die Mechanismen viraler Verbreitung von Inhalten und die Bedeutung von Suchmaschinenoptimierung durch Social Media.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Social Media, Virales Marketing, Kundenbindung, Web 2.0 und digitale Interaktionskanäle charakterisiert.

Was unterscheidet Social Sharing von sozialen Netzwerken wie Facebook?

Während bei sozialen Netzwerken die Vernetzung von Personen im Vordergrund steht, konzentriert sich Social Sharing auf den Zugriff und die Verbreitung von Multimedia-Inhalten wie Videos, Fotos oder Links.

Warum spielt das "Branding" bei QR-Codes laut der Arbeit eine Rolle?

Branding auf QR-Codes erhöht die Aufmerksamkeit und führt laut der zitierten Agentur Tagnition zu einer deutlich höheren Klickrate im Vergleich zu standardisierten Codes.

Was ist das Konzept von "Social TV"?

Social TV beschreibt die Verbindung von Fernsehereignissen mit sozialen Netzwerken, bei denen Zuschauer synchron zur Sendung online interagieren, diskutieren oder an Echtzeit-Umfragen teilnehmen.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Social Media. Soziale Netzwerke, Blogs, Twitter und Social Sharing
Untertitel
Ein Überblick
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule
Note
1,7
Autor
Anna Tran (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
22
Katalognummer
V292838
ISBN (eBook)
9783656899877
ISBN (Buch)
9783656899884
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social Media Facebook Twitter Soziale Netzwerke Blogs FOM
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anna Tran (Autor:in), 2012, Social Media. Soziale Netzwerke, Blogs, Twitter und Social Sharing, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/292838
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  22  Seiten
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