Die Motive Neugier und Tabu in der Mahrtenehe bei Thüring von Ringoltingens „Melusine“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

21 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hintergrund der Prosahistorie „Melusine“ von Thüring von Ringoltingen

3. Definition der „gestörte Mahrtenehe“

4. Eine Betrachtung der Motive Tabu und Neugier

5. Überschneidungen und Gemeinsamkeiten der definierten Mahrtenehe in Bezug zur Melusine

6. Neugier und Tabu als ausschlaggebende Motive für die Einzigartigkeit der Mahrtenehe bei Thürings Melusine

7. Abschließende Beurteilung

8. Literaturverzeichnis

9. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Im Folgenden soll der 1456 erschienene historische Prosatext der „Melusine“ von Thüring von Ringoltingen genauer untersucht werden. Es handelt sich hierbei um ein Genealogisches Werk, welches als Legitimation für das Adelsgeschlecht der Familie Lusignan dient. Hinter dem Grundgerüst der Melusinentexte verbirgt sich die mythische Verbindung von menschli- chem Wesen und übernatürlicher Fee. Jene Konstellation wird in der mittelalterlichen Litera- tur immer wieder aufgegriffen und hat eine faszinierende und zugleich abstoßende Wirkung auf die Bevölkerung. Dieses Phänomen wird als „gestörte Mahrtenehe“ bezeichnet und be- dient sich mehrerer Motive, die ausschlaggebend für den Verlauf einer solchen Beziehung sind.1 Inwiefern der Text von Thüring sich gegenüber anderen Geschichten der Mahrtenehe abhebt und welche Besonderheiten er bereithält, soll im Rahmen dieser Arbeit herausgestellt werden.

Im Fokus jedoch stehen folgende Motive der gestörten Mahrtenehe: Das durch Neugier moti- vierte Handeln, welches die Überschreitung einer Grenze nach sich zieht und der daraus re- sultierende Bruch eines Tabus, worauf sich die Tragödie von Reymund und Melusine zu- rückführen lässt.2

Zunächst werden die grundlegenden Fakten zu Thürings Werk aufgezeigt und ein Überblick der gesamten Erzählung geschaffen. Anschließend wird das Grundschema der Mahrtenehe thematisiert und mit Hilfe der von Friedrich Panzer durchgeführten Analyse das Konzept in seine Einzelteile zerlegt. Nach der Betrachtung der Mahrtenehe, werden ihre beiden Haupt- komponenten, Neugier und Tabu, betrachtet. Es erfolgt eine Definition und anschließend wird der Zusammenhang dieser Motive mit dem Gesamten festgehalten werden.

Nach diesen theoretischen Schritten folgt der analytische Teil, in dem die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der definierten Mahrtenehe mit der Darstellung Thürings in seinem Werk der Melusine aufgezeigt werden. Mit dieser Analyse soll der Weg bereitet werden, um abschließend deutlich zu machen, inwiefern die Neugier ausschlaggebend für einen Tabubruch ist und das Zusammenspiel dieser beiden Komponenten zur Voraussetzung des gesamten Komplexes der Mahrtenehe gehört.

2. Hintergrund der Prosahistorie „Melusine“ von Thüring von Ringoltingen

Die Historie der Melusine wurde im Jahr 1456 von dem Berner Ratsherren und Schultheiß Thüring von Ringoltingen fertiggestellt. Er fertigte sie zu Ehren des Markgrafen Rudolf von Hohenberg an. Als Vorlage diente ihm die Version des französischen Kirchenmanns Couldrette, welcher sein Werk um 1400 geschaffen hatte. Der Ursprung von Couldrettes Versroman lässt sich wiederum in der Prosafassung von Jean d’Arras finden, welche in den Jahren 1387 bis 1394 verfasst wurde. Diese Arbeit gilt als die erste Erzählung über den Melusinen stoff und wurde ebenfalls als Genealogie von dem Herzog Jean de Berry in Auftrag gegeben. So konnte bereits die Abstammung seines Großvaters Johann von Luxemburg mit dem Geschlecht der Melusine in Verbindung gebracht werden.3

Die Auftragsarbeit von Thüring gilt als der Eintritt des Melusinenstoffes in den deutschspra- chigen Raum. Bereits 1467 lassen sich die ersten handschriftlichen Überlieferungen finden, diese Entdeckung lässt auf eine enorme Popularität seines Werkes bei der Bevölkerung schließen.

Aufgrund der Abstammung von Autor und Auftraggeber lässt sich vermuten, dass es sich bei den Lesern nicht um die gesamte Bevölkerung handelte, sondern überwiegend um den Adel und die städtische Oberschicht.

Bei der Arbeit von Thüring handelt es sich um einen Prosaroman, welcher durch seine Länge im 15. und 16. Jahrhundert zu den Volksbüchern zählt. Durch die Bezeichnung der Historia soll der historiographisch orientierte Wahrheitsanspruch dieses Werkes geprägt werden.4 Vor allem aber dient das Werk der Melusine als genealogische Erzählung. Ursprünglich wur- de es von dem französischen Adelshaus Lusignan in Auftrag gegeben, um ihre eigene Ge- schichte weiter zu erzählen. Dieses Motiv wurde von Thüring aufgenommen und die sich über mehrere Generationen erstreckende Familiengeschichte der Melusine auf die seines Auftraggebers des Markgrafen von Hohenberg übernommen. So legitimierte dieser seine Herrschaft auf der Familiengesichte des angesehenen französischen Hauses Lusignan.5 Wie kam es aber zu solch einer Popularität dieses Werkes, wenn es sich doch eigentlich vor- dergründig um eine genealogische Erzählung handelt? Dieses Phänomen ist mit dem ur- sprünglichen Mythos zu erklären, welcher der Melusine zu Grunde liegt.

Denn bereits zu allen Zeiten waren es die Menschen, welche durch ihre Vorstellungen Figu- ren erschaffen haben und deren Geschichten verbreiteten. Mit Hilfe diese Vorstellung gelang es ihnen ihre Wünsche, Hoffnungen, Konflikte oder Ängste auf eine fiktive Persönlichkeit zu projizieren, um sie so verarbeiten zu können. Mit dieser Transformation erschufen sie eine solche Faszination und Wirkung auf die übrige Bevölkerung, dass die Anziehungskraft dieser Mythen bis heute bestehen blieb. Immer wieder wurden einzelne Figuren mit magischen Ei- genschaften ausgestattet und ihre Taten waren unvorstellbar. Diese Mischung von Magie und Unvorstellbarem, vereint in einer Person, begründen auch den Mythos der Melusine.6

Die Erzählung beruht auf der Verbindung zwischen einer Fee und einem Menschen. Im Fall der Melusine handelt es sich um eine übernatürliche Frau, die den Verrat ihres Vaters an der eigenen Mutter rächte und ihn dafür bestrafte. Auf Grund dieser Bestrafung an ihrem Vater, verfluchte sie ihre eigene Mutter jeden Samstag einen Schlangenschwanz zu tragen. So voll- zieht sich ihre Verwandlung wöchentlich und von ihrem Nabel abwärts kommt ihr schlange- nähnlicher Körper zum Vorschein. Erlösung kann sie nur finden, wenn sie sich an einen Mann bindet, der ihr lebenslang Vertrauen schenkt und ihr Geheimnis niemals hinterfragt oder versucht diesem auf den Grund zu gehen. Sollte er diesem Versprechen nicht nachkom- men, würde ihn von fortan das Unglück verfolgen und er würde alle seine Besitztümer verlie- ren. Im Fall von Thürings Melusine handelt es sich um den jungen Ritter Reymund, welcher die Ehe mit ihr eingeht und den Schwur leistet, wodurch Melusine erlöst werden kann.7

Diese allgemeine Struktur wurde auch von Thüring in seiner Version der Melusine übernom- men und verarbeitet.8 Jedoch erfolgt bei ihm die Darstellung der Melusine nicht wie her- kömmlich. In den anfänglichen und meisten Erzählungen handelt es sich um eine dämoni- sche Fee, welche Unheil bringt und ihre Ehemänner ins Verderben stürzt. Thüring hingegen versucht diesen Verdacht zu entkräften und sie zu einer repräsentablen Persönlichkeit zu ge- stalten.

Denn wie bereits erwähnt, handelt es sich hierbei um eine genealogische Erzählungen des Hauses Lusignan und in dieser kommt der Melusine eine der bedeutendsten Rollen zuteil. Sie gilt als Stammmutter dieses Adelsgeschlechts; diese Bestimmung wird auch bei Thüring auf- genommen. Jedoch beschreibt er sie nicht als etwas Unheimliches oder Fremdes, sondern er hebt vor allem ihre Schönheit und Einzigartigkeit hervor. Auch die magischen Elemente tre- ten in seiner Erzählung in den Hintergrund. Immer wieder betont er, dass es sich um ein Ge- schöpf Gottes handelt mit ebenfalls göttlicher Schönheit und außergewöhnlicher Gabe. Durch die Erwähnung Gottes, gelingt es ihm, Melusine als eine fromme Christin darzustellen und ihren Schlangenschwanz nicht als Zeichen des Bösen wahrzunehmen. Er macht sie so zu einer repräsentablen Persönlichkeit und Stammmutters des Hauses Lusignan, welche keines- falls als ein bösartiges dämonisches Wesen in Erscheinung tritt. Sie nimmt im Gegenteil die Form einer übernatürlichen Schönheit an, welche durch ihre Gabe Gottes etwas Außerge- wöhnliches darstellt und den Inbegriff einer frommen Christin verkörpert.9

Mit dieser Abweichung gelingt es Thüring von Ringoltingen sich von den vorhandenen Historien abzuheben und seine Melusine als etwas Besonderes hervorzuheben. Das eigentliche Motiv, welches sich hinter dieser Erzählung verbirgt, wird jedoch auch von ihm aufgegriffen und erzählt. Denn allen Erzählungen der Melusine liegt als eines der Hauptmotive die gestörte Mahrtenehe zugrunde. So wird dieses Motiv auch bei Thüring aufgegriffen und verarbeitet. Dabei handelt es sich um die Beziehung zwischen einem Menschen und einem übernatürlichen Wesen, dessen Ende meist mit dem Bruch eines Tabus einhergeht. Im Falle der Melusine von Thüring handelt es sich um einen doppelten Tabubruch, welcher durch ein von Neugier motiviertes Verhalten herbeigeführt wird.10

Dieses Zusammenwirken von Minne und Genealogie macht den Stoff der Mahrtenehe zu et- was besonderem, denn es wird nicht nur ein Erzählmotiv aufgegriffen, sondern es kommt zu einer Verschmelzung von mehreren einschlägigen Themen des Mittelalters.11 Zunächst soll aber erst einmal die gestörte Mahrtenehe in ihrer Herkunft und prinzipiellem Vorgehen erläutert werden und danach mit der dargestellten Variante in Thürings Werk ana- lysiert werden. Insbesondere soll bei diesem Vergleich der durch die Neugier herbeigeführte Tabubruch und die vorhandenen Unterschiede zur traditionellen Darstellung betrachtet wer- den.

3. Definition der „gestörten Mahrtenehe“

Das Motiv der Mahrtenehe definiert folgende Begebenheit: „Verbindung eines Sterblichen mit einem überirdischen Wesen, […] deren Dauer an die Beachtung eines Verbotes gebun- den ist.“12

Besonders oft aufgegriffen wurde sie im späten Mittelalter und zählt zu den mythischen Er- zählungen, da durch diese Liebesverbindung unter anderem außergewöhnliche Taten erklärt werden sollen und so eine Vermittlung zwischen göttlicher und menschlicher Welt geschaf- fen wird. Denn wie bereits zuvor erwähnt, ist es eben dieser Aspekt, welcher einen Mythos ausmacht.13

Außerdem führt das Zusammenspiel von Faszination und Abscheu dazu, dass die Anzie- hungskraft dieses Stoffes auf die gesamte Bevölkerung des 15. und 16. Jahrhunderts übergriff und die Mahrtenehe zu einem der am häufigsten verwendeten Motive machte.14 Diese Faszination beruht vor allem auf den verwendeten Charakteren dieser Liebesgeschich- te. Zum einen ist es der Ritter, welcher durch den ebenfalls im Mittelalter weitverbreiteten Stoff der Artusromane eine tragende Rolle einnimmt. Durch die Assoziation des Ritters in glänzender Rüstung tritt er als Held zum ersten Mal in Erscheinung. Jedoch ist es ein tragi- sches Ereignis, welches ihm zur ersten Begegnung mit seiner zukünftigen Gemahlin führt. Ihm gegenüber steht ein dämonisches Wesen, auf welches sich die meiste Aufmerksamkeit richtet.

Im Mittelalter wird sie zumeist als Feengestalt beschrieben und zählt deshalb zu den mythi- schen Figuren. Sie wirkt verlockend und bedrohend zugleich. Durch ihr wunderschönes Äu- ßeres sieht der Ritter in ihr eine begehrenswerte Prinzessin, welche jedoch auch mit ihren magischen Fähigkeiten und den Attributen einer bösen Fee in Erscheinung tritt. Jedoch ver- spricht sie Macht, Reichtum, eine erfüllte Sexualität sowie vollkommenes Glück und die Gründung eines außergewöhnlichen Adelsgeschlechtes.15 Diese zu Beginn so harmonisch und friedlich wirkende Liebe kommt jedoch zu einem abrupten Ende, da der Ritter sein an- fängliches Versprechen nicht halten kann. Mit jeder Verbindung von Held und Fee geht gleichzeitig ein Versprechen einher, welches der Ritter seiner Zukünftigen leisten muss. Kann er dieses aber nicht halten, soll ein gravierendes Unglück über ihn hinein brechen, wel- ches das Ende seiner Existenz bedeutet. Mit diesem Tabubruch besiegelt er sein eigenes Schicksal und auch das seiner Geliebten. Denn diese kann nur von ihrem Dasein als dämoni- sches Wesen befreit werden, wenn sich ihr Auserwählter an ihre Vorgaben hält und es nicht zu einem Bruch zwischen den Verliebten kommt. Versprechen und anschließender Tabu- bruch sind genauso elementar bei der Erzählung der Mahrtenehe, wie die Verbindung von ir- dischem und anderweltlichem Wesen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Mahrtene- he von zwei Motiven dominiert wird. Das eine Motiv besteht in der Beziehung eines überna- türlichen Wesens zu einem menschlichem und als zweites Motiv steht der Bruch eines Tabus im Fokus.16

Der Begriff der „gestörten Mahrtenehe“ geht auf Friedrich Panzer zurück, der sie erstmals 1902 definierte. Der Ursprung dieser Definition lässt sich im mittelhochdeutschen Wort Mahrte finden, dessen weibliche Form Mahr die Bedeutung ‚Geist‘ einnimmt.17 Die Ergänzung gest ö rt wird ebenfalls erst von Panzer hinzugefügt und soll nicht darauf hindeuten, dass es sich um eine zerstörte oder missglückte Beziehung handelt, sondern lediglich die Problematik in dieser Konstellation verdeutlichen.18

Panzer legt ein genaues Grundschema der gestörten Mahrtenehe fest. Er orientiert sich an der Doppelwegstruktur der Artusromane und dem Märchenschema, bis er dann zu einer Unterteilung von sechs Teilen in seiner Darstellung gelangt. Diese sechs Stufen der Mahrtenehe beschreiben den Verlauf der Handlung und definieren die Vorkommnisse, welche Bestandteil der Mahrtenehe sein müssen.19

Als erstes kommt es zur Begegnung zwischen Held und anderweltlichen Frau. Anschließend folgt als Punkt zwei die Auferlegung des Verbotes von Seiten des übernatürlichen Wesens an den Menschen. Nach dessen Einverständnis, kommt es zur vorläufigen Trennung der beiden und zur Rückkehr des Helden in seine Welt. Nach dem erneuten Zusammentreffen von Held und anderweltlichen Frau folgt der dritte Schritt nach Panzers Definition. Es kommt zu Über- tretung des Verbotes und zum Verlust der zuvor angetrauten Frau. Nach diesem Verlust macht sich der Held auf die Suche nach seiner verlorenen Ehefrau. Diese Suche stellt den vierten Punkt dar.

[...]


1 Vgl. Monika Schausten: Suche nach Identität. Das „Eigene“ und „Andere“ in Romanen des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit. In: Günter Blamberger, Rudolf Drux, Erich Kleinschmidt und Hans-Joachim Ziegler (Hgg.). Kölner Germanistische Studien. Bd. 7. Köln, 2006. S.157-158.

2 Vgl. Helena Malzew: Menschenmann und Wasserfrau. Ihre Beziehung in der Literatur der deutschen Romantik. Berlin, 2004.S.169.

3 Vgl. Monika Schausten. Köln, 2006. S.157.

4 Vgl. Claudia Steinkämpfer: Melusine - vom Schlangenweib zur „Beauté mit dem Fischschwanz“. Geschichte einer literarischen Aneignung. Göttingen, 2007. S.81.

5 Ebd. Claudia Steinkämpfer. S.84-85.

6 Vgl. Inge Milfull: Mittelalter. In: Michael Neumann (Hrsg.). Mythen Europas. Schlüsselfiguren der Imaginati - on. Regensburg, 2004. S.7.

7 Vgl. Helena Malzew. Berlin, 2004. S. 169-170.

8 Vgl. Matthias Vogel: „Melusine…das lässt aber tief blicken.“. Studien zur Gestaltung der Wasserfrau in dichterischen und künstlerischen Zeugnissen des 19. Jahrhunderts. In: Europäische Hochschulschriften: Reihe 28, Kunstgeschichte; Bd.101. Bern, 1989.: „Melusine…das lässt aber tief blicken.“. Studien zur Gestaltung der Wasserfrau in dichterischen und künstlerischen Zeugnissen des 19. Jahrhunderts. In: Europäische Hochschulschriften: Reihe 28, Kunstgeschichte; Bd.101. Bern, 1989. S.135.

9 Vgl. Claudia Steinkämpfer. Göttingen, 2007. S.100-103.

10 Ebd. Claudia Steinkämpfer. S.14-16.

11 Vgl. Armin Schulz: Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive. Berlin, 2012. S.214.

12 Vgl. Claude Lecoutex: Das Motiv der gestörten Mahrtenehe als Widerspieglung der menschlichen Psyche. In: Jürgen Janning (Hg.). Vom Menschenbild im Märchen. Kassel, 1980. S. 59.

13 Vgl. Armin Schulz. Berlin, 2012. S.216.

14 Ebd. Armin Schulz. S.214

15 Ebd. Armin Schulz. S.216.

16 Vgl. Wei Tang: Mahrtenehe in der westeuropäischen und chinesischen Literatur: Melusine, Undine, Fuchs- geister und irdische Männer - Eine komparatistische Studie. In: Peter-Ándre Alt, Heinz Lubkoll und Erika Gre- ber (Hgg.). Literatura. Wissenschaftliche Beiträge zur Modernen und ihrer Geschichte. Bd. 22. Würzburg, 2009. S.1.

17 Vgl. Matthias Lexer: Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch. Stuttgart, 1992. S.135.

18 Vgl. Wei Tang. Würzburg, 2009. S.3.

19 Vgl. Claudia Steinkämpfer. Göttingen, 2007. S.16.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Motive Neugier und Tabu in der Mahrtenehe bei Thüring von Ringoltingens „Melusine“
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik)
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
2,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V293183
ISBN (eBook)
9783656904168
ISBN (Buch)
9783656904175
Dateigröße
594 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
motive, neugier, tabu, mahrtenehe, thüring, ringoltingens, melusine
Arbeit zitieren
Lisa Schröder (Autor), 2014, Die Motive Neugier und Tabu in der Mahrtenehe bei Thüring von Ringoltingens „Melusine“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/293183

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