Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Total Quality Management und Qualitätstechniken


Hausarbeit, 2013
11 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Gang der Untersuchung

2. Total Quality Management
2.1 Definition
2.2 Merkmale des Qualitätsmanagements
2.3 Qualitätstechniken

3. Kritische Würdigung von Qualitätstechniken

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Spannungsdreieck Qualität, Kosten, Zeit

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Im Laufe der Zeit stellten Unternehmen fest, dass althergebrachte Unternehmenskonzepte zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr ausreichen. Führungskräfte begannen feste Grundsätze und Richtlinien unternehmerischen Handelns aufgrund neuer globaler Rahmenbedingungen in Frage zu stellen (Hummel/Malorny 2002, S. 5). Rahmenbedingungen wie immer größer werdende Kosten, steigende Bedeutung von Kundenzufriedenheit und die Gefährdung der Wettbewerbsfähigkeit einzelner Unternehmen und sogar ganzer Regionen (Mehdorn/Töpfer 1996). Diese Skepsis führte dazu, dass nach neuen Mitteln für Produktivitätsverbesserung, Ertragsstrategien, höhere Kundenzufriedenheit und letztendlich nach Markterfolg gesucht wurde (Hummel/Malorny 2002, S. 5).

1.1 Problemstellung

Fakt ist, dass ein Unternehmen im globalen Wettbewerb nur dann erfolgreich sein kann, wenn es dazu in der Lage ist seine Managementinstrumente ständig zu verbessern (Mehdorn/Töpfer 1996). Durch die Globalisierung der Märkte und des verschärften Wettbewerbs ist jedes Unternehmen dazu verpflichtet "seine Marktleistungen nach den Zielen Qualität, Zeit und Kosten zu differenzieren und zu positionieren" (Mehdorn/Töpfer 1993). Total Quality Management stellt dafür, dass nötige Handwerkszeug für Führungskräfte. Zur Umsetzung wird ein ganzheitliches Qualitätsverständnis vorausgesetzt, wobei die gesamte Aufbau- und Ablauforganisation einer Unternehmung die gesetzten Qualitätsziele erreichen will.

1.2 Gang der Untersuchung

Im folgenden Verlauf der Arbeit wird zuerst auf die Definition von Total Quality Management eingegangen, darauffolgend auf die Merkmale des Qualitätsmanagements zur Qualitätsverbesserung und -sicherung und abschließend auf die Techniken des Managementkonzepts. Im vorletzten Abschnitt wird das Thema Total Quality Management einer kritischen Würdigung unterzogen und zum Abschluss ein Fazit gezogen.

2. Total Quality Management

Qualität entwickelt sich zum alles entscheidenden Steuerungsprinzip wirtschaftlicher Aktivitäten auf unternehmerischer Ebene. Es soll der Anspruch eines Kunden an ein Unternehmen und dessen Marktleistungen langfristig gesichert werden, Wettbewerbsnachteile vermieden werden und sich von Konkurrenten mit einem bleibend guten Image aus Kundensicht absetzen (Töpfer/Mehdorn 1993, S. 1).

2.1 Definition

Total Quality Management (TQM) bedeutet übersetzt umfassendes Qualitätsmanagement. Um den Begriff genauer zu beschreiben ist es sinnvoll die drei Grundbausteine, die einem langfristigen Verbesserungsdruck unterliegen, separat zu definieren.

Total steht für die Einbeziehung aller Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten, was zum ganzheitlichen Denken führen soll.

Quality bedeutet, dass die Qualität der Arbeit, Prozesse und des gesamten Unternehmens automatisch zur Qualität der Produkte oder Leistungen führt. Um Qualität detaillierter determinieren zu können ist die Definition nach Crosby (1979) aus seinem Werk "Quality is free" zu nennen: "Qualität ist die Erfüllung der vereinbarten Anforderungen, die an Produkte, Dienstleistungen oder den Leistungserstellungsprozess gestellt werden." Qualität ist demnach mit Kundenzufriedenheit gleichzusetzen.

Management signalisiert, dass Qualität zur Führungsaufgabe wird und Führungsqualität als Vorbildfunktion fungiert. TQM entwickelt sich zum Führungsmodell aus Sicht der Unternehmen.

Dazu gehören das Fördern von Team- und Lernfähigkeit sowie das Zeigen von Beharrlichkeit aus Sicht der Führungskräfte (Hummel/Malorny 2002, S. 7).

Zusammenfassend lässt sich folgende Definition für Total Quality Management aufstellen: "TQM ist eine auf der Mitwirkung aller ihrer Mitglieder basierende Managementmethode einer Organisation, die Qualität in den Mittelpunkt stellt und durch Zufriedenstellung der Kunden auf langfristigen Geschäftserfolg sowie auf Nutzen für die Mitglieder der Organisation und für die Gesellschaft zielt." (Hummel/Malorny 2002, S. 5)

2.2 Merkmale des Qualitätsmanagements

Bei der Überlegung der Entwicklung und Umsetzung eines erfolgreichen umfassenden Qualitätsmanagements ist es unumgänglich Führungskräfte und Mitarbeiter auf allen Unternehmensebenen gemeinsam die Verantwortung für das Qualitätsmanagement zu überlassen um eine Sicherung bzw. Verbesserung der Qualität von Unternehmenserzeugnissen zu gewährleisten. Dieser Grundgedanke ist dem Konzept des Total Quality Managements untergeordnet (Bruhn 2008, S. 69).

[...]

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Total Quality Management und Qualitätstechniken
Hochschule
Prifysgol Cymru University of Wales
Note
1,7
Jahr
2013
Seiten
11
Katalognummer
V293342
ISBN (eBook)
9783656908395
ISBN (Buch)
9783656908401
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wettbewerbsfähigkeit, unternehmen, total, quality, management, qualitätstechniken
Arbeit zitieren
Anonym, 2013, Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Total Quality Management und Qualitätstechniken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/293342

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Total Quality Management und Qualitätstechniken


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden