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Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Total Quality Management und Qualitätstechniken

Title: Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Total Quality Management und Qualitätstechniken

Term Paper , 2013 , 11 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Im Laufe der Zeit stellten Unternehmen fest, dass althergebrachte Unternehmenskonzepte zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr ausreichen. Führungskräfte begannen feste Grundsätze und Richtlinien unternehmerischen Handelns aufgrund neuer globaler Rahmenbedingungen in Frage zu stellen. Rahmenbedingungen wie immer größer werdende Kosten, steigende Bedeutung von Kundenzufriedenheit und die Gefährdung der Wettbewerbsfähigkeit einzelner Unter-nehmen und sogar ganzer Regionen. Diese Skepsis führte dazu, dass nach neuen Mitteln für Produktivitätsverbesserung, Ertragsstrategien, höhere Kundenzufriedenheit und letztendlich nach Markterfolg gesucht wurde.

Fakt ist, dass ein Unternehmen im globalen Wettbewerb nur dann erfolgreich sein kann, wenn es dazu in der Lage ist seine Managementinstrumente ständig zu verbessern. Durch die Globalisierung der Märkte und des verschärften Wettbewerbs ist jedes Unternehmen dazu verpflichtet "seine Marktleistungen nach den Zielen Qualität, Zeit und Kosten zu differenzieren und zu positionieren" (Mehdorn/Töpfer 1993). Total Quality Management stellt dafür, dass nötige Handwerkszeug für Führungskräfte. Zur Umsetzung wird ein ganzheitliches Qualitätsverständnis vorausgesetzt, wobei die gesamte Aufbau- und Ablauforganisation einer Unternehmung die gesetzten Qualitätsziele erreichen will.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Gang der Untersuchung

2. Total Quality Management

2.1 Definition

2.2 Merkmale des Qualitätsmanagements

2.3 Qualitätstechniken

3. Kritische Würdigung von Qualitätstechniken

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Total Quality Management (TQM) und verschiedenen Qualitätstechniken als Instrumente zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in einem globalen Marktumfeld. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie Unternehmen ihre Managementinstrumente ständig verbessern können, um Qualität, Zeit und Kosten optimal aufeinander abzustimmen und langfristigen Markterfolg zu generieren.

  • Grundlagen und Definition des Total Quality Managements
  • Wesentliche Merkmale und Erfolgsfaktoren des Qualitätsmanagements
  • Vorstellung bekannter Qualitätstechniken (Crosby, Deming, Six Sigma, Kaizen)
  • Kritische Analyse der Anwendbarkeit von Qualitätstechniken
  • Zusammenhang zwischen Prozessqualität und Unternehmenswettbewerbsfähigkeit

Auszug aus dem Buch

2.3 Qualitätstechniken

Qualitätstechniken sind Werkzeuge zur ständigen Verbesserung der Abläufe und zur Problemlösung in allen Sektoren einer Organisation.

Ihr Einsatzgebiet ist die Qualitätssicherung wie auch das Qualitätsmanagement. Sie dienen zur Unterstützung des Produktentstehungsprozesses und sollen dabei helfen Fehlern präventiv begegnen zu können, was mögliche Schneeballeffekte im Ansatz vermeiden soll (Theden/Colsman 2005, S. 7). Es besteht zugegeben ein hoher Ressourceneinsatz (Kosten) im Produktentstehungsprozess, dafür aber eine überproportionale Ersparnis in Folgephasen.

In den folgenden Abschnitten werden 3 bekannte Qualitätstechniken beschrieben. Dazu gehört das Qualitätsmanagementkonzept von Crosby in Verbindung mit dem Deming'schen 14-Punkte-Programm, Six Sigma und Kaizen.

Das Qualitätsmanagementkonzept von Crosby setzt "keinen Schwerpunkt im technischen Bereich, sondern versteht Qualitätsmanagement als ein unternehmensweites Konzept, das explizit Verwaltungsbereiche und Dienstleistungsorganisationen einschließt." (Bruhn 2008, S. 74)

Laut seiner Theorie muss ein Null-Fehler-Leistungsstandard gefordert werden und eine Unternehmenskultur nach dem Motto "Do it right the first time" von der Unternehmensleitung eingeführt werden. Crosby entwickelte "vier Gebote" zur erforderlichen Kulturneuorientierung in einer Unternehmung.

(1) Qualität als Übereinstimmung mit Anforderungen,

(2) Vorbeugung als Grundprinzip,

(3) Null Fehler als Standard,

(4) Kosten der Nichterfüllung von Anforderungen als Maßstab für Qualität." (Bruhn 2008, S. 74)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung erläutert die Notwendigkeit moderner Unternehmenskonzepte aufgrund globaler Wettbewerbsbedingungen und definiert die Problemstellung sowie den Aufbau der Arbeit.

2. Total Quality Management: Dieses Kapitel definiert TQM, erläutert dessen Merkmale als Führungsmodell und stellt verschiedene Qualitätstechniken zur Prozessoptimierung vor.

3. Kritische Würdigung von Qualitätstechniken: Es erfolgt eine kritische Betrachtung der Anwendbarkeit bekannter Techniken in der Praxis sowie deren Einfluss auf die Unternehmenskultur und Mitarbeiter.

4. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass TQM ein wichtiges Instrument ist, aber keine Erfolgsgarantie bietet und eine ganzheitliche organisatorische Umsetzung erfordert.

Schlüsselwörter

Total Quality Management, TQM, Qualitätstechniken, Prozessqualität, Kundenzufriedenheit, Wettbewerbsfähigkeit, Null-Fehler-Standard, Kaizen, Six Sigma, Deming, Unternehmensführung, Produktivität, Prozessoptimierung, Qualitätsmanagement, Markterfolg

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Grundlagen des Total Quality Managements (TQM) und analysiert, wie Unternehmen durch verschiedene Qualitätstechniken ihre Abläufe verbessern können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Qualitätsmanagement, den Merkmalen einer gelebten Qualitätskultur sowie der detaillierten Vorstellung spezifischer Management-Methoden.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie Unternehmen durch ein ganzheitliches Qualitätsverständnis ihre Marktleistungen hinsichtlich Qualität, Zeit und Kosten optimal positionieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung, die auf der Auswertung bestehender Fachliteratur und etablierter Konzepte zum Qualitätsmanagement basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des TQM-Begriffs, die Analyse von Qualitätsmerkmalen und eine detaillierte Erläuterung von Werkzeugen wie Six Sigma und Kaizen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Total Quality Management, Prozessqualität, Kundenzufriedenheit, Null-Fehler-Standard und die ständige Verbesserung von Abläufen.

Welche Rolle spielt der Faktor Zeit bei der Qualität?

Zeit ist neben Kosten ein entscheidendes Qualitätsmerkmal; ein effizienter Prozess reduziert Durchlaufzeiten und trägt somit zur Steigerung der Gesamtqualität bei.

Warum wird Kaizen als nie endender Prozess bezeichnet?

Kaizen zielt auf eine ständige Verbesserung ab, die nicht als einmaliges Projekt, sondern als kontinuierliche Aufgabe im Rahmen des PDCA-Zyklus verstanden wird.

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Details

Title
Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Total Quality Management und Qualitätstechniken
College
Prifysgol Cymru University of Wales
Grade
1,7
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2013
Pages
11
Catalog Number
V293342
ISBN (eBook)
9783656908395
ISBN (Book)
9783656908401
Language
German
Tags
wettbewerbsfähigkeit unternehmen total quality management qualitätstechniken
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2013, Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Total Quality Management und Qualitätstechniken, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/293342
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