Die Favelas in Brasilien. Entstehung, Entwicklung und Struktur


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
11 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Entstehung der Favelas

III. Definition und Struktur von Favelas

IV. Sanierungsprojekte
a. Bolsa Familia
b. Favela-Bairro Programm
c. Morar Carioca
d. Strategische Befriedung der Favelas

V. Fazit

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

In Brasilien leben heute rund 80 Prozent der Bevölkerung in Städten.1 In der Mitte des 20. Jahrhunderts waren es dagegen nur ca. 30 Prozent.2 Aufgrund des noch immer andauernden Urbanisierungsprozesses und der daraus entstehende Knappheit an bewohnbaren Raum in Städten, leben immer mehr Menschen mit geringen Einkommen am Rande einer Stadt in sogenannten Favelas.3 Diese sollen auch Gegenstand dieser Hausarbeit sein. Dabei werden die Entstehung, die Struktur und die Entwicklung der Favelas in Brasilien dargestellt. Das Ziel der Arbeit ist es zu untersuchen, welche Auswirkungen die Projekte zukünftig auf die Städte haben. Da eine ausführliche Betrachtung der vielen unterschiedlichen Projekte in den Favelas, die sich zudem auch häufig von Stadt zu Stadt unterscheiden, den Rahmen der Arbeit überschreiten würden, werden in dieser Arbeit beispielhaft die Favelas in Rio de Janeiro betrachtet. Im zweiten und dritten Kapitel wird der Begriff „Favela“ sowie die Entstehung und Struktur der Favelas in Brasilien erläutert. Im vierten Kapitel folgen eine Analyse der Sanierungsprojekte und die damit verbundenen Entwicklungen.

II. Entstehung der Favelas

Die ersten Favelas entstanden Anfang des 19. Jahrhunderts.4 Gründe für die Entstehung sind u. a. die Dürre im Landesinneren 18175 und die Abschaffung der Sklaverei 1888.6 Diese verschiedenen Gründe hatten zu Folge, dass die Menschen aus den ländlichen Regionen in die Städte flüchteten um Arbeit zu finden.7 Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde im Rahmen der Peirera Passos Reformen8 günstiger Wohnraum in Rio de Janeiro zerstört, um eine Aufwertung der Stadt und eine gleichzeitige Verdrängung der armen Bevölkerung zu erreichen.9 Da es weder alternative Wohnmöglichkeiten gab, noch Grund und Boden zur Verfügung stand, haben sich die Vertriebenen in illegalen, informellen Siedlungen niedergelassen, den sogenannten Favelas.10 Das Phänomen der Entstehung informeller Siedlungen, wird von dem Demographen Jürgen Bähr so erklärt, dass das Wachstum von Städten nicht nur einen Zuwachs der Bevölkerung beinhaltet, sondern auch durch eine unkontrollierbare Flächenexpansion zu begründen ist. Daraus resultieren besonders die innerstädtische Segregation und eine Fragmentierung der Gesellschaft. Dies bedeutet, dass auf der einen Seite die reiche Bevölkerung in mitten der Städte lebt und, dass auf der anderen Seite die arme Bevölkerung an die Stadtränder, in informellen Siedlungen, verdrängt wird. 11 Wegen der mangelnden Unterstützung durch die Regierung, beschlossen die städtischen Behörden, die Favelas, mit Sanierungs- und Sozialhilfeprogramme u. a. zu urbanisieren und die Besitzverhältnisse von Grund und Boden zu legalisieren.12

III. Definition und Struktur von Favelas

In Brasilien werden informelle Siedlungen, welche aus provisorisch gebauten Unterkünften bestehen, als Favelas definiert. Weitere Merkmale der Favelas sind, dass sie typischerweise infolge von mangelndem Wohnraum in Städten, häufig am Stadtrand oder an risikoreichen Orten wie auf Hügeln13, an Schnellstraßen oder Starkstromleitungen angesiedelt sind. Sie weisen eine unzureichende technische und soziale Infrastruktur auf. 14 Die Behausungen bestanden anfänglich aus Blechen, Palmwedeln und Kistenbrettern. Diese Materialien werden mittlerweile durch Steine und Holzbretter ersetzt. Heute gibt es in Rio de Janeiro ca. 900 Favelas15, in denen 17 Prozent der städtischen Gesamtbevölkerung leben.16 In den Favelas herrschen eigene Gesetze und sie werden von Kriminellen, meist Drogenbossen, regiert. Ein Großteil der Bewohner finanziert sich ihren Lebensunterhalt durch den Handel mit Drogen. Es gibt jedoch auch Menschen, die ihr Einkommen durch legale Arbeit, im Dienstleistungssektor, verdienen.17 Es kann festgehalten werden, dass die Ansiedlung der Favelas eine Überlebensstrategie der einkommensschwachen Bevölkerung darstellt.18

IV. Sanierungsprojekte

In diesem Kapitel werden die von städtischen Behörden ins Leben gerufenen Sanierungsprojekte, die zur Aufwertung der Favelas und des allgemeinen Stadtbildes führen sollen, beschrieben und analysiert. Dabei werden aufgrund der hohen Anzahl an Projekten ausschließlich vier aus der jüngeren Vergangenheit, am Beispiel der Stadt Rio de Janeiro, behandelt.

a. Bolsa Familia

„Bolsa Familia“ ist ein, vom brasilianischen Präsidenten Lula da Silva im Jahr 2003, entwickeltes Sozialhilfeprogramm.19 Zuerst sollte das Programm die Hungersnöte in Brasilien bekämpfen, doch schnell wurde klar, dass der Hunger kein großes soziales Problem mehr darstellt.20 So wurde das Programm dementsprechend umgestaltet, dass arme Mütter im Durchschnitt ca. 35 US- Dollar pro Monat als Unterstützung bekommen sollen.21 Die Voraussetzungen für die staatliche Unterstützung sind, dass Kinder zur Schule gehen und dass sie regelmäßig geimpft werden.22 Kritiker behaupteten, dass da Silva dieses Programm nur für seine Wiederwahl zum Präsidenten benutzt habe, doch die Erfolge geben da Silva recht. Bisher haben ca. 11 Millionen Familien und mehr als 46 Millionen Menschen von dem Sozialhilfeprogramm profitiert.23 Dies sind 26 % der Bevölkerung Brasiliens.24 Ein weiterer Erfolg des Programmes ist, dass es zu einer Reduzierung der Einkommensverteilung führte, welches sich mithilfe des Gini-Koeffizienten messen lässt. Der Gini-Koeffizient ist eine Maßzahl zwischen 0 und 100. Liegt der Wert bei 0 handelt es sich um eine Gleichverteilung, liegt er nahe 100, zeigt dies eine ungleiche Verteilung des Einkommens.25 Brasiliens Gini-Koeffizient konnte von 63 im Jahr 200326 auf 54,7 im Jahr 2009 gesenkt werden27. „Bolsa Familia“ hat dazu geführt, dass die Wirtschaftsleistung gestiegen ist und die arme Bevölkerung bisher von dem Programm profitieren konnte. Jedoch kann anhand des Gini-Koeffizienten nicht bewiesen werden, dass eine Verbesserung der gesamten Bevölkerung festzustellen ist.28

b. Favela-Bairro Programm

Das „Favela-Bairro“ Programm wurde 1993 eingeführt und gilt als Urbanisierungsmaßnahme zur integrativen Stadtentwicklung. Ziel dieses Programmes ist es, die Favelas in reguläre Stadtviertel zu transformieren und so eine soziale Integration in die formelle Stadt zu erreichen. Zunächst wurde das Programm im Jahr 1994 bei einer Testphase in 15 kleinen Favelas im Norden von Rio de Janeiro gestartet.29 Nach ersten Erfolgen wurde das Programm auf 82 Favelas ausgeweitet. Bisher konnten die Maßnahmen nur in 12 Gebieten als abgeschlossen betrachtet werden. Eine vollständige Legalisierung der Bodenverhältnisse, das heißt eine komplette Formalisierung, konnte bis zu diesem Zeitpunkt nur in einer der ausgewählten Favelas verzeichnet werden. 30 Im Jahr 2000 wurde eine zweite Phase des Programmes, das sog. „Favela-Bairro II“, gestartet.31 Bis dahin erreichte das Programm 158 Favelas mit ca. 600.000 Einwohnern. Die zweite Phase dient der Errichtung der bis zu diesem Zeitpunkt vernachlässigten technischen- und sozialen Infrastruktur. Dazu gehören der Aufbau von Schulen und Kindergärten, die Stabilisierung erosionsgefährdeter Hänge, die Sanierung des Wegenetzes und des Sanitärsystems, die Straßenreinigung und Müllbeseitigung sowie Maßnahmen zur Einkommens- und Beschäftigungsförderung. Ein weiteres Ziel der zweiten Phase des Programmes ist es, die in dem „Favela Bairro“ Programm vernachlässigte Legalisierung des Grundbesitzes unter Vergabe von Grundstückstiteln durchzuführen, um somit die Favelas in die städtebaulichen und sozialen Strukturen der formellen Stadt zu integrieren. Nach einigen fehlgeschlagen Favela Programmen, konnte mit dem „Favela-Bairro“ Programm erstmals nachhaltige Ergebnisse erzielt werden. Zukünftig soll dieses Programm nicht nur in anderen Städten Brasiliens, sondern auch in verschiedenen anderen lateinamerikanischen Metropolen Anwendung finden.32 Dies zeigt, dass durch die Integration von städtebaulichen und sozialen Strukturen eine Aufwertung der Städte erkennbar ist.

c. Morar Carioca

„Morar Carioca“ ist ein Urbanisierungsprojekt aus dem Jahr 2010. Es wurde im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2016 veranlasst. Ziel des Projektes ist es, die Favelas sozial in die Städte zu integrieren. Um dieses Ziel erreichen zu können, soll sich die Versorgung durch öffentliche Dienste, die Erweiterung der Abwasserkanäle sowie der Zugang zum Wohnraum verbessern. Zusätzlich sollen Familien aus Risikogebieten in sicherere Bezirke umgesiedelt werden.33 Bei dem in der Vergangenheit durchgeführten Urbanisierungsprojekt „Favela Bairro“, welches in Kapitel IV. a. erläutert wurde, wurde von der Regierung eine festgelegte Anzahl an Umsiedlungen zugelassen, um die Grundstruktur der Stadt beizubehalten. Seit dem Amtsantritt von Bürgermeister Eduardo Paes im Jahr 2009 ist bereits eine verstärkte Umsiedlung des informellen Sektors feststellbar. Die Räumungen der Favelas wurden unter anderem mit Maßnahmen zum Risikoschutz der Bewohner oder mit dem Bau von Straßen- oder Seilbahnen begründet.34 Durch die Räumungsaktionen sollen neue Wohnungen unter den Aspekten Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit Solartechnologien entstehen.35 Dies führt zu einer Erhöhung des Preisniveaus in den Favelas, was zur Folge hat, dass die Bewohner aus den Favelas in die preislich günstigere Peripherie ziehen müssen.36 Dies führt letztendlich zu einer Bereinigung der armen Bevölkerung in den Städten.

d. Strategische Befriedung der Favelas

Seit Rio de Janeiro als Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft 2014 und der Olympischen Spiele 2016 feststeht, ist ein weiterer Wandel in der Favela Politik zu beobachten.37 Ziel der Regierung ist es seitdem, strategisch günstig gelegene, und somit beispielsweise für den Immobilienmarkt oder für Touristen bedeutsame Stadtgebiete, zu befrieden.38 Des Weiteren soll die hohe Kriminalitätsrate, welche sich im Jahr 2009 auf insgesamt ca. 12 000 Todesdelikte in Rio de Janeiro belief, reduziert werden. Um erste Erfolge der angestrebten Ziele bis zur Fußballweltmeisterschaft 2014 erreichen und bis zu den Olympischen Spielen 2016 abschließen zu können, werden Friedenseinheiten der Unidade de Polícia Pacificadora in die Favelas geschickt um die Favelas zu befrieden. Durch den Rückgang der Kriminalitätsrate in den vergangen Jahren, sind erste Erfolge zu verzeichnen.39 Da diese Maßnahmen jedoch nur in den für die Regierung strategisch günstigen Favelas Anwendung finden und davon ausgegangen wird, dass sich die Drogenbanden in die nicht einbezogenen Favelas zurückgezogen haben, bleibt abzuwarten, wie die Erfolge sein werden, wenn die Maßnahmen auch in den Favelas eingesetzt werden, die für den Drogenhandel als strategisch wertvolles Territorium gelten.40

V. Fazit

Das Ziel dieser Arbeit war es zu untersuchen, welche Auswirkungen die Sanierungsprojekte zukünftig auf die Städte haben werden. Die Analyse hat gezeigt, dass das Programm „Bolsa Familia“, begründet mit der Wiederwahl des damaligen Präsidenten, welches anfangs als Missbrauch eines politischen Instrumentes galt, überwiegend Erfolge verzeichnen kann. Die Armut konnte gesenkt und eine Integration in soziale Strukturen der formellen Stadt erreicht werden. Jedoch kann anhand des Gini-Koeffizienten nicht bewiesen werden, dass eine Verbesserung der gesamten Bevölkerung festzustellen ist. Durch das Urbanisierungsprogramm „Favella Bairro“, welches als das nachhaltigste Programm aller bisherigen gilt, konnten Erfolge u. a. bei der Verbesserung der Infrastruktur in informellen Siedlungen, sowie eine städtebauliche und soziale Integration in der formellen Stadt erreicht werden. Das zweite Urbanisierungsprojekt, ist das „Morar Carioca“. Im Rahmen dieses Projektes sollte ein Umsiedlungsprozess stattfinden. Es wurden neue Wohnungen gebaut, was letztendlich dazu geführt hat, dass die Bewohner der Favelas, infolge der Erhöhung des Preisniveaus, in die Peripherien verdrängt wurden. Erste Erfolge konnten auch bei dem Programm „Befriedung der Favelas“ durch eine Senkung der Kriminalitätsrate verzeichnet werden. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob das Programm auch nach den Olympischen Spielen weitergeführt wird. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass erste Erfolge wie beispielsweise in der Sicherheitspolitik und der Integration in die formelle Stadt erkennbar sind. Jedoch bleibt vor allem bei dem Projekt „Befriedung der Favelas“ abzuwarten, ob dieses nachhaltig weiter geführt wird, sodass nicht nur das Außenbild Brasiliens aufgewertet wird, sondern die Städte und vor allem die betroffenen Bewohner einen nachhaltigen Erfolg spüren werden.

[...]


1 Vgl. Coy, Martin (2010): Stadtentwicklung und Stadtpolitik. Sozioökonomische Fragmentierung und Beispiele zukunftsorientierter Planung, in: Costa, Sèrgio / Kohlhepp, Gerd / Nitschack, Horst / Sangmeister, Hartmut (Hrsg.): Brasilien heute, Bd. 134, 2. Auflage, Frankfurt am Main, S. 51.

2 Vgl. Kohlhepp (2010): Bevölkerungsentwicklung und Struktur, in: Costa, Sèrgio / Kohlhepp, Gerd / Nitschack, Horst / Sangmeister, Hartmut (Hrsg.): Brasilien heute, Bd. 134, 2. Auflage, Frankfurt am Main, S. 33.

3 Vgl. Coy (2010): S. 51.

4 Vgl. Bußler, Phyllis (2013): Projektbezogene Stadtentwicklung in Rio de Janeiro – Verdrängungsprozesse, räumliche Segregation und soziale Exklusion im Rahmen der Vorbereitungen auf die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 –, Working Paper, Nr. 2013-01. Veröffentlicht von Bundesweiter Zusammenschluss der Brasiliensolidarität, Köln, S. 18.

5 Vgl. Aigner, Monika / Leite, Socorro, (2006): Beteiligungshaushalte für informelle Siedlungen in Brasilien Das Beispiel Recife, in: Standort – Zeitschrift für Angewandte Geographie, 1, S. 21.

6 Vgl. O. A. (2013): Von A bis Z, in: Länderporträt Brasilien, 2, S. 22.

7 Vgl. Aigner/ Leite: (2006), S. 21.

8 Vgl. Dietz, Jürgen (2000): Stadtentwicklung, Wohnungsnot und Selbsthilfe in Rio de Janeiro: Bewertung und Evaluierung von Favela-Programmen und –Projekten, Bd. 21, Mettingen, S. 47f.

9 Vgl. Bußler (2013): S. 23.

10 Vgl. Fernandes, Marlene (2004): Zum Stand der brasilianischen Erfahrungen mit informellen Siedlungen, in: Conrads, Ulrich / Neitzke, Peter (Hrsg.), Bd. 130, Zürich, S. 11.

11 Vgl. Coy (2011): S. 51.

12 Vgl. Fernandes (2004): S. 11.

13 Vgl. Hehl, Rainer (2011): Die Organisation des Informellen. Formation und Transformation der informellen Stadt mit Fallstudien in Rio de Janeiro 1960-2010, DISS. Veröffentlicht von ETH Nr. 20056, ETH Zürich, S. 8.

14 Vgl. Bußler (2013): S. 19.

15 Vgl. O. A. (2013): Von A bis Z, in: Länderporträt Brasilien, 2, S. 22.

16 Vgl. Dietz, Jürgen (2001): Favela-Sanierung in Rio de Janeiro: Aufwertung ganzer Stadtteile. Erfolge des Programms „Favela-Bairro“, in: Tipicos, 3, S. 16.

17 Vgl. O. A. (2013): Von A bis Z, in: Länderporträt Brasilien, 2, S. 22.

18 Vgl. Bußler (2013): S. 19.

19 Vgl. Busch, Alexander (2011): Wirtschaftsmacht Brasilien, München, S. 223f.

20 Vgl. Busch, Alexander (2010): Wirtschaftsmacht Brasilien. Der grüne Riese erwacht, Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, Bd. 1040, Bonn, S. 156.

21 Vgl. O. A. (2013): Bolsa Familia: Changing the Lives of Millions in Brazil. O. S., Veröffentlicht von The World Bank.

22 Vgl. Busch (2010): S. 156f.

23 Vgl. O. A. (2013): Bolsa Familia: Changing the Lives of Millions in Brazil. O. S. Veröffentlicht von The World Bank.

24 Vgl. Kreutzmann, Susann (2013): Boom der Mittelschicht, in: Länderporträt Brasilien, 2, S. 5.

25 Vgl. O.A. (2014): Einkommen, Konsum, Lebensbedingungen. O. S., Veröffentlicht von Statistisches Bundesamt.

26 Vgl. Busch (2010): S. 157.

27 Vgl. O. A. (2013): Bolsa Familia: Changing the Lives of Millions in Brazil. O. S., Veröffentlicht von The World Bank.

28 Meinert, Sascha / Stollt, Michael (2010): Bruttoinlandsglück. Auf der Suche nach qualitativer Entwicklung. Veröffentlicht von: Bundeszentrale für politische Bildung, o.O., S. 14.

29 Vgl. Dietz (2001): S. 17.

30 Vgl. Hehl (2011): S. 344.

31 Vgl. Dietz (2001): S. 17.

32 Vgl. dsb., S. 17.

33 Vgl. Bußler (2013): S. 39f.

34 Vgl. Bußler (2013): S. 39f.

35 Vgl. Reischer, Peter (2013): Herausforderungen an die Städte unserer Zukunft, Teil III, in: Architektur Fachmagazin, 8, S. 6.

36 Vgl. Bußler (2013): S.40.

37 Vgl. Brittnacher, Alexander (2010): Änderung der Sicherheitspolitik in Rio de Janeiro, S. 1ff.

38 Vgl. Bußler (2013): S. 40.

39 Vgl. Brittnacher (2010): S. 2ff.

40 Vgl. Brittnacher (2010): S. 2ff.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Die Favelas in Brasilien. Entstehung, Entwicklung und Struktur
Hochschule
Hochschule Ruhr West
Veranstaltung
Länderanalyse Brasilien
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
11
Katalognummer
V293489
ISBN (eBook)
9783656909446
ISBN (Buch)
9783656909453
Dateigröße
415 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Brasilien, Favelas, Favela, Armenviertel, Rio de Janeiro, Lateinamerika, Emerging Markets, Länderanalyse
Arbeit zitieren
Sandra Völzke (Autor), 2014, Die Favelas in Brasilien. Entstehung, Entwicklung und Struktur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/293489

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