Hooligans, Ultras und das Gewaltproblem im deutschen Fußball


Akademische Arbeit, 2010

32 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Theorien zur Gewaltausübung von Fußballfans
2.1 Die sozialisationstheoretische Perspektive
2.2 Frustrations-Aggressions-Hypothese
2.3 Weitere Erklärungsversuche

3. Einteilung und Entstehung der Fangruppen in Deutschland
3.1 Kategorie A, B und C
3.2 70er Jahre – Die Entstehung der Kuttenfans
3.3 80er Jahre – Hooligans
3.4 Seit Mitte der 90er – Ultras und ihr Kampf gegen die Kommerzialisierung des Fußballs

4. Gewalt im deutschen Fußball
4.1 Hooliganismus und Gewalt im heutigen Fußball
4.2. Die Rolle der Ultras
4.3 ‚Im Osten nichts Neues’ – Das Gewaltproblem der neuen Bundesländer

5. Rassismus in deutschen Stadien
5.1 Die Entstehung und Entwicklung von Rassismus im deutschen Fußball
5.2 Rassismusproblem in Ostdeutschland
5.3 Der Fall Adebowale Ogungbure

Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

König, Thomas: „Fankultur – eine soziologische Studie am Beispiel des Fussballfans“

1. Einleitung

Der Fußball und der Stadionbesuch gehören ohne Frage zur Persönlichkeitsentwicklung eines jeden jugendlichen Fußballfans. Wilhelm Heitmeyer spricht hierbei von einem „Sozialisationsprozess […] durch wechselseitige Beeinflussung des Individuums und der gesellschaftlichen Umwelt.“[1] Die wechselseitige Beeinflussung der Individuen meint hierbei den Umgang der Fans untereinander. Deren gesellschaftliche Umwelt sind der Verein, das Stadion oder auch die Polizei.

Denn abseits des Spielgeschehens muss sich der Fußball auch mit unschönen Entwicklungen auseinandersetzen. Seit Beginn des Aufkommens von Hooliganismus in den deutschen Stadien beschäftigt man sich mit der Frage, was der Auslöser für derartige Verhaltensweisen sein könnte. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit dem Gewalt- und Rassismusproblem im deutschen Fußball.

Eingangs werde ich mich einigen Agressionstheorien widmen. Diese sollen zeigen, welche Gründe die Wissenschaft für die Ausübung von Gewalt zwischen Fußballfans sieht und ob sie auf das Problem wirklich anwendbar sind oder nicht. Im darauffolgenden Abschnitt wird eine Einteilung der Fangruppen vorgenommen. Worin unterscheiden sich friedliebende Zuschauer von denen, die nur nach Gewalt suchen? Weiterhin wird in diesem Kapitel die Entstehung und Entwicklung der Fanszenen in Deutschland untersucht. Von den Kuttenfans bis zu den Ultras. Anschließend wird das Gewaltproblem im deutschen Fußball behandelt. Dabei soll zunächst das Phänomen im heutigen Fußball beleuchtet werden. Hat Deutschland noch ein Gewaltproblem und wie hat es sich im Laufe der Jahre entwickelt? Auch die Rolle der Ultras wird und muss im Bezug auf Gewalt im Fußball betrachtet werden. Worin unterscheiden sich Ultras von Hooligans? Sind Ultras gewalttätiger oder werden sie zu Unrecht kriminalisiert? Im letzten Abschnitt wird auf das Gewaltproblem im ostdeutschen Fußball eingegangen und dabei zu erklären versucht, wieso die neuen Bundesländer weitaus mehr unter dem Hooliganproblem zu leiden haben als die Vereine der alten Bundesländer.

2. Theorien zur Gewaltausübung von Fußballfans

2.1 Die sozialisationstheoretische Perspektive

Was bringt die Jugendlichen dazu, sich gewalttätig auseinanderzusetzen? Heitmeyer und Peter sehen einen Hauptgrund in der „Durchkapitalisierung“[2] sowohl des gesellschaftlichen Lebens als auch des Profifußballs. Durch die Kommerzialisierung würde der Fußball entwertet. Meier spricht sogar von einem „Auflösungs- und Zerstörungsprozess.“[3]

Hier wird deutlich, dass schon in den 90er Jahren die Eventisierung des Fußballs vorangeschritten war und als eine Gefahr für den traditionellen Fußballfan angesehen wurde.

2.2 Frustrations-Aggressions-Hypothese

Gewalttätige Handlungen von Fußballfans werden oft mit der Tatsache begründet, die handelnden Personen müssten ihren Frust ablassen, der sich unter der Woche anstaut. Rolf Denker beruft sich hingegen auf die Frustrations-Aggressions-Hypothese und sieht dabei dass „[…] die Gefahr aggressiver Handlungen insbesondere bei den Zuschauern, die durch die drohende Niederlage der von ihnen unterstützen Mannschaft frustriert sind“[4], zu Ausschreitungen führen könne.

Einen weiteren interessanten Aspekt beleuchtet Meinhart Volkamer, indem er die Berichterstattung der Medien kritisch beleuchtet. Dadurch, dass das Ereignis künstlich aufgeladen werde, würde „der Sport im Fernsehen sensationeller und emotionsgeladener, als er in Wirklichkeit ist.“[5] Volkamer versucht zu zeigen, wie die Berichterstattung „unsere Wahrnehmung von Sport beeinflusst, vorhandene Tendenzen verstärkt und damit die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Aggressionen von Gewalt erhöht […].“[6]

Der Autor macht jedoch auch deutlich, dass mit dieser Theorie das Gewaltproblem unter den Zuschauern noch nicht erklärt sei.

Ulrich Pramann hingegen scheint seine eigene Sicht der Dinge zu haben, indem er behauptet: „Die Fußball-Rowdies scheinen allesamt verwandt. Sie wuchsen in kaputten Familien auf. Statt Zuneigung bekamen sie alle Prügel, statt elterlicher Wärme erlebten sie das Klima ängstlicher Unsicherheit.“[7] Diese Erkenntnis erlangte Pramann, nachdem er „mindestens ein Dutzend“[8] Lebensläufe jugendlicher Fußballfans untersucht hatte. Diese Feststellung ist eher als Pseudo-Psychologischer Ansatz zu deuten. Durch die Lektüre von einigen wenigen Lebensläufen, kann man eine ernsthafte Aussage bezüglich der Gründe für die Gewaltbereitschaft von Fußballfans nur schwerlich tätigen.

2.3 Weitere Erklärungsversuche

Eine weitere Theorie stellen Kübert und Neumann vor. Die sogenannte Katharsis-These, die sich auf Aristoteles zurückführen lässt, geht davon aus, dass der Zuschauer seine Aggressionen, die er außerhalb des Fußballs nicht ausleben kann, ins Stadion mitbringt, um sich dort abzureagieren.[9] Der Fan erlebe somit im Stadion seine eigene Katharsis.

Schulz und Weber durchleuchten den Grund für Aggressionen bei Fußballfans jedoch differenzierter. Sie gehen nicht von einer einzelnen Ursache aus, sondern sind der Überzeugung, dass mehrere Komponenten zur Erklärung dieses Phänomens herangezogen werden müssen und sowohl die handelnden Personen, als auch deren Umwelt als Auslöser von Gewalt gelten.[10]

So können aggressive Handlungen sowohl spontaner Natur, als auch Ausdruck einer langfristigen Eigenschaft des Menschen sein,[11] die genetisch bedingt sein könnte. „Welche Gewichtung dabei einzelnen Einflußfaktoren zukommt, ist schicht-, gesellschafts-, kultur- und situationsabhängig“[12], so Pilz. Diese Ansicht wird auch von Armin Kraft geteilt, der im Gewaltphänomen ein „Zusammenwirken aller möglichen Aggressionsursachen und -auslöser“[13] sieht.

Einen weiteren Erklärungsansatz bietet die „Theorie zum polizeilichen Aggressor“.[14] Gunter Pilz geht davon aus, dass die zeitweise diskussionswürdigen Polizeimaßnahmen bei einigen Fans zu Gewalt führen könnten. Diese würde sich dabei meist gegen die Ordnungskräfte selbst richten. Laut Thomas Gehrmann gerate die Polizei dabei mehr und mehr zur Zielschreibe der Fans und zum „dritten Mob“[15], je mehr sie sich zwischen rivalisierende Fangruppierungen stelle. Denn für ihn gibt es auch unter den Polizisten einige schwarze

Schafe, „die nur zufälligerweise auf der Seite des Gesetzes agieren.“[16] So schildert er unter anderem Berichte von Fans über maßlos überzogene Polizeieinsätze, bei denen nicht selten unbeteiligte und unschuldige Personen kriminalisiert würden.

3. Einteilung und Entstehung der Fangruppen in Deutschland

3.1 Kategorie A, B und C

Die Zentrale Informationsstelle Sport (ZIS) teilt im Zuge der Gewalttätigkeiten der Zuschauer die Fußballfans in die Kategorie A (friedlicher Fan), B (gewaltbereiter/-geneigter Fan) sowie Kategorie C (gewaltsuchender Fan) ein.[17]

Die Polizeibehörden schätzen die Anzahl der Fans, die der Kategorien B und C zugehörig sind in den Anhängerschaften der ersten beiden Profiligen Deutschlands in der Saison 2008/2009 auf ca. 7910 Personen. Im Vorjahr betrug die Zahl noch 8055 Personen.[18]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Anzahl der den Kategorien B und C zugehörigen Fans der 1.

und 2. Bundesliga

Der Rückgang gegenüber der Saison 2007/2008 liegt laut der ZIS im Bereich der normalen auf- bzw. abstiegsbedingten Schwankungen. Von daher ist davon auszugehen, dass es auch in Zukunft in Folge von Auf- und Abstiegen zu Änderungen der Anzahl der Fans aus der Kategorie B und C kommen wird.[19]

3.2 70er Jahre – Die Entstehung der Kuttenfans

Die sogenannten ‚Kuttenfans’ markierten den Beginn der organisierten Fangruppierungen in deutschen Stadien Ende der 70er bzw. zu Beginn der 80er Jahre. Ihr Hauptmotiv war es, so Pilz, ins Stadion zu gehen um dort ihre Mannschaft gewinnen zu sehen.

Dabei kam es häufig vor, dass die gegnerische Mannschaft sowie deren Fans zu Feindbildern mutierten, „die es unter allen Umständen zu besiegen gilt.“[20] Dies lässt schon eine latente Gewaltbereitschaft unter den Kuttenfans erkennen, was von Pilz ebenso unterstrichen wird. So sei es nicht selten vorgekommen, dass Niederlagen des eigenen Vereins oder Häme gegnerischer Fans zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den verfeindeten Gruppen geführt hätten.[21] Die meisten von ihnen gehören der unteren Schicht der Gesellschaft an. Der Fußball und ihr Verein werden dabei oft zum zentralen Lebensinhalt.[22] Ihre Namen erhielten die Kuttenfans aus der sogenannten Fan-Kutte. Diese besteht aus einer Jeansjacke, die meist mit unzähligen Aufnähern versehen ist, die die Liebe zum Verein, aber auch die Abneigung gegenüber anderen Klubs und Fans zur Schau stellt.

In der Regel waren die Kuttenfans unpolitisch. Ihr politisches Desinteresse hielt einige von ihnen jedoch nicht davon ab, rassistisches und rechtsextremistisches Gedankengut zu verbreiten und teilweise zu einem festen Bestandteil ihrer Fankultur werden zu lassen.[23]

Die Kuttenfans werden in der polizeilichen Praxis mehrheitlich in der Kategorie B aufgeführt.[24] In den Fanblöcken Deutschlands spielen sie heutzutage kaum noch eine Rolle und treten dort nur noch vereinzelt auf.

3.3 80er Jahre – Hooligans

Ab Mitte der 80er Jahre hatten viele Vereine in Deutschland mit der stark aufkommenden Gewalt in Fußballstadien zu kämpfen. Ein neues Phänomen hatte sich breit gemacht: Der Hooliganismus.

Als Vorbilder der deutschen Hooligans dienten jene aus England, wo der Hooliganismus seine Wurzeln hat. Dort entstand auch der Begriff „Hooligan.“ Englische Journalisten benutzten ihn, um gewaltbereite Störenfriede zu beschreiben.[25]

Hooligans bekennen sich zwar auch zu ihrem Verein, doch er bildet nicht den Lebensinhalt, so wie es bei den Kuttenfans der Fall ist. Meist suchen sich Hooligans ihren Heimatverein aus, den sie unterstützen. Dabei kommt es jedoch oft vor, dass das Schicksal des Vereins für den Hooligan eher zweitrangig ist.[26] Der Verein kann aber auch eine Identifikations-möglichkeit bilden, wenn es darum geht, sich mit gegnerischen Fans körperlich auseinander zu setzen.

Heitmeyer und Peter kategorisieren sie als „erlebnisorientierte Fans“[27], von denen der Fußball lediglich als ein Spektakel angesehen wird. Zwar sucht der Hooligan für seine Aktivitäten das Stadion auf, er ist jedoch nicht an diesen Ort gebunden. Vielmehr richtet er seine Aktivitäten auf die Plätze, an denen „was los ist.“[28]

Entgegen der geläufigen Meinung, Hooligans kämen aus der Unterschicht, seien ungebildet und ohne Schulabschluss, rekrutieren sie sich aus allen Schichten der Gesellschaft. Gunter A. Pilz stellt fest, dass es unter ihnen sowohl Abiturienten und Studenten als auch Akademiker gibt. Die Hooligans würden weiterhin zwei Identitäten bilden: Ihre Alltagsidentität und ihre Hooliganidentität. Des Weiteren sieht er den Hooligan als Produkt der Modernisierung der Gesellschaft an.[29] Sie verkörpern, so Pilz, „die einseitigen Werte und Verhaltensmodelle des verbreiteten Zeitgeistes: elitäre Abgrenzung, Wettbewerbsorientierung, Kampfdisziplin […] und Aktionismus […].“[30]

Hooligangruppen bestehen laut Friedmann aus meist 10-15 Personen, „die sich am Spieltag zu einem wesentlich größeren Mob zusammenschließen können.“[31] Die Hooligans rekrutieren sich meist durch Freundschaften innerhalb der Gruppen, wodurch bei einigen Ausschreitungen bis zu über hundert Personen aufeinander treffen können.

Hooligans lassen sich nach Armin Krafts Ansicht politisch nur schwer zuordnen. Zwar sieht man sie oft in einschlägiger Kleidung (z.B. Bomberjacke), „eine leitende politische Motivation ist jedoch nicht erkennbar.“[32] Es scheint innerhalb der Szene allerdings schick zu sein, sich rechtsradikal zu geben.

Gabler sieht in der Hooliganszene hingegen andere Tendenzen. Schon zu Beginn der 80er Jahre gerieten Hooligans ins Blickfeld rechter Gruppierungen, in der Hoffnung, neue Mitglieder rekrutieren zu können.[33] Berüchtigt waren in den 1980ern vor allem die rassistisch geprägten Gruppierungen „Borussenfront“ (Dortmund), die „Sturmtruppen“ (Mönchen-gladbach), die Hamburger „Löwen“, die im engen Kontakt zu Michael Kühnen[34] standen, sowie Fanclubs von Hertha BSC Berlin mit den Namen „Zyklon B“ oder „Wannseefront“.[35]

Aufgrund der Modernisierung der Stadien und der höheren Polizeipräsenz bei heutigen Fußballspielen verlegen Hooligans ihre Aktivitäten meist auf abgelegene Orte, um sich der Kontrolle der Polizei zu entziehen.[36] In den Stadien spielen sie innerhalb der ersten beiden Profiligen kaum noch eine Rolle mehr. Hooligans werden ausschließlich der Kategorie C zugeordnet.[37]

3.4 Seit Mitte der 90er – Ultras und ihr Kampf gegen die Kommerzialisierung des Fußballs

Nachdem die Hooligans aus den Stadien mehr oder weniger vertrieben wurden, bildete sich eine neue Gruppe, die die deutschen Fankurven einnahm: Die Ultras. Pilz und Wölki-Schumacher definieren sie als „besonders leidenschaftliche, emotionale, engagierte und vor allem sehr aktive Fans“[38], deren Ursprung in Italien liegt. Der Hauptgrund für die Bildung der Ultras in Deutschland war das Ziel, die Stimmung in den Stadien zu verbessern. Dies sollte sowohl durch ständige Anfeuerungsrufe als auch durch aufwendig hergestellte Choreographien erreicht werden. Zu ihrer Kultur des Anfeuerns gehört auch die Verwendung von Pyrotechnik.[39]

Die ersten Ultragruppen in Deutschland bildeten sich in Köln, Leverkusen, Frankfurt und Nürnberg.

Mit der Zeit wurden die Motive der Ultras jedoch vielschichtiger. Dies bestätigen auch die Ultras des VfB Stuttgart: „Doch wer meint, Ultra mit einzelnen Teilaspekten wie Support oder Choreos definieren zu können, liegt falsch. Ultra ist mehr, Ultra ist so vielschichtig, dass eine Definition unmöglich ist.“[40] Eine Auffassung die auch Pilz teilt. Seiner Ansicht nach sind der unbändige Wille zur Unterstützung, sowohl akustisch als auch optisch, die Vorbereitungen auf Aktionen für ein Spiel sowie die kritische Haltung gegenüber dem modernen Fußball die einzigen Aspekte, die alle Ultras miteinander vereinen.[41]

[...]


[1] Heitmeyer, Wilhelm; Peter, Jörg-Ingo: Jugendliche Fußballfans, S.20.

[2] Ebd., S. 21.

[3] Meier, Ingo-Felix: Hooliganismus in Deutschland, S. 18.

[4] Schulz, Hans-Joachim: Aggressive Handlungen von Fußballfans, S. 25.

[5] Volkamer, Meinhart: Der Einfluß der Sportberichterstattung auf Sportler und Zuschauer. In: Pilz, Gunter A.: Sport und körperliche Gewalt, S. 94.

[6] Ebd., S. 94.

[7] Pramann, Ulrich: Das bisschen Freiheit, S. 47.

[8] Ebd., S. 47.

[9] Vgl. Kübert, Rainer et al.: Fußball, Medien und Gewalt, S. 29.

[10] Schulz, Hans-Joachim; Weber, Robert: Zuschauerausschreitungen – Das Problem der Fans. In: Pilz, Gunter A.: Sport und körperliche Gewalt, S. 59

[11] Vgl. ebd., S. 59.

[12] Pilz, Gunter A.: Einstellungen zu sportartspezifischen aggressiven Handlungen. In: Kutsch Thomas; Wiswede, Günter: Sport und Gesellschaft, S. 154.

[13] Kraft, Armin: Die Bekämpfung der Gewalt im Umfeld des Sports, S. 15.

[14] Friedmann, Fabian: Polizei und Fans – Ein gestörtes Verhältnis?, S. 60.

[15] Gehrmann, Thomas: Fußballrandale – Hooligans in Deutschland, S. 177.

[16] Ebd., S. 176.

[17] Vgl. ZIS Jahresbericht Fußball Saison 2008/2009, S.5. In: http://www.polizei-nrw.de/lzpd/stepone/data/downloads/63/00/00/2008-09jahresbericht-kurz.pdf (Stand: 13.06.2010).

[18] Vgl. ebd., S. 7.

[19] Vgl. ebd., S. 7.

[20] Pilz, Gunter A.: Vom Kuttenfan und Hooligan zum Ultra und Hooltra, S. 6. In: http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/wmsafe/$file/DeuPol0511_Titel.pdf (Stand: 13.06.2010).

[21] Vgl. ebd., S. 7.

[22] Vgl. Sommerey, Marcus: Die Jugendkultur der Ultras, S. 40.

[23] Vgl. Gabler, Jonas: Ultrakulturen und Rechtsextremismus, S. 73.

[24] Vgl. Christ, Michaela: Ich bin anders. Fanstrukturen in Deutschland und den USA, S. 19.

[25] Kraft, Armin: Die Bekämpfung der Gewalt im Umfeld des Sports, S. 74.

[26] Vgl. Gehrmann, Thomas: Fußballrandale – Hooligans in Deutschland, S. 100.

[27] Heitmeyer, Wilhelm; Peter, Jörg-Ingo: Jugendliche Fußballfans, S. 33.

[28] Ebd., S. 32.

[29] Vgl. Pilz, Gunter A.: Vom Kuttenfan und Hooligan zum Ultra und Hooltra, S. 7. In: http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/wmsafe/$file/DeuPol0511_Titel.pdf (Stand: 15.06.2010).

[30] Ebd., S. 7.

[31] Friedmann, Fabian: Polizei und Fans – Ein gestörtes Verhältnis?, S. 20.

[32] Kraft, Armin: Die Bekämpfung der Gewalt im Umfeld des Sports, S. 78.

[33] Auf die Frage, wo er versucht Mitglieder für seine „Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationaler Aktivisten“ bzw. die „Freiheitliche Arbeiterpartei“ (FAP) zu werben, antwortete der bekannte Neonaziführer Michael Kühnen: „Unter Skinheads und Fußballfans.“, http://www.bpb.de/themen/7VJKA0,1,0,Neue_Dimension_der_Gewalt.html (Stand: 15.06.2010).

[34] Michael Kühnen war in den 70er und 80er Jahren Anführer der Neonazibewegung in Deutschland.

[35] Vgl. Gabler, Jonas: Ultrakulturen und Rechtsextremismus, S. 74.

[36] Vgl. ebd., S. 73.

[37] Vgl. Sommerey, Marcus: Die Jugendkultur der Ultras, S. 43.

[38] Pilz, Gunter A.; Wölki-Schumacher, Franciska: Übersicht über das Phänomen der Ultrakultur in den Mitgliedsstaaten des Europarates im Jahre 2009, S. 4. In: http://www.kos-fanprojekte.de/fileadmin/user_upload/media/regeln-richtlinien/pdf/ultras-in-europa-pilz-woelki-schumacher-17012010.pdf (Stand: 20.06.2010).

[39] Vgl. Pilz, Gunter A.: Vom Kuttenfan und Hooligan zum Ultra und Hooltra, S. 7. In: http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/wmsafe/$file/DeuPol0511_Titel.pdf (Stand: 20.06.2010).

[40] http://www.cc97.de/com_ultras.php (Stand: 20.06.2010).

[41] Vgl. Pilz, Gunter A.; Wölki-Schumacher, Franciska: Übersicht über das Phänomen der Ultrakultur in den Mitgliedsstaaten des Europarates im Jahre 2009, S. 4. In: http://www.kos-fanprojekte.de/fileadmin/user_upload/media/regeln-richtlinien/pdf/ultras-in-europa-pilz-woelki-schumacher-17012010.pdf (Stand: 20.06.2010).

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Hooligans, Ultras und das Gewaltproblem im deutschen Fußball
Hochschule
Universität Osnabrück  (Sozialwissenschaftliches Institut)
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
32
Katalognummer
V294097
ISBN (eBook)
9783656916079
ISBN (Buch)
9783656916185
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
hooligans, ultras, gewaltproblem, fußball
Arbeit zitieren
Sohrab Dabir (Autor), 2010, Hooligans, Ultras und das Gewaltproblem im deutschen Fußball, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294097

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