Palliative Care bei Menschen mit dementieller Erkrankung

Herausforderungen bei der Betreuung und Pflege


Bachelorarbeit, 2015

40 Seiten, Note: B


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Methodik
1.1 Forschungsfrage
1.2 Literaturrecherche
1.3 Tabellarische Darstellung der Studien
1.3.1 Demenz – eine terminale Erkrankung
1.3.2 Kommunikation mit Patienten und deren Angehörigen
1.3.3 Prognose, Assessment und Symptommanagement
1.3.4 Schmerz
1.3.5 Essen, Trinken und Schlucken
1.3.6 Medizinische Interventionen bei Infektionen
1.3.7 Moralische und ethische Herausforderungen
1.4 Zusammenfassung der Ergebnisse

2 Diskussion
2.1 Prognose, Assessment und Symptommanagement
2.2 Ethische und moralische Herausforderungen
2.3 Limitationen
2.4 Relevanz für die Pflegepraxis
2.5 Relevanz für die Pflegeforschung

3 Literaturverzeichnis

4 Abbildungsverzeichnis

5 Tabellenverzeichnis

6 Anhang

Vorwort

An dieser Stelle möchte ich all denjenigen danken, die mich beim Schreiben dieser Arbeit unterstützt haben.

Ein großer Dank gilt meiner Betreuerin Dr. Angelika Faccinelli. Durch ihre Ratschläge sowie ihrer stets zeitnahen Rückmeldungen ist es mir gelungen, diese vorliegende Arbeit schlüssig aufzubauen und der herausfordernden Thematik gerecht zu werden.

Vor allem möchte ich mich bei meiner Familie und meinen Freunden bedanken. Diese sind mir während meiner Studienzeit immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und haben dadurch wesentlich zu dieser Arbeit beigetragen.

In diesem Zuge möchte ich mich auch noch beim Team der Medizin 1 des Bezirkskrankenhauses Schwaz bedanken, vor allem bei meiner Mentorin Nadine Hechl.

Vielen Dank

Abstract

Hintergrund: Demenz ist ein ernstzunehmendes Problem des Gesundheitswesens. Weltweit sind ca. 35 Millionen Menschen davon betroffen und die Anzahl der Erkrankten soll sich bis zum Jahre 2050 verdoppelt haben. Schmerzen, Schluckstörungen und Angst sind nur ein Auszug an Beschwerden, die diese fortschreitende Erkrankung mit sich bringt. Palliative Care ist hierbei ein Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität.

Ziel: Das Ziel dieser Literaturarbeit ist es, auf die Herausforderungen, denen sich Pflegende in der Palliative Care bei der Betreuung von Menschen mit dementieller Erkrankung und deren Angehörigen stellen, aufmerksam zu machen.

Methodik: Eine systematische Literaturrecherche fand von Mai 2014 bis Juli 2014 in den Datenbanken Medline (via PubMed), CINAHL (via EBSCO-Host), Academic Search Elite (via EBSCO-Host) und an der ULB statt (n=369). Nach einer sorgfältigen Selektion und Bewertung wurden zehn Studien in die Arbeit inkludiert.

Ergebnisse: In den inkludierten Studien wird eine Vielzahl von Herausforderungen bei der Betreuung von Menschen mit dementieller Erkrankung in der palliativen Pflege beschrieben. Die meisten Herausforderungen sind Folgen der eingeschränkten bzw. nicht vorhandenen Kommunikationsfähigkeit von Menschen mit fortgeschrittener Demenz. Diese erschweren vor allem das Assessment von Symptomen. Eine weitere große Herausforderung stellt die Tatsache dar, dass Demenz nicht als eine terminale Erkrankung angesehen wird.

Diskussion: Durch die zu erwartende Fallzahl im Bereich Demenz sind Veränderungen im intra- und extramuralen Bereich notwendig. Eine Schaffung von Kompetenzzentren, wo die Betreuung von Menschen mit Demenz schwerpunktmäßig im Vordergrund steht, sollte angestrebt weden. Auch auf Ebene der Ausbildung sollte in den Bereichen Demenz und Palliative Care eine Vertiefung stattfinden. Erste Ansätze diesbezüglich umfasst das Kompetenzmodell des ÖGKVs (Österreichischer Gesundheits- und Krankenverband).

Schlüsselwörter: Palliative Care, Demenz, Herausforderungen

Abstract

Background: Dementia is a serious public health problem. Worldwide, around 35 million people are affected and the number of sufferers will have doubled by 2050. Pain, dysphagia and anxiety are just a few of discomforts that are caused by this progressive disease. Palliative Care here is an approach to improve the quality of life.

Aim: The aim oft this literature review is to attentive the challenges with which nurses in the palliative care are confronted in caring for people with dementia and their relatives.

Methods: A research of literature was carried out from May 2014 to July 2014 with the aid of database enquires from Medline via Pubmed, CINAHL via EBSCO-Host, Academic Search Elite via EBSCO-Host and ULB. After a careful selection and evaluation, ten studies were included in the work.

Results: In the included studies a variety of challenges in caring for people with dementia in the palliative care are described. Most of the challenges are consequences of limited or non-existent communication skills of people with advanced dementia. This especially difficults the assessment of symptoms. Another major challenge is the fact that dementia is not considered as a terminal illness.

Conclusion: Because of the expected number of cases of dementia, changes in intra- and extramural areas are necessary. A creation of centeres of excellence, where the care of people with dementia is in the foreground, should be sought. Even at the level of training a depression in the areas dementia and palliative care should take place.

Keywords: palliative care, dementia, challenges

Einleitung

Österreich ist, wie viele andere Industriestaaten, einer demographischen Alterung der Gesellschaft ausgesetzt. Die Anzahl der jungen, arbeitsfähigen Personen im Alter zwischen 15 und 60 Jahren nimmt ab, während die Anzahl der Menschen über dem 60. Lebensjahr im Steigen ist. Prognosen für das Jahr 2030 zeigen bereits eine veränderte Relation zwischen Erwerbsfähigen und Menschen, die älter als 60 Jahre sind. Hierbei ist schon ein leichter Überhang dieser älteren Gruppe in der Bevölkerungspyramide ersichtlich. Durch diesen demographischen Alterungsprozess rücken jene Problematiken in den Vordergrund, die mit einem zunehmenden Lebensalter in Verbindung stehen. Eine dieser Problematiken ist Demenz (Wiener Gebietskrankenkasse, 2009, S.1).

Demenz ist ein ernstzunehmendes Problem des Gesundheitswesens. Weltweit sind circa 35 Millionen Menschen davon betroffen und die Anzahl der Betroffenen soll sich bis zum Jahre 2030 verdoppeln (Sung et al., 2011). In Österreich liegt die Anzahl der Betroffenen bei ca. 100.000 Erkrankten. Auch hier zu Lande sollten sich die Zahlen laut der Österreichischen Alzheimergesellschaft (2014) bis zum Jahre 2050 verdoppelt haben. Mit steigendem Alter steigen auch die Prävalenz- und Inzidenzzahlen. Die Prävalenz, also die Anzahl der Erkrankten in einer Bevölkerung zu einem bestimmten Zeitpunkt, liegt in Österreich bei ca. 1,15% bis 1,27%, was ungefähr 100.000 Erkrankten entspricht. Die Inzidenz, der Anteil der Neuerkrankten in einer Bevölkerung, wird im Jahr 2050 auf ca. 75.000 geschätzt (Wiener Gebietskrankenkasse, 2009, S. 24).

Bei geschlechtsspezifischer Betrachtung ist ersichtlich, dass mehr Frauen als Männer von Demenz betroffen sind. Der Anteil der betroffenen Frauen liegt bei 75%. Die Erklärung hierfür liegt darin, dass Frauen einen größeren Anteil in höheren Altersgruppen bilden und auch aus unbekannter Ursache ein erhöhtes Erkrankungsrisiko haben (Kastner, Löbach, 2007, S. 4). Bei den betroffenen Frauen handelt es sich, laut Weissenberger-Leduch (2004), meistens um Alleinstehende, was durch die veränderte Familienstruktur sicherlich eine noch nie dagewesene Belastung für die Gesellschaft sein wird. Die Österreichische Alzheimergesellschaft (2014) berichtet, dass momentan noch 80% der Betroffenen unentgeltlich von Angehörigen gepflegt werden. Bei den Pflegenden handelt es sich meistens um erwachsene Kinder, die ihre Eltern pflegen oder um ältere Personen, die ihre Partner pflegen.

„Von einer Demenz im engeren Sinn spricht man, wenn die Hirnleistungsfähigkeit so eingeschränkt ist, dass sie zu einer sozialen Beeinträchtigung führt und der oder die Kranke sich nicht mehr selbst versorgen kann“ (Steidl, Nigg, 2011, S. 91). Weiters ist Demenz keine normale Alterserscheinung, sondern eine Erkrankung, die typischerweise erst im Alter auftritt. Derzeit sind 50 Krankheiten bekannt, die zu einer dementiellen Erkrankung führen können. Dazu zählen zum Beispiel: Morbus Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose, etc. (Wiener Gebietskrankenkasse, 2009, S. 3).

Laut Kastner und Löbach (2007, S. 9) lässt sich die Demenz in zwei Arten einteilen: in die primäre Demenz und in die sekundäre Demenz. Bei der primären Demenz liegt die Ursache in einer Veränderung des Gehirns. Bei der sekundären Demenz liegt die Ursache in einem anderen Krankheitsbild bzw. außerhalb des Gehirns. Die primäre Form lässt sich weiters in eine degenerative und nicht-degenerative Form unterteilen. Zur degenerativen Form zählen die Alzheimer-Krankheit, die vaskuläre Demenz, die frontotemporale Demenz und die Lewy-Körperchen Demenz. Zur nicht-degenerativen Form zählen unter anderem Hirntumore, Schädel-Hirn-Traumata und der Hydrozephalus (Kastner, Löbach, 2007, S. 9).

Mit 60-80% ist die Alzheimer Erkrankung die häufigst auftretende Form der Demenz. Oftmals wird diese auch als „senile Demenz“ oder „Morbus Alzheimer“ bezeichnet. Bei dieser Form der Demenz kommt es zu charakteristischen Störungen im Stoffwechsel und der neuronalen Funktion. Häufig auftretende Symptome sind Gedächtnisstörungen, Sprachstörungen, Störungen der Hirndurchblutung oder Persönlichkeitsveränderungen (Steidl, Nigg, 2011, S. 96). Zu den Risikofaktoren zählen das Alter, weibliches Geschlecht und genetische Faktoren, wobei das Alter den größten Risikofaktor darstellt (Wiener Gebietskrankenkasse, 2009, S. 4-5). Wie Barber und Kathleen (2011) in ihrer Studie berichten, ist ca. einer von 20 Menschen im Alter von 65 Jahren davon betroffen, bei über 80 jährigen Personen sogar jeder Vierte.

Schmerzen, Schluckstörungen, Angst und Verwirrtheit sind nur ein Auszug an Beschwerden, die die fortschreitende Multimorbidität mit sich bringt. Palliative Care ist hierbei ein Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität (Kojer, 2011). Die Betreuung, Versorgung und Begleitung von Patienten mit unheilbaren Erkrankungen und auch von Menschen in ihrer letzten Lebensspanne sind Kernaufgaben der Pflege. Durch die Einführung der Palliative Care ist die Beachtung dieser Aufgaben erheblich gestiegen (Pleschberger et al., 2005, S. 15). Die WHO (2002) definiert Palliative Care wie folgt: „Palliative care is an approach that improves the quality of life of patients and their families facing the problem associated with life-threatening illness, through the prevention and relief of suffering by means of early identification and impeccable assessment and treatment of pain and other problems, physical, psychosocial and spiritual“.

Ursprünglich war die Palliative Care für onkologische Patienten im Endstadium ihrer Erkrankung gedacht. Heute aber finden sich nicht nur onkologische Patienten dort ein, sondern auch Patienten mit unheilbaren Erkrankungen, bei denen die kurative Medizin keine Anwendung mehr findet, so auch Menschen mit Demenz (Birch, Jan, 2008). Ziel der palliativen Pflege ist es, die Leiden der Patienten zu verringern und somit die Lebensqualität der Betroffenen zu erhalten (Nagele, Feichtner, 2009, S.16). Bollig et al. (2007) berichten auch, dass der Respekt vor der Autonomie des Patienten und die Kommunikation mit schwerkranken Patienten und deren Angehörigen ein wichtiges Ziel ist. Hierbei ist es aber wichtig, die Ressourcen des Patienten zu erkennen, diese in die Planung miteinzubeziehen und zugleich nicht zu vergessen, dass nicht nur der Betroffene, sondern auch dessen Angehörige Unterstützung benötigen (Weissenberger-Leduc, 2004, S. 59).

In der Palliative Care wird das Sterben als natürlicher Prozess angesehen und körperliche, psychische, soziale und seelisch geistige Aspekte werden integriert (Stähli, 2004, S. 2). Durch diese gesamtheitliche Betrachtung ist es erst möglich, eine optimale Schmerz- und Symptomlinderung zu schaffen. Weiters ist eine Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team wichtig. Hierbei sollten regelmäßige Supervisionen, Teamgespräche und eine Offenheit füreinander stattfinden und jede der beteiligten Berufsgruppen sollte über seine Aufgaben und Grenzen Bescheid wissen (Stähli, 2004, S. 21).

Wie schon erwähnt, ist die Unterstützung und Zusammenarbeit mit Angehörigen in der Palliative Care von Menschen mit dementieller Erkrankung sehr wichtig. Diese sollten von der Diagnosestellung an in die Planung und Entscheidungsfindung integriert werden. Soweit die Patienten mit Demenz noch selbst Entscheidungen treffen können, sollten diese akzeptiert und gefördert werden. Doch mit dem Fortschreiten der Erkrankung können viele Erkrankte ihre Wünsche und Bedürfnisse nicht mehr richtig äußern. Angehörige können dann oftmals das Pflegepersonal in der Entscheidungsfindung unterstützen (Kränzle et al., 2014, S. 359).

Das Ziel dieser Literaturarbeit ist es, auf die Herausforderungen, denen sich Pflegende in der Palliative Care bei der Betreuung von Menschen mit dementieller Erkrankung und deren Angehörigen stellen, aufmerksam zu machen.

Zur besseren Lesbarkeit werden in dieser Arbeit personenbezogene Bezeichnungen, die sich zugleich auf Frauen und Männer beziehen, nur in der deutschen männlichen Form angeführt. Dies soll keinesfalls eine Geschlechterdiskriminierung oder eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes zum Ausdruck bringen. Weiters ist in dieser Arbeit unter dem Begriff Pflegeperson eine professionell augebildete Pflegerkraft zu verstehen.

1 Methodik

Im folgenden Kapitel werden die Forschungsfrage und die Literaturrecherche beschrieben.

1.1 Forschungsfrage

Die Arbeit ist eine systematische Literaturrecherche mit folgender Forschungsfrage:

Mit welchen Herausforderungen ist das Pflegepersonal bei der Betreuung von Menschen mit dementieller Erkrankung in der Palliative Care konfrontiert?

1.2 Literaturrecherche

Die Literaturrecherche gliedert sich in drei Prozessschritte: Identifikation, Selektion und Bewertung der Studie.

Identifikation: Die Literaturrecherche wurde von Mai bis Juli 2014 durchgeführt. Die Suche erfolgte in den Datenbanken Medline via PubMed, CINAHL Complete via EBSCO-Host und Academic Search Elite via EBSCO-Host. Weiters wurde eine Handsuche in der Bibliothek der UMIT Standort Hall durchgeführt und eine zusätzliche Recherche in der ULB erfolgte. Folgende Suchbegriffe wurden für die Literaturrecherche verwendet: „dementia“, „end-of-life care“, „palliative care“ und „challenges“. Durch die Verwendung der Bool’schen Operatoren „AND“ und „OR“ wurden die Suchbegriffe miteinander verknüpft. Im Anhang 1 wird die detaillierte Literaturrecherche in Form eines Suchprotokolls tabellarisch dargestellt.

Selektion: Die Selektion erfolgte über definierte Ein- und Ausschlusskriterien, die in Tab. 1 dargestellt sind. Die gefundenen Studien (n=369) wurden bezüglich Titel, Abstract, Duplikate und Ein- und Ausschlusskriterien geprüft. 343 Studien wurden exkludiert und 16 Studien einer Volltextanalyse unterzogen. Vier davon wurden exkludiert, da sie die Herausforderungen nicht aus Sicht der Pflegepersonen, sonder aus Sicht der pflegenden Angehörigen beschrieben haben. Weitere zwei Studien wurden exkludiert, da sie allgemeine Herausforderungen bei der Betreuung von Menschen mit dementieller Erkrankung beschrieben haben, aber nicht im Kontext Palliative Care.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 1: Ein- und Ausschlusskriterien (eigene Darstellung der Autorin, 2014)

Bewertung: Die Bewertung der ausgewählten Studien erfolgte anhand der an Behrens und Langer angelehnten Bewertungsbögen: „Kritische Beurteilung einer systematischen Übersichtsarbeit“ und „Kritische Beurteilung einer qualitativen Studie“ (Universitätsklinikum Halle, 2014). Die Bewertung der Studien erfolgte mit folgenden Kriterien: Glaubwürdigkeit, Aussagekraft und Anwendbarkeit. Bei den drei verwendeten qualitativen Studien wurden die Teilnehmer genau beschrieben, ebenso auch die Datensammlung und Analyse der Daten. Bei zwei Studien erfolgte eine Datensammlung bis zur Sättigung, bei der anderen wurde dies nicht beschrieben. Bei den sieben verwendeten Übersichtsarbeiten wurde detailliert beschrieben, welche Datenbanken bei der Literaturrecherche verwendet wurden und die Ein- und Ausschlusskriterien wurden definiert. Weiters wurden auch alle Quellen angegeben. Aufgrund der positiven Bewertung wurden somit die zehn angegebenen Studien in die Literaturarbeit inkludiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Flussdiagramm der Literaturrecherche (eigene Darstellung der Autorin, 2014)

Im folgenden Kapitel werden die Studien tabellarisch dargestellt, beschrieben und deren Ergebnisse zusammengefasst.

[...]

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Palliative Care bei Menschen mit dementieller Erkrankung
Untertitel
Herausforderungen bei der Betreuung und Pflege
Hochschule
UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik
Note
B
Autor
Jahr
2015
Seiten
40
Katalognummer
V294114
ISBN (eBook)
9783656920533
ISBN (Buch)
9783656920540
Dateigröße
593 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Demenz, Palliative Care, Herausforderungen
Arbeit zitieren
Lisa Sandgruber (Autor), 2015, Palliative Care bei Menschen mit dementieller Erkrankung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294114

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