Die "politische Romantik" von Adam Mickiewicz seinem Gedicht "Konrad Wallenrod"


Seminararbeit, 2014

20 Seiten, Note: 5 (Schweizer Notengebung)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die politische Situation in Polen zur Zeit der polnischen Romantik
1.1. Eine Nation ohne Staat
1.2. Der Novemberaufstand von 1830
1.3. Die grosse polnische Emigration

2. Eine kurze Biographie von Adam Mickiewicz

3. Adam Mickiewicz und das Konzept der „politischen Romantik“
3.1. Der Freiheitsgedanke von Adam Mickiewicz
3.2. Die Rolle der Protagonisten
3.3. Die Rolle des Volkes
3.4. Die Forderung nach einer neuen Weltordnung

4. Die politischen Aspekte in „Konrad Wallenrod“ von Adam Mickiewicz

5. Schlusswort

Bibliographie

Einleitung

Das Jahr 1795 war für die polnische Geschichte einschneidend. Nach der dritten Teilung Polens verschwand es von den Karten Europas und wurde unter Russland, Preussen und Österreich-Ungarn aufgeteilt. Daraufhin entstanden die drei Teile Posen, Galizien und das Königreich Polen. Polen wurde zu einer Nation ohne Staat. Die ethnischen Polen versuchten während dieser Zeit grenzübergreifend ein Teil ihrer polnischen Kultur und ihrer polnischen Identität zu erhalten. Die Situation der Polen wurde durch die grosse Emigration nach dem Novemberaufstand in ganz Europa thematisiert. Die Polen wurden zu einem Sinnbild für Ländergrenzen, die auf Ethnizität und Zugehörigkeit basieren sollten, und nicht auf geschichtlichen Faktoren und Macht (Vergl. Nance 2008, 1-11). Adam Mickiewicz war einer der wichtigsten Vertreter der polnischen Romantik. Er hat sein Leben lang an die Unabhängigkeit der polnischen Nation geglaubt und sich dafür eingesetzt. Sein polnischer romantischer Patriotismus hat sich in seinen Werken niedergeschlagen (Vergl. Porter 2000, 98). In der nachfolgenden Arbeit soll die Verflechtung der Literatur und der Politik bei Adam Mickiewicz anhand seines Werkes Konrad Wallenrod näher betrachtet werden. Zuerst wird die politische Situation in Polen zur Zeit der polnischen Romantik erläutert. Dies wird ergänzt mit der Biographie von Adam Mickiewicz und einigen Erläuterungen zu den politischen Einflüssen in seiner literarischen Arbeit. Die Fragestellung besteht darin zu untersuchen, wo sich diese politischen Aspekte der Romantik in seinem Werk Konrad Wallenrod finden lassen.

1. Die politische Situation in Polen zur Zeit der polnischen Romantik

In der Geschichte Polens spricht man von insgesamt drei Teilungen (1772, 1793, 1795). Nach der dritten Teilung Polens, 1795, verschwand Polen von der Landkarte Europas, da es gänzlich unter Russland, Preussen und Österreich aufgeteilt wurde. Unter Napoleon I keimte bei den Polen die Hoffnung auf einen eigenständigen Staat, die jedoch im Wiener Kongress 1814/1815 kein Gehör fand. Es wurde 1818 das Königreich Polen gebildet und unter die Personalunion Russlands gestellt (Vergl. Bundeszentrale für politische Bildung 2009).

1.1. Eine Nation ohne Staat

Die drei Teilungen Polens blieben nicht ohne soziohistorische Folgen. Russland erhielt mit den „Kongresspolen“ (Königreich Polen) 82% der polnischen Beute nach dem Wiener Kongress und erwarb damit aber auch einen selbstbewussten polnischen Adel. Dazu tritt die Problematik der jüdischen Bevölkerung, welche durch die erste Teilung in das Zarenreich gekommen war und nun eine erneute Verfolgung erlebten. Preussen war nach 1795 für einige Jahre ein Staat mit 40% ethnischen Polen. In Österreich zeigten sich bald Probleme wie die religiösen und kulturellen Gegensätze zwischen Polen und Ukrainern und die grosse Armut.

Auch die ethnischen Polen, über die Grenzen hinweg, erlebten einige Veränderungen. So fand eine innere Nationsfindung statt, die unter anderem den Bauern zu einer besseren Stellung verhalf. Als 1848 die Oper Halka von Stanislaw Moniuszko in Wilna aufgeführt wurde, war die Liebe zwischen einem jungen Adligen und einem Bauernmädchen ein Skandal. Jedoch schon 1858 wurde die Oper überschwänglich gefeiert. Manfred Alexander spricht hier von einer „Veredelung“ der polnischen Gesellschaft, die sich heute noch in der Anrede pan und pani wiederfindet. Die Teilungszeit hatte auch Auswirkungen auf das Verhältnis der Polen gegenüber ihren Nachbarn. Beispielsweise fand eine Entfremdung gegenüber den Ukrainern, den Litauen und den Weissrussen statt. Die Teilungen führten zu vermehrt nationalistischen Bewegungen und einem Zusammengehörigkeitsgefühl (Vergl. Alexsander 2008, 163ff.).

Am unfreisten fühlten sich nach 1815 die Polen in Galizien, denn sie wurden drückend von Wien aus verwaltet. Die Bauern waren zwar frei, besassen aber kein eigenes Land und waren zu Frondiensten verpflichtet (Vergl. Meyer 1977, 80). In Galizien lebten 47% Polen und 45% Ukrainer und es wurde zum „Armenhaus“ der österreich-ungarischen Monarchie und blieb auch in Bezug auf die Infrastruktur sehr rückständig. Das galizische Elend, die Armut und die Rückständigkeit der Dörfer fand vielfach Eingang in die Literatur (Vergl. Schmidt-Rösler1996, 69).

Im Grossherzogtum Posen (zu Preussen gehörend) war die Verwaltung bemüht, die Polen, welche etwa zwei Drittel der Bevölkerung stellten, zu integrieren. Es wurden polnische Schulen und Gymnasien gebildet und die allgemeine Schulpflicht führte dazu, dass sich hier ein polnischer Mittelstand bilden konnte (Vergl. Meyer 1977, 80). Friedrich Wilhelm III. führte eine liberale Politik. So sicherte er den Polen zu, dass sie ihre Sprache und Religion frei ausüben dürfen. In Posen entwickelte sich in der Praxis eine Art Selbstverwaltung. Ein Statthalter vertrat den preussischen König im Grossherzogtum Posen. Polnisch und Deutsch waren gleichwertige Verwaltungs-, Gerichts-, und Schulsprachen (Vergl. Schmidt-Rösler1996, 67).

Wirklich polnische Staatswesen waren nur die Freie Stadt Krakau und das Königreich Polen. Dieses unterstand jedoch der Personalunion des russischen Zaren und erhielt auch von ihm eine Verfassung. Die gesetzgebende Gewalt lag beim Reichstag (Sejm). Die Armee unterstand dem Bruder des Zaren und war somit dem Einfluss des Reichstages und dem Verwaltungsrat entzogen (Vergl. Meyer 1977, 80f.). Die Verfassung des Königreich Polens enthielt, entgegen früherer Zusicherungen, keine Verbesserungen der wirtschaftlichen Situation der Juden (10% der Bevölkerung) und der Bauern, die fast 80% der erwerbstätigen Bevölkerungen stellten. Der Sejm setzte sich zusammen aus Adels-, Stadt- und Vertreter der Landsgemeinden. Der Senat hingegen wurde vom Zar bestimmt. Man musste hohen Besitzqualifikationen genügen oder zum russischen Adel gehören, um Einzug zu erhalten. Es durften während den Sitzungsperioden, die alle zwei Jahre abgehalten wurden, nur die vom Monarchen vorgelegten Gesetzgebungsakte diskutiert werden. Etwa 3% der Bevölkerung stand das Wahlrecht zu. Im Verlauf der Zeit entstanden unter den Studenten und im Militär Unruhen, verursacht durch die Situation der ethnischen Polen. Es entstanden die Kalisch-Opposition und mehrere Geheimbünde. Der Zar fürchtete die Verbreitung liberaler Ideen, da immer mehr kritische Stimmen in den Sejm Einzug hielten. Dies führte schliesslich dazu, dass er den Sejm vertagen liess, da er sich vor der Wirkung der dort geäusserten Meinungen fürchtete (Hoensch 1990, 193f.).

1.2. Der Novemberaufstand von 1830

Die ersten Unruhen im November 1830 wurden ausgelöst durch Gerüchte, dass polnische Soldaten unter russischem Kommando gegen westeuropäische Revolutionäre in Frankreich und Belgien eingesetzt werden. Eine Mobilisierungsanordnung für Kongresspolen am 19. November schien dies zu bestätigen. Eine Gruppe von Verschwörern gab am 29. November 1830 das Signal für den Aufstand. Die Gruppe bildete sich vor allem aus Kadetten der Warschauer Militärakademie unter Führung von Piotr Wysocki. Der Plan bestand darin, den Belvedere Palast anzugreifen und Konstantin Romanow, den Bruder des Zaren, zu töten. Der Plan misslang und überrascht von den Umständen zog Konstatin mit den russischen Truppen aus Warschau ab. Einige Angehörige der Armee unterstützten das Vorhaben und wieder andere versuchten es zu verhindern und wurden von den Revolutionären erschossen. Nach dem russischen Rückzug zeigte sich rasch, dass die Verschwörer kein Konzept oder eine feste Organisation hatten (Vergl. Schmidt-Rösler 1996, 75). Es gab Unruhen in der Bevölkerung, aber keine nationale Aufbruchsstimmung. Es gab revolutionäre Führer, aber keine herausragende Persönlichkeit, es gab gewisse Vorstellungen über den Ablauf, aber kein konkretes Vorgehen. Die Regierung setzte den General Jozef Chlopicki als Oberbefehlshaber ein. Dieser erklärte sich im Dezember selbst zum Diktator. Er wusste, dass ein Kampf gegen Russland nicht von Erfolg gekrönt werden würde und versprach Zar Nikolaus, dass er Ruhe ins Land bringen und die vom Zaren gegebene Verfassung respektieren werde. Zar Nikolaus forderte hingegen die bedingungslose Unterwerfung und die Bestrafung der Anführer (Vergl. Alexsander 2008, 200f.). Der Sejm forderte von Nikolaus die Wiederherstellung der polnischen Verfassung und die Vereinigung Litauens mit dem Königreich. Da Zar Nikolaus ablehnte, wurde er im Januar 1831 als König von Polen abgesetzt. Daraufhin marschiere die russische Armee gegen Polen. Die Polen kämpfen unter der Parole: „Für unsere und eure Freiheit“ und appellierten damit an alle von Monarchen unterdrückten Völker. Die Auflehnung der Polen scheiterte schliesslich an der Uneinigkeit der Führer und der Cholera. Mit diesem Aufstand hatten die Polen das, was sie an Selbstständigkeit besassen, riskiert und es praktisch gänzlich verloren. Die Sanktionen von Zar Nikolaus waren streng. Die Führer des Aufstandes wurden hingerichtet. Die folgenschwerste Massnahme war die Güterkonfiskation, die den polnischen Adel traf. Dies betraf 3‘000 Personen und ein Zehntel des Besitzes von Kongresspolens fiel in russische Hände. Noch härter trafen die Vergeltungsmassnahmen das Polentum in Litauen. 3‘000 polnische Güter wurden enteignet, ein Teil des Adels verlor seine Titel und adlige Rechte. Rund 45‘000 Familien wurden zwangsumgesiedelt nach Russland. Das polnische Bildungswesen wurde russifiziert und die Universität in Wilna aufgelöst. Die Tatsache, dass auch 2‘500 preussische Polen am Aufstand teilgenommen hatten, führte dazu, dass sich die Situation in Posen auch verschlechterte (Vergl. Meyer 1977, 82ff.).

1.3. Die grosse polnische Emigration

Dem Niedergang des Aufstandes folgte die „grosse Emigration“. Etwa 90‘000 Polen wanderten aus und suchten in den umliegenden Ländern ein neue Heimat. Unter Ihnen befanden sich unter anderem Minister, Abgeordnete, Offiziere, Soldaten und Intellektuelle. Zwei Drittel der Emigranten waren Adlige, ein Drittel gehörte zu den Kleinbürgern und Bauern. Paris wurde durch ihre Ankunft zum Zentrum der polnischen Kultur und der Meinungsfreiheit. Dort wurde über Polen und seine Zukunft exzessiv debattiert (Vergl. Alexander 2008, 203). In Preussen reagierten das Bürgertum und die Burschenschaften mit Empathie und Mitgefühl gegenüber den emigrierten Polen. Sie wurden als „Ventil für das eigene deutsche Einheits- und Freiheitsverlangen“ verstanden. Den Höhepunkt lieferte das Hambacher Fest im Jahre 1832, bei dem die deutsche neben der polnischen Fahne wehte und ein Redner die Parole formulierte: „Ohne Polenfreiheit keine deutsche Freiheit, ohne Polen kein dauerhafter Frieden, kein Heil für alle europäischen Völker.“ Über 100 Vereine für Polenfreunde entstanden (Vergl. Schmidt-Rösler 1996, 76f.). Die Emigration der Polen trug die Anliegen und politischen Interessen der Polen in die europäische Politik. Sie wurden so zu einem Sinnbild für eine unterdrückte Nation ohne Staat und man reagierte mit Verständnis und Empathie. Der Dichter mit seinen Versen voll Trauer, Heimweh und Empörung hatte eine besondere Stellung inne (Vergl. Alexsander 2008, 203f.).

2. Eine kurze Biographie von Adam Mickiewicz

Adam Mickiewicz wurde am 24. Dezember 1798 in Zaosie bei Nowogrodek geboren. Seine Kindheit verbrachte der Dichter bei seinen adligen Eltern. Sie lebten unter einfachen Dorfbewohnern, deren Sprache, Leben, Sitten, Glauben, Freuden und Sorgen er kennen lernte. Diese Landschaft und das bäuerliche Leben wurden zu grossen poetischen Bildern, die in seinen Werken, wie zum Beispiel in Pan Tadeusz, zu finden sind. Sein Vater war Anwalt und seine Mutter erzog die Kinder. Zunächst lebten sie auf dem Land bis sie 1801 in die Stadt zogen. Nach der dritten Teilung Polens war aus Nowogrodek, dass früher die Stadt der Herzogen war, eine zweitrangige Provinzstadt geworden. Es lebte in Erinnerung an seine herrliche Vergangenheit. Im September 1815 verliess Mickiewicz Nowogrodek um in Wilna zu studieren. In Wilna blühte das kulturelle Leben, es gab viele Verlage und es wurden zahlreiche literarische Zeitschriften herausgegeben. Hier erschienen 1822 auch die ersten Werke von Mickiewicz, die Ballady i romanse. Im dritten Studienjahr gründete Mickiewicz zusammen mit Studienkollegen die Gesellschaft der Philomathen, einen studentischen Geheimbund. Sie wollten „sich in den Wissenschaften üben, insbesondere in der Kunst des Schreibens, sich gegenseitig beim Lernen helfen“. Zu ihren Grundsätzen gehörten: Bescheidenheit, Offenheit, ehrlicher Wille, nützlich sein, freundschaftliches Vertrauen zueinander und Geheimhaltung aller Handlungen. 1823 wurde der Bund von der zaristischen Polizei entdeckt. Mickiewicz und seine Studienkollegen wurden inhaftiert. 1824 erhielt er die Anweisung nach Petersburg zu reisen und dort auf weitere Befehle zu warten. Von dort aus reiste er nach Odessa und schliesslich nach Moskau als letzten Verbannungsort. Dort schrieb er an seinem Poem Konrad Wallenrod, dass schliesslich 1828 herausgegeben wurde (Vergl. Miazek 1998, 9ff.). Am Anfang des 19. Jahrhunderts herrschte in der russischen Gesellschaft ein ausserordentliches Interesse für Literatur. Die Literatur war ein Angelpunkt des gesellschaftlichen Lebens und literarische Themen und Fragestellungen wurden in den Salons debattiert. Mickiewicz, als verbannter Dichter, stiess hier auf reges Interesse und Wytrzens beschreibt, wie er für viele zum Sinnbild seiner verfolgten Nation wird. Im Mai 1829 gelang ihm der Sprung in die Freiheit und er verliess Russland. Mickiewicz wurde von den Russen verehrt und gefördert, doch er bezeichnete sich als Dichter seiner polnischen Nation und fühlte sich ihnen verpflichtet. Dies konnte jedoch nur im Ausland geschehen. Einige Jahre lang reiste er durch Europa, dabei traf er wichtige Dichter und Autoren wie zum Beispiel Goethe, deren Begegnung für ihn sehr wichtig war. 1830 erfuhr er, dass die Polen sich im Novemberaufstand auflehnten und scheiterten, er kehrte jedoch nicht zurück. Während seiner Zeit im Ausland propagierte er die polnische Unabhängigkeit. Ab 1840 lehrte er Slawistik am Collège de France. Dort hielt er die Vorlesungen über slavische Literaturen und Zustände. Praktisch zur selben Zeit lernte Mickiewicz den Mystiker Towianski und seine Lehren über ein erneuertes und vertieftes Christentum kennen. Mickiewicz verfiel den unhaltbaren Vorstellungen von Towianski und vergötterte ihn auf Grund seiner vermeintlichen Fähigkeiten. Es waren, unter anderem, dieser Messianismus und seine religiösen Vorstellungen, welche dazu führten, dass Mickiewicz 1844 das Collège de France verlassen musste. Mickiewicz versuchte weiter in Europa die Menschen für die Unabhängigkeit der Polen zu gewinnen (Vergl. Wytrzens 1998, 31-73 ). 1840 gab er, für einige Monate, die Zeitschrift „La Tribune des Peuples“ heraus, die sich für die Anliegen der Emigranten einsetzte und ein neues Europa propagierte. Später schrieb er für die Wochenschrift „Polnischer Pilgrim“ sehr viele Artikel. Auch diese Zeitung hatte programmatischen Charakter und sollte die nationalen Kräfte sammeln (Vergl. Dedecius1999, 20-24). 1855 starb er in Konstantinopel an der Cholera. Der Krim Krieg veranlasste ihn dazu, mit der Unterstützung Frankreichs, jüdische und polnische Einheiten für den Krieg gegen Russland zu sammeln (Vergl. Wytrzens 1998, 73). Mickiewicz war für sein Volk ein Mann der Vorsehung und der Dichter der Nation. Er wurde in der Königsgruft bestattet (Vergl. Dedecius 1999, 31).

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Details

Titel
Die "politische Romantik" von Adam Mickiewicz seinem Gedicht "Konrad Wallenrod"
Hochschule
Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz)
Veranstaltung
Sozialanthropologie
Note
5 (Schweizer Notengebung)
Autor
Jahr
2014
Seiten
20
Katalognummer
V294122
ISBN (eBook)
9783656917274
ISBN (Buch)
9783656917281
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mickiewicz, Adam Mickiewicz, Polen, politische Romantik, Romantik
Arbeit zitieren
Susanne Ilg (Autor), 2014, Die "politische Romantik" von Adam Mickiewicz seinem Gedicht "Konrad Wallenrod", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294122

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